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Billie Holiday, Martin Krusche und Johannes Rubey by KI
Billie Holiday, Martin Krusche und Johannes Rubey by KI

Gezeiten: Atlantis#

(Atlantis ist mein Böhmen)#

von Martin Krusche

In diesem Beitrag zu „Böhmen liegt am Meer“ (Juli 2026 im „Archipel“) richten Martin Krusche und Johannes Rubey den Blick auf vier prägnante Frauenleben: Ada Lovelace (Mathematikerin, 1815 bis 1852), Billie Holiday (Sängerin, 1915 bis 1959), Amelia Earhart (Fliegerin, 1897 bis 1937) und Ingeborg Bachmann (Schriftstellerin, 1926 bis 1973).

Einige Details#

Krusche macht das in dieser Episode über ein literarisches Sujet aus dem Genre Science Fiction: die Zeitmaschine. Daraus ergibt sich per generativer KI eine Bildserie von Besuchen bei den erwähnten Frauen.

Rubey, der als Gitarrist vom Gipsy Swing kommt, erkundet mit seinen fein gearbeiteten Grafiken die Historie des Jazz, womit die beiden Künstler noch länger befaßt sein werden. (Teilprojekt: „Let there be Jazz!“)

Im Hintergrund stützt sich dieser Prozeß („Gezeiten“) auf zeitlich und sachlich zu einander versetzten Dialogen, deren dritten Part die im Autismus-Spektrum lebende Psychologin Petra Schwarz innehat. Daraus ergibt ein Themengeflecht zu „Ufer und Uferlosigkeit“ (Work in Progress zum Obsessiven in der Kunst und in anderen Positionen). Hier nun dieser Teil I, an der Bachmann’schen Unerbittlichkeit festgemacht.



Weiterführend#