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vom 07.01.2019, aktuelle Version,

Innio Jenbacher

Innio Jenbacher
Rechtsform GmbH & Co OG
Gründung (1959 Jenbacher Werke AG)
Sitz Jenbach
Leitung Carlos Lange
Mitarbeiterzahl 1600 (Jenbach), 3000 (weltweit)
Branche Energietechnik
Website www.innio.com

Firmengebäude in Jenbach
Eingangsbereich in Jenbach
Vorstellung eines Gasmotors auf der Expo 2015 in Mailand

Die Firma INNIO Jenbacher GmbH & Co OG (zuvor GE Jenbacher GmbH & Co OG von 2003 bis 2018) in Jenbach in Tirol ist ein Hersteller von Gasmotoren und Blockheizkraftwerken. Jenbacher ging aus den ehemaligen Jenbacher Werken, einem Hersteller von Dieselmotoren und Lokomotiven, hervor. Das Unternehmen war bis Juni 2018 im Besitz von General Electric und dort Teil der Sparte Distributed Power. Nach dem Verkauf an Advent International ist Jenbacher seit 1. November 2018 mit den Firmen Waukesha Engines und der vormaligen GE Kapfenberg (Zündkerzenentwicklung) unter dem neuen Firmen- und Markennamen Innio vereinigt.

Firmenprofil und Produkte

Die Firma Innio Jenbacher stellt Gasmotoren, sowie Blockheizkraftwerke und Dieselgeneratoren in Containerbauweise zur Energieversorgung her, und ist ausschließlich auf die Gasmotorentechnologie spezialisiert. Am Hauptsitz Jenbach, in der Produktionszentrale, sind etwa 1.300 Mitarbeiter/-innen beschäftigt, weltweit mehr als 1.700.

Zur Innio Gruppe gehören auch der Gasmotorenhersteller Innio Waukesha in Wisconsin, USA und die Montagebetriebe Innio Welland, Kanada und die Containerfertigung in Veresegyház, Ungarn.[1] Die unter GE erbaute und ausgelagerte Motorenfertigung in Hangzhou, China wurde nach kurzer Zeit wieder geschlossen.

Aktuelle Motorenpalette Jenbacher Gasmotoren

Anbei dir Übersicht der aktuellen Jenbacher Gasmotoren
Baureihe J 208 J 212 J 312 J 316 J 320 J 412 J 416 J 420 J 424 J 612 J 616 J 620 J 624 J 920
Zylinderanzahl 8 12 12 16 20 12 16 20 24 12 16 20 24 20
Aktive Produktion Ja Nein Ja Ja Ja Ja Ja Ja Nein Ja Ja Ja Ja Ja

Firmengeschichte

Heinkel Werke Jenbach Logo

Obwohl die Firma keine lange Geschichte aufweist, gehen ihre Ursprünge weit zurück. 1487 wurde ein Hüttenbetrieb durch die Fugger gegründet. 1657 wurde der gesamte Fugger-Besitz in Tirol vom Staat übernommen, die Kupfer- und Silbervorkommen waren jedoch erschöpft, so dass ab diesem Zeitpunkt Eisenerz abgebaut wurde. Nachdem die Hütte 1870 zwischenzeitlich an die Salzburg-Tiroler Montangesellschaft übergegangen war, wurde sie 1881 von Julius und Theodor Reitlinger erworben. Ab 1909 ging aber auch das Eisen zur Neige und nach einem Aufschwung während des Ersten Weltkriegs blieb nur mehr die Gießerei übrig.

Nach dem Tode von Julius Reitlinger gingen die Werke in den Besitz seines Sohnes Friedrich Reitlinger. Dieser beging 1938 kurz nach dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich gemeinsam mit seiner Tochter Suizid, nachdem er in seinem Haus von Nationalsozialisten festgehalten worden war. Das Werk wurde zu Gunsten des Landes Tirol beschlagnahmt und arisiert. Zunächst wurden Bremsklötze für die Deutsche Reichsbahn hergestellt, ab 1939 von Ernst Heinkel Flugzeugteile und Raketenmotoren. Das Werk wurde damit zum größten Rüstungsbetrieb Tirols. Dabei kam es zu massivem Einsatz von NS-Zwangsarbeit: zwei Drittel der 3.000 Beschäftigten waren Zwangsarbeiter.[2] Ein Frauenlager, das als Außenlager des Arbeitserziehungslagers Reichenau der Gestapo unterstand, war bei den Jenbacher Heinkel-Werken angesiedelt. Die ukrainische Zwangsarbeiterin Eugenia Kaser berichtet von erbärmlichen Zuständen im Lager.[3]


Jenbacher Berg- und Hüttenwerke Logo

Nachkriegszeit (ab 1945)

Nach dem Zusammenbruch am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Werk unter öffentliche Verwaltung gestellt. Es musste auf Friedensproduktion umgestellt werden, wobei zuerst Kochgeschirr erzeugt, aber auch mit der Reparatur von Eisenbahnwagen begonnen wurde. Wegen der Verfügbarkeit von entsprechenden Fachleuten und Facharbeitern wurde entschieden, sich auf die Produktion von Dieselmotoren zu konzentrieren. Zuerst wurde ein 15 PS-Viertaktmotor gebaut, der sehr erfolgreich war und in großen Stückzahlen hergestellt wurde. Diesem folgten weitere Viertakt-Modelle und schließlich Zweitaktmodelle bis über 1500 PS nach. In den 1990er Jahren wurden die großen, vorwiegend Diesel-Zweitaktmotoren allerdings durch zunehmend noch leistungsstärkere und vorwiegend gasbetriebene Turbo-Viertaktmotoren verdrängt. Jenbach hatte nie lediglich Motoren, sondern stets Komplettanwendungen mit Kompressoren, Pumpen, Stromgeneratoren oder dgl. produziert. Mittels Lkw-Anhängekupplng zu ziehende zweirädrige Baustellenkompressoren mit Einzylindermotor, Handkurbelstart (zwei Personen, rot getränkter Starthilfedocht eingeschraubt) waren auf Straßen- und Hausbaustellen zum Betrieb von Presslufthämmern auf Baustellen um 1970–1990 in Österreich sehr verbreitet. Markant ist die am Heck schräg abfallende Blechverkleidung, die den unten hier querliegenden zylindrischen Kessel nur teilweise abdeckt.

Jenbacher Werke AG (1959 bis 2003)

Erst 1959 wurde die Firma als Jenbacher Werke AG konstituiert, wobei die Hauptaktionäre die Creditanstalt-Bankverein (CA) mit 35 % und Mannesmann mit 26 % waren, der Rest befand sich in Streubesitz. Die CA erhöhte ihren Anteil kontinuierlich und durch den Verkauf der Mannesmann-Anteile an die von der CA kontrollierte Andritz AG erlangte sie überwiegende Mehrheit des Aktienkapitals. 1979 waren 1.550 Angestellte im Werk beschäftigt. 1988 wurde das Unternehmen mehrheitlich von der Auricon Beteiligungs AG erworben.

JW - Vom Kochtopf zur Diesellok


Jenbacher Engergiesyteme AG (JES) & Jenbacher Transportsysteme AG (JTS) - (1991 bis 2003)

1991 kam es dann zur Aufteilung in die Jenbacher Energiesysteme AG (JES) und die Jenbacher Transportsysteme AG (JTS). JTS übernahm noch im gleichen Jahr 29,9 % der britischen Telfos Holding, wodurch sich das Unternehmen auch einen Einfluss auf Ganz-Hunslet, die ehemalige ungarische Lokomotivfabrik Ganz-Mávag, sicherte. Ende des Jahres wurde JTS Mehrheitseigentümer von Telfos. Kein Erfolg wurde der Versuch, mit Hilfe der AEG auch in die Straßenbahnproduktion einzusteigen.

Jenabcher Energiesysteme Logo


General Electric - Distributed Power (2003 bis 2018)

Nachdem der Integral einen Verlust von über 22 Millionen Euro verursacht hatte, wurde die Schienenfahrzeugsparte 2001 an Connex abgestoßen. Der andere Firmenteil wurde 2003 an General Electric verkauft.


GE Jenbacher Gas Engines Logo

Advent International - INNIO Jenbacher & Waukesha Gas Engines (2018 bis heute)

Im Juni 2018 gab General Electric den Verkauf seiner gesamten Sparte Distributed Power, bestehend aus den Gasmotorenaktivitäten der Gruppe mit u. a. den Geschäften der GE Jenbacher und dem Werk in Jenbach, an den Finanzinvestor Advent bekannt.[4]

Am ersten November 2018 wurde Jenbacher mit ihren Schwesterfirmen Waukesha und Kapfenberg unter den neuen Firmen- und Markennamen Innio fusioniert, die Firmenzentrale bleibt weiterhin in Jenbach.

Innio Logo for the Jenbacher & Waukesha Gas Engine

Ehemalige Aktivitäten

Motorenblöcke für die Lindner Traktoren Werke, Kompressoren und Standmotore

Jenbacher baute ab 1948 Motoren mit der Typenbezeichnung JW15 (15PS, 11kW), JW20 (20PS, 15kW) und JW35 (40PS, 30kW) welche unter anderem in den Lindner Diesel-Traktoren „L-15PS“ und „L-20 PS“ verbaut wurden.

Lindner Traktor JW 15
Lindner Traktor JW 15
Lindner Traktor JW 35
Lindner Traktor JW 35

JW 8 leiste 4–8 PS bei über einen in Löcher einrastbaren Stellhebel auf 800/1000/1150/1300/1500 U/min einstellbare Soll-Drehzahl und konnte als Stationärmotor mit 2 Schwungscheiben über eine Riemenscheibe etwa eine Dreschmaschine antreiben.[5]

JW 15 K bezeichnete einen Kompressor mit der – in Fahrtrichtung gesehen – an der rechten Seite anzukurbeln war.[6][7][8][9]

Es gab auch einen JW 20 Motor und Kompressor.

Der Kompressor JW 220 wurde 1961 gebaut und ist hingegen auf der linken Seite anzukurbeln.

Motoren aus der Baureihe „LM“

LM 1500 Kurbelwelle
JW LM 1500 & Kurbelwelle VM6 1500 SGO Verdichter BJ 70-77

Am Beginn der Entwicklung (~1980er) einer neuen Reihe von Hochleistungsmotoren musste eine Entscheidung zwischen dem Viertakt- und dem Zweitaktprinzip getroffen werden. Unter Berücksichtigung der einfacheren Bauweise mit wenigen beweglichen Verschleißteilen, des vorteilhafteren Leistungsgewichts und der substantiell niedrigeren NOx-Abgasemmissionen wurden dem Zweitaktprinzip der Vorrang eingeräumt.[10]

Ein Zweitaktmotor hoher Leistung mit Spülluftkühlung für den stationären Anwendungsbereich und einem mittleren Nutzdruck von 6,64 bar weist ein gutes Leistungsgewicht auf, obwohl eine Drehzahl von 1000 min−1, wie sie beim Antrieb von Kompressoren angemessen erscheint, zugrunde gelegt werden muss. Trotz dieses hohen Mitteldrucks können die Kolbendurchschnittsgeschwindigkeiten und der mittlere Nutzdruck, wenn sie zur Abschätzung der thermischen Belastung herangezogen werden, zu günstigen Werten führen. Die durch die Umweltschutzbehörden festgelegten Forderungen hinsichtlich der Abgasemissionen gewinnen fortlaufen an Bedeutung. Aus diesem Grund konzentrierte sich die Entwicklung auf Zweitaktmotoren mit innerer Gemischbildung und einem Leistungsbereich von 750 bis 2500 kW bei 1000 min−1. auf Baisis einer Dieselmotorenreihe mit sechs, acht und zwölf Zylinder.

Kälteturboverdichter-Aggregat LM 750 Go
Kälteturboverdichter-Aggregat LM 750 Go für eine Groß-Kälte, Wärme-Anlage der Lebensmittelindustrie
2-Takt-Gasottomotor LM 150 GOE
Schwerer ventilloser 2-Takt-Gasottomotor LM  1500  GOE, 1500  kW mech.Leistung bei 1000 Umdrehungen
Anbei die Übersicht der entwickelten LM Motoren:
Typ LM 750Go LM 1000Go LM 1500Go LM 1750Go LM 2000Go LM 2250Go LM 2500Go
Anzahl Zylinder 6 8 12 14 16 18 20
Hubraum (liter) 67,8 90,4 135,6 158,2 180,8 203,4 226,0
Leistung (kW) 750 1000 1500 1750 2000 2250 2500
Gewicht (kg) 7400 8900 11800 18600 20800 23200 25300

Diesel-Lokomotiven

Dieselhydraulische Lokomotive DH 1500 der Graz Köflacher Bahn:

Wäre nicht das JW-Emblem an den Stirnfronten, möchte man der Bauform nach die sechs großen GKB-Streckenloks für Henschel DHG 1200 B'B'-Industriebahnloks halten.

Die Jenbacher Werke (JW) hatten 1973 im Rahmen des Lizenzübereinkommens mit Henschel drei 1000-PSVierachsloks gemäß deren Typs DHG 1000 B'B' an die Vöest Linz geliefert (1004.01-03). Unter Verzicht auf ein Zugheizaggregat kristallierte sich für die GKB die Übernahme des Grundentwurfes der Industriebahn – Mittelführerstandlok Henschel DHG 1000/1200 heraus.

Die Erstserie V 1500.1 bis 4 (JW 3.750-001 bis 004) wurde Ende 1975 ausgeliefert. Die etwas schwereren V 1500.5 und V 1500.6 entstammen einzelnen Nachbauaufträgen und wurden Ende 1977 bzw. 1978 abgeliefert. Diese wurden mit dem Jenbachermotor Typ JW LM 1500 V ausgerüstet. 1991 wurden die Loks mit Mehrfachtraktionssteuerung für den Wendezugbetrieb für die neuen Doppelstockwagen nachgerüstet. 1997 begann die Remotorisierung mit aufgeladenem Viertakt-Dieselmotor MTU 12V396 TC 14. Die umgebauten DH 1500.1 und 6 erfüllen heutige Anforderungen bezüglich Lärmemission und Abgasnormen, die Nennleistung blieb fast gleich (1120 statt 1103 kW).

Die V 1500 kommt heute bei den Doppelstockwagen bzw. bei Güterzügen zum Einsatz.[11]

Diesellok DH 1500
Diesellok DH 1500

Fahrzeugbau

Zwei Lokomotiven der Reihe 2043 in Wels

Ab 1945 wurde unter anderem mit Reparaturen von rollendem Gut für die französische Besatzungsmacht begonnen.[12] Zudem stellte sie zunehmend Fahrgestelle für Dieselmotoren (Feldbahn-Diesellokomotiven, Kompressoren und Diesel-Karren, etwa den Büffel für Reisegepäck und Bahnexpress-Gut auf den Bahnsteigen.) [12] und in der Folge zahlreiche Eisenbahn-Triebfahrzeuge für die Österreichischen Bundesbahnen, aber auch Fahrzeuge für andere Bahnverwaltungen und Betriebe her.

Die Jenbacher Werke bezeichneten ihre Lokomotiven nach einem System, aus dem Kraftübertragung, ungefähre Leistung, Achsfolge oder Einsatzzweck sowie das Dienstgewicht hervorgehen. Die ÖBB-Reihe 2060 trug daher die Werksbezeichnung DH 200 B28. Die anderen Modelle trugen die Bezeichnung JW.[12]

Für die ÖBB stellte das Unternehmen die Reihen 2060, 2062, 2043, 5081 (Lizenzbau des Uerdinger Schienenbus), 2068, 5047, 5147, aber auch die elektrohydraulische Lokomotive 1067 her. Einige dieser Bauarten waren auch bei anderen Bahnverwaltungen im Einsatz. Auch die Jugoslawischen Eisenbahnen bestellten eine größere Anzahl von Verschublokomotiven und an die SŽD konnte man mehrere Varianten der Reihe МГ liefern. Ebenfalls zur SŽD kamen 27 Generatorloks, die auch als Kraftwerk zur Stromerzeugung verwendet werden konnten. Weitere belieferte Bahngesellschaften waren beispielsweise die GKB, die TCDD und die EAR, für die 1971 Lokomotiven in Kooperation mit Henschel entstanden. In den Sechziger-Jahren wurden auch Deutz-Diesellokomotiven mit ca. 200 – 500 PS in Lizenz gebaut. Besonders zahlreich waren auch die Feldbahnloks und Werkslokomotiven, von denen insbesondere die Voest viele einsetzte. Auch im Waggonbau war Jenbacher weiterhin aktiv. Das letzte wichtige Produkt – der Gliederzug Integral, der nur von der Bayerischen Oberlandbahn eingesetzt wird – war allerdings ein Misserfolg, der letztlich zum Rückzug aus dem Schienenfahrzeugbau führte.

Auszeichnung

  • 2017: Fabrik des Jahres, europaweit ausgeschriebener GEO-Award[13]

Literatur

  • Franz Mathis: Big Business in Österreich. Verlag für Geschichte und Politik, Wien 1986, ISBN 3-7028-0256-8
  • Sepp Tezak: Die Jenbacher Werke. In: Schienenverkehr aktuell. 1988/4, S. 12
  • Helmut Petrovitsch: Lokomotiven aus Tirol. Chronik des Schienenfahrzeugbaues der Jenbacher Werke AG. In: Schienenverkehr aktuell. 1987/12 – 1990/6 (20 Teile)
  Commons: GE Jenbacher  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Allgemein. GE Jenbacher, S. Unternehmensprofil Jenbacher Gasmotoren von GE Energy, abgerufen am 10. März 2010.
  2. Hester Margreiter: Die sozioökonomischen Auswirkungen nationalsozialistischer Arbeitseinsatz- und Frauenpolitik in Tirol. 2013, abgerufen am 15. Dezember 2015.
  3. Horst Schreiber: Zwangsarbeit. In: Nationalsozialismus und Faschismus in Tirol und Südtirol. Opfer. Täter. Gegner. StudienVerlag, Innsbruck 2008, S. 193 (erinnern.at [PDF; 734 kB; abgerufen am 15. Dezember 2015]).
  4. Advent International: Advent to acquire GE’s Distributed Power business, Pressemitteilung vom 25. Juni 2018 (englisch).
  5. Jenbacher JW8 Kaltstart dreschkirtag, youtube.com, veröffentlicht 16. September 2012, abgerufen 27. August 2018, Video (4:47). – 2 Schwungräder, Zündfix.
  6. https://www.ebay.it/itm/JENBACHER-WERKE-DIESELCOMPRESSOR-JW-15-K-DIESEL-COMPRESSORE-JENBACH-AUSTRIA-/122258310459
  7. JENBACHER WERKE dieselmotor JENBACH JW 15 Federico Centola, youtube.com, 18. August 2016, abgerufen 27. August 2018, Video (3:21). – Federico Centola zeigt auch Einzelteile des restaurierten Motors und Tabellen mit Information: Viertakt-Einzylindermptor mit Verdampfungskühlung, 8–15 PS, 2 Schwungräder je 70 kg, Bruttomasse ca. 500 kg, schrägverzahnte Stirnräder 37:74 Zähne zur Ventilsteuerung, Diesel-Einspritzdruck 145 bar.
  8. Starting the Jenbach JW15 county1454, youtube.com, 4. März 2009, abgerufen 27. August 2018, Video (1:31). – @0:11: "Zündfix" Starthilfe in der gelb-roten runden Dose.
  9. Majstor Ljubina pilana Žabalj - 2 od 3 davors85, youtube.com, 28. Juli 2011, abgerufen 27. August 2018. Video (7:00) – Holzspan wird in den Zündschlüssel (sic!) gesteckt, brennt in 1:40 ab, wenn er nur mehr glimmt wird er eingesetzt und gestartet.
  10. Dr. R. S. Soellner, geschäftsführender technischer Vizepräsident der Jenbacher Werke AG: Entwicklung einer neuen Motorenreihe für gasförmige Kraftstoffe. Hrsg.: Jenbacher Werke AG. Helsinki, Finnland 1981 (CIMAC Kongresses).
  11. Andreas Konecnik: Dieselhydraulische Lokomotive DH 1500 der Graz Köflacher Bahn. In: https://www.gkb.at/images/plakate_pdf/diesellok-1500hoch.pdf. GKB Diesellokomotiven, abgerufen am 22. August 2018 (PDF; 256 kB).
  12. 1 2 3 Andreas Christopher: Jenbacher-Werke. In: Bahnen → Fahrzeughersteller. Abgerufen am 10. März 2010.
  13. GE Jenbacher ist Fabrik des Jahres 2017 auf ORF-Tirol vom 20. Oktober 2017, abgerufen am 20. Oktober 2017.