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vom 14.03.2018, aktuelle Version,

Österreichische Fußballmeisterschaft 1966/67

Österreichische Fußballmeisterschaft 1966/67
1965/66
1967/68
Österreichische Fußballmeisterschaft 1966/67
Meister SK Rapid Wien (24)
Schützenkönig August Starek (21)

Die Österreichische Fußballmeisterschaft 1966/67 wurde vom Verein Österreichische Fußball-Bund ausgerichtet. Als Unterbau zur Nationalliga dienten die Regionalligen Ost (Wien, Niederösterreich, Burgenland), Mitte (Oberösterreich, Steiermark, Kärnten) und West (Salzburg, Tirol, Vorarlberg). Als dritte Leistungsstufe fungierten die jeweiligen Landesligen der Bundesland-Verbände.

Erste Leistungsstufe – Nationalliga

Allgemein

Die Meisterschaft[1] in der Nationalligawurde mit 14 Mannschaften bestritten, die während des gesamten Spieljahres je zweimal aufeinander trafen. Rapid konnte in der Spielsaison zum 24. Mal Österreichischer Fußballmeister werden, während und Titelverteidiger Admira auf den siebenten Platz landete. Der letzte Meisterschaftsgewinn der Hütteldorfer war 1964 gelungen. Die letzten drei Mannschaften der Tabelle mussten absteigen. Dies traf den SC Wacker Wien, 1. Wiener Neustädter SC und den Kapfenberger SV, die somit in der nächsten Spielsaison nicht mehr in der ersten Liga vertreten waren. Diese Mannschaften wurden durch die drei Meister der Regionalligen WSG Radenthein (Mitte), SC Eisenstadt (Ost) und SV Austria Salzburg (West) ersetzt. Als Österreichischer Meister konnte sich die Rapid für den Europacup der Landesmeister 1968 qualifizieren, wo der Verein bis ins Achtelfinale kam. Cupsieger Austria (per Losentscheid) durfte am Europacup der Cupsieger 1968 teilnehmen, schied dort in der ersten Runde aus. Der Wiener Sport-Club vertrat Österreichs Fußball im UEFA-Cup 1968 (Messestädte-Pokal) und scheiterte dort allerdings ebenfalls in Runde 1.

Zurückgenommene 3:0-Strafbeglaubigung

Das in der 10. Herbstrunde für Sonntag, 20. November 1966, um 14 Uhr angesetzte Match des Kapfenberger SV gegen Schwarz-Weiß Bregenz kam wegen Nichterscheinens der Bregenzer nicht zustande, wurde also abgesagt (eingeteilt war Schiedsrichter Tomandl). Die Vorarlberger waren mit einem Charterflugzeug von München nach Graz geflogen, wobei die Maschine vorerst einen Motorschaden erlitten hatte, dann auch noch wegen zu starken Nebels in Graz ein Landeverbot gegeben war. Für die zuständigen Verbandsgremien war dies ein Präsedenzfall. Bislang galt »höhere Gewalt« als Grund für ein Nichtantreten, z.  B. ein Ausfall öffentlicher Verkehrsmittel (Eisenbahnunglück, durch Lawinen oder Hochwasser unterbrochene Strecke, allenfalls noch ein Motordefekt bei einem Autobus). Vor vielen Jahren war - bei einer Anreise mit Privatfahrzeugen und dabei einem Defekt - das Nichtantreten mit 3:0 für die Gastgeber beglaubigt worden. Es kam zu den Fragen, ob die Chartermaschine als »öffentliches Verkehrsmittel« galt, eventuell die Bregenzer fahrlässig gehandelt hätten, als sie erst am Spieltag und nicht schon 24 Stunden vorher unterwegs waren. Am 6. Dezember entschied die zuständige Instanz auf ein 3:0 für das Heimteam, wogegen Bregenz aber Einspruch erhob. Dem wurde dann stattgegeben, die Bregenzer argumentierten u.  a. damit, dass in nunmehrigen Zeiten eine Anreise mit dem Flugzeug, vor allem bei der doch größeren Entfernung von Vorarlberg in die Steiermark, nichts mehr Außergewöhnliches sei. Am 26. Februar 1967 kam es zur Nachholung der Partie, welche dann mit dem 1:0-Sieg der Steirer jegliche weitere Diskussionen beendeten (und jedenfalls war dieses Resultat dann auch nicht für den Meisterschaftsausgang relevant).

Meisterschaftsfinale

Rapid Wien, nach dem Herbst mit 19 Punkten um einen Zähler hinter Leader FC Wacker Innsbruck, konnte dank des besseren Torverhältnisses (aber auch der besseren Tordifferenz, die damals allerdings noch nicht galt) die Tiroler noch abfangen, wobei die Rapidler in der Schlussrunde am 24. Juni bei SK Admira Wien 3:1, die Innsbrucker das Westderby gegen Schwarz-Weiß Bregenz mit 5:1 gewannen. Allerdings war der Koeffizient beim Torverhältnis nur um 0.7 besser, entscheidend gegen Innsbruck war - nach 3:0-Zwischenführung der Heimmannschaft - der (wie es die Medien beschreiben) »durch Unachtsamkeit eingefangene« Gegentreffer von Heinz Pienz in der 26. Minute, dazu kamen noch zwei Ausschlüsse bei den Tirolern und jener des Bregenz-Schützen Pienz durch Schiedsrichter Erich Linemayr.[2][3]
Aber auch im Abstieg ist der Drittletzte SK Wacker Wien am schlechteren Torverhältnis gegenüber dem SK Sturm Graz (28:50 gegenüber 32:47) gescheitert; es half da auch das glatte 6:1 über Fixabsteiger Kapfenberger SV nichts mehr.

Statistik

Die drei Absteiger lagen bereits nach dem Herbst, allerdings in der Reihenfolge Kapfenberg 8 Punkte vor Wacker Wien und Wiener Neustadt mit je 7 Punkten auf den letzten drei Plätzen, davor waren aber auch Sturm Graz (10) und der GAK (9) noch stark gefährdet.
In der Frühjahrstabelle, in der Rapid mit 22 Punkten vor Innsbruck (20) voranlag, schien Wacker Wien mit 11 Punkten zwar auf Rang 8 auf, doch war dies zu wenig. Die drei Letzten waren Sturm Graz und Wiener Neustadt (je 8) vor Kapfenberg mit nur mehr 3 Zählern.
Bestes Heimteam war Wacker Innsbruck (23) vor Rapid (21) und dem LASK (20), Wacker Wien und Vienna mit je 13 vor Wiener Neustadt (10) und Kapfenberg (9) bildeten das Schluss-Quartett.
Auswärts war Rapid (20) vor Innsbruck (18) und Austria (17) voran – auf der Gegenseite gab es gleich mehrere dürftige Punktezahlen, beginnend auf den Rängen 10 bis 12 mit je 5 Zählern für Austria Klagenfurt, Wiener Neustadt und Wacker Wien; Sturm Graz brachte es auf 4 Zähler – und Kapfenberg hatte nur zwei Unentschieden und damit 2 Punkte aufzuweisen.[4]
Die Zuseherzahlen waren mit 1,150.000 gegenüber dem Vorjahr um 96.000 gestiegen – Rapid hatte mit 155.000 die meisten Besucher vor Innsbruck mit 133.000. Der Gesamtdurchschnitt aller 182 Begegnungen lautete 5.260 Besucher.
Es gab 93 Heim- und 54 Auswärtssiege sowie 35 Unentschieden (davon 13 torlos, und keines war höher als 2:2), was 310:212 Tore zugunsten der Gastgeber bedeutete. Vom Heimvorteil beeinflusst schienen die 68 Elfmeter (davon 56 wegen Foulspiels) zu sein, denn da gab es ein Verhältnis 69:19.
26 Spieler wurden ausgeschlossen (1965/66 waren es 29 - ein weiterer Vergleich: in der an der Anzahl an Vereinen gleich starken höchsten Liga der Schweiz gab es nur sechs Ausschlüsse), wobei Kapfenberg, der Sport-Club, LASK und die Vienna davon verschont blieben. Die meisten Ausschlüsse hatten Schwarz-Weiß Bregenz und Austria Klagenfurt mit je sechs.
Zum sechsten Mal wurde die Titelvergabe auf Grund des besseren Torverhältnisses entschieden, gegen den Abstieg war dies zum zweiten Mal – diesmal profitierte Sturm Graz; 1952/53 hatte VfB Union Mödling als Drittletzter mit 19 Punkten mit 35:62 die damalige Staatsliga aus demselben Grund verlassen müssen (der LASK hatte 53:59, der FC Wien 38:61 Tore gehabt).[5][6]

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
1. SK Rapid Wien 26 20 1 5 72:29 41
2. FC Wacker Innsbruck 26 18 5 3 58:24 41
3. FK Austria Wien 26 14 7 5 43:23 35
4. Linzer ASK 26 12 7 7 39:25 31
5. Wiener Sport-Club 26 11 8 7 60:36 30
6. SC Schwarz-Weiß Bregenz (N) 26 12 3 11 26:34 27
7. SK Admira (M,C) 26 10 6 10 36:25 26
8. First Vienna FC 1894 26 11 4 11 42:49 26
9. Grazer AK 26 8 7 11 27:44 23
10. SK Austria Klagenfurt 26 8 6 12 21:33 22
11. SK Sturm Graz (N) 26 7 4 15 32:47 18
12. SC Wacker Wien (N) 26 7 4 15 28:50 18
13. 1. Wiener Neustädter SC 26 6 3 17 21:44 15
14. Kapfenberger SV 26 2 7 17 17:59 11
Legende für die Nationalliga
  • Österreichischer Meister und
    Teilnahme am Europapokal der Landesmeister 1967/68
    Teilnahme am Intertoto-Cup 1967
  • Teilnahme am Mitropacup 1967/68
    Teilnahme am Intertoto-Cup 1967
  • Teilnahme am Europapokal der Pokalsieger 1967/68
    ÖFB-Cup-Sieger 1966/67
    Teilnahme am Mitropacup 1967/68
  • Teilnahme am Messestädte-Pokal 1967/68
    Teilnahme am Mitropacup 1967/68
  • Teilnahme am Intertoto-Cup 1967
  • Abstieg in die Regionalliga
  • (M) Österreichischer Meister 1965/66
    (C) ÖFB-Cup-Sieger 1965/66
    (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    Torschützenliste

    Tore Spieler Verein
    1 21 Tore August Starek SK Rapid Wien
    2. 19 Tore Vlatko Marković Wiener Sport-Club
    3. 17 Tore Franz Wolny Wacker Innsbruck
    4. 16 Tore Helmut Köglberger LASK
    5. 13 Tore Erich Hof Wiener Sport-Club
    15 Tore Helmut Siber Wacker Innsbruck

    siehe auch Liste der besten Torschützen Österreichs

    Meistermannschaft

    Roman Pichler – Walter Gebhardt, Walter Glechner (C), Erich Fak, Walter Baier, Josef Höltl – Ewald Ullmann, Franz Hasil, Walter SkocikAnton Fritsch, Leopold Grausam, August Starek, Jørn Bjerregaard, Rudolf Flögel, Walter Seitl, Tomislav Knez, Peter Rehnelt – Trainer: Rudolf Vytlačil

    Zweite Leistungsstufe – Regionalligen

    Regionalliga Ost

    In der Regionalliga Ost[1] feierte der SC Eisenstadt den Meistertitel.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. SC Eisenstadt 26 16 8 2 52:14 40
    2. 1. Schwechater SC (A) 26 18 3 5 55:28 39
    3. FC Wien (N) 26 15 4 7 62:32 34
    4. SV Mattersburg 26 14 6 6 49:30 34
    5. 1. Simmeringer SC (A) 26 12 8 6 50:27 32
    6. ASV Wienerberg 26 11 5 10 39:29 27
    7. Wiener AC 26 13 1 12 55:40 27
    8. SC Tulln 26 9 8 9 41:28 26
    9. FS Elektra Wien 26 10 5 11 39:40 25
    10. ASV Siegendorf 26 9 6 11 33:38 24
    11. SC Helfort Wien 26 8 5 13 42:56 21
    12. Badener AC (N) 26 5 10 11 32:53 20
    13. Floridsdorfer AC (N) 26 3 6 17 24:71 12
    14. SV Loipersbach (N) 26 1 1 24 13:102 3
    Legende für die Regionalliga Ost
  • Aufstieg in die Nationalliga
  • Abstieg in die Landesliga
  • (A) Absteiger der Saison 1965/66
    (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    Regionalliga Mitte

    In der Regionalliga Mitte[1] erspielte der WSG Radenthein den Meistertitel.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. WSG Radenthein 26 17 7 2 68:17 41
    2. SK Vorwärts Steyr 26 17 3 6 51:27 37
    3. SK Amateure Steyr 26 11 6 9 44:42 28
    4. SK VÖEST Linz 26 10 7 9 51:45 27
    5. Klagenfurter AC 26 9 9 8 44:43 27
    6. WSV Donawitz 26 11 4 11 52:45 26
    7. ASK St. Valentin 26 8 9 9 29:32 25
    8. WSV Rosenthal 26 9 5 12 52:57 23
    9. ASK Phönix Hönigsberg 26 7 9 10 31:36 23
    10. SV Stickstoff Linz 26 8 7 11 37:46 23
    11. SK Hertha Wels (N) 26 6 11 9 32:58 23
    12. WSG Ferndorf (N) 26 8 5 13 37:36 21
    13. WSV Fohnsdorf (N) 26 7 7 12 29:40 21
    14. ASK Köflach 26 8 3 15 34:67 19
    Legende für die Regionalliga Mitte
  • Aufstieg in die Nationalliga
  • Abstieg in die Landesliga
  • (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    Regionalliga West

    In der Regionalalliga West[1] wurde der SV Austria Salzburg Meister.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. SV Austria Salzburg (A) 22 18 2 2 50:16 38
    2. FC Lustenau 07 22 11 8 3 45:27 30
    3. SV Wattens 22 13 4 5 39:19 30
    4. SC Austria Lustenau 22 8 10 4 36:23 26
    5. SV Hall 22 9 8 5 26:21 26
    6. FC Dornbirn 1913 22 9 7 6 37:22 25
    7. SK Bischofshofen 22 9 5 8 22:27 23
    8. Amateur SV Salzburg 22 6 4 12 25:39 16
    9. FC Wolfurt (N) 22 5 5 12 18:27 15
    10. Salzburger AK 1914 (N) 22 4 5 13 25:38 13
    11. FC Rot-Weiß Rankweil 22 3 7 13 20:52 13
    12. SK Schwaz (N) 22 2 5 15 11:43 9
    Legende für die Regionalliga West
  • Aufstieg in die Nationalliga
  • keiner Absteiger in die Landesliga
  • (A) Absteiger der Saison 1965/66
    (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    Dritte Leistungsstufe

    Landesliga Burgenland

    In Burgenland konnte der SC Pinkafeld den Meistertitel feiern. Leider liegen keine Informationen über den Tabellenendstand dieser Saison vor.

    Landesliga Kärnten

    In Kärnten fixierte der SC Magdalen aus dem Westen der Stadt Villach den Meistertitel. Die Tabelle (entnommen der "Kärntner Tageszeitung"):

    1. SC Magdalen 22 15 5 2 60:19 35
    2. SV Rapid Lienz 22 16 1 5 50:24 33
    3. ASV Klagenfurt 22 10 7 5 29:21 27
    4. SV Spittal/Drau 22 12 2 8 47:32 26
    5. Villacher SV 22 9 6 7 36:21 24
    6. Wolfsberger AC 22 8 7 7 41:33 23
    7. ASK Klagenfurt 22 9 3 10 33:34 21
    8. ATSV Wolfsberg 22 8 5 9 42:45 21
    9. SV St. Veit/Glan 22 5 5 12 36:57 15
    10. SV Polizei Klagenfurt 22 6 2 14 27:52 14
    11. ESV Admira Villach 22 6 1 15 29:57 13
    12. SV Blau-Weiß Sachsenburg 22 3 6 13 20:57 12

    Landesliga Niederösterreich

    In Niederösterreich[7] sicherte sich der SC Brunn den Meistertitel.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. SC Brunn 30 19 5 6 64:33 43
    2. SV Semperit Traiskirchen 30 17 7 6 56:28 41
    3. Kremser SC (A) 30 15 9 6 57:32 39
    4. SC Marchfelder Marchegg (A) 30 15 7 8 51:25 37
    5. SV Heid Stockerau 30 13 8 9 45:34 34
    6. ASK Bad Vöslau 30 11 10 9 55:42 32
    7. SV Hainburg (N) 30 11 7 12 58:62 29
    8. Schwarze Elf St. Pölten 30 11 7 12 56:60 29
    9. Voith St. Pölten 30 11 6 13 57:48 28
    10. SC Günseldorf1 30 11 4 15 35:49 26
    11. ASK Gloggnitz (A) 30 8 9 13 36:50 25
    12. SC Prottes (N) 30 11 9 16 49:74 31
    13. ASK mstetten 30 11 3 10 36:66 25
    14. ASV Hohenau 30 9 6 15 41:61 24
    15. SC Nagelberg (N) 30 9 4 17 32:52 22
    16. SC Berndorf 30 9 3 18 38:58 21
    1 Günselsdorf ??
    Legende für die Landesliga Niederösterreich
  • Aufstieg in die Regionalliga Ost
  • Abstieg in die untere Spielklasse
  • (A) Absteiger der Saison 1965/66
    (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    • BSV Enzesfeld-Hirtenberg
    • WSV Traisen
    • ESV Vorwärts Krems

    Landesliga Oberösterreich

    In Oberösterreich[8] errang der SV Grieskirchen den Meistertitel.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. SV Grieskirchen 28 15 8 5 61:22 38
    2. SV Urfahr (N) 28 16 4 8 63:41 36
    3. ATSV Steyrermühl (A) 28 15 5 8 52:30 35
    4. ATSV Mauthausen 28 13 7 8 54:38 33
    5. SV Post Admira Linz 28 12 9 7 59:54 33
    6. ATSV Ranshofen 28 10 10 8 51:39 30
    7. ESV Westbahn Linz 28 10 9 9 64:46 29
    8. Welser SC 28 10 9 9 41:41 29
    9. ATSV Vorwärts Steyr 28 9 8 11 35:45 26
    10. Polizei SV Linz 28 7 11 10 50:52 25
    11. SK Schärding 28 8 8 12 37:50 24
    12. SK Donau Linz 28 7 9 12 44:56 23
    13. SV Bad Goisern 28 7 8 13 39:72 22
    14. SK Enns 28 8 4 16 48:73 20
    15. ATSV Ampflwang (N) 28 5 7 16 41:80 17
    Legende für die Landesliga Oberösterreich
  • Aufstieg in die Regionalliga Mitte
  • Abstieg in die untere Spielklasse
  • (A) Absteiger der Saison 1965/66
    (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    • ATSV Attnang
    • UFC Eferding

    Landesliga Salzburg

    In Salzburg[9] konnte der 1. Salzburger SK 1919 den Meistertitel sichern.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. 1. Salzburger SK 1919 (N) 22 12 5 5 39:28 29
    2. TSV Neumarkt 22 11 5 6 37:28 27
    3. ASK Salzburg 22 8 10 4 36:24 26
    4. SK Hallein 22 7 12 3 41:25 26
    5. SV Bürmoos 22 9 6 7 41:29 24
    6. ESV Saalfelden 22 7 8 7 36:34 22
    7. Oberndorfer SK 22 7 6 9 34:35 20
    8. ATSV Trimmelkam 22 5 10 7 27:39 20
    9. WSK Kaprun (N) 22 6 6 10 39:51 18
    10. USK Anif 22 7 4 11 29:46 18
    11. ASV Zell am See 22 6 5 11 34:39 17
    12. TSV St. Johann 22 6 5 11 27:42 17
    Legende für die Landesliga Salzburg
  • Aufstieg in die Regionalliga West
  • Abstieg in die untere Spielklasse
  • (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    Landesliga Steiermark

    In der Steiermark[10] feierte der ASK Voitsberg den Meistertitel.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. ASK Voitsberg 26 13 10 3 64:29 36
    2. SC Bruck/Mur (N) 26 12 7 7 46:31 31
    3. ATUS Weiz 26 11 9 6 39:39 31
    4. WSV Eisenerz 26 12 6 8 66:44 30
    5. WSV Judenburg 26 10 10 6 48:37 30
    6. Deutschlandsberger SC 26 10 8 8 50:45 28
    7. SV Austria Kapfenberg 26 11 5 10 38:52 27
    8. FC Kindberg 26 8 9 9 32:39 25
    9. WSV Zeltweg 26 6 10 10 35:38 22
    10. SV Straßgang 26 7 8 11 33:36 22
    11. SV Leibnitz (N) 26 7 8 11 32:56 22
    12. Grazer SC 26 8 5 13 31:43 21
    13. FC Veitsch 26 6 8 12 39:50 20
    14. SV Leoben 26 8 3 15 39:53 19
    Legende für die Landesliga Steiermark
  • Aufstieg in die Regionalliga Mitte
  • Abstieg in die untere Spielklasse
  • (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    • ASK Rot-Weiß Knittelfeld
    • WSV Fohnsdorf
    • SV Frohnleiten

    Landesliga Tirol

    In Tirol[11] erspielte der SK Kufstein den Meistertitel. Leider liegen keine genauen Informationen über Siege, Unentschieden, Niederlagen, Tor oder Punkte, sondern nur der Tabellenstand dieser Saison vor.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. SK Kufstein (A)
    2. ESV Austria Innsbruck
    3. SV Innsbruck
    4. SC Kundl
    5. Innsbrucker SK (A)
    6. SK Rattenberg (N)
    7. Innsbrucker AC (N)
    8. SV Kirchbichl
    9. SV Kematen
    10. SK Imst
    11. SV Landeck
    12. SV Wörgl
    Legende für die Landesliga Tirol
  • Aufstieg in die Regionalliga West
  • Abstieg in die untere Spielklasse
  • (A) Absteiger der Saison 1965/66
    (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    • SV Fügen
    • SV Haiming

    Landesliga Vorarlberg

    In Vorarlberg[12] wurde der VfB Hohenems Meister.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. VfB Hohenems 22 18 1 3 60:14 37
    2. FC Rätia Bludenz (A) 22 16 1 5 56:26 33
    3. FC Hard 22 13 5 4 43:22 31
    4. FC Blau-Weiß Feldkirch 22 12 3 7 48:34 27
    5. FC Lauterach 22 10 5 7 37:31 25
    6. FC Götzis 22 10 3 9 41:30 23
    7. FC Höchst 22 10 2 10 48:40 22
    8. FC Kennelbach (N) 22 9 3 10 30:39 21
    9. TSV Altenstadt 22 7 2 13 44:50 16
    10. SV Lochau 22 5 3 14 28:43 13
    11. SC Admira Dornbirn 22 5 3 14 37:65 13
    12. SC Göfis (N) 22 1 1 20 18:96 3
    Legende für die Landesliga Vorarlberg
  • Aufstieg in die Regionalliga West
  • Abstieg in die untere Spielklasse
  • (A) Absteiger der Saison 1965/66
    (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    • FC Viktoria Bregenz
    • FC Schruns

    Wiener Liga

    In Wien[13] konnte der SC Red Star Wien den Meistertitel feiern.

    Abschlusstabelle

    Pl. Verein Sp. S U N Tore TQ/Diff. Punkte
    1. SC Red Star Wien 26 14 7 5 36:19 35
    2. Rennweger SV (N) 26 10 12 4 38:22 32
    3. FC Stadlau 26 14 3 9 50:35 31
    4. Donaufelder Rasenspieler 26 11 8 7 45:32 30
    5. ASV Germania Gerngross 26 11 8 7 29:27 30
    6. SK Slovan Olympia Wien 26 11 8 7 41:39 30
    7. SV Donau 26 10 8 8 45:28 28
    8. SC Rapid Oberlaa 26 11 3 12 42:34 25
    9. Nußdorfer AC 26 9 7 10 39:37 25
    10. FC Hellas Kagran (N) 26 8 8 10 35:44 24
    11. SV Wienerfeld 26 6 9 11 24:44 21
    12. ASV Unilever 26 6 8 12 25:41 20
    13. Favoritner AC 26 7 6 13 25:42 20
    14. ESV Brigittenauer AC 26 4 5 17 28:58 13
    Legende für die Wiener Liga
  • Aufstieg in die Regionalliga Ost
  • Abstieg in die untere Spielklasse
  • (N) Neuaufsteiger der Saison 1965/66

    Aufsteiger

    Einzelnachweise

    1. 1 2 3 4 Austria Final League Tables (First and Second Level), Austria 1966/67, Staatsliga A, Regionalliga Ost, Regionalliga Mitte, Regionalliga West. Abgerufen am 23. März 2017.
    2. «Seitls Tore bedeuteten den Titel». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 25. Juni 1967, S. 12.
    3. «Faire Innsbrucker gratulieren Rapid». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 27. Juni 1967, S. 12.
    4. Spalten 3 bis 5, Mitte: «Der Sportklub „Meister von Wien“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 28. Juni 1967, S. 10.
    5. Spalten 3 bis 5, Mitte: «Hunderttausend Zuschauer mehr». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Juni 1967, S. 10.
    6. «Wird in Österreich mehr „geholzt“?»; «Kärntner Tageszeitung» Nr. 155 vom 12.7.1967, Seite 8, Spalten 2 und 3, unten
    7. Niederösterreichischer Fußballverband, Tabellen der Saison 1966-67, Landesliga. Abgerufen am 23. März 2017.
    8. Alle Jahrzehnte im Überblick, Saison 1960/61 bis 1969/70, Landesliga Oberösterreich 1966/67. Abgerufen am 23. März 2017.
    9. Salzburg Wiki, Fußballtabellen 1966/67. Abgerufen am 23. März 2017.
    10. Steirischer Fußballverband, Saison 1966/67, Landesliga Steiermark. Abgerufen am 23. März 2017.
    11. SV Kematen, Tabellen von 1947 bis heute. Abgerufen am 23. März 2017.
    12. Vorarlberger Fußballverband, Tabellen und Spielberichte 1966/1967. Abgerufen am 23. März 2017.
    13. Austria - Wien - List of Champions, Wiener Liga 1966/67. Abgerufen am 23. März 2017.