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vom 13.01.2018, aktuelle Version,

Lackendorf

Lackendorf
Wappen Österreichkarte
Wappen von Lackendorf
Lackendorf (Österreich)
Lackendorf
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Burgenland
Politischer Bezirk: Oberpullendorf
Kfz-Kennzeichen: OP
Fläche: 12,71 km²
Koordinaten: 47° 35′ N, 16° 30′ O
Höhe: 294 m ü. A.
Einwohner: 597 (1. Jän. 2017)
Bevölkerungsdichte: 47 Einw. pro km²
Postleitzahl: 7321
Vorwahl: 02619
Gemeindekennziffer: 1 08 24
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstrasse 27
7321 Lackendorf
Website: www.lackendorf.at
Politik
Bürgermeister: Werner Hofer (SPÖ)
Gemeinderat: (2017)
(13 Mitglieder)
7
6
7  6 
Insgesamt 13 Sitze
Lage der Gemeinde Lackendorf im Bezirk Oberpullendorf
DeutschkreutzDraßmarktFrankenau-UnterpullendorfGroßwarasdorfHoritschonKaisersdorfKobersdorfLackenbachLackendorfLockenhausLutzmannsburgMannersdorf an der RabnitzMarkt Sankt MartinNeckenmarktNeutalNikitschOberloisdorfOberpullendorfPilgersdorfPiringsdorfRaidingRitzing (Burgenland)Steinberg-DörflStoobUnterfrauenhaidUnterrabnitz-SchwendgrabenWeingrabenWeppersdorfBurgenland Lage der Gemeinde Lackendorf im Bezirk Oberpullendorf (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Filialkirche zum Heiligen Rochus
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Lackendorf (ungarisch: Lakfalva, kroatisch: Lakindrof) ist eine Gemeinde mit 597 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017) im Burgenland im Bezirk Oberpullendorf in Österreich. In der Gemeinderatssitzung vom 31. März 2011 wurde ein Wappen für die Gemeinde Lackendorf beschlossen,[1] am 17. Juni 2012 fand auf dem Kirchenberg die feierliche Übergabe des Wappens an die Gemeindevertreter statt.[2]

Geografie

Die Gemeinde liegt im Mittelburgenland; sie ist kongruent mit der gleichnamigen Katastralgemeinde und ist darin die einzige Ortschaft (Dorf).[3]

Geschichte

Vor Christi Geburt war das Gebiet Teil des keltischen Königreiches Noricum und gehörte zur Umgebung der keltischen Höhensiedlung Burg auf dem Schwarzenbacher Burgberg.

Später unter den Römern lag das heutige Lackendorf dann in der Provinz Pannonia.

Die erste urkundliche Nennung des Ortes erfolgte im Jahr 1222 als major Louku. König Andreas II. tauschte es damals samt Weppersdorf vom Grafen Nikolaus Szàk gegen andere Besitzungen ein und verlieh es Graf Pousa (Sohn des Botus) für seine treuen Dienste in Griechenland. 1229 urk. Nennung „maior Lok“, 1482 Lakendorff, 1499 Lägkendorff, 1531 Lägkndorf und 1553 Lackendorf. Nahe der Ortschaft nimmt man einen kleinen See an, der nur bei großen Regenfällen bestanden haben dürfte, ansonsten aber nur eine große Lacke war.[4]

Bis zum 15. Jahrhundert erfolgte unter dem Grafengeschlecht der Athinai eine rasche Entwicklung der Ansiedlung. 1425 überließ Sigismund Athinai seine zu Landsee gehörigen 14 Besitzungen, darunter Lackendorf, dem Palatin Nikolaus (Miklós) Garai und seiner Frau. 1482 bekam Ulrich von Grafenegg die Herrschaft Landsee von König Matthias verliehen, sein Sohn verkaufte die Herrschaft 1506 dem Freiherrn Sigismund von Weißpriach. Dessen Sohn, Hans von Weißpriach, bis 1548 Inhaber der Herrschaft, siedelte nach den Verwüstungen durch den Türkensturm 1532 in den Dörfern Lackendorf, Lackenbach, Horitschon, St. Martin und Unterfrauenhaid Kroaten an.[4]

Lackendorf (Mitte rechts oben) um 1880 (Aufnahmeblatt der Landesaufnahme)

Die Besiedlung war um die Mitte des 16. Jahrhunderts abgeschlossen. Nach dem Tod des Hans von Weißpriach kam es zu einem raschen Wechsel der Besitzer: 1548–1553 Erasmus, Christoph und Andreas Teuffl, 1553–1561 Nikolaus Oláh (Miklós Oláh), Erzbischof von Gran und als solcher Fürstprimas von Ungarn, 1561–1612 Nikolaus Császár und Tochter Ursula, die 1580 den protestantischen Franz Graf Dersffy heiratete. Deren Tochter ehelichte 1612 Nikolaus Esterházy de Galantha, was die Herrschaft zum Esterházyschen Besitz machte.[4]

Laut Urbar 1640 hatte Lackendorf 69 Lehensherren, von denen 13 Hofstätter waren und die fast ausschließlich kroatische Namen hatten. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde der Esterházysche Großbesitz verwaltungsmäßig in Präfektorate[5] neu eingeteilt, Lackendorf gehörte fortan zum Präfektorat Frauenkirchen.[6]

1848 brachte den Bauern Standesfreiheit und neuen Aufschwung. Als eine der letzten Frondienstleistungen wurde der neue 2 km lange und 2 m tiefe Graben westlich des Ortes geschaffen.[6]

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Lakfalva verwendet werden.

Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland (siehe auch Geschichte des Burgenlandes).

Gemeindezusammenlegung

Mit 1. Jänner 1971 wurde Lackendorf im Rahmen des „Gemeindestrukturverbesserungsgesetzes“ durch einen Beschluss der Burgenländischen Landesregierung mit Raiding und Unterfrauenhaid zur neuen „Gemeinde Raiding-Unterfrauenhaid“ vereinigt.[7] Diese von der Bevölkerung als Zwang empfundene Zusammenlegung – der überwiegende Teil der Wahlberechtigten wünschte sich eine Vereinigung mit Lackenbach – wurde nie wirklich akzeptiert. Die Einwohner von Lackendorf fühlten sich, nicht zuletzt wegen des Untergangs ihres Gemeindenamens,[8] innerhalb der Großverbandes stets benachteiligt.

Vonseiten der Landesregierung wurde es als Zeichen der Ernsthaftigkeit gewertet, mit welcher die Großgemeinde die Gleichberechtigung aller Ortsteile wahrte, als der Gemeinderat von Raiding-Unterfrauenhaid im Mai 1977 beschloss[Anm. 1], die Aufbahrungshallen (Leichenhallen) in allen drei Ortsteilen zu gleicher Zeit in Angriff zu nehmen und gemeinsam fertigzustellen – und diese am 29. Oktober 1978, in drei konsekutiven Festakten, ihrer Bestimmung zu übergeben.[9]

Auf Grund der anhaltenden Widerstände und da sich Anfang 1988 noch immer mehr als 90 % der Lackendorfer Ortsbevölkerung für eine Gemeindetrennung ausgesprochen hatten[Anm. 2], wurde vom Gemeinderat Raiding-Unterfrauenhaid am 23. September 1988 ein einstimmiger Beschluss auf Trennung aller drei Ortsteile gefasst und, nach Klärung der Frage der Vermögensauseinanderlegung, am 27. April 1989 beim Amt der Landesregierung der Antrag auf Trennung eingereicht.[8] — Die Großgemeinde wurde in der Folge per Verordnung vom 6. September 1989 mit 1. Jänner 1990 wieder aufgelöst[10], womit Lackendorf – wie auch Raiding sowie Unterfrauenhaid – wieder eine den Grenzen der Katastralgemeinde folgende selbständige Gemeinde wurde.[11]

Bevölkerungsentwicklung

Politik

Gemeinderat

Gemeinderatswahl 2017
 %
60
50
40
30
20
10
0
53,21
(-6,39)
46,79
(+6,39)





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Gemeindeamt Lackendorf

Der Gemeinderat umfasst aufgrund der Anzahl der Wahlberechtigten insgesamt 13 Mitglieder.

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen seit 1997
Partei 2017[12] 2012[13] 2007[14] 2002[15] 1997[15]
Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M.
SPÖ 224 53,21 7 270 59,60 8 266 57,70 8 292 64,60 9 223 52,72 7
ÖVP 197 46,79 6 183 40,40 5 195 42,30 5 144 31,86 4 149 35,22 5
FPÖ nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert 16 3,54 0 51 12,06 1
Wahlberechtigte 558 570 562 544 506
Wahlbeteiligung 83,33 % 86,32 % 88,43 % 91,18 % 89,72 %

Gemeindevorstand

Neben Bürgermeister Werner Hofer (SPÖ) und Vizebürgermeister Andreas Bauer (ÖVP) gehört weiters der geschäftsführende Gemeinderat Johann Beisteiner (SPÖ) dem Gemeindevorstand an.[16]

Gemeindekassier ist Manfred Gmeiner (SPÖ) und Umweltgemeinderat ist Ernst Bauer (ÖVP).[16]

Bürgermeister

Bürgermeister ist Werner Hofer (SPÖ), der 2012 die Nachfolge von Robert Sellmeister (SPÖ) antrat, der seit 1987 der Gemeinde vorstand.[13][17] Bei der Bürgermeisterdirektwahl am 1. Oktober 2017 wurde Hofer mit 57,27 % in seinem Amt bestätigt. Er erreichte damit um 4,06 % mehr Stimmen als seine SPÖ. Sein Mitbewerber Andreas Bauer (ÖVP) erreichte 42,73 % der Stimmen.[12] Immerhin darf sich Bauer damit trösten, dass er in der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats am 13. Oktober 2017 zum Vizebürgermeister gewählt wurde.[16]

Amtsleiter ist Otto Scheu.[18]

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Krainatzkapelle (Johannes-Nepomuk-Kapelle), [19] 2009 restauriert; bei Hauptstraße 20
Marienkapelle (Schmeller-Kitt: Nikolauskapelle), erbaut 1693. (Auch: Nikloskapelle, 1883 von der Familie Franz und Maria Niklos errichtet. [19]) [Anm. 3]
  • Filialkirche St. Rochus:
    Ursprünglich 1663 aus Mitteln der Gläubigen neu errichtet (ohne Turm und Friedhof) und am 19. Februar 1673 durch Bischof Georg (György) Pongràcz eingeweiht. Zu jener Zeit hingen zwei Glocken in einem hölzernen Campanile neben der Kirche. 1886 wurde der westliche Turm mit dem Westgiebel an die Kirche angestellt und das alte Westportal nach außen versetzt. — Restaurierungen fanden in den Jahren 1887, 1943 sowie 1986 statt.[20]
  • Krainatzkapelle (Johannes-Nepomuk-Kapelle)
  • Marienkapelle (Nikloskapelle)[Anm. 3]
  • Gemäß der Leitziele des Dorferneuerungskonzeptes vom März 2001 wurde im September 2009 die Umgestaltung des Platzes vor dem Gemeindeamt sowie des dem Amtshaus vorgelagerten Teils des Dorfangers beschlossen. Dies bedingte die Verlegung des Kriegerdenkmals vom Heldenplatz auf dem Dorfanger zum Vorplatz bei der Leichenhalle sowie den Neubau von Urnennischen.[21]

Sonstiges

Axel Corti drehte hier 1974 den Film Der Sohn eines Landarbeiters wird Bauarbeiter und baut sich ein Haus. In einer Szene wird auch der Name Lackendorf erwähnt.

Literatur

  • Adalbert Ladislaus Görcz: Gemeindewahlordnung in der derzeit gültigen Fassung, Gemeindeordnungsnovelle 1970, Gemeindestrukturverbesserungesgesetz, Eisenstädter Stadtrechtsnovelle 1970, Ruster Stadtrechtsnovelle 1970, Schriftenreihe des Burgenländischen Gemeindebundes, Band 2, Burgenländischer Gemeindebund, Eisenstadt 1970, OBV.
  • Helmut Grosina: Verbesserung der Gemeindestruktur im Burgenland. Amt der Burgenländischen Landesregierung, Eisenstadt 1971, OBV.
  • Franz Glavanits, Michael Radax, Johann Zolles: Raiding-Unterfrauenhaid. Festschrift 750-Jahre Raiding, Unterfrauenhaid, Lackendorf. 1222 – 1975. Raiding-Unterfrauenhaid, Gemeinde Raiding-Unterfrauenhaid 1972, OBV.
  • Adelheid Schmeller-Kitt (Bearb.), Friedrich Berg (Mitarb.): Burgenland. Dehio-Handbuch, Die Kunstdenkmäler Österreichs, Topographisches Denkmälerinventar. Schroll, Wien 1976, ISBN 3-7031-0401-5.
  • Hilda Preiner: Die Wirtschaftsgeographie des Bezirkes Oberpullendorf. Diplomarbeit. Wirtschaftsuniversität Wien, Wien 1977, OBV.
  • Maria Magdalena Eichinger: Die Land- und Forstwirtschaft des Bezirkes Oberpullendorf. Diplomarbeit. Wirtschaftsuniversität Wien, Wien 1978, OBV.
  • Reinhold Rois: Die Sozialstruktur des Oberpullendorfer Bezirkes in den Jahren 1945 bis 1971. Diplomarbeit. Wirtschaftsuniversität Wien, Wien 1978, OBV.
  • Otmar Hasler: Kulturelle und soziale Bauten in Verbindung mit einer bestehenden Einrichtung am Beispiel Raiding-Unterfrauenhild. Diplomarbeit. Technische Universität Wien, Wien 1981, OBV.
  • Rochuspresse. Kommunikationsmittel der Filialkirche Lackendorf. Pfarramt, Unterfrauenhaid 1989–2007, ZDB-ID 2478180-0. Später unter dem Titel: Miteinander verbunden. Pfarrblatt des Pfarrverbandes Unterfrauenhaid-Raiding-Lackendorf, Pfarramt, Unterfrauenhaid Mai 2008–, ZDB-ID 2478180-0.
  • Tina Gsertz: Möglichkeiten der Jugendarbeit im ländlichen Raum unter besonderer Berücksichtigung des Freizeitverhaltens Jugendlicher im Bezirk Oberpullendorf. Diplomarbeit. Akademie für Sozialarbeit der Stadt Wien, Wien 2002, OBV.
  • Charlotte Wilfinger: Nutzung und Gestaltung des Dorfangers in Lackendorf. Diplomarbeit. Universität für Bodenkultur, Wien 2003, OBV.
  • Judith Schöbel, Petra Schröck, Ulrike Steiner: Die Kunstdenkmäler des politischen Bezirkes Oberpullendorf. Berger, Horn 2005, ISBN 3-85028-402-6.

Bilderbogen

  Commons: Lackendorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Robert Sellmeister: Informationsblatt April 2011 (Memento vom 21. August 2011 im Internet Archive). (PDF; 150 KB), 4. April 2011, abgerufen am 22. Juli 2013.
  2. Robert Sellmeister: Informationsblatt Juni 2012 (1) (PDF; 134 kB), 8. Juni 2012, abgerufen am 22. Juli 2013.
  3. Burgenland, Jois – Markt Sankt Martin, 63. Lackendorf. In: Österreichischer Amtskalender online. Jusline Österreich GmbH (Verlag Österreich), Wien 2002–, ZDB-ID 2126440-5.
  4. 1 2 3 Schöbel et al.: Kunstdenkmäler. S. 265.
  5. Die Esterházy. In: August Ernst: Geschichte des Burgenlandes. 2. Auflage. Geschichte der österreichischen Bundesländer. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1991, ISBN 3-7028-0311-4, S. 156 f. online.
  6. 1 2 Schöbel u. a.: Kunstdenkmäler. S. 266.
  7. Bgld LGBl 1970/44 § 3 Z 15. In: Landesgesetzblatt für das Burgenland, Jahrgang 1970, S. 170. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/lgb.
  8. 1 2 Scheiden tut weh. (…) zum Thema. In: Burgenländische Freiheit. LIX. Jahrgang, Nr. 30/1989, S. 5. Volltext online.
  9. Lackendorf, Raiding, Unterfrauenhaid: Drei moderne Aufbahrungshallen. In: Burgenländische Freiheit. XLVIII. Jahrgang, Nr. 44/1978, S. 32 f. Volltext online.
  10. Bgld LGBl 1989/50. In: Landesgesetzblatt für das Burgenland, Jahrgang 1989, S. 262. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/lgb.
  11. Gemeinde Lackendorf: Aus der Ortschronik von Lackendorf. (PDF; 304 KB), abgerufen am 22. Juli 2013.
  12. 1 2 Land Burgenland: Wahlergebnis Lackendorf 2017 (abgerufen am 26. Dezember 2017)
  13. 1 2 Land Burgenland: Wahlergebnis Lackendorf 2012 (abgerufen am 26. Dezember 2017)
  14. Land Burgenland: Wahlergebnis Lackendorf 2007 (abgerufen am 26. Dezember 2017)
  15. 1 2 Land Burgenland: Wahlergebnis Lackendorf 2002 (abgerufen am 26. Dezember 2017)
  16. 1 2 3 Gemeinde Lackendorf: Information der Gemeinde, Ausgabe November 2017 (pdf-Dokument; abgerufen am 26. Dezember 2017)
  17. BVZ vom 7. September 2011: Bürgermeister dankt nach drei Perioden ab (abgerufen am 26. Dezember 2017)
  18. Gemeinde Lackendorf: Gemeindeamt (abgerufen am 26. Dezember 2017)
  19. 1 2 Schöbel u. a.: Kunstdenkmäler. S. 269.
  20. Schöbel u. a.: Kunstdenkmäler. S. 267.
  21. Robert Sellmeister: Dorferneuerung – Parkplatzumgestaltung, Kriegerdenkmal und Urnengräber. In: Gemeindenachrichten, September 2009 (3.).
  1. Gestützt auf das Gesetz vom 15. Dezember 1969 über das Leichen- und Bestattungswesen im Burgenland (Burgenländisches Leichen- und Bestattungswesengesetz), Bgld LGBl 1970/16 § 34. In: Landesgesetzblatt für das Burgenland, Jahrgang 1970, S. 64. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/lgb.
  2. Festgestellt im Wege einer von den beiden politischen Ortsparteien vorgenommenen Haus-zu-Haus-Befragung. – Die gesetzliche Grundlage für das Instrument der gemeindemitgliederbezogenen Volksabstimmung wurde erst im Juni selben Jahres als Burgenländisches Gemeindevolksrechtegesetz geschaffen (Bgld LGBl 1988/55 V. Hauptstück. In: Landesgesetzblatt für das Burgenland, Jahrgang 1988, S. 104 f. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/lgb) und kam, obwohl ins Auge gefasst, im Falle der Trennung der Gemeindeteile von Raiding-Unterfrauenheid nicht zum Einsatz.
  3. 1 2 Schöbel u. a., Kunstdenkmäler. S. 269 nennt und Foto-belegt die Marienkapelle, welche eine mit 1683 datierte Inschrifttafel aufweist, die 1976 in Schmeller-Kitt: Burgenland. S. 165 das Baujahr begründet und die als sog. Nikolauskapelle verzeichnet wird. Die Nikloskapelle wird bei Schöbel als eine weitere, jüngere Kapelle (ohne Bildbeweis) angeführt.
  4. Symbol für die führende Stellung des Ortes als Milchlieferant im Bezirk Oberpullendorf. – Siehe: Unser Heimatort Lackendorf (Memento vom 26. April 2014 im Internet Archive). In: vs-lackendorf.schulweb.at. abgerufen am 19. Dezember 2014.