Wir freuen uns über jede Rückmeldung. Ihre Botschaft geht nur an das Administrator Team. Danke fürs Mitmachen, das zur Verbesserung des Systems oder der Inhalte beitragen kann. Ihre Nachricht (optional mit Ihrer E-Mail):
unbekannter Gast
vom 02.01.2018, aktuelle Version,

Druk-Yul-Park

Übersichtsaufnahme Druk-Yul-Park

Der Druk-Yul-Park (nach dem Landesnamen von Bhutan, Druk Yul, gesprochen Dru Ü, ‚Land des Donnerdrachens‘) ist eine kleine Parkanlage im 23. Wiener Gemeindebezirk Liesing im Süden Wiens.

Der Park befindet sich am Zusammentreffen der Speisinger Straße mit der Wittgensteinstraße und der Rosenhügelstraße.

Geschichte und Baulichkeiten

Bhutan-Denkmal ( Chörten)
Mani-Mauer

Schon 2007 wurde beschlossen, die engen freundschaftlichen Beziehungen mit dem Himalaya-Kleinstaat – es ist ein Schwerpunktland der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit (OEZA) – durch einen Park zu würdigen.[1] In dem Jahr feierte Bhutan sein 100-jähriges Jubiläum als Königreich.

2010[2][3] wurde auf Initiative der Österreichisch-Bhutanischen Freundschafts-, Kooperations- und Kulturgesellschaft (Österreich-Bhutan-Gesellschaft) durch Schüler der Höheren Technischen Bundeslehranstalt Mödling ein Chörten, ein bhutanischer Stupa, auch als Glückstürmchen bezeichnet, errichtet. Der Park wurde dann am 6. April 2012 in Anwesenheit der Botschafter von China, Indien und Bhutan (dem Präsidenten der Bhutangesellschaft) eingeweiht.[4] In dem Jahr wurde auch eine Mani-Mauer ergänzt.[4] An ihr beteiligten sich auch die Freundschaftsgesellschaften mit Indien, Japan, Kambodscha, Mongolei, Myanmar, Nepal, Sri Lanka und Thailand.[3]

  Commons: Druk-Yul-Park, Wien  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Wien erhält „Bhutan-Park“ – 100 Jahre Monarchie im Himalaya-Staat. vienna.at, 12. September 2007 .
  2. Eintrag zu Friedenspagode im Austria-Forum (Denkmäler, Freiplastik und andere bedeutende Kunstwerke); letzter Absatz.
  3. 1 2 Infotafel im Park, siehe Bilddatei auf Commons.
  4. 1 2 Liesing hat „Druk-Yul“-Park. wien.ORF.at, 11. April 2012.