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vom 08.05.2018, aktuelle Version,

Liste der Naturschutzgebiete in Vorarlberg

Die Liste der Naturschutzgebiete in Vorarlberg enthält die 25 Naturschutzgebiete, die auf Grund des Vorarlberger Naturschutzrechts ausgewiesen sind.

Liste der Naturschutzgebiete

Foto   Name ID Bezirk Standort Beschreibung

Fläche Datum
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Schlosshügel 80238023 Feldkirch Koblach
KG: Koblach
GrStNr: 1818/2, 1819, 1820, 1821, 1825, 1836, 1837, 1838, 1839, 1840, 1842, 1843, 1844, 1845/1, 1845/2, 1848, 1849, 1852, 1903, 1930/4, 1930/5, 1931, 1932, 1933/6, 1999/1, 1999/2, 4970/1
Standort
ein landschaftlich prägender, bewaldeter Inselberg 17,7 ha 05.07.1971
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Rossbad 80228022 Bregenz Krumbach
Standort
eine Landschaft mit teilweise naturnahen Mischwäldern, natürlichen Tannenwäldern und als Streuwiesen genutzte Moorflächen; liegt im grenzübergreifenden Naturpark Nagelfluhkette 103 ha 1973
1
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Fohramoos 80078007 Dornbirn, Bregenz Dornbirn, Schwarzenberg
Standort
liegt großteils im gleichnamigen Natura 2000-Gebiet 55 ha 1974
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Hirschberg 80128012 Bregenz Langen bei Bregenz, Eichenberg
Standort
f1 328 ha 1974
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Bangser Ried 80038003 Feldkirch Feldkirch
Standort
liegt im Natura-2000-Gebiet Bangs–Matschels 63 ha 1974
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Matschels 80188018 Feldkirch Feldkirch
Standort
liegt im Natura-2000-Gebiet Bangs–Matschels 386 ha 1974
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Rheindelta 80478047 Bregenz, Dornbirn Fußach, Gaißau, Hard, Höchst
Standort
Teilfläche als Naturschutzgebiet Rheinau bereits 1942 sichergestellt zur späteren Eintragung ins Naturschutzbuch[1], die aber nie erfolgte[2]; 1976 im heutigen Umfang unter Naturschutz gestellt[3]; ist identisch mit dem gleichnamigen Natura-2000-Gebiet 21 km² 13.03.1976
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Farnachmoos 80068006 Bregenz Alberschwende, Bildstein
Standort
Hauptartikel: Naturschutzgebiet Farnachmoos
f1
15 ha 1976
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Kojenmoos 80148014 Bregenz Riefensberg
Standort
liegt im grenzübergreifenden Naturpark Nagelfluhkette. 56 ha 1978
1 Datei hochladen Hohe Kugel−Hoher Freschen−Mellental 80138013 Bregenz, Dornbirn, Feldkirch Damüls, Dornbirn, Fraxern, Götzis, Hohenems, Klaus, Koblach, Laterns, Mellau, Viktorsberg
Standort
enthält die ehemaligen Pflanzenschutzgebiete Alpe Portla und Hohe Kugel 75 km² 1979
0BW Datei hochladen Gasserplatz 80098009 Feldkirch Göfis
Standort
7 ha 1986
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Gadental 80088008 Bludenz Sonntag
Standort
liegt in der Kernzone des Biosphärenparks Großes Walsertal 13 km² 1987
1 Datei hochladen Birken–Schwarzes Zeug–Mäander der Dornbirner Ach 80048004 Dornbirn, Bregenz Dornbirn, Wolfurt
Standort
liegt zum Teil im Natura-2000-Gebiet Soren, Gleggen–Köblern, Schweizer Ried und Birken–Schwarzes Zeug 72 ha 1987
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Gipslöcher Oberlech 80108010 Bludenz Lech
Standort
21 ha 1988
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Gsieg−Obere Mähder 80118011 Dornbirn Lustenau
Standort
weitestgehend identisch mit dem gleichnamigen Natura-2000-Gebiet 73,8 ha 27.04.1989
0BW Datei hochladen Bödener Magerwiesen 80058005 Bludenz Innerbraz
Standort
16,5 ha 1991
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Mehrerauer Seeufer−Bregenzerachmündung 80198019 Bregenz Bregenz, Hard
Standort
ist identisch mit dem gleichnamigen Natura-2000-Gebiet 118,03 ha 1991
1 Datei hochladen Amatlina-Vita 80018001 Feldkirch Zwischenwasser
Standort
ein biologisch vielfältiges Mosaik aus Streu- und Magerwiesen, Waldflächen, Gebüschen, Baumgruppen und Einzelbäumen;[4] bis zum 11. August 1994 nur eine Teilfläche unter dem Namen „Suldis-Amatlina“ unter Schutz gestellt[5][6] 49 ha 01.08.1991
0BW Datei hochladen Rohrach 80218021 Bregenz Hohenweiler, Möggers
Standort
ist identisch mit dem gleichnamigen Natura-2000-Gebiet 48,19 ha 1992
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Auer Ried 80028002 Bregenz Au
Standort
90 ha 1993
1
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Maria-Grüner Ried 80178017 Feldkirch Frastanz
Standort
6,5 ha 1994
0BW Datei hochladen Streuwiesenbiotopverbund Rheintal-Walgau 80258025 Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch Bludesch, Dornbirn, Feldkirch, Frastanz, Götzis, Hard, Hohenems, Koblach, Lauterach, Ludesch, Lustenau, Meiningen, Nenzing, Nüziders, Rankweil, Satteins, Schlins, Wolfurt
Standort
Das aus zahlreichen Kleinflächen bestehende Naturschutzgebiet ist bis 31. Oktober 2025 befristet.[7] 640 ha 1995
0BW Datei hochladen Bludescher Magerwiesen 80508050 Bludenz Bludesch
Standort
32 ha 1997
0BW Datei hochladen Faludriga-Nova 80498049 Bludenz Raggal
Standort
liegt in der Kernzone des Biosphärenparks Großes Walsertal 981,1 ha 1999
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Alter Rhein Hohenems 80898089 Dornbirn Hohenems
KG: Hohenems
GrStNr: 7424/1, 7424/2
Standort
4,35 ha 2013

Ehemalige Naturschutzgebiete

Foto   Name ID Bezirk Standort Beschreibung

Fläche Datum
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Verwall Bludenz Gaschurn, Klösterle, St. Gallenkirch
Standort
Das Verwall war anlässlich eines Mediationsverfahrens mit Ausnahme des Gemeindegebiets von Silbertal befristet 1995 zum Naturschutzgebiet erklärt worden. 2004 wurde das Naturschutzgebiet in ein Natura 2000 Gebiet umgewandelt. 121 km² 1995
  Commons: Naturschutzgebiete in Vorarlberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Verordnung des Reichsstatthalters in Tirol und Vorarlberg über die einstweilige Sicherstellung des Naturschutzgebietes Rheinau. In: Verordnungs= und Amtsblatt für den Reichsgau Tirol u. Vorarlberg. Nr. 16/1942.
  2. Maria Aschauer, Markus Grabher, Ingrid Loacker: Geschichte des Naturschutzes in Vorarlberg – Eine Betrachtung aus ökologischer Sicht. Bericht erstellt im Auftrag des Vorarlberger Naturschutzrats. Hrsg.: UMG Umweltbüro Grabher. 2007, S. 85–106 (PDF-Datei; 24,2 MB).
  3. Verordnung der Landesregierung über das Naturschutzgebiet „Rheindelta“ in Fußach, Gaißau, Hard, Höchst und im Bodensee. LGBl. Nr. 13/1976. (Online).
  4. Verordnung der Landesregierung über das Naturschutzgebiet „Amatlina - Vita“ in Zwischenwasser im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich
  5. Verordnung der Landesregierung über das Naturschutzgebiet „Suldis-Amatlina“. LGBl. Nr. 39/1991.
  6. Verordnung der Landesregierung über das Naturschutzgebiet „Amatlina – Vita“ in Zwischenwasser. LGBl. Nr. 52/1994.
  7. Verordnung der Landesregierung über den „Streuewiesenbiotopverbund Rheintal-Walgau“ im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich