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vom 29.08.2016, aktuelle Version,

Kaindorf an der Sulm

Vorlage:Infobox Gemeindeteil in Österreich/Wartung/Ehemalige Gemeinde

Kaindorf an der Sulm (Ehemalige Gemeinde)
Ortschaft Grottenhof; Kaindorf; Kogelberg
Historisches Wappen von Kaindorf an der Sulm
Vorlage:Infobox Gemeindeteil in Österreich/Wartung/Wappen
Katastralgemeinde Grottenhofen;
Kaindorf an der Sulm; Kogelberg
Kaindorf an der Sulm (Österreich)
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Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Leibnitz (LB), Steiermark
Gerichtsbezirk Leibnitz
Koordinaten 46° 47′ 45″ N, 15° 32′ 24″ Of1
Höhe 340 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 2552 (1. Jänner 2015)
Gebäudestand 814 (2001f1)
Fläche d. KG 6.55 (2015)dep1
Postleitzahl 8430 Leibnitz
Vorwahl +43/3452 (Leibnitz)
Statistische Kennzeichnung
Gemeindekennziffer 61053
Ortschaftskennziffer 15496, 15497, 15498
Katastralgemeinde-Nummer 66121, 66128, 66130
Zählsprengel/ -bezirk Kaindorf an der Sulm, Grottenhof-Kogelberg (61053 006, 007)

Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Leibnitz
Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Stmk

Kaindorf an der Sulm ist eine ehemalige Marktgemeinde im Bezirk Leibnitz (Steiermark) mit 2552 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2015) und einer Fläche von 6,55 km². Im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark wurde sie mit 1. Jänner 2015 gemeinsam mit der zuvor ebenfalls selbständigen Gemeinde Seggauberg in die Stadtgemeinde Leibnitz eingemeindet.[1] Grundlage dafür war das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.[2]

Gliederung

Die ehemalige Gemeinde bestand aus den drei Katastralgemeinden (Fläche 2015):

  • Grottenhof (262,67 Hektar)
  • Kaindorf an der Sulm (208,67 ha)
  • Kogelberg (183,66 ha)

Zur Gemeinde gliederte sich in drei Ortschaften (Einwohner 2015):

  • Grottenhof (204)
  • Kaindorf (2.245)
  • Kogelberg (103)

Nachbargemeinden bis Ende 2014

Tillmitsch
Heimschuh Gralla
Seggauberg Leibnitz

Geschichte

Seit 1. Juni 1951 führte die Gemeinde Kaindorf den Zusatz an der Sulm (wegen Verwechslungen mit der Gemeinde Kaindorf bei Hartberg).
Am 22. September 2013 wurde in einer Bürgerbefragung mit knapper Mehrheit von 391 Stimmen (Pro) zu 388 (Contra) Stimmen der freiwilligen Fusion mit der Stadtgemeinde Leibnitz zugestimmt. Eine damit verbundene Umbenennung auf den Ortsnamen Groß-Kaindorf wurde nicht verwirklicht.

Bildung

  • HTBLA Kaindorf
  • Fachschule für Weinbau und Kellerwirtschaft und Weingut Silberberg[3]

Politik

Gemeinderatswahlen
 %
70
60
50
40
30
20
10
0
66,51  %
(+8,86 %p)
25,25  %
(-13,65 %p)
8,24  %
(+4,78 %p)
2005



2010



Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Die Kreuzkogelwarte ist ein zwei Kilometer westlich des Ortes gelegener historischer Aussichtspunkt auf dem Kogelberg. Der untere gemauerte Teil von 1847/49 wurde 1988/89 durch ein hölzernes Stockwerk erhöht.[4]

Einzelnachweise

  1. Steiermärkische Gemeindestrukturreform.
  2. § 3 Abs. 5 Z 1 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. ZDB-ID 705127-x. S. 3.
  3. Fachschule für Weinbau und Kellerwirtschaft und Weingut Silberberg
  4. Kreuzkogelwarte am Kogelberg In: das-steirische-weinland.at
  Commons: Kaindorf an der Sulm  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien