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vom 21.02.2018, aktuelle Version,

Schafgarben

Schafgarben

Gewöhnliche Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium)

Systematik
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Asteroideae
Tribus: Anthemideae
Gattung: Schafgarben
Wissenschaftlicher Name
Achillea
L.

Die Schafgarben (Achillea) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Einige Achillea-Arten finden als Heilpflanzen Verwendung.

Beschreibung

Illustration der Sumpf-Schafgarbe ( Achillea ptarmica)
Farnblättrige Echt-Schafgarbe ( Achillea aspleniifolia)
Bittere Schafgarbe ( Achillea clavennae)
Clusius-Schafgarbe ( Achillea clusiana)
Gold-Schafgarbe ( Achillea filipendulina)
Achillea ligustica
Zwerg-Schafgarbe ( Achillea nana)
Edle Schafgarbe ( Achillea nobilis)
Dolomiten-Schafgarbe ( Achillea oxyloba)
Gelbe Schafgarbe ( Achillea tomentosa)

Vegetative Merkmale

Bei den Achillea-Arten handelt es sich um ausdauernde krautige Pflanzen, selten Halbsträucher, die Wuchshöhen von 6 bis zu 80 Zentimetern erreichen. Meist duftet die ganze Pflanze aromatisch. Im Frühling treibt das Rhizom eine Blattrosette aus. Später wächst ein Stängel, auf dem sich die Blüten bilden. Der glatte bis behaarte Stängel ist zäh und innen markhaltig.

Die wechselständig angeordneten Laubblätter sind gestielt bis sitzend. Die Blattspreiten sind schmal und gefiedert.

Generative Merkmale

Der einfache oder zusammengesetzte scheindoldige Blütenstand besteht aus vielen kleinen körbchenförmigen Teilblütenständen. 10 bis 30 Hüllblätter stehen in (ein bis) zwei bis drei (bis vier) Reihen. Die Blütenkörbchen weisen meist einen Durchmesser von 2 bis 3 (selten 5) Millimeter auf und enthalten (5 bis) 15 bis mehr als 75 Röhren- und selten keine, meist aber drei bis fünf (bis zwölf oder selten mehr) Zungenblüten. Die Farbe der Zungenblüten der meisten Arten ist weiß bis schwach gelblich, auch rosa Färbungen kommen vor.

Die Achänen besitzen meist zwei Rippen.

Inhaltsstoffe

Inhaltsstoffe der Schafgarben-Arten sind Proazulen, Ätherische Öle, Gerbstoffe, Flavonoide, Chamazulen (in seiner Vorstufe Matricin), Kampfer, Achillein und andere Bitterstoffe sowie verschiedene Mineralien (vor allem Kalium).[1]

Systematik und Verbreitung

Die Gattung Achillea wurde durch Carl von Linné aufgestellt. Der botanische Gattungsname Achillea leitet sich von dem griechischen Helden Achilles ab, welcher der Legende nach mit Hilfe dieser Pflanze einst seine Wunden behandelt haben soll. Synonyme für Achillea L. sind: Leucocyclus Boiss., Ptarmica Hill[2]

Die Achillea-Arten sind in der subtropischen bis gemäßigten Zone Eurasiens beheimatet, einige Arten aber auch in Nordafrika und in Amerika. In ganz Europa sind sie bis zum Polarkreis und auch in den Alpen heimisch.

In der Gattung Achillea gibt es 115 bis 200 Arten (Auswahl):[2][3]

  • Achillea abrotanoides (Vis.) Vis.[3]
  • Achillea absinthoides Halácsy[3]
  • Griechische Schafgarbe (Achillea aegyptiaca L., Syn.:Achillea taygetea Boiss. & Heldr.): Die Heimat ist Griechenland.[2]
  • Silbergarbe (Achillea ageratifolia (Sm.) Boiss.): Sie ist in Südosteuropa verbreitet.[2] Es gibt Unterarten:
    • Achillea ageratifolia (Sm.) Boiss. subsp. ageratifolia
    • Achillea ageratifolia subsp. serbica (Nyman) Heimerl (Syn.: Achillea serbica (Nyman) Petrović)[3]
  • Leberbalsam-Schafgarbe (Achillea ageratum L.; Syn.: Achillea decolorans Schrad.[2]): Sie ist in Südeuropa und Marokko verbreitet.[2]
  • Achillea aleppica DC.[3]
  • Achillea alpina L. (Syn.: Achillea sibirica Ledeb.): Sie ist in gemäßigten Gebieten Asiens und Nordamerikas weitverbreitet.[4][2]
  • Achillea alexandri-regis Bornm. & Rudsky[3]
  • Achillea ambrosiaca (Boiss. & Heldr.) Boiss.: Sie kommt in Griechenland vor.[3]
  • Achillea apiculata Orlova[3]
  • Achillea arabica Kotschy[3]
  • Achillea armenorum Boiss. & Hausskn.[3]
  • Achillea asiatica Serg.: Sie ist in Asien verbreitet.[2]
  • Achillea aspleniifolia Vent.: Sie ist in Mittel- und Südosteuropa verbreitet.[2][3]
  • Schwarzrandige Schafgarbe (Achillea atrata L.)
  • Achillea baldaccii Degen[3]
  • Achillea barbeyana Heldr. & Heimerl: Sie kommt nur in Griechenland vor.
  • Achillea barrelieri (Ten.) Sch.Bip.: Es gibt Unterarten:
    • Achillea barrelieri (Ten.) Sch.Bip. subsp. barrelieri
    • Achillea barrelieri subsp. mucronulata (Bertol.) Heimerl[3]
  • Achillea biebersteinii Afan.: Sie ist in Südosteuropa und Asien verbreitet.[2]
  • Achillea biserrata M. Bieb.: Sie ist im Kaukasusraum verbreitet.[2]
  • Achillea boissieri Boiss.[3]
  • Achillea brachyphylla Boiss. & Hausskn.[3]
  • Achillea carpatica Dubovik[3]
  • Achillea cappadocica Hausskn. & Bornm.[3]
  • Achillea chamaemelifolia Pourr.[3]
  • Achillea chrysocoma Friv.: Sie ist in Südosteuropa verbreitet.[2]
  • Bittere Schafgarbe oder Steinraute (Achillea clavennae L.): Sie ist in Mittel- und Südosteuropa verbreitet.[2]
  • Clusius-Schafgarbe (Achillea clusiana Tausch): Sie ist in Mittel- und Südosteuropa verbreitet.[2]
  • Achillea clypeolata Sm.: Sie Heimat ist in Südosteuropa und in der Türkei verbreitet.[2]
  • Achillea coarctata Poir.[3]
  • Hügel-Wiesenschafgarbe (Achillea collina (Wirtg.) Heimerl): Sie ist in Europa und Westasien verbreitet.[2][3]
  • Achillea conferta DC.: Die Heimat ist der Iran und der Irak.[2]
  • Achillea cretica L.: Sie kommt in Griechenland, in der Ägäis, in der Türkei und auf Zypern und Kreta vor.[3]
  • Meerfenchelblättrige Schafgarbe (Achillea crithmifolia Waldst. & Kit.): Sie ist in Mitteleuropa, Südosteuropa und in der Türkei verbreitet.[2]
  • Achillea cucullata Bornm.[3]
  • Achillea distans Waldst. & Kit. ex Willd.: Sie ist in Europa verbreitet.[2]
  • Achillea erba-rotta All.:[2] Es gibt Unterarten:[3]
    • Achillea erba-rotta subsp. erba-rotta: Sie kommt nur in Frankreich und in Italien vor.[3]
    • Moschus-Schafgarbe (Achillea erba-rotta subsp. moschata (Wulfen) Vacc.; Syn.: Achillea moschata Wulfen): Sie kommt in Frankreich, Italien, Österreich und der Schweiz vor.[3]
  • Achillea euxina Klokov[3]
  • Achillea falcata L.: Sie ist Westasien (Türkei, Syrien, Israel, Libanon, Irak) verbreitet.[2]
  • Gold-Schafgarbe oder Goldgarbe (Achillea filipendulina Lam., oft „Achillea filipendula“ geschrieben): Sie ist in West- bis Mittelasien verbreitet.[2]
  • Achillea formosa (Boiss.) Sch. Bip.[3]
  • Achillea fraasii Sch.Bip.: Sie kommt in Griechenland, in Albanien und im früheren Jugoslawien vor.
  • Achillea fragrantissima (Forssk.) Sch. Bip.[3]
  • Achillea glaberrima Klokov[3]
  • Achillea goniocephala Boiss. & Balansa[3]
  • Achillea grandifolia Friv.: Sie ist in Europa und die Türkei verbreitet.[2]
  • Achillea gypsicola Hub.-Mor.[3]
  • Achillea hamzaoglui Arabacı & Budak[3]
  • Achillea holosericea Sm.[3]
  • Achillea horanszkyi Ujhelyi[3]
  • Achillea impatiens L.: Sie ist in Rumänien, Russland, Sibirien und China weitverbreitet.[2]
  • Achillea inundata Kondr.[3]
  • Achillea ketenoglui H.Duman[3]
  • Achillea kotschyi Boiss.[3]
  • Achillea latiloba Nordm.[3]
  • Achillea leptophylla M.Bieb.[3]
  • Achillea ligustica All.: Die Heimat ist Südeuropa und Nordafrika.[3]
  • Achillea lingulata Waldst. & Kit.: Sie ist in Südosteuropa und in der Ukraine verbreitet.[2]
  • Achillea lycaonica Boiss. & Heldr.[3]
  • Achillea macrocephala Rupr.: Sie ist Ostasien (Russland, Japan) verbreitet.[2]
  • Großblättrige Schafgarbe (Achillea macrophylla L.): Sie kommt in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und in der Schweiz.[2]
  • Achillea magnifica Hub.-Mor.: Die Heimat ist die Türkei.[2]
  • Achillea maritima (L.) Ehrend. & Y.P.Guo[3]
  • Achillea maura Humbert[3]
  • Achillea membranacea (Labill.) DC.[3]
  • Achillea micrantha Willd.[3]
  • Achillea micranthoides Klokov[3]
  • Gewöhnliche Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium L., Syn.: Achillea millefolium subsp. lanulosa (Nutt.) Piper, Achillea lanulosa Nutt.): Sie ist in Eurasien, Nord- und Zentralamerika weitverbreitet[3] und ist fast weltweit ein Neophyt.[2]
  • Achillea milliana H.Duman[3]
  • Achillea monocephala Boiss. & Balansa[3]
  • Achillea multifida (DC.) Griseb.[3]
  • Zwerg-Schafgarbe (Achillea nana L.)
  • Achillea nigrescens (E.Mey.) Rydb.[3]
  • Edle Schafgarbe (Achillea nobilis L.): Sie ist in Eurasien weitverbreitet.[2]
  • Achillea occulta Constantin. & Kalpoutz.[3]
  • Achillea ochroleuca Ehrh.[3]
  • Achillea odorata L.: Sie kommt in Spanien, Frankreich, Italien, Algerien und Marokko vor.[2]
  • Achillea oligocephala DC.[3]
  • Dolomiten-Schafgarbe (Achillea oxyloba (DC.) Sch.Bip.): Es gibt Unterarten:[3]
    • Achillea oxyloba (DC.) Sch.Bip. subsp. oxyloba: Sie kommt in Österreich und in Italien vor.[3]
    • Achillea oxyloba subsp. schurii (Schultz Bip.) Heimerl: Sie kommt in Rumänien und in der Ukraine vor.[3]
  • Achillea pannonica Scheele[3]
  • Achillea phrygia Boiss. & Balansa[3]
  • Achillea pindicola Hausskn.[3]
  • Rasige Wiesen-Schafgarbe (Achillea pratensis Saukel & R.Länger)
  • Achillea pseudoaleppica Hub.-Mor.[3]
  • Achillea pseudopectinata Janka: Sie ist in Europa verbreitet.[2][3]
  • Sumpf-Schafgarbe (Achillea ptarmica L.): Sie ist in Europa verbreitet.[2]
  • Achillea ptarmicifolia (Willd.) Heimerl: Sie ist im Kaukasusraum verbreitet.[2]
  • Achillea pyrenaica Sibth. ex Godr.: Die Heimat ist Spanien und Frankreich.[2]
  • Blaßrote Wiesen-Schafgarbe (Achillea roseoalba Ehrend.): Sie kommt in Frankreich, Deutschland, in der Schweiz, in Italien, Slowenien und Rumänien vor.[3]
  • Achillea rupestris Porta (Syn.: Achillea erba-rotta subsp. rupestris (Porta) Vacc.): Die Heimat ist Italien.[3][2]
  • Weidenblättrige Sumpf-Schafgarbe (Achillea salicifolia Besser, Syn.: Achillea cartilaginea Ledeb. ex Rchb.)[3]
  • Achillea santolina L.: Sie ist Nordafrika, Westasien und Pakistan weitverbreitet.[2]
  • Achillea santolinoides Lag.: Sie kommt in Nordafrika und in Westasien vor, darunter mit der Unterart:
    • Achillea santolinoides subsp. wilhelmsii (K.Koch) Greuter (Syn.: Achillea wilhelmsii K.Koch)
  • Achillea schischkinii Sosn.[3]
  • Achillea sedelmeyeriana Sosn.[3]
  • Ungarische Wiesen-Schafgarbe (Achillea seidlii J.Presl & C.Presl, Syn.: Achillea pannonica Scheele)[3]
  • Feinblättrige Schafgarbe (Achillea setacea Waldst. & Kit.): Sie ist in Eurasien verbreitet.[2][3]
  • Achillea sieheana Stapf[3]
  • Achillea sintenisii Hub.-Mor.[3]
  • Achillea sipikorensis Hausskn.[3]
  • Achillea sivasica Çelik & Akpulat[3]
  • Achillea spinulifolia Boiss.[3]
  • Achillea stepposa Klokov & Krytzka[3]
  • Achillea styriaca Saukel & Danihelka[3]
  • Achillea taygetea Boiss. & Heldr.[3]
  • Achillea tenuifolia Lam.: Sie kommt in der Türkei, in Aserbaidschan, Armenien und im Iran vor.[2]
  • Achillea teretifolia Willd.: Sie kommt in der Türkei vor.[3]
  • Achillea thracica Velen. (Syn. Achillea millefoliata Grecescu)[3]
  • Gelbe Schafgarbe (Achillea tomentosa L.): Sie kommt Spanien, Frankreich, die Schweiz, Italien und Kroatien vor.[2]
  • Achillea umbellata Sm.: Die Heimat ist Griechenland.[2]
  • Achillea vermicularis Trin.: Sie ist in der Türkei, in Armenien, Aserbaidschan, im Irak und Iran verbreitet.[2]
  • Achillea virescens (Fenzl) Heimerl (Syn.: Achillea odorata var. virescens Fenzl, Achillea odorata subsp. paucidentata (Ambrosi) Briq., Achillea nobilis var. paucidentata Ambrosi)[3]
  • Achillea wilhelmsii C.Koch: Sie ist in der Türkei, im Kaukasusraum, in Syrien, im Irak, im Iran, Zentralasien, Afghanistan und Pakistan weitverbreitet.[5]

Verwendung

Verwendung finden die blühenden Schafgarben als Bitter-Tonika bei Verdauungsstörungen und Koliken. Zudem werden die Blüten zur Pflege der Gesichtshaut in Dampfbädern eingesetzt. Die frischen Triebe und Blätter können außerdem als Beigabe zu Salaten verwendet werden und die ätherischen Öle wirken schleimlösend.[6]

Aus den Stängeln wurden Stäbchen für das traditionelle chinesische Schafgarbenorakel gefertigt, siehe auch I Ging.

Quellen

Literatur

  • Debra K. Trock: Achillea. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 19: Magnoliophyta: Asteridae, part 6: Asteraceae, part 1 (Mutisieae–Anthemideae). Oxford University Press, New York/Oxford u. a. 2006, ISBN 0-19-530563-9, S. 492 (englisch)., online (engl.).
  • Abdul Ghafoor: Flora of Pakistan 207: Asteraceae (I) - Anthemideae. University of Karachi, Department of Botany, Karachi 2002, Achillea, S. 36, online (engl.).
  • Ian Bertram Kay Richardson: Achillea L. In: T. G. Tutin, V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): Flora Europaea. Volume 4: Plantaginaceae to Compositae (and Rubiaceae). Cambridge University Press, Cambridge 1976, ISBN 0-521-08717-1, S. 159–165 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).

Einzelnachweise

  1. Mannfried Pahlow: Das große Buch der Heilpflanzen. Gräfe und Unzer, München 1993, ISBN 3-7742-3848-0.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 Achillea im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  3. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 Werner Greuter: Compositae (pro parte majore): Achillea. In: Werner Greuter, Eckhart von Raab-Straube (Hrsg.): Compositae. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2006–2009.
  4. Debra K. Trock: Achillea. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 19: Magnoliophyta: Asteridae, part 6: Asteraceae, part 1 (Mutisieae–Anthemideae). Oxford University Press, New York/Oxford u. a. 2006, ISBN 0-19-530563-9, S. 492 (englisch)., online (engl.).
  5. Abdul Ghafoor: Flora of Pakistan 207: Asteraceae (I) - Anthemideae. University of Karachi, Department of Botany, Karachi 2002, Achillea, S. 36, online (engl.).
  6. Hans W. Kothe: Lexikon der Kräuter. Komet, Köln 2004, ISBN 3-89836-406-2.
  Commons: Achillea  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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-- Bruns Valentina, Montag, 23. November 2015, 08:57