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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Puch bei Weiz

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Puch bei Weiz enthält die 8 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Puch bei Weiz im steirischen Bezirk Weiz.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Ehem. Glockenturm
ObjektID: 99605

seit 2012


Standort
KG: Höfling

Anmerkung: Als Reaktion auf die Unterschutzstellung des Objekts und daraus resultierender Haftung und Entwertung gemäß DSG verbot der Grundeigentümer 2011 allen Besuchern den Zutritt zum Objekt (weiträumige Umzäunung, Androhung von Besitzstörungsklagen).[2][3] Seit August 2015 ist der Gipfel durch eine höchstgerichtliche Entscheidung wieder frei zugänglich.[4]

Datei hochladen Messkapelle Maria Brunn am Kulm
ObjektID: 99604

seit 2012


Standort
KG: Höfling
Die Kapelle wurde 1715–1720 von der Gräfin Anna M. Wurmbrand errichtet und ersetzt einen früheren Holzbau. Der Brunnen „Mariabrunn“ war in der Kapelle integriert. Altarbild Christus in der Kelter.
Datei hochladen Marienstatue
ObjektID: 99603

seit 2012


Standort
KG: Höfling
Die steinerne Marienfigur stammt aus dem Jahre 1948.

Anmerkung: Als Reaktion auf die Unterschutzstellung und daraus resultierender Haftung und Entwertung gemäß DSG verbot der Grundeigentümer 2011 allen Besuchern den Zutritt zum Objekt (weiträumige Umzäunung, Androhung von Besitzstörungsklagen).[2][3] Seit August 2015 ist der Gipfel durch eine höchstgerichtliche Entscheidung wieder frei zugänglich.[4]

Datei hochladen Kalvarienberg
ObjektID: 72103

seit 2012

Höfling
Standort
KG: Höfling
Barocke Kalvarienberganlage mit zehn Figuren aus dem 18. Jahrhundert.

Anmerkung: Als Reaktion auf die Unterschutzstellung und daraus resultierender Haftung und Entwertung gemäß DSG verbot der Grundeigentümer 2011 allen Besuchern den Zutritt zum Objekt (weiträumige Umzäunung, Androhung von Besitzstörungsklagen).[2][3] Seit August 2015 ist der Gipfel durch eine höchstgerichtliche Entscheidung wieder frei zugänglich.[4]

Datei hochladen Prähistorische Höhensiedlung am Kulm bei Weiz
ObjektID: 129253
Kulm/Weiz
Standort
KG: Höfling
Die prähistorische Höhensiedlung auf dem Kulm mit Wallanlage stammt aus dem ersten Jahrtausend vor Christus.[5] Die Höhensiedlung erstreckt sich über die Gemeinden Stubenberg und Puch.

Anmerkung: Als Reaktion auf die Unterschutzstellung und daraus resultierender Haftung und Entwertung gemäß DSG verbot der Grundeigentümer 2011 allen Besuchern den Zutritt zum Objekt (weiträumige Umzäunung, Androhung von Besitzstörungsklagen).[2][3] Seit August 2015 ist der Gipfel durch eine höchstgerichtliche Entscheidung wieder frei zugänglich.[4]

Datei hochladen Pfarrhof und Nebengebäude
ObjektID: 57497
Puch 1
Standort
KG: Puch
Am Portal mit 1747 bezeichnet.[6]
Datei hochladen Laden
ObjektID: 99639
bei Puch 1
Standort
KG: Puch

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Kirchhofanlage hl. Oswald mit Ummauerung und Kapellen
ObjektID: 57498

Standort
KG: Puch
Chor und Langhaus der Pfarrkirche sowie die Untergeschoße des quadratischen Turms stammen im Wesentlichen aus der Spätgotik. Nach der Pfarrerhebung im Jahr 1662 erfolgte ein großzügiger barocker Umbau. Die neue Glockenstube und Zwiebelhaube des Turms sowie eine nördliche Seitenkapelle entstanden in dieser Epoche. Im Jahr 1903 wurde noch ein Vorbau an der Westseite angefügt. Der Hochaltar von Jakob Peyer stammt aus dem Jahr 1768.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 378379.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Puch bei Weiz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. 1 2 3 4 Robert Breitler: Jetzt darf niemand mehr auf den Kulm. In: Kleine Zeitung, Steiermark, Online-Ausgabe. 19. November 2010, abgerufen am 16. August 2012.
  3. 1 2 3 4 Robert Breitler: Gemeinde klagt den "Rambo vom Kulm". In: Kleine Zeitung, Steiermark, Online-Ausgabe. 27. Januar 2011, abgerufen am 16. August 2012.
  4. 1 2 3 4 Kulm: Entscheidung im Gipfelstreit. In: Kleine Zeitung. 21. August 2015, abgerufen am 26. September 2016.
  5. Geschichte des Kulms. Abgerufen am 23. Januar 2015.
  6. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 379.
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.