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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Altenberg bei Linz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Altenberg bei Linz enthält die 4 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Altenberg bei Linz in Oberösterreich (Bezirk Urfahr-Umgebung).

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 1027
Reichenauer Straße 4
Standort
KG: Altenberg
Das Gemeindeamt wurde zwischen 1927 und 1930 von Mauriz Balzarek in einer Vermischung des Heimatstils mit expressiven Elementen errichtet. Das Gebäude verfügt über ein turmartiges Mittelrisalit, Eckbalkone, expressiv betonte Querbänder und Steinbloßmauerwerk. An den Turmspitzen befinden sich Figuren des Heiligen Markus bzw. Florian.

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Kath. Pfarrkirche hl. Elisabeth
ObjektID: 1026
Schulstraße
Standort
KG: Altenberg
Die Pfarrkirche wurde zwischen dem Ende des 15. und dem ersten Viertel des 16. Jahrhunderts im Stil der spätesten Gotik mit Manierismen in Detailformen errichtet. Das dreischiffige, vierjochige spätgotische Hallenlanghaus besitzt ein barockes Kreuzgratgewölbe über gotischen Pfeilern und bemerkenswerte, verstäbte Portale. Der dreijochige Chor verfügt über einen 3/8-Schluss und ein Netzrippengewölbe, der Kirchturm wurde der westlichen Giebelfront vorgesetzt.
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ObjektID: 128244
Schulstraße 12
Standort
KG: Altenberg
An der Außenfassade der 1963–1964 erbauten Hauptschule Altenberg befindet sich Kunst am Bau mit der Darstellung von Schulkindern in der Wiese von Franz Pötsch aus dem Jahre 1989; in der Aula ein Wandbild in Seccotechnik mit der Darstellung der Schöpfungsgeschichte desselben Malers.
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ObjektID: 1051
Kulm 11
Standort
KG: Katzgraben
Mächtiger Vierkanthof aus dem 19. Jahrhundert mit zwei Geschoßen und mit steinbloßem Wirtschaftstrakt. Im Inneren Riemlingdecke mit Rüstbaum.

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bauernhof (Anlage)
ObjektID: 1043

bis 2012[1]

Oberweitrag 13
Standort
KG: Altenberg
Der Vierkanthof mit Putzfaschengliederung hat ein mit der Jahreszahl 1884 bezeichnetes Portal und eine Rundbogennische mit einer Figur der heiligen Maria. Die Anlage ist offensichtlich bereits längere Zeit nicht mehr bewohnt; das Dach beginnt einzubrechen.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[2] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, u. a: Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band 1, Mühlviertel. Verlag Berger, Horn, Wien 2003, ISBN 3-85028-362-3
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Altenberg bei Linz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz.. Archiviert vom Original im Mai 2016. Bundesdenkmalamt, Stand: 6. Juni 2012 (PDF).
  2. Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 22. Jänner 2018.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.