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vom 10.04.2017, aktuelle Version,

Liste der Kellergassen in Großharras

Die Liste der Kellergassen in Großharras führt die Kellergassen in der niederösterreichischen Gemeinde Großharras an.

Foto   Kellergasse Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Keglerberg KG: Diepolz
Standort
Die großteils einseitige Einzelkellergasse liegt in Hanglage nördlich außerhalb des Dorfs. Auf 600 Metern Länge besteht sie aus 55 Gebäuden, davon sechs Um- oder Neubauten. Die Mehrheit der Keller ist giebelständig; etwa die Hälfte ist erneuerungsbedürftig oder verfallen.[1]
BW Datei hochladen Zwingendorfer Straße KG: Großharras
Standort
Die einseitige Einzelkellergasse liegt an einer Geländekante im nordwestlichen Hintaus. Schmidbaur zählte auf 100 Metern Länge zwölf Gebäude, davon elf - mehrheitlich traufständige - Keller.[2]
BW Datei hochladen Kellergasse KG: Großharras
Standort
Die beidseitige Einzelkellergasse liegt in einem Hohlweg am westlichen Ortsrand. Sie besteht aus 60 Gebäuden auf 250 Metern Länge; mehrheitlich traufständige Keller. Die älteste Datierung stammt von 1830.[3]f4
BW Datei hochladen Teichkellern KG: Großharras
Standort
Die einseitige Einzelkellergasse liegt an einer Geländekante südlich knapp außerhalb der Ortschaft, hinter der Kirche. Auf 200 Metern Länge besteht sie aus 16 Gebäuden, davon neun Um- oder Neubauten, teils mit Wohnnutzung. Die Mehrheit der Keller ist traufständig.[4]
BW Datei hochladen Zeughausgasse KG: Großharras
Standort
Die beidseitige Einzelkellergasse liegt in einem Graben am westlichen Ortsrand. Auf 130 Metern Länge besteht sie aus 21 mehrheitlich traufständigen Gebäuden, davon sieben Um- oder Neubauten, teils mit Wohnnutzung. [5]
BW Datei hochladen KG: Großharras
Standort
Ein paar Keller befinden sich an einer Geländekante an der südöstlichen Ortsausfahrt, sowie in einer gegenüberliegenden kurzen Sackgasse.
BW Datei hochladen Schatz KG: Zwingendorf
Standort
Das nur vereinzelt beidseitige Kellergassensystem befindet sich in Hanglage nördlich weit außerhalb der Ortschaft. Auf einer Gesamtlänge von 2700 Metern befinden sich 207 Gebäude; ein Viertel davon sind Um- oder Neubauten, davon etwa 25 mit Wohnnutzung. Die Mehrheit der Keller ist giebelständig. Die älteste Datierung stammt von 1834.[6]

Literatur

  • Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 227ff.

Einzelnachweise

  1. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 227.
  2. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 228.
  3. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 229.
  4. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 230.
  5. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 231.
  6. Andreas Schmidbaur: Die Niederösterreichischen Kellergassen. Eine Bestandsaufnahme. Entstehung - Verbreitung und Typologie - Entwicklungstendenzen. Anhang. Dissertation an der TU Wien 1990, Fachbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien (ifoer), S. 232.