unbekannter Gast
vom 18.05.2017, aktuelle Version,

Südtiroler Sanitätsbetrieb

Südtiroler Sanitätsbetrieb
Rechtsform Instrumentelle Körperschaft mit Verwaltungsautonomie
Gründung 1. Januar 2007
Sitz Bozen
Leitung Generaldirektor Thomas Schael
Mitarbeiter 9.203 (2012)
Website

Im Südtiroler Sanitätsbetrieb (amtlich „Sanitätsbetrieb der Autonomen Provinz Bozen“) sind seit dem 1. Januar 2007 die vier Gesundheitsbezirke der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol samt den dazugehörigen sieben Krankenhäusern zusammengefasst.

Die Errichtung des Südtiroler Sanitätsbetriebes fußt auf dem Landesgesetz Nr. 7 vom 5. März 2001[1] sowie auf dem Landesgesetz Nr. 14 vom 5. November 2001[2]. Mit dem gleichen Datum wurden die vier Sanitätsbetriebe Meran, Bozen, Brixen und Bruneck in Gesundheitsbezirke umgewandelt und dem Südtiroler Sanitätsbetrieb einverleibt. Der Südtiroler Santitätsbetrieb ist eine instrumentelle Körperschaft mit Verwaltungsautonomie.

Krankenhäuser des Südtiroler Sanitätsbetriebes

  • Zentralkrankenhaus Bozen
  • Schwerpunktkrankenhaus Brixen
  • Schwerpunktkrankenhaus Bruneck
  • Schwerpunktkrankenhaus Meran
  • Krankenhaus für die Grundversorgung Innichen
  • Krankenhaus für die Grundversorgung Schlanders
  • Krankenhaus für die Grundversorgung Sterzing

Sprengel des Südtiroler Sanitätsbetriebes

Einzelnachweise

  1. Gesetzestext (PDF-Datei)
  2. Gesetzestext (PDF-Datei)