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Moshbit GmbH

Bezeichnung der Firma
Moshbit GmbH
Organisationsform
GmbH
Gründungsjahr
2015
Geschäftsbereich
Entwicklung und Vertrieb von Software, Programmiertätigkeit
Stichworte / Themen
Software
Programmieren
Niederlassung
Joanneumring 38010 Graz
Hauptsitz
8010 Graz
Basierend auf Daten der Plattform technologie.at, mit Unterstützung der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG. Es werden Unternehmen mit Sitz in der Steiermark vorgestellt, unabhängig von einem etwaigen Mutterkonzern oder anderer Filialen.


Komplexitätsreduktion#

Begriffe wie Cyberspace muß man heute vermutlich auch jenen Menschen, die keinen Computer nutzen, nicht mehr erklären. Das hat sich herumgesprochen. Aber fragen Sie jemanden, der via Whatsapp 24 Stunden am Tag online ist, was eine Blockchain ist…

Falls Sie den Begriff googeln, könnten Sie freilich auch bei alten Fahrrädern landen. Die Blockkette ist ein früher Typ von Fahrradketten. Das wäre der Holzweg. Genug der Wortspiele. Der Begriff Blockchain meint eine kryptographisch abgesicherte Verkettung einzelner Daten-Blöcke. Eine Kette, die im Gebrauch länger wird, weil man sie weiterschreibt.

Dazu kommt, daß so eine Blockchain nicht zentral gespeichert wird, sondern in einem verteilten Register notiert ist. Aber so genau möchte man das als Kundschaft ohnehin nicht wissen. Hauptsache das System ist sicher. Genau! Es geht um Datensicherung.

Dem ist einer der drei Hauptbereiche von Moshbit gewidmet, „block42“ genannt: „Wir stehen gerade am Beginn einer technologischen Revolution. Blockchain wird unsere Geschäftstätigkeit in Zukunft grundlegend verändern. Unser Anspruch ist es, das Potenzial der Blockchain-Technologie für alle zu erschließen.“

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Wer vor Jahren studiert hat und sich daran erinnert, wie sehr man dabei auf das eigene Organisationsvermögen angewiesen blieb, weil einem nun niemand mehr sagte, wann man was zu erledigen habe, wird einen anderen Moshbit-Bereich erstaunlich finden: „Die Digitalisierung Ihrer Hochschule ist unsere Mission.“ Das betrifft die App „Studo“. Dabei ist eine ganze Reihe von Partnerhochschulen eingebunden.

Es ist ein flexibles System: „Gemeinsam mit Ihnen finden wir heraus, wie Ihre Prozesse digitalisiert und in weiterer Folge Lehr- und Servicequalität gesteigert werden können. Es erfolgt eine Anpassung unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse Ihrer Hochschule.“ Das verlangt im Gegenzug: „Unsere Produkte können problemlos an bestehende Systeme angebunden werden.“ (Ja, der Taschenkalender gehört ins Heimatmuseum.)

Wer im Studium gut vorankommt, wird schließlich eventuell in „talto“ großen Nutzen sehen: „Die Karriereplattform für Studenten & junge Talente“. Ob es unterwegs um Praktika oder Nebenjobs geht, ob jemand nur wochenends Arbeit sucht oder einen Vollzeitjob, hier wird alles branchenspezifisch überschaubar.

Wenn man die Angebote durchblättert, finden sich da einerseits sehr prominente Betriebe, die selbst Laien schon an ihrem Logo erkennen; von AVL List über BMW zu Magna. Aber sehr nützlich können auch jene Betriebe in nächster Nähe sein, auf die man selbst gar nicht gekommen wäre. Da wird es bei „talto“ äußerst kontrastreich.

Die Pointe: es werden von der Software Verknüpfungen und Zusammenhänge hergestellt; zwischen a) den eigenen Wünschen so wie Kompetenzen mit b) den Angeboten aus der Wirtschaft. Auf die Art sollte man leichter fündig zu werden. Das System erledigt die Komplexitätsreduktion und hilft einem so, sich zu konzentrieren.

Unsere Welt ist randvoll mit Informationen. Smarte Systeme sollen uns entsprechend helfen, das herauszufiltern, was jemand interessant findet, was einem schließlich nützt, um aktuelle Aufgaben zu bewältigen.

Moshbit GmbH wurde im Jahr 2015 von 5 Studenten in Graz gegründet. Das Unternehmen legt seinen Fokus auf Entwicklung von Software, welche mit dem Fluss des digitalen Zeitalters 4.0 schwimmen. Der Durchbruch gelang ihnen durch ihr Produkt Studo. Studos Mission ist es die Digitalisierung an den Hochschulen voranzutreiben. Es erfolgt eine Anpassung unter der Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der einzelnen Hochschulen. Prozesse werden digitalisiert um in weiterer Folge die Lehr- und Servicequalität steigern zu können.

Studo#

Die App verzeichnet aktuell über 100.000 studierende User, welche die mobile Applikation nutzen, um beispielsweise ihre persönlichen Organisation im Studienalltag zu erleichtern. Sie ermöglicht es Studenten den geregelten Gang des Alltags einfach und unkompliziert zu managen, dies ist durch Features wie dem Abruf des Stundenplans, der Raumsuche oder dem Abfragen von E-Mails ohne großen Aufwand möglich. Die Erhebung des individuellen Arbeitsaufwands findet sehr durchdacht und bedienungsfreundlich statt. Studierende können mobil am Smartphone eintragen, wie viel Zeitaufwand hinter Lehrveranstaltungen steht. Jene Eintragungen erfolgen tagesaktuell. Die LV-Evaluierung dient der simplen Erhebung der Qualitätsmerkmale der einzelnen Lehrveranstaltungen und sticht somit die obsoleten, analogen Hilfsmittel aus. Erste Messungen haben bereits eindrucksvoll gezeigt, wie einfach eine wesentliche Erhöhung der Rücklaufquoten ablaufen kann. Mit der Erweiterung Studo Jobs ist man auch erfolgreich in der Forschung aktiv: Gemeinsam mit der TU Graz und dem Know-Center entwickelt man eine Künstliche Intelligenz, die Jobinserate von Unternehmen und Lebensläufe von Nutzern analysiert.