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vom 13.01.2019, aktuelle Version,

Gesellschaftsstruktur der österreichischen Bevölkerung

Der Artikel Gesellschaftsstruktur der österreichischen Bevölkerung hat verschiedene Gruppen von solchen Personen zum Thema, die sich dauerhaft auf dem Gebiet der Republik Österreich befinden (Im Jahresdurchschnitt 2009 waren das 8.363.040 Personen[1]). Beispiele für solche Personengruppen wären: die Inhaftierten, die Rauchfangkehrer, die Katholiken usw. Die Gruppen überschneiden sich oft, ein Rauchfangkehrer kann gleichzeitig Katholik sein.

Dabei wird die gesamte Bevölkerung in Gruppen aufgeteilt, und zwar nach verschiedenen Kriterien. Beispielsweise nach der Art der Arbeit, die eine Gruppe von Personen verrichtet oder nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft usw.

Personengruppen

Nach demographischen Merkmalen

Nach Gebietskörperschaftszugehörigkeit

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Wien
 
rund 20 %
Niederösterreich
 
rund 19 %
Oberösterreich
 
rund 17 %
Steiermark
 
rund 14 %
Tirol
 
rund 8 %
Kärnten
 
rund 7 %
Salzburg
 
rund 6 %
Vorarlberg
 
rund 4 %
Burgenland
 
rund 3 %
Anteile der Bevölkerung der neun Bundesländer (Österreichs, 2009).

Die Bevölkerung Österreichs verteilte sich im Jahr 2009 wie folgt auf seine neun Bundesländer:

Nach Alter

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
15 bis unter 65 Jahre
 
rund 68 %
65 Jahre oder älter
 
rund 18 %
0 bis unter 15 Jahre
 
rund 15 %
Anteile der österreichischen Bevölkerung nach Altersgruppen im Jahr 2009.

Im Jahr 2009 waren:

  • 1.252.435 Personen (das sind 14,98 %) der österreichischen Bevölkerung zwischen 0 und unter 15 Jahre alt.
  • 5.646.432 (67,52 %) waren zwischen 15 und unter 65 Jahre alt.
  • 1.464.173 (17,51 %) Personen waren 65 Jahre oder älter.[3]

Nach Geschlecht

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Frauen
 
rund 51 %
Männer
 
rund 49 %
Anteile der verschiedenen Geschlechter an der Bevölkerung Österreichs im Jahr 2009.

Die österreichische Bevölkerung setzte sich im Jahr 2009 durchschnittlich aus:

  • 4.290.174 Frauen (51,30 % der Gesamtbevölkerung) und
  • 4.072.866 Männern (48,70 %) zusammen.[4]

Nach Familienstand

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
unverheiratet
 
rund 56 %
davon ledig
 
rund 43 %
davon verwitwet
 
rund 7 %
davon geschieden
 
rund 7 %
verheiratet
 
rund 44 %
Anteile der Bevölkerung Österreichs nach Familienstand (2001).

Im Jahr 2001 waren in Österreich:

  • 3.413.954 Personen (42,50 % der Gesamtbevölkerung) ledig,
  • 3.527.786 Personen (43,92 %) verheiratet,
  • 573.318 Personen (7,14 %) verwitwet und
  • 517.868 Personen (6,45 %) geschieden.[5]

Nach Staatsbürgerschaft

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Österreichische Staatsbürgerschaft
 
rund 89 %
Nicht-österreichische Staatsbürgerschaft
 
rund 11 %
davon Deutschland
 
rund 2 %
davon Serbien u. Montenegro
 
rund 2 %
davon Türkei
 
rund 1 %
davon Bosnien u. Herzegowina
 
rund 1 %
davon Kroatien
 
rund 1 %
davon Staatsbürger vom Kontinent Asien
 
rund 1 %
Anteile der verschiedenen Staatsbürgerschaften an der Bevölkerung (Österreich, 2010, ab mindestens rund 1 %).

Am 1. Januar 2010 lebten in Österreich 7.480.146 österreichische (89,31 % der Gesamtbevölkerung) und 895.144 nicht-österreichische (10,69 %) Staatsbürger.

Bei Personen aus Europa mit nicht-österreichischen Staatsbürgerschaften waren die folgenden am stärksten vertreten: 138.225 (1,65 %) kamen aus Deutschland, 134.159 (1,60 %) aus Serbien und Montenegro, 112.150 (1,34 %) aus der Türkei, 84.291 (1,01 %) aus Bosnien und Herzegowina, 56.302 (0,67 %) aus Kroatien, 37.377 (0,45 %) aus Polen, 35.962 (0,43 %) aus Rumänien, 23.540 (0,28 %) aus Ungarn, 22.320 (0,27 %) aus der Russischen Föderation, 19.262 (0,23 %) aus der Slowakei, 17.274 (0,21 %) aus Mazedonien, 15.056 (0,18 %) aus Italien.

Alle sich in Österreich aufhaltenden Staatsbürger der anderen Kontinente ergaben zusammen folgende Zahlen: 62.543 (0,75 %) kamen aus Asien, 22.083 (0,26 %) aus Afrika, 17.793 (0,21 %) aus Amerika und 1.368 (0,02 %) aus Ozeanien.

Darüber hinaus waren 2947 Personen Staatenlose, von 1723 war die Staatsbürgerschaft unbekannt und von 7032 war sie ungeklärt. Die letzten drei Kategorien wurden also auf insgesamt 11.702 (0,14 %) Personen angewendet.[6]

Nach Geburtsland

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Geburtsland Österreich
 
rund 85 %
Nicht-österreichisches Geburtsland
 
rund 15 %
davon Deutschland
 
rund 2 %
davon Serbien u. Montenegro
 
rund 2 %
davon Türkei
 
rund 2 %
davon Bosnien u. Herzegowina
 
rund 2 %
davon Rumänien
 
rund 1 %
davon Polen
 
rund 1 %
davon Tschechische Republik
 
rund 1 %
davon Ungarn
 
rund 1 %
davon Staatsbürger vom Kontinent Asien
 
rund 1 %
davon Staatsbürger vom Kontinent Afrika
 
rund 1 %
Die Geburtsländer der österreichischen Bevölkerung nach Anteilen (2010, ab mindestens rund 1 %).

Von der österreichischen Gesamtbevölkerung im Jahr 2010 sind 7.082.440 (84,56 %) Personen in Österreich geboren, 1.292.850 (15,44 %) Personen im Ausland.

Bei letzteren sind folgende europäische Geburtsländer am stärksten vertreten: Deutschland: 192.470 (2,30 %), Serbien und Montenegro: 187.924 (2,24 %), Türkei: 159.038 (1,90 %), Bosnien und Herzegowina: 133.500 (1,59 %), Rumänien: 60.456 (0,72 %), Polen: 56.775 (0,68 %), Tschechische Republik: 47.317 (0,57 %), Ungarn: 38.259 (0,46 %), Kroatien: 34.419 (0,41 %), Russischen Föderation: 26.647 (0,32 %), Italien: 25.586 (0,31 %), Slowakei: 23.376 (0,28 %), Mazedonien: 18.861 (0,23 %), Slowenien: 15.407 (0,18 %).

Außereuropäische Geburtsländer der österreichischen Bevölkerung waren nach Kontinenten zusammengenommen: Asien: 106.820 (1,28 %), Afrika: 40.371 (0,48 %), Amerika: 29.720 (0,35 %), Ozeanien: 2.660 (0,03 %).

Unbekannt war das Geburtsland von 7.511 (0,09 %) Personen.[7]

Nach Religion

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Römisch-katholisch
 
rund 74 %
Evangelisch (lutherisch u. reformiert)
 
rund 5 %
Orthodox
 
rund 2 %
andere christl. Gemeinschaften
 
rund 1 %
Islamisch
 
rund 4 %
Ohne Religionsbekenntnis
 
rund 12 %
Keine Angabe
 
rund 2 %
Anteile der verschiedenen Religionsbekenntnisse (in Österreich, 2001, ab mindestens rund 1 %).
PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Römisch-katholisch
 
rund 59 %
Orthodox
 
rund 6 %
Evangelisch (lutherisch u. reformiert)
 
rund 4 %
Islamisch
 
rund 7 %
Ohne Religionsbekenntnis
 
rund 20 %
Andere
 
rund 2 %
Anteile der verschiedenen Religionsbekenntnisse (in Österreich, 2016, ab mindestens rund 1 %).

Da bei der letztenVorlage:Zukunft/In 2 Jahren Registerzählung 2011 die Religionszugehörigkeit aufgrund rechtlicher Beschränkungen nicht mehr erfasst werden durfte,[8] liegen von Seiten der Statistik Austria lediglich die Ergebnisse der Volkszählung von 2001 vor.[9] Danach bekannten sich 73,6 % der Bevölkerung zur römisch-katholischen und 4,7 % zu einer der evangelischen Kirchen (Protestantismus; überwiegend Augsburger Bekenntnis, seltener Helvetisches Bekenntnis). Etwa 180.000 Christen, das sind 2,2 % der österreichischen Bevölkerung, waren Mitglieder orthodoxer Kirchen. Zur Altkatholischen Kirche bekannten sich etwa 15.000 Gläubige, das sind rund 0,2 % der Bevölkerung.

Wie in Deutschland sind die Mitgliederzahlen der Volkskirchen rückläufig, Ende 2016 betrug der Anteil der Katholiken mit 5,16 Millionen von 8,77 Millionen nur mehr 58,8 % und hat damit den Zwei-Drittel-Anteil an der österreichischen Bevölkerung innerhalb weniger Jahre deutlich unterschritten.[10] Relativ war der Rückgang bei den kleineren evangelischen Kirchen größer, nur noch 3,4 % bekannten sich im Jahr 2016 als Mitglied zu einer der evangelischen Kirchen. Im Jahr 2015 lebten indes ca. 500.000 Orthodoxe Christen im Land. Deren Anzahl ist somit im Vergleich zu 2001 deutlich gestiegen.[11]

Die größte nicht-christliche Glaubensgemeinschaft in Österreich ist der Islam, der seit 1912 anerkannte Religionsgemeinschaft ist. Bei der Volkszählung von 2001 bekannten sich rund 340.000 Personen, das waren 4,3 %, zum muslimischen Glauben – nach Angaben des Integrationsfonds waren es im Jahr 2009 515.914 Gläubige, was einem Anteil von 6,2 % an der Gesamtbevölkerung entspricht. Nach übereinstimmenden Schätzungen von Innenministerium und Österreichischem Integrationsfonds lebten Anfang 2017 rund 700.000 Moslems in Österreich. Die Zahl stieg vor allem durch Migranten, Geburten sowie Flüchtlinge aus dem arabischen Raum stark.[12]

Der Wiener Stadttempel, die einzige erhaltene historische Synagoge Wiens, ist Zentrum der Israelitischen Kultusgemeinde

Zum Judentum bekennen sich etwa 8.140 Menschen. Die überwiegende Mehrheit davon, rund 7.000, lebt in Wien. Nach Angaben der Israelitischen Kultusgemeinde Wien sind es österreichweit 15.000.

Zum Buddhismus, der in Österreich 1983 als Religionsgemeinschaft anerkannt wurde, bekennen sich etwas über 10.000 Menschen. Zum Hinduismus, der in Österreich als „eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaft“ gilt, bekennen sich laut Volkszählung 2001 3.629 Personen.

20.000 Personen sind aktive Mitglieder der Zeugen Jehovas. Ihre gesetzliche Anerkennung als Religionsgemeinschaft wurde 2009 beschlossen.

Etwa 12 % der Bevölkerung (rund eine Million Personen) gehören nach der letzten Erhebung im Jahr 2001 keiner der in Österreich gesetzlich anerkannten Religionsgemeinschaften an. Schätzungen zufolge lag die Zahl der Atheisten und Agnostiker 2005 bei 18 % bis 26 % (1.471.500 bis 2.125.500 Personen).[13]

Nach Todesursache

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Verstorbene
 
rund 1 %
tödlich Verunfallte
 
rund 0,03 %
Selbstmörder
 
rund 0,02 %
Anteil der im Jahr 2009 Verstorbenen an der Bevölkerung Österreichs.

Im Jahr 2009 starben in Österreich 77.381 Personen, das waren 0,93 % der Gesamtbevölkerung.[14] Davon machten die Selbstmörder 1273 (0,02 % der Gesamtbevölkerung) aus[15], die tödlich Verunfallten 2.587 (0,03 %).[16]

Nach Ausbildung

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Noch nicht 15 Jahre alt
 
rund 16 %
15 Jahre oder älter
 
rund 84 %
davon Lehre
 
rund 27 %
davon Pflichtschule
 
rund 26 %
davon berufsbildende mittlere Schule
 
rund 12 %
davon Universität bzw. Fachhochschule
 
rund 6 %
davon berufsbildende höhere Schule
 
rund 6 %
davon allgemeinbildende höhere Schule
 
rund 5 %
davon hochschulverwandte Lehranstalt
 
rund 2 %
davon Kolleg
 
rund 1 %
Anteil der höchsten abgeschlossenen Ausbildung der österreichischen Bevölkerung im Jahr 2006.

Teilt man die österreichische Bevölkerung nach dem höchsten erreichten Ausbildungsstatus ein, kann man zuerst diejenigen zusammennehmen, die noch nicht 15 Jahre alt sind und also noch keine Ausbildung fertig abgeschlossen haben können. Im Jahr 2006 waren das 1.297.927 Personen (15,67 % der Gesamtbevölkerung). Die verbleibenden 6.983.368 Personen mit mindestens 15 Jahren (84,33 %) hatten als ihre höchste abgeschlossene Ausbildung

Nach ihrer Arbeit

Nach dem Erwerbsstatus

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Personen in Anstalten, Präsenz- und Zivildiener
 
rund 1,5 %
Personen in privaten Haushalten
 
rund 98,5 %
davon Nichterwerbspersonen (z. B. Kinder, Schüler, Arbeitsunfähige)
 
rund 47 %
davon Erwerbspersonen
 
rund 51 %
davon Arbeitslose
 
rund 2 %
davon Erwerbstätige
 
rund 49 %
davon arbeiteten Vollzeit
 
rund 37 %
davon arbeiteten Nicht-Vollzeit (z. B. Teilzeit, Geringfügig)
 
rund 12 %
Anteile der Bevölkerung Österreichs nach Erwerbsstatus (2010, nach Labour-Force-Konzept).

Nach dem heute (2011) international gängigen Labour-Force-Konzept (Arbeitskraftkonzept) kann man die Gesamtbevölkerung im Jahresdurchschnitt 2010 von 8.387.700[18] Personen folgendermaßen unterteilen:

  • 128.100 (1,53 % der Gesamtbevölkerung) Personen lebten in Anstalten oder leisteten Präsenz- oder Zivildienst ab.
  • Es bleiben 8.259.600 Personen (98,47 %), die so weiterunterteilt werden:
    • 4.284.600 Personen (51,08 %) waren Erwerbspersonen.
      • Davon waren 4.096.400 Personen (48,84 %) tatsächlich Erwerbstätige.
        • Davon arbeiteten 3.066.100 Personen[19] (36,56 %) ständig Vollzeit (mindestens 36 Stunden pro Woche).
        • 1.030.400 Personen[20] (12,29 %) arbeiteten nicht ständig Vollzeit (zum Beispiel Teilzeit, geringfügig Beschäftigte).
      • 188.200 Personen (2,24 %) waren Arbeitslose.
    • 3.975.000 Personen (47,39 %) waren Nichterwerbspersonen, zum Beispiel Kinder, Schüler und Arbeitsunfähige.[21]

Nach der Stellung im Beruf

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Erwerbstätige Personen
 
rund 49 %
davon Unselbständige
 
rund 42 %
davon Selbständige und Mithelfende
 
rund 7 %
davon Selbständige
 
rund 6 %
davon mithelfende Familienangehörige
 
rund 1 %
Anteile der Erwerbstätigen nach ihrer Stellung im Beruf an der Bevölkerung Österreichs 2009.

Im Jahr 2009 waren in Österreich durchschnittlich rund 4.077.700 Personen[22] (48,76 % der Gesamtbevölkerung) erwerbstätig. Nach ihrer Stellung im Beruf unterteilten sie sich folgendermaßen:

  • Selbständige und Mithelfende: 545.400 (6,52 % der Gesamtbevölkerung)
    • Selbständige: 457.700 Personen (5,47 %)
    • Mithelfende (Familienangehörige): 87.700 Personen (1,05 %)
  • Unselbständige: 3.532.300 (42,24 %)[23]

Nach Erwerbstätigkeit

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Erwerbstätige
 
rund 49 %
davon Land- und Forstwirtschaft
 
rund 3 %
davon Produktion
 
rund 12 %
davon Herstellung von Waren
 
rund 8 %
davon Bau
 
rund 4 %
davon Dienstleistungen
 
rund 34 %
davon Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz
 
rund 8 %
davon Gesundheits- und Sozialwesen
 
rund 5 %
davon Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung
 
rund 3 %
davon Erziehung und Unterricht
 
rund 3 %
davon Beherbergung und Gastronomie
 
rund 3 %
davon Erbringung von freiberufl., wissenschaftl. und techn. Dienstleistungen
 
rund 3 %
davon Land- und Forstwirtschaft
 
rund 3 %
davon Verkehr und Lagerei
 
rund 2 %
davon Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen
 
rund 2 %
davon Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen
 
rund 2 %
davon Information und Kommunikation
 
rund 1 %
davon Erbringung von sonstigen Dienstleistungen
 
rund 1 %
davon Kunst, Unterhaltung und Erholung
 
rund 1 %
davon Grundstücks- und Wohnungswesen
 
rund 1 %
Die stärksten Bereiche der Erwerbstätigkeit der österreichischen Bevölkerung in Privathaushalten im Jahr 2010.[24]

Insgesamt waren in Österreich 2010 durchschnittlich 4.096.400[25] Personen (48,84 % der Gesamtbevölkerung) erwerbstätig. Nach der in Österreich gängigen Klassifikation in ÖNACE Abschnitte teilen sich diese Erwerbstätigen auf folgende Bereich auf:

  • Land- und Forstwirtschaft
    • A Land- und Forstwirtschaft; Fischerei: 214.600 (2,56 %)
  • Produktion
    • B Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden: 10.000 (0,12 %)
    • C Herstellung von Waren: 624.500 (7,45 %)
    • D Energieversorgung: 27.200 (0,32 %)
    • E Wasserversorgung; Abwasser- und Abfallentsorgung und Beseitigung von Umweltverschmutzungen: 18.200 (0,22 %)
    • F Bau: 340.700 (4,06 %)
  • Dienstleistungen
    • G Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kfz: 624.900 (7,45 %)
    • H Verkehr und Lagerei: 197.200 (2,35 %)
    • I Beherbergung und Gastronomie: 253.200 (3,02 %)
    • J Information und Kommunikation: 109.400 (1,30 %)
    • K Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen: 148.600 (1,77 %)
    • L Grundstücks- und Wohnungswesen: 38.100 (0,45 %)
    • M Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen: 216.900 (2,59 %)
    • N Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen: 140.100 (1,67 %)
    • O Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung: 278.400 (3,32 %)
    • P Erziehung und Unterricht: 261.000 (3,11 %)
    • Q Gesundheits- und Sozialwesen: 395.100 (4,71 %)
    • R Kunst, Unterhaltung und Erholung: 72.600 (0,87 %)
    • S Erbringung von sonstigen Dienstleistungen: 106.800 (1,27 %)
    • T Private Haushalte mit Hauspersonal; Herstellung von Waren und Erbringung von Dienstleistungen durch private Haushalte: 10.800 (0,13 %)
    • U Exterritorale Organisationen und Körperschaften 8.400 (0,10 %)[26]

Nach Einkommen und Vermögen

Nach Einkommen

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
ganzjährig Vollzeit beschäftigten Arbeitnehmer
 
rund 26 %
unter 70.000 Euro brutto im Jahr
 
rund 24,5 %
0 bis unter 20.000 Euro brutto im Jahr
 
rund 3,6 %
davon Lehrlinge
 
rund 1,1 %
davon Arbeiter
 
rund 1,5 %
davon Angestellte
 
rund 1 %
davon Beamte
 
rund 0,001 %
davon Vertragsbedienstete
 
rund 0,2 %
20.000 bis unter 40.000 Euro brutto im Jahr
 
rund 13,1 %
davon Lehrlinge
 
rund 0,01 %
davon Arbeiter
 
rund 5,8 %
davon Angestellte
 
rund 5,2 %
davon Beamte
 
rund 0,6 %
davon Vertragsbedienstete
 
rund 1,5 %
40.000 bis unter 70.000 Euro brutto im Jahr
 
rund 7,8 %
davon Lehrlinge
 
0 %
davon Arbeiter
 
rund 0,9 %
davon Angestellte
 
rund 4,2 %
davon Beamte
 
rund 2,1 %
davon Vertragsbedienstete
 
rund 0,6 %
über 70.000 Euro brutto im Jahr
 
rund 2,4 %
70.000 bis unter 100.000 Euro brutto im Jahr
 
rund 1,6 %
davon Lehrlinge
 
0 %
davon Arbeiter
 
rund 0,01 %
davon Angestellte
 
rund 1,2 %
davon Beamte
 
rund 0,3 %
davon Vertragsbedienstete
 
rund 0,1 %
100.000 bis unter 150.000 Euro brutto im Jahr
 
rund 0,6 %
davon Lehrlinge
 
0 %
davon Arbeiter
 
0 %
davon Angestellte
 
rund 0,5 %
davon Beamte
 
rund 0,07 %
davon Vertragsbedienstete
 
rund 0,03 %
150.000 bis unter 200.000 Euro brutto im Jahr
 
rund 0,1 %
davon Lehrlinge
 
0 %
davon Arbeiter
 
0 %
davon Angestellte
 
rund 0,1 %
davon Beamte
 
rund 0,01 %
davon Vertragsbedienstete
 
rund 0,002 %
über 200.000 Euro brutto im Jahr
 
rund 0,1 %
davon Lehrlinge
 
0 %
davon Arbeiter
 
0 %
davon Angestellte
 
rund 0,1 %
davon Beamte
 
rund 0,002 %
davon Vertragsbedienstete
 
rund 0,001 %
Anteil der ganzjährig Vollzeit beschäftigten Arbeitnehmer nach Bruttojahresbezügen an der Bevölkerung 2009.

Das Einkommen einer Person setzt sich aus der Summe der einzelnen Einkünfte dieser Person zusammen. Diese lassen sich, gemäß dem österreichischen Einkommensteuerrecht[27], in sieben Einkunftsarten unterteilen.[28] Eine dieser sieben Einkunftsarten sind die Einkünfte aus unselbständiger Arbeit. Daten über diese Einkünfte – welche man Lohn nennt – liefert in Österreich der Rechnungshof in der jährlichen Statistik der Lohnsteuer.

Im Folgenden handelt es sich um die Daten aus dem Jahr 2009. Es werden nur die ganzjährig Vollzeitbeschäftigten unter den unselbständig Erwerbstätigen behandelt (2.203.790, 26,35 % der Gesamtbevölkerung). Es werden also nicht behandelt: die Selbständigen, die Teilzeitbeschäftigten und geringfügig Beschäftigten, sowie die Vollzeitbeschäftigten, die weniger als 11 Monate beschäftigt waren. Man unterteilt die unselbständig Erwerbstätigen (oder Arbeitnehmer) in fünf große Gruppen:

  • 91.049 Lehrlinge verdienten brutto rund insgesamt 882.991.000 Euro.
    • 0 bis unter 20.000 Euro brutto im Jahr hatten 90.135 Lehrlinge (1,08 %).
    • 20.000 bis unter 25.000 Euro brutto im Jahr hatten 914 Lehrlinge (0,01 %).[29]
  • 690.761 Arbeiter verdienten brutto rund insgesamt 19.600.473.000 Euro.
    • 0 bis unter 20.000 Euro brutto im Jahr hatten 127.843 Arbeiter (1,53 %).
    • 20.000 bis unter 40.000 Euro brutto im Jahr hatten 488.472 Arbeiter (5,84 %).
    • 40.000 bis unter 70.000 Euro brutto im Jahr hatten 73.775 Arbeiter (0,88 %).
    • 70.000 bis unter 100.000 Euro brutto im Jahr hatten 671 Arbeiter (0,01 %).[30]
  • 1.026.083 Angestellte verdienten brutto rund insgesamt 49.691.181.000 Euro.
    • 0 bis unter 20.000 Euro brutto im Jahr hatten 82.447 Angestellte (0,99 %).
    • 20.000 bis unter 40.000 Euro brutto im Jahr hatten 438.276 Angestellte (5,24 %).
    • 40.000 bis unter 70.000 Euro brutto im Jahr hatten 350.443 Angestellte (4,19 %).
    • 70.000 bis unter 100.000 Euro brutto im Jahr hatten 99.097 Angestellte (1,19 %).
    • 100.000 bis unter 150.000 Euro brutto im Jahr hatten 39.008 Angestellte (0,47 %).
    • 150.000 bis unter 200.000 Euro brutto im Jahr hatten 9.136 Angestellte (0,11 %).
    • Über 200.000 Euro brutto im Jahr hatten 7.676 Angestellte (0,09 %).[31]
  • 206.039 Beamte verdienten brutto rund insgesamt 10.946.994.000 Euro.
    • 0 bis unter 20.000 Euro brutto im Jahr hatten 115 Beamte (0,001 %).
    • 20.000 bis unter 40.000 Euro brutto im Jahr hatten 53.032 Beamte (0,63 %).
    • 40.000 bis unter 70.000 Euro brutto im Jahr hatten 171.625 Beamte (2,05 %).
    • 70.000 bis unter 100.000 Euro brutto im Jahr hatten 24.763 Beamte (0,30 %).
    • 100.000 bis unter 150.000 Euro brutto im Jahr hatten 5.795 Beamte (0,07 %).
    • 150.000 bis unter 200.000 Euro brutto im Jahr hatten 559 Beamte (0,01 %).
    • Über 200.000 Euro brutto im Jahr hatten 150 Beamte (0,002 %).[32]
  • 187.172 Vertragsbedienstete verdienten brutto rund insgesamt 7.344.670.000 Euro.
    • 0 bis unter 20.000 Euro brutto im Jahr hatten 1.539 Vertragsbedienstete (0,02 %).
    • 20.000 bis unter 40.000 Euro brutto im Jahr hatten 122.825 Vertragsbedienstete (1,47 %).
    • 40.000 bis unter 70.000 Euro brutto im Jahr hatten 52.813 Vertragsbedienstete (0,63 %).
    • 70.000 bis unter 100.000 Euro brutto im Jahr hatten 7.417 Vertragsbedienstete (0,09 %).
    • 100.000 bis unter 150.000 Euro brutto im Jahr hatten 2.269 Vertragsbedienstete (0,03 %).
    • 150.000 bis unter 200.000 Euro brutto im Jahr hatten 209 Vertragsbedienstete (0,002 %).
    • Über 200.000 Euro brutto im Jahr hatten 100 Vertragsbedienstete (0,001 %).[33]

Nach Vermögen

Zum Privatvermögen der Bevölkerung lagen bisher in Österreich nur wenig empirische Daten vor. Diese von vielen Seiten stark kritisierte[34][35] Tatsache machte es bisher schwierig zu sagen, wie sich und auf welche Gruppen sich das Privatvermögen in Österreich aufteilt und wie hoch es insgesamt ist.

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Die Reichen, besitzen ca. ein Drittel des Gesamtvermögens
 
rund 1 %
Die Wohlhabenden, besitzen ca. ein Drittel des Gesamtvermögens
 
rund 7 %
Die unteren 90 %, besitzen ca. ein Drittel des Gesamtvermögens
 
rund 67 %
Kinder, besitzen kein Vermögen
 
rund 16 %
Anteil der Vermögensbesitzer an der Bevölkerung Österreichs 2002 (nach Synthesis Forschung).

Im Auftrag des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz schätzt das Forschungsinstitut Synthesis Forschung die Sachlage für das Jahr 2002 in einer Studie zum Thema[36] abschließend in äußerst groben Zahlen folgendermaßen ein:

  • Die so genannten "Reichen", rund 60.000 Personen (das wären rund 0,7 % der Gesamtbevölkerung), besitzen 33 % des Gesamtvermögens (10 % des Geldvermögens, 15 % des Immobilienvermögens, 91 % des Unternehmensvermögens).
  • Die "Wohlhabenden", rund 540.000 Personen (das wären 6,7 % der Gesamtbevölkerung), besitzen 35 % des Gesamtvermögens (25 %, 56 %, 9 %).
  • Die "unteren 90 %", rund 5.400.000 Personen (das wären 66,8 % der Gesamtbevölkerung), besitzen 32 % des Gesamtvermögens (65 %, 29 %, 0 %).

Kinder (die restlichen ca. 15,8 % der Gesamtbevölkerung) besitzen kein Vermögen.

Nach jüngeren Untersuchungen der Österreichischen Nationalbank ist das Vermögen in Österreich ungleicher verteilt. Denn die reichsten 5 % aller Haushalte besitzen demnach bereits 45 % des Gesamtvermögens.[37]

Nach Wohnsituation

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Privater Hauptwohnsitz
 
rund 98 %
davon Wohnsitz im eigenen Gebäude
 
rund 49 %
davon zu unbefristeter Hauptmiete
 
rund 31 %
davon Wohnsitz in der eigenen Wohnung
 
rund 10 %
davon in sonstigen Rechtsverhältnissen
 
rund 7 %
davon zu befristeter Hauptmiete
 
rund 5 %
davon in einer Dienst- oder Naturalwohnung
 
rund 2 %
Menschen in Anstalten
 
rund 2 %
Wohnsituation der österreichischen Bevölkerung im Jahr 2001 nach Rechtsverhältnis.

Im Jahr 2001 hatten 7.880.478 Personen (97,99 % der Gesamtbevölkerung) einen privaten Hauptwohnsitz (die restlichen 2,01 % wohnten in Anstalten).

  • Davon lebten 418.150 (5,20 % der Gesamtbevölkerung) Personen in einem Wohnsitz zu befristeter Hauptmiete,
  • 2.467.085 Personen (30,68 %) zu unbefristeter Hauptmiete,
  • 3.938.973 Personen (48,94 %) in einem Wohnsitz in einem Gebäude, dessen Eigentümer sie waren,
  • 794.485 Personen (9,88 %) in einer Wohnung, deren Eigentümer sie waren,
  • 167.260 Personen (2,08 %) in einer Dienst- oder Naturalwohnung und
  • 560.321 Personen (6,97 %) in Wohnsitzen mit sonstigen Rechtsverhältnissen.[38]
PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Privater Hauptwohnsitz
 
rund 99 %
davon Kategorie A (Bad, WC, Zentralheizung)
 
rund 91 %
davon Kategorie B (Bad, WC, Einzelofenheizung)
 
rund 6 %
davon Kategorie D (kein WC)
 
rund 1 %
davon Kategorie C (WC, Wasserentnahme)
 
rund 0,2 %
Menschen in Anstalten
 
rund 1 %
Wohnsituation der österreichischen Bevölkerung im Jahr 2009 nach Ausstattungskategorie.

Im Jahr 2009 hatten ca. 8.262.000 Personen (98,79 % der Gesamtbevölkerung) einen privaten Hauptwohnsitz (die restlichen 1,21 % wohnten in Anstalten).

  • In einem Wohnsitz der Ausstattungskategorie A (Bad, WC, Zentralheizung) wohnten ca. 7.622.000 Personen (91,14 % der Gesamtbevölkerung),
  • in einem der Kategorie B (Bad, WC, Einzelofenheizung) ca. 521.000 (6,23 %),
  • in einem der Kategorie C (WC, Wasserentnahme) ca. 17.000 (0,20 %) und
  • in einem der Kategorie D (kein WC) ca. 101.000 Personen (1,21 %).[39]

Nach Strafverfahren und Inhaftierung

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
Rechtskräftig Verurteilte
 
rund 0,5 %
Inhaftierte
 
rund 0,1 %
Anteil der im Jahr 2010 rechtskräftig Verurteilten an der Bevölkerung Österreichs.

Im Jahr 2010 wurden in Österreich 38.394 Personen (0,46 % der Gesamtbevölkerung) rechtskräftig verurteilt. Davon waren 32.833 Männer, 5.561 Frauen. Weiters waren 3.063 davon zwischen 0 und 17 Jahre alt, 35.331 waren 18 Jahre oder älter, von den mindestens 18 Jahre alten, waren 5.246 "junge Erwachsene", das heißt zwischen 18 und 20 Jahre alt.[40]

Im Jahresdurchschnitt 2010 befanden sich in Österreich 8.103 Personen in Haft, das sind 0,10 % der Gesamtbevölkerung.[41] Am 1. September 2010 hatte darunter fast die Hälfte, nämlich 3.973 Personen, eine ausländische Staatsbürgerschaft (0,05 % der Gesamtbevölkerung).[42]

Sonstige Gruppen

PERSONEN IN ÖSTERREICH
 
100 %
von Wohnungslosigkeit betroffen
 
rund 0,45 %
Prostituierte
 
rund 0,15 %
Anteil sonstiger Gruppen an der Bevölkerung Österreichs.

Dieser Abschnitt behandelt weitere Gruppen, von denen jedoch die meisten statistisch schlecht bis sehr schlecht erfasst sind.

Im Bereich der Wohnungslosigkeit (darunter fallen zum Beispiel auch die Obdachlosen) hat man die Zahl derer, die im Jahr 2006 Kontakt mit den entsprechenden Hilfseinrichtungen aufgenommen haben, sehr grob auf 37.000 geschätzt, das wären 0,45 % der Gesamtbevölkerung.[43]

Im Bereich der Prostitution werden fürs Jahr 2007 5150 offiziell angemeldete Prostituierte angegeben, das waren 0,06 % der Gesamtbevölkerung.[44] Die Dunkelziffer der nicht registrierten Prostituierten schätzt man für dasselbe Jahr auf 3000 in Wien.[45] Anteilsmäßig auf Österreich hochgerechnet, ergäbe das 10.260. Diese bloß grob geschätzte Zahl der nicht registrierten, ergäbe, addiert mit den registrierten, 15.410 Prostituierte in Österreich.

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 2.12
  2. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 2.13
  3. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 2.13
  4. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 2.12
  5. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 2.18
  6. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 2.15
  7. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 2.16
  8. Registerzählung. In: statistik.at. Abgerufen am 11. Februar 2017.
  9. Volkszählung 2001 Statistik Austria.
  10. Katholische Kirche Österreichs, Statistik. Abgerufen am 12. Februar 2017.
  11. Anzahl der Gläubigen von Religionen in Österreich, Das Statistik-Portal, zuletzt gesehen am 7. Dezember 2016.
  12. Zahl der Muslime in Österreich wächst rapide
  13. The Largest Atheist/Agnostic Populations. 2005, abgerufen am 23. August 2009 (englisch).
  14. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 3.11
  15. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 3.10
  16. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 3.10
  17. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 2.20
  18. Die Zahlen in diesem Abschnitt sind auf die Hunderterstelle gerundet.
  19. Statistik Austria: Arbeitskräfteerhebung 2010, Tabellen E3, E4, S. 203f.
  20. Statistik Austria: Arbeitskräfteerhebung 2010, Tabellen E3, E4, S. 203f.
  21. Statistik Austria: Arbeitskräfteerhebung 2010, Tabelle A5, S. 100
  22. Hier wird auf Hunderterstellen gerundet.
  23. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 7.05
  24. Ohne Präsenz- und Zivildiener.
  25. Die Zahlen in diesem Abschnitt sind auf die Hunderterstelle gerundet und beziehen sich auf die Erwerbstätigen in Privathaushalten ohne Präsenz- und Zivildiener.
  26. Statistik Austria: Arbeitsmarktstatistik - Jahresergebnisse 2010 (Schnellbericht), Kapitel B10
  27. vgl. § 2 Abs. 3 EStG
  28. Information auf HELP.gv.at
  29. Atatistik Austria: Statistik der Lohnsteuer 2009, S. 99 (Tabelle 2.1.1.1.)
  30. Atatistik Austria: Statistik der Lohnsteuer 2009, S. 109 (Tabelle 2.2.1.1.)
  31. Atatistik Austria: Statistik der Lohnsteuer 2009, S. 119 (Tabelle 2.3.1.1.)
  32. Atatistik Austria: Statistik der Lohnsteuer 2009, S. 128 (Tabelle 2.4.1.1.)
  33. Atatistik Austria: Statistik der Lohnsteuer 2009, S. 139 (Tabelle 2.5.1.1.)
  34. Mario Matzer, Karl Snieder: Vermögensverteilung in Österreich - Ein Wohlgehütetes Geheimnis (Auszug) (PDF-Datei; 222 kB), in: WISO 4/2008, Zeitschrift des ISW
  35. Synthesis Forschung: Vermögensbildung und Reichtum in Österreich@1@2Vorlage:Toter Link/www.bmask.gv.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)   Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  36. Synthesis Forschung: Vermögensbildung und Reichtum in Österreich@1@2Vorlage:Toter Link/www.bmask.gv.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)   Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., im Auftrag des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz
  37. Oesterreichische Nationalbank: Fakten zur Vermögensverteilung in Österreich, 2012 (Memento des Originals vom 19. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.armutskonferenz.at
  38. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 12.12
  39. Statistik Austria: Statistisches Jahrbuch 2011, Kapitel 12.22
  40. Statistik Austria: Gerichtliche Kriminalstatistik 2010
  41. Bundesministerium für Justiz: Sicherheitsbericht 2010, S. 83
  42. Bundesministerium für Justiz: Sicherheitsbericht 2010, S. 86
  43. Der Standard, Online-Ausgabe am 5. Februar 2010; die Zahlen dort beruhen auf der wohl einzigen Studie zum Thema: BAWO Studie zur Wohnungslosigkeit 2006-2008@1@2Vorlage:Toter Link/www.bmask.gv.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)   Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei; 1,2 MB), Wien 2009
  44. Arbeitsbericht des ExpertInnenkreises Prostitution unter der Leitung der Frauensektion im Bundeskanzleramt: Prostitution in Österreich (Memento des Originals vom 14. November 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.frauen.bka.gv.at, Wien 2008, S. 11
  45. Arbeitsbericht des ExpertInnenkreises Prostitution unter der Leitung der Frauensektion im Bundeskanzleramt: Prostitution in Österreich (Memento des Originals vom 14. November 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.frauen.bka.gv.at, Wien 2008, S. 12