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vom 30.06.2020, aktuelle Version,

Wohnhausanlage Friedrich-Engels-Platz

Wohnhausanlage Friedrich-Engels-Platz

Die Wohnhausanlage am Friedrich-Engels-Platz ist ein denkmalgeschützter Gemeindebau im 20. Wiener Gemeindebezirk Brigittenau. Der am 14. Juli 1884 in Görtz geborene, Architekt Rudolf Perco entwickelte das Projekt. Dieser studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien und war des Weiteren Schüler Otto Wagners und besuchte dessen Meisterschule.[1]

Geschichte

Name

Allgemein wurde der Platz nach dem Historiker und Philiosoph Friedrich Engels, der von 1820 bis 1895 lebte, benannt. Dieser entwickelte mit Karl Marx die als „Marxismus“ bezeichnete Gesellschaftstheorie und publizierte 1848 gemeinsam „Das Kommunistische Manifest“.[2] Im Volksmund ist aber die Anlage als Engelsplatz bekannt [3].

Bürgermeister Karl Seitz bei der Eröffnung am 16. Juli 1933

Bau

Verschiedene Quellen datieren den Beginn der Bauarbeiten zum Projekt des Gemeindebaus zwischen 1929 und 1930. Die Eröffnung fand am 16. Juli 1933, zu einem Fest der Sozialdemokratie in Wien, durch den damaligen Wiener Bürgermeister und Parteivorsitzender der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschösterreichs Karl Seitz statt.[4]

Architekt

Rudolf Perco wurde von der der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschösterreichs in Wien mit der Planung dieses Projekts beauftragt Diese Beschäftigung markiert den Höhepunkt in Percos Karriere und verbindet ihn noch heute mit der Architektur des Roten Wiens.  Perco war einer der vielversprechendsten Schüler in Otto Wagners späten Jahren als Lehrer und erhielt noch während seines Studiums (1906 - 10) zahlreiche ehrenvolle Erwähnungen und Auszeichnungen. Nach dem Ersten Weltkrieg konnte er jedoch nur sehr wenige Projekte realisieren und sein Name geriet in Vergessenheit. Erst das groß angelegte Sozialwohnungsprojekt des Roten Wiens in den 1920er Jahren gab ihm die Möglichkeit, seine Wagner-Ideen zu verwirklichen und mehrere Gemeindehäuser zu bauen, von die Wohnhausanlage Friedrich-Engels-Platz die Größte und Bedeutendste ist.[5]

Rote Wien

Das „Rote Wien“ ist eine verbreitete Bezeichnung für die österreichische Hauptstadt in der Zeit von 1919 bis 1934. Eine andauernde, absolute sozialdemokratische Mehrheit bei Landtags- und Gemeinderatswahlen bildete die Basis für ein Reformprogramm mit dem Ziel der „Zivilisierung“, Kulturalisierung und Hygienisierung der sogenannten „Arbeiterklasse“. Neben sozialer Fürsorge war das sichtbarste Projekt des Roten Wiens der kommunale Wohnbau.

Beschreibung

Position

Die Wohnhausanlage befindet sich im Norden der Stadt in den früheren Donau-Auen. Früher handelte es sich um ein Jagdgebiet, auf welchem vom Hof- und Landjägeramt 1732 eine Fasanerie errichtet wurde. Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte sich mit der Ansiedlung von Handwerksbetrieben aus dem ehemaligen Jagdgebiet ein industrielles Viertel. Der Friedrich-Engels-Platz, der zuerst Kaiser-Josef-Platz, darauf 1884 Kaiserplatz, danach 1920 Engelsplatz, dann von 1934 bis 1946 Pater-Abel-Platz und schließlich ab dem 14. Mai 1946 Friedrich-Engels-Platz hieß, ist einer davon.[6] Deshalb befindet sich in der Nähe des Friedrich-Engels-Platzes beispielsweise der Nordwestbahnhof, der heute noch der zweitgrößte Bahnhof Wiens ist, das Männerwohnheim Meldemannstraße, in dem unter anderem auch Adolf Hitler lebte[7], das Unfallkrankenhaus Wien Lorenz Böhler und der Millennium Tower, der bis zur Fertigstellung des DC Tower 1 als das höchste Bürogebäude Österreichs galt. Die Wohnhausanlage befindet sich in den sogenannten Zwischenbrücken, einem Teil des 20. Bezirks. Benannt wegen seiner Lage zwischen Brigittenauer- und Florisdorferbrücke. Die Achse der Anlage ist parallel zur Donau und ihre Lage wurde als Bau auf der Spitze der bekannten Leopoldstadinsel[8] geplant.

Erster geplanten Entwurf der Wohnhausanlage

Die ursprünglichen Pläne des Architekten konnten infolge der Wirtschaftskrise und der Februarkämpfe 1934 nicht vollständig umgesetzt werden. Der Entwurf hatte den Kapaunplatz als Zentrum der Anlage mit vier angebundenen Höfen vorgesehen. Dieser Zentralhof sollte vom Engelsplatz durch zwei siebenstöckige Eckhäuser durch einen quadratischen Vorhof, den Ehrenhof, erreicht werden. Des Weiteren sollte der Kapaunplatz drei Einfahrten besitzen und hatte eine Länge von 100 Metern. Die ursprüngliche Planung sah zudem 2300 Wohnungen vor; von denen letztendlich nur 1467, also ungefähr zwei Drittel realisiert wurden. Die Einrichtung am Friedrich-Engels-Platz sollte mit rund 10 000 Einwohnern der damals größte Wohnbau der Welt sein. Dagegen umfasste der Gemeindebau Sandleitenhof nur rund 1500 Wohnungen. Im Verhältnis zu den beiden Superblocks, dem Karl-Marx-Hof und dem Karl-Seitz-Hof mit jeweils rund 1.200-1.400 Wohnungen, wäre der fertig gestellte Engelsplatz-Hof fast doppelt so groß gewesen. Da die Anlage nie ganz fertig gebaut wurde, bleibt der Friedrich Engels Hof nach dem Sandleitenhof in Ottakring der zweitgrößteBau des roten Wiens.[9]

Anhand Percos Entwurfes zum Gemeindebau, der sich mit seinem Grundrissschema der Vorstellung einer Idealstadt annähert, lässt sich der Einfluss Otto Wagners auf Rudolf Perco erkennen. Auch an der eigentlichen Monumentalität der Anlage zeigt sich die Wirkung Wagners Schule. Der erste Entwurf Percos lässt sich mit der Studie für den XXII. Bezirk von Wagner vergleichen. Denn Perco plante mit seinem Projekt der Wohnhausanlage Friedrich-Engels-Platz eine Kleinstadt (Stadt in der Stadt) mit einer Fläche von 115300 Quadratmetern und Platz für rund 10 000 Einwohnern, denen verschiedene und auch teilweiserealisierte Einrichtungen, wie zwei große Zentralwäscherein verbunden mit einer Bäderanlage, zahlreiche Geschäfte, Werkstätten und Lokale, außerdem eine Konsumfiliale, eine WÖK-Küche, ein Gasthaus, eine Post- und Rettungsstation, eine Bibliothek und eine Mutterberatungsstelle zur Verfügung stehen sollten. Für die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen sollten eine Schule und ein Kindergarten zur Verfügung stehen. Der ursprüngliche Plan sah weiterhin eine Turnhalle, einen Versammlungsort und einen Theaterbau vor. Das bedeutet, dass die Wohnhausanlage so konzipiert wurde, dass das alltägliche Leben fast ausschließlich in seinen Bereichen stattfinden konnte. Einige seiner Ideen, wie beispielsweise die Turnhalle oder die zweite Wäscherei, wurden abgelehnt, da sie aufgrund der finanziellen Krise nicht realisiert werden konnten.[10]

Wohnhausanlage heute

Die heutige Wohnhausanlage besteht aus dem Ehrenhof mit zwei symmetrischen angebundenen, aber asymmetrischen begrenzten Seitenhöfen und einem separierten offenen Hoftrakt. Sie liegt an der Nordseite des Friedrich-Engels-Platzes und ist von diesem, der Forsthausgasse, der Leystraße, der Aignerstraße und der Wehlistraße umgrenzt. Der Friedrich-Engels-Platz ragt in die Anlage hinein und bildet mit dem anschließenden Kapaunplatz eine Achse, die die Anlage in zwei Höfe teilt, die beide in Blockrandverbauung angelegt sind.[11] Blockrandverbauung bedeutet im Städtebau die Anordnung von mehreren Wohngebäuden in geschlossener Bauweise um eine gemeinsam genutzte Freifläche. Während der westliche Hof komplett geschlossen ist, ist der Östliche zur Wehlistraße hin geöffnet. Dazwischen verläuft ein Gebäuderiegel, der wiederum die beiden Plätze voneinander trennt. Die monumentale Hauptausstellungsseite des Komplexes wird von Bäumen verstellt, die alle erst in der späten Nachkriegszeit gepflanzt wurden. Mit dem technischen Fortschritt kam eine höhere Nutzung von Autos, daher wurden die Bäume zur Verringerung des Verkehrslärms gepflanzt, wodurch die Signalwirkung sozialistischer Architektur geopfert wurde.

Die Wohnhausanlage verfügt über einen Lebensmittelladen und ein Geschäftslokal, die sich am Haupttor unter den Türmen befinden. Im Westteil, an der Laystrasse, befindet sich ein Friseur, Fernsehdienst und die Engelshof – Apotheke. Im zentralen Hof liegt der städtische Kindergarten. Zu der Anlage gehören auch ein Schnitzelrestaurant, eine Shisha Bar, ein Pflanzendoktor, ein Fußpflegeservice und ein Fahrradverleih.

Die Wohnungseinheiten sind übliche Küche-Wohnzimmer-Wohnungen mit 45 Quadratmetern und Balkon. Küche-Wohnzimmer-Wohnungen sind Wohnungen bei denen Küche und Wohnzimmer als eine Einheit konzipiert wurden. Auf nach Norden ausgerichtete Wohnungen wurde gänzlich verzichtet und die Wohnzimmer hatten Parkettfußböden. Neu und ungewöhnlich war die Verwendung von zwei hohen rechteckigen Fenstern in jedem Raum, um eine bessere Beleuchtung zu gewährleisten.[12]

Kunst als wichtiger Bestandteil der Anlage

Die Wohnhausanlage Friedrich-Engels-Platz schmückt viele verschiedene, künstlerische Elemente. Das Portal mit seinen zwei Eckhäusern und den hohen Fahnenmasten imponiert den Betrachter bereits beim Betreten der Anlage. Die von Mario Petrucci um 1953 entworfenen Tierdarstellungen und Mosaike, die Fische und Waldtiere zeigen, finden sich verstreut auf dem Platz und gelten als eine Hommage an das ehemalige Jagdgebiet Brigittenau. An der Ecke Wehli-Straße befindet sich ein von Petrucci 1952 geschaffenes Denkmal für Gregor Mendel[13], den Entdecker der nach ihm benannten Mendelschen Regeln der Vererbung. Hinter der Durchfahrt vom Friedrich-Engels-Platz zum Kapaunplatz befinden sich die überlebensgroßen Steinplastiken „Schreitender Mann und Schreitende Frau“, welche 1932 vom österreichischen Bildhauer Karl Stemolak ausgeführt wurden. Ursprünglich waren zwei 25 Meter hohe Freifiguren, die die Bestrebungen der Sozialdemokratie Aufbau und Fürsorge symbolisieren sollten, vor dem Tor vorgesehen.[14] Diese wurden allerdings aufgrund der reduzierten Wohnbaumittel im Februar 1931 abgelehnt. Auch eine Gedenktafel für den österreichischen Pflanzenzüchter Erich Tschermak, Edler von Seysenegg befindet sich auf dem Gelände des Gemeindebaus. Die Wäscherei mit ihrem monumentalen Schlot, an dem eine weithin sichtbare Uhr angebracht ist, die zur Zeitablesung und Verschönerung dient, ist ein besonders auffallendes Detail der Wohnanlage. Die Balkon- und Torgitter sind mit kleinen konstruktivistischen Details versehen.

Die Wohnhausanlage am Friedrich-Engels-Platz zeichnet eine Fülle von Skulpturen, Kunstzeichen und Denkmäler, die allesamt gut erhalten sind, aus. Die Kunst auf dem Gelände ist öffentlich zugänglich und dient dem Verschönern und Beleben der Anlage. Gleichzeitig bringt sie Abwechslung ins Stadtbild und ist neben dem Bildungsangebot für die Bewohner auch für Touristen von Interesse. Die Anlage ist durch eine Unterführung mit Friedrich Engels Platz - Bus- und Straßenbahnhaltestelle - verbunden. Die Unterführung ist gleichzeitig eine Street-Art-Passage, die während der Jugendinitiative gemalt wurde.[15] Nahe der Haltestelle befinden sich verschiedene Fast-Food-Läden, Märkte und Lokale.

Leben im Engelsplatzhof

Die Qualität und die Lebensweise der Bewohner von Anlagen wie dem Friedrich-Engels-Platz war stark von sozialistischen Werten geprägt, die die Grundlage für das moderne Wien bildeten. In der Vergangenheit waren in der Vergangenheit vor allem jene Bewohner Mitglieder der sozialistischen Partei. Im Laufe der Zeit veränderte sich allerdings die Sichtweise der Einwohner, was mit der steigenden Migration in Wien zusammenhängt. Das Sozialwohnungsprogramm wurde 2001 für Menschen ohne österreichischen Pass zugänglich gemacht, so dass diese Gemeindebauwohnungen beantragen konnten.[16] Dies führte nicht nur zu Veränderungen in der Organisation und Lebensweise in der Stadt allgemein, sondern auch in den einzelnen Anlagen, wie dem Engelsplatzhof. Das multikulturelle Bild der Stadt entspricht dem multikulturellen Bevölkerungsbild im Engelsplatzhof und anderen Gemeindebauanlagen Wiens. Trotz aller Veränderungen repräsentieren Anlagen wie diese die Vergangenheit und markieren die Zukunft moderner Lebensweisen, indem sie Mikrostädte als Teil von Großstädten schaffen.

Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Bus-Linien 11B, 11A, 5A;
  • Straßenbahn Linien 2, 33, 31;
  • U – Bahn Linien U4 und U6;
  • S – Bahn Linien S1, S2, S3, S45, S7. Die S-Bahn Linie S7 fährt in direkter Verbindung zum Flughafen;
  • Wichtige Verkehrsknotenpunkte in der Nähe sind die Stationen Handelskai und Heiligenstadt.

Bilder Galerie

Literatur

  • Alphons Silbermann: Vom Wohnen der Deutschen. Eine soziologische Studie über das Wohnerlebnis. Köln und Opladen, 1963.
  • Brigitte Hamann: Hitlers Wien. Lehrjahre eines Diktators. 1998.
  • Bundesdenkmalamt [Hg.]: Dehio-Handbuch: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Wien X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk, Wien: Anton Schroll 1996.
  • Felix Czeike: XX. Brigittenau. Wien [u.a.]: Jugend & Volk 1981 (Wiener Bezirkskulturführer, 20).
  • Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Band III/3: Wien 19. - 23. Bezirk. Salzburg: Residenz 2010.
  • Fritz Wahrenburg: Engels Friedrich. In: Killy Literaturlexikon. Band. 3. 2008.
  • Hans und Rudolf Hautmann: Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919–1934. 1980.
  • Herald Havas: Unglaubliches Wien. Entdeckung für Fortgeschrittene. Wien, 2012.
  • Helmut Weihsmann: Das Rote Wien. Sozialdemokratische Architektur und Kommunalpolitik 1919-1934. Wien: Promedia, 1985
  • Kurt Peball: Die Kämpfe in Wien im Februar 1934. 1974.
  • Ludwig Rossa: Straßenlexikon von Wien: Wien 1945.
  • Manfried Rauchensteiner: Krieg in Österreich 1945. 1970.
  • Peter Schubert: Schauplatz Österreich. Band 1/3: Wien. Wien: Hollinek 1976.
  • Ursula Prokop: Rudolf Perco 1884-1942. Von der Architektur des Roten Wien zur NS-Megalomanle. Böhlau, 2001.
Commons: Wohnhausanlage Friedrich-Engels-Platz  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Ursula Prokop: Rudolf Perco 1884-1942. Von der Architektur des Roten Wien zur NS-Megalomanle. Hrsg.: Böhlau Verlag Ges m b H und Co KG, Wien Köln Weimar. ISBN 3-205-99304-7, S. 11.
  2. Fritz Wahrenburg: Band. 3. 2008.: Engels Friedrich. In: Killy Literaturlexikon. B.3, 2008, S. 254.
  3. Prokop Ursula: Rudolf Perco 1884-1942. Von der Architektur des Roten Wien zur NS-Megalomanle. Hrsg.: Böhlau Verlag Ges m b H und Co KG, Wien Köln Weimar. Böhlau 2001, ISBN 3-205-99304-7, S. 11.
  4. Ursula Prokop: Rudolf Perco 1884-1942. Von der Architektur des Roten Wien zur NS-Megalomanle. Hrsg.: Böhlau Verlag Ges m b H und Co KG, Wien Köln Weimar. 2001, ISBN 3-205-99304-7, S. 182.
  5. Ursula Prokop: Rudolf Perco 1884-1942. Von der Architektur des Roten Wien zur NS-Megalomanle. Hrsg.: Böhlau Verlag Ges m b H und Co KG, Wien Köln Weimar. Böhlau 2001, ISBN 3-205-99304-7, S. 158.
  6. Ludwig Rossa: Straßenlexikon von Wien. Wien 1945, S. 355.
  7. Brigitte Hamann: Hitlers Wien: Lehrjahre eines Diktators. Piper, 1996, ISBN 978-3-492-22653-0, S. 227.
  8. Herald Havas: Unglaubliches Wien. Hrsg.: Entdeckung für Fortgeschrittene. Metroverlag, ISBN 978-3-99300-090-5, S. 145146.
  9. Ursula Prokop: Rudolf Perco 1884-1942. Von der Architektur des Roten Wien zur NS-Megalomanle. Böhlau Verlag Ges m b H und Co KG, Wien Köln Weimar, Böhlau 2001, ISBN 3-205-99304-7, S. 158  159.
  10. Ursula Prokop: Rudolf Perco 1884-1942. Von der Architektur des Roten Wien zur NS-Megalomanle. Hrsg.: Böhlau Verlag Ges m b H und Co KG, Wien Köln Weimar. Böhlau 2001, ISBN 3-205-99304-7, S. 160  163.
  11. Friedrich Achleitner: Österreichische Architektur im 20. Jahrhundert. Hrsg.: Architekturzentrum Wien. B. 3. Rezidenz Verlag, Salzburg 2010, ISBN 978-3-7017-3209-8, S. 143  144.
  12. Ursula Prokop: Rudolf Perco 1884-1942. Von der Architektur des Roten Wien zur NS-Megalomanle. Hrsg.: Böhlau Verlag Ges m b H und Co KG, Wien Köln Weimar. Böhlau 2001, ISBN 3-205-99304-7, S. 180 - 182.
  13. Austria-Forum | https://austria-forum.org: Gregor Mendel Denkmal von Mario Petrucci 1953. Abgerufen am 24. Juni 2020.
  14. Ursula Prokop: Rudolf Perco 1884-1942. Von der Architektur des Roten Wien zur NS-Megalomanie. Hrsg.: Böhlau Verlag Ges m b H und Co KG, Wien Köln Weimar. Böhlau 2001, ISBN 3-205-99304-7, S. 169 - 171.
  15. Graffiti schmücken Brigittenauer Platz. Abgerufen am 24. Juni 2020.
  16. Von: Michael Bonvalot: Der Gemeindebau - ein Ort für ein Leben. In: Bonvalot.net. 13. März 2015, abgerufen am 24. Juni 2020 (deutsch).