Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zwettl-Niederösterreich

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Zwettl-Niederösterreich enthält die 117 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Zwettl im niederösterreichischen Bezirk Zwettl. 78 Objekte wurden per Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes[1]) unter Schutz gestellt, 39 Objekte per Bescheid.[2]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Ortskapelle hl. Hyppolyt Datei hochladen Ortskapelle hl. Hyppolyt
ObjektID: 53194
Status: § 2a
Annatsberg 20
Standort
KG: Annatsberg
GstNr.: .20
Die schlichte, im Jahr 1900 erbaute Kapelle mit Rundapsis ist dem hl. Hyppolyt geweiht. Sie hat einen Dachreiter mit Spitzhelm und ist innen flachgedeckt.
Ortskapelle Bösenneunzen Datei hochladen Ortskapelle Bösenneunzen
ObjektID: 53467
Status: § 2a

Standort
KG: Bösenneunzen
GstNr.: .13
Die Ortskapelle am Anger von Bösenneunzen ist ein schlichter Bau aus der Zeit um 1800, mit eingezogenem Rundschluss und Korbbogenfenstern. Der Dachreiter wird von einem Zwiebelhelm über geschweiftem Blendgiebel bekrönt. Die faschengegliederte Giebelwand hat Nischen mit Figuren der hll. Sebastian und Florian aus dem 19. Jahrhundert. Außerdem gehören zum Inventar der Kapelle eine Maria Immaculata mit Kind (Anfang 19. Jh.), Erzengel Michael (Anfang 18. Jh.), hl. Antonius (1. Hälfte 19. Jh.), und eine mit „Josef Rifesser“ bezeichnete Lourdesmadonna (Anfang 20. Jh.).
Landwirtschaftliche Fachschule/Gutshof Edelhof (ohne Gebäudetrakt aus den 1970er Jahren) Datei hochladen Landwirtschaftliche Fachschule/Gutshof Edelhof (ohne Gebäudetrakt aus den 1970er Jahren)
ObjektID: 73431
Status: § 2a
Edelhof 1
Standort
KG: Edelhof
GstNr.: .1/1; .1/2
Der Edelhof ist ein ehemaliger Gutshof, der vom 12. Jahrhundert bis 1787 im Besitz des Stiftes Zwettl war und 1688 bis 1690 nach einem Brand neu aufgebaut wurde. Seit 1873 beherbergt er eine Landwirtschaftliche Fachschule.
Hauptartikel: Gutshof Edelhof
Flur-/Wegkapelle Datei hochladen Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 76015
Status: § 2a

Standort
KG: Eschabruck
GstNr.: 1579/3
Die nachbarocke, wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtete Wegkapelle am östlichen Ortsende hat eine Putzgliederung und einen geschwungenen Giebel.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 53697
Status: § 2a
Friedersbach 1
Standort
KG: Friedersbach
GstNr.: .4
Der Pfarrhof stammt im Kern aus dem Mittelalter. Die beiden jeweils zweigeschoßigen Trakte liegen einander gegenüber und sind durch eine Renaissance-Tormauer miteinander verbunden.
Hauptartikel: St. Lorenz (Friedersbach)
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 31641
Status: Bescheid
Friedersbach 81
Standort
KG: Friedersbach
GstNr.: 2384
Die Fassade dieses Wohnhauses wurde 1847 gestaltet und verfügt über vegetabile Dekormalereien und eine Blendbogengliederung.
Karner Datei hochladen Karner
ObjektID: 76515
Status: § 2a

Standort
KG: Friedersbach
GstNr.: 2226
Der um 1350 errichtete gotische Rundbau mit Halbkreisapsis hat ein spitzes, gemauertes Kegeldach, welches mit einem Kranz dreieckiger Zinnen besetzt ist.
Hauptartikel: St. Lorenz (Friedersbach)
Johannes Nepomuk-Kapelle Datei hochladen Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 76521
Status: § 2a

Standort
KG: Friedersbach
GstNr.: .93
Die 1855 im Ort errichtete, lisenengegliederte Kapelle mit Spitzgiebel hat im Inneren einer barocken Steinfigur des Johannes Nepomuk aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Pranger Datei hochladen Pranger
ObjektID: 76526
Status: § 2a

Standort
KG: Friedersbach
GstNr.: 5025/19
Der Pranger an der östlichen Querstraße des Angers – ein quadratischer Pfeiler mit pyramidenförmigem Abschluss und Kugelbekrönung – trägt die Bezeichnung „1868“ und ist eine Kopie eines älteren Prangers aus dem Jahr 1608.
Kath. Pfarrkirche hl. Lorenz und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Lorenz und Friedhof
ObjektID: 53698
Status: § 2a

Standort
KG: Friedersbach
GstNr.: .3; 2226
Die ursprünglich romanische, 1159 urkundlich erwähnte, gotisch veränderte Saalkirche ist umgeben von einem Friedhof mit Karner und einer ehemaligen Wehrmauer aus Bruchstein.
Hauptartikel: St. Lorenz (Friedersbach)
Ruine Lichtenfels
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Ruine Lichtenfels
ObjektID: 31642
Status: Bescheid

Standort
KG: Friedersbach
GstNr.: .75
Diese ehemalige Höhenburg der Kuenringer wurde um 1150 auf dem Felskopf eines Berghangs erbaut, der heute als Halbinsel im Stausee Ottenstein liegt.
Ortskapelle Gerlas Datei hochladen Ortskapelle Gerlas
ObjektID: 53795
Status: § 2a

Standort
KG: Gerlas
GstNr.: .10
Die Ortskapelle von Gerlas ist ein schlichter Bau mit Rundschluss und einem Dachreiter mit Spitzhelm. Sie ist am Portal mit „1866“ bezeichnet. Auf dem Altar aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts befindet sich eine Figur sitzender hl. Ulrich aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, die aus einer Ende des 18. Jahrhunderts abgetragenen Burgkapelle hierher übertragen wurde. Zur weiteren Ausstattung zählen Figuren der hll. Josef und Antonius vom Anfang des 19. Jahrhunderts.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 76533
Status: § 2a

Standort
KG: Germanns
GstNr.: 702/2
Ortskapelle Gerotten Datei hochladen Ortskapelle Gerotten
ObjektID: 53804
Status: § 2a

Standort
KG: Gerotten
GstNr.: .10
Die Ortskapelle an der Querstraße des Angers von Gerotten ist ein 1816 errichteter, 1855 renovierter, schlichter und flachgedeckter Bau mit rundem Schluss und einem Dachreiter mit Zwiebelhelm. Zur Ausstattung zählen ein barockes Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert und eine barocke Rosenkranzmadonna vom Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts.
Ortskapelle Gradnitz Datei hochladen Ortskapelle Gradnitz
ObjektID: 76534
Status: § 2a

Standort
KG: Gradnitz
GstNr.: .16
Die Ortskapelle am nördlichen Angerrand von Gradnitz ist ein schlichter, rechteckiger Bau von 1726 mit rundem Schluss. Über einer Vorhalle erhebt sich ein Turm von 1908 mit Spitzgiebel und Spitzhelm. Der Innenraum ist flachgedeckt, die Apsis verfügt über ein Spitzkappengewölbe. Der frühbarocke Altar aus der Zeit um 1860 hat einen Aufbau mit gesprengtem Giebel und seitlichem Knorpelwerk sowie eine Schnitzgruppe Gnadenstuhl hinter rechteckigem Rahmen. Zur Ausstattung zählen gotische Figuren der hll. Florian und Leonhard, eine barocke Figur Maria mit Kind aus dem 18. Jahrhundert, ein barockes Kruzifix vom Ende des 17. Jahrhunderts (?) und barocke Figuren der hll. Joachim und Anna aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 53953
Status: § 2a
Großglobnitz 1
Standort
KG: Großglobnitz
GstNr.: .1/1
Der Pfarrhof ist ein zweigeschoßiger Bau des 18. Jahrhunderts.
Hauptartikel: St. Pankraz (Großglobnitz)
Schüttkasten Datei hochladen Schüttkasten
ObjektID: 76536
Status: § 2a

Standort
KG: Großglobnitz
GstNr.: .1/2
Dieser barocke Schüttkasten befindet sich südlich des Pfarrhofs.
Johannes Nepomuk-Kapelle Datei hochladen Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 76537
Status: § 2a

Standort
KG: Großglobnitz
GstNr.: 1872/19
Die 1959 wiedererrichtete Nepomuk-Kapelle an der Brücke im Ort verfügt über eine polychromierte Steinfigur aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
Kath. Pfarrkirche hl. Pankratz und Friedhof
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Kath. Pfarrkirche hl. Pankratz und Friedhof
ObjektID: 53954
Status: § 2a

Standort
KG: Großglobnitz
GstNr.: .2; 95
Die romanische Chorturmkirche mit barocken Erweiterungen ist von einem Friedhof umgeben.
Hauptartikel: St. Pankraz (Großglobnitz)
Karner
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Karner
ObjektID: 70720
Status: § 2a

Standort
KG: Großglobnitz
GstNr.: 95
Der im 14. Jahrhundert errichtete, zweigeschoßige Karner hat ein Kegeldach und einen Ostchor.
Hauptartikel: St. Pankraz (Großglobnitz)
Ortskapelle Großhaslau Datei hochladen Ortskapelle Großhaslau
ObjektID: 53964
Status: § 2a

Standort
KG: Großhaslau
GstNr.: .30
Die Ortskapelle am Anger von Großhaslau ist ein schlichter neugotischer Bau aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts mit eingezogenem polygonalem Schluss und achtseitigem Dachreiter mit Spitzhelm. Der Innenraum hat ein Kreuzrippengewölbe und einen spitzbogigen Triumphbogen. Das neugotische Altärchen ist mit einem Altarblatt Krönung Mariens aus der Zeit um 1900 ausgestattet. Zur weiteren Einrichtung zählen eine spätgotische Madonna (um 1460), Figuren der hll. Florian und Leonhard (1. Hälfte 19. Jh.) und ein Kreuzigungsbild von Franz Maierhofer aus dem Jahr 1875.
Ortskapelle Guttenbrunn Datei hochladen Ortskapelle Guttenbrunn
ObjektID: 54048
Status: § 2a

Standort
KG: Guttenbrunn
GstNr.: .19
Die Ortskapelle von Guttenbrunn ist ein mit 1863 bezeichneter, schlichter neugotischer Bau mit Rundschluss und Dachreiter. Die Deckenmalereien im Inneren sind ein Werk von Hans Müller aus dem Jahr 1938. Der Spätbiedermeieraltar hat ein Altarblatt hl. Familie aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts und Figuren der hll. Florian (Ende 15. Jh.) und Leonhard (vermutlich Anfang 18. Jh.). Zur weiteren Ausstattung zählt ein Christus an der Geißelsäule aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts.
Ortskapelle Hörmanns Datei hochladen Ortskapelle Hörmanns
ObjektID: 54331
Status: § 2a

Standort
KG: Hörmanns
GstNr.: .18/6
Die Ortskapelle von Hörmanns ist eine 1856 erbaute, schlichte Kapelle mit dreiseitigem Schluss. Sie hat einen Dachreiter mit Zwiebelhelm über geschwungenem Giebel. Der Innenraum ist platzlgewölbt. Sie verfügt über einen nachbarocken Altar von Wolfgang Pscheidt aus dem Jahr 1856, ein Altarbild Marienkrönung von Josef Hütl (1857), Seitenfiguren der hll. Petrus und Paulus sowie über zwei spätgotische Bischofsfiguren (vermutlich 15. Jh.).
Kath. Pfarrkirche hl. Antonius von Padua Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Antonius von Padua
ObjektID: 54361
Status: § 2a

Standort
KG: Jagenbach
GstNr.: .13
Die einfache Landkirche aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde 1746 als Kapelle urkundlich erwähnt um 1880 erweitert.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 76549
Status: § 2a

Standort
KG: Jagenbach
GstNr.: 4041/1
Dieser mit 1733 bezeichnete Tabernakelbildstock über dorischer Säule mit Eisenkreuz steht im Osten des Ortes.
Kath. Pfarrkirche hl. Michael und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Michael und Friedhof
ObjektID: 54362
Status: § 2a

Standort
KG: Jahrings
GstNr.: .18; 977
Die 1784 wahrscheinlich auf älteren Fundamenten erbaute Saalkirche wurde 1873 verlängert und erhielt 1874 ihren Turm.
Hauptartikel: St. Michael (Jahrings)
Ortskapelle Kleinotten Datei hochladen Ortskapelle Kleinotten
ObjektID: 54492
Status: § 2a

Standort
KG: Kleinotten
GstNr.: .30
Die Ortskapelle von Kleinotten ist ein mit 1858 bezeichneter Rechteckbau mit dreiseitigem Schluss und einem Dachreiter mit Spitzgiebel und Zwiebelhelm. Der Innenraum ist platzlgewölbt. Das Altarbild ist mit „Mayerhofer 1858“ bezeichnet.
Propstei Zwettl Datei hochladen Propstei Zwettl
ObjektID: 128769
Status: Bescheid
Propstei 1 u.a.
Standort
KG: Koppenzeil
GstNr.: .1/1; .2; 56; .1/2
Die ehemalige Propsteianlage geht vermutlich auf eine Kuenringergründung des 11. oder 12. Jahrhunderts zurück.
Hauptartikel: Propstei Zwettl
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 54899
Status: § 2a
Marbach am Walde 1
Standort
KG: Marbach am Walde
GstNr.: .11/1
Der schlichte Pfarrhof des 17. Jahrhunderts wurde 1775 aufgestockt.
Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus der Ältere und Friedhof Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Jakobus der Ältere und Friedhof
ObjektID: 54898
Status: § 2a

Standort
KG: Marbach am Walde
GstNr.: .18; 58
Die Ende 13./Anfang 14. Jahrhunderts errichtete, gotische Kirche mit spätgotischem Chor und Südturm wurde 1726 barockisiert.
Friedhofskapelle hl. Anna Datei hochladen Friedhofskapelle hl. Anna
ObjektID: 70643
Status: § 2a

Standort
KG: Marbach am Walde
GstNr.: 58
Die im 12. Jahrhundert erbaute romanische Kapelle mit eingezogenem Rechteckchor wurde 1932 renoviert und 1935 als Kriegerkapelle geweiht. Heute dient sie als Aufbahrungshalle.
Steinpyramide Datei hochladen Steinpyramide
ObjektID: 76654
Status: § 2a

Standort
KG: Marbach am Walde
GstNr.: .11/3
Johannes-Nepomuk-Kapelle Datei hochladen Johannes-Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 76571
Status: § 2a

Standort
KG: Marbach am Walde
GstNr.: 2107
Diese Feldkapelle im Osten des Ortes hat einen geschwungenen Giebel, einen runden Schluss und ein Flachbogenportal. In ihrem Inneren befindet sich eine Sandsteinfigur des hl. Johannes Nepomuk aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Ortskapelle Mariae Empfängnis Datei hochladen Ortskapelle Mariae Empfängnis
ObjektID: 76573
Status: § 2a
Mayerhöfen
Standort
KG: Mayerhöfen
GstNr.: .13
Die 1856 geweihte, schlichte Kapelle mit dreiseitigem Schluss wird von einem Dachreiter mit einem Zwiebelhelm über einem Schweifgiebel bekrönt.
Ortskapelle Merzenstein Datei hochladen Ortskapelle Merzenstein
ObjektID: 54996
Status: § 2a

Standort
KG: Merzenstein
GstNr.: .16/2
Die Ortskapelle auf einem Hügel über Merzenstein ist ein schlichter Bau des 19. Jahrhunderts mit halbrundem Schluss und einem Dachreiter mit Zwiebelhelm. Der flachgedeckte Innenraum hat in der Apsis ein Kappengewölbe zwischen Bändern und ist mit einer spätbarocken Figur des hl. Florian vom Ende des 18. Jahrhunderts ausgestattet.
Ortskapelle Mitterreith Datei hochladen Ortskapelle Mitterreith
ObjektID: 55024
Status: § 2a

Standort
KG: Mitterreith
GstNr.: .29
Die Ortskapelle von Mitterreith ist ein schlichter Bau aus dem Jahr 1812 mit Dachreiter und einer Rundapsis, an der zwei Strebepfeiler zu sehen sind. Über der Türe befindet sich eine Nische mit einer Figur der hl. Katharina. Das hölzerne Vordach der Kapelle wurde um 1900 gebaut. Der innen flachgedeckte Bau beherbergt eine gotische Figur Maria mit Kind aus dem ersten Viertel des 15. Jahrhunderts, eine spätbarocke Figur des hl. Leonhard (Anfang 16. Jh.) sowie ein barockes Kruzifix, das vermutlich um 1700 angefertigt wurde.
Ehem. Freihof/ Herrenhaus Datei hochladen Ehem. Freihof/ Herrenhaus
ObjektID: 47300
Status: Bescheid
Moidrams 28
Standort
KG: Moidrams
GstNr.: .7
Das ehemalige Herrenhaus wurde 1310/1311 in der Bärenhaut erstmals erwähnt und 1991–1996 renoviert.[3]
Gnadenstuhl Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 76576
Status: § 2a

Standort
KG: Moidrams
GstNr.: 1177/1
Am Ortseingang befindet sich ein in der Mitte des 18. Jahrhunderts errichteter, spätbarocker Gnadenstuhl auf neuerem Sockel.
Ortskapelle Negers Datei hochladen Ortskapelle Negers
ObjektID: 76578
Status: § 2a

Standort
KG: Negers
GstNr.: .4
Die 1847 erbaute und mit „1858“ bezeichnete, schlichte Ortskapelle von Negers hat eine Rundapsis und einen Zwiebelhelm. Zur Ausstattung zählen eine Figur Maria mit Kind, vermutlich aus dem 16./17. Jahrhundert, eine Figur Anna mit Kind (17. Jh.), eine Pietà mit zwei Putten (1. Hälfte 18. Jh.) sowie ein 1847 gespendetes Ölbild Vera Ikon – die Kopie eines vermutlich im 16. Jahrhundert gemalten Originals.
Ortskapelle Niederglobnitz Datei hochladen Ortskapelle Niederglobnitz
ObjektID: 55149
Status: § 2a

Standort
KG: Niederglobnitz
GstNr.: .22
Die schlichte Kapelle von 1836 hat einen rechteckigen Grundriss und einen fünfseitigen Abschluss, einen Dachreiter mit Zwiebelhelm über Knickgiebel und eine Figurennische mit einer nachbarocken Figur des hl. Leonhard. Der Innenraum ist platzlgewölbt und verfügt über ein dreiteiliges Abschlussgewölbe. Am Alter befindet sich ein Marienbild (19. Jh.). Zur weiteren Ausstattung zählen Figuren der hll. Johannes Nepomuk und Florian aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Ehem. Gasthaus Zum goldenen Stern
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Ehem. Gasthaus Zum goldenen Stern
ObjektID: 34117
Status: Bescheid
Allentsteiger Straße 1
Standort
KG: Oberhof
GstNr.: .11/1
Diese mit 1590 bezeichnete, ehemalige Stiftstaverne wurde 1725 genannt als „Artners Gasthof“. Der zweigeschoßige, unregelmäßige, traufständiger Renaissancebau hat ein Schopfwalmdach und Dachgaupen.
Hussitenkreuz Datei hochladen Hussitenkreuz
ObjektID: 76248
Status: § 2a
bei Allentsteiger Straße 10
Standort
KG: Oberhof
GstNr.: 467/1
Das sogenannte Hussitenkreuz ist ein vermutlich im 15. Jahrhundert errichtetes Scheibenkreuz.
Gesamtanlage Wohnobjekte der Bozener Siedlung Datei hochladen Gesamtanlage Wohnobjekte der Bozener Siedlung
ObjektID: 128768
Status: Bescheid
Bozenerstraße 1 u.a.
Standort
KG: Oberhof
GstNr.: .174; .173; 591/10; .176; .183; 591/7; .177; 591/1; .178; .179; .180; 591/8; .181; 591/9; .175; .182
Die Bozener Siedlung – fünf Doppelhäuser aus Holz – wurde 1938/39 im Heimatschutzstil errichtet. Die Kleinsiedlung diente als Unterkunft für Offiziere und Ausbildner der Deutschen Wehrmacht.[4]
Köpplmühle, ehem. Stiftsmühle
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Köpplmühle, ehem. Stiftsmühle
ObjektID: 34129
Status: Bescheid
Oberhof 1
Standort
KG: Oberhof
GstNr.: .46; 779
Die Köppelmühle ist eine 1280 als Stiftsmühle erwähnte, nach Zerstörung durch die Hussiten wiederaufgebaute, zweigeschoßige, hufeisenförmige Mühle. 1578–1594 wurde sie im Stil der Renaissance umgebaut.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof Oberstrahlbach
ObjektID: 55220
Status: § 2a
Oberstrahlbach 66
Standort
KG: Oberstrahlbach
GstNr.: .59
Der Pfarrhof gegenüber der Kirche von Oberstrahlbach ist ein um 1780/1790 errichteter Bau mit Westfassade im Plattenstil. Seine Umfassungsmauer hat unter geschweiftem Giebel ein Gehtürl. An der Westseite steht eine barocke Steinsäule.
Hauptartikel: Pfarrhof Oberstrahlbach
Johannes Nepomuk-Kapelle Datei hochladen Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 76582
Status: § 2a

Standort
KG: Oberstrahlbach
GstNr.: 5315/2
Diese Wegkapelle mit rundem Blendgiebel wurde wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet und verfügt über eine Holzfigur des hl. Johannes Nepomuk.
Bildstock hl. Veronika Datei hochladen Bildstock hl. Veronika
ObjektID: 76583
Status: § 2a

Standort
KG: Oberstrahlbach
GstNr.: 4226
Diese Nische mit einer Figur der hl. Veronika mit Schweißtuch steht an der Westseite des Pfarrhofs. Sie entstand um 1670 und wurde 1955 restauriert.[5]
Figurenbildstock Gnadenstuhl Datei hochladen Figurenbildstock Gnadenstuhl
ObjektID: 76584
Status: § 2a

Standort
KG: Oberstrahlbach
GstNr.: 4303
Diese barocke Dreifaltigkeitssäule – ein Gnadenstuhl auf rechteckigem Pfeiler – ist im Chronogramm mit „1713“ bezeichnet. Sie besteht aus Granit und wurde im Zuge einer Straßenerweiterung vom Neuwirtshaus an ihren heutigen Standort zwischen Kirche und Pfarrhof versetzt.[6]
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 55219
Status: § 2a

Standort
KG: Oberstrahlbach
GstNr.: .58
Die 1700–1706 erbaute, barocke Saalkirche hat einen Westturm von 1798 und ist mit Friedhof und Pfarrhof zu einer Einheit verbunden.
BW Datei hochladen Ortskapelle Pötzles
ObjektID: 33201
Status: § 2a

Standort
KG: Pötzles
GstNr.: 1557
Die Ortskapelle von Pötzles wurde 1757 errichtet und 1968–1970 restauriert. Der schlichte Bau mit eingezogener Halbkreisapsis hat an der Nordseite einen Giebelreiter sowie ein gekehltes Traufgesims. Das Innere ist durch eine Stichkappentonne überwölbt, unter der sich ein halbrunder Triumphbogen erhebt.
BW Datei hochladen Ehem. Bauerngehöfte
ObjektID: 33202
Status: § 2a

Standort
KG: Pötzles
GstNr.: 1563; 1559; 1560
Von den Gehöften der ehemals wohlhabenden Ortschaft Pötzles sind nach der Aussiedlung im „Dritten Reich“ nur einige Dreiseithöfe aus der Zeit um 1800 erhalten geblieben.
BW Datei hochladen Gutshof mit Kapelle hll. Philipp und Jakob
ObjektID: 55455
Status: § 2a
Ratschenhof 1
Standort
KG: Ratschenhof
GstNr.: .1
Der Gutshof Ratschenhof dient dem Stift Zwettl seit seiner Gründung im 12. Jahrhundert als Wirtschaftshof und wird heute als Forsthaus genutzt.
Hauptartikel: Gutshof Ratschenhof
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 55516
Status: § 2a
Rieggers 12
Standort
KG: Rieggers
GstNr.: .12
Kath. Pfarrkirche hl. Stephan Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Stephan
ObjektID: 55517
Status: § 2a

Standort
KG: Rieggers
GstNr.: .15
Die ehemals romanische Chorturmkirche wurde später durch gotische Umbauten erweitert und in erster Hälfte des 15. Jahrhunderts barockisiert.
Hauptartikel: St. Stephan (Rieggers)
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 76589
Status: § 2a

Standort
KG: Rieggers
GstNr.: 2340/1
Der Tabernakelpfeiler südlich des Ortes stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.
Ehem. Meierhof des Stiftes Zwettl Datei hochladen Ehem. Meierhof des Stiftes Zwettl
ObjektID: 55521
Status: § 2a
Ritzmannshof 1
Standort
KG: Ritzmannshof
GstNr.: .1/2
Dieser ehemalige Meierhof des Stifts Zwettl liegt nordwestlich des Klosters am sogenannten Hofteich. Nach einer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1296 wurde er 1311 als zerstört bezeichnet und später wiederaufgebaut. Um 1730 wurde der Hof nach Plänen von Josef Munggenast umgebaut. Es handelt sich um eine schlichte, vierseitig geschlossene Hofanlage mit zweigeschoßigem Nordtrakt. Hofseitig ist eine gemalte Sonnenuhr aus dem Jahr 1736 zu sehen. Die ehemaligen Stallungen im Westtrakt haben barocke Kreuzgratgewölbe über Rechteckpfeilern.
Wall- und Grabenanlage Datei hochladen Wall- und Grabenanlage
ObjektID: 129218
Status: Bescheid

Standort
KG: Rosenau Dorf
GstNr.: .32; 322/1; 322/2; .14; .12/2; 320/2; 317/3; 320/1; .13; .12/1; 317/4; 596
Von der 1483 verfallenen Burgkirchenanlage, die im 12. Jahrhundert von Hadmar I. von Kuenring zur Sicherung des Polansteiges gegründet worden war, sind im Osten des Ortes noch ein kreisförmiger Erdwall und einige Grundmauern sichtbar. Die ehemalige Burgkapelle wurde zu einer Ortskapelle umgebaut.
Hausberg Rosenau Datei hochladen Hausberg Rosenau
ObjektID: ArD-3-191
Status: Bescheid
Ortsried
Standort
KG: Rosenau Dorf
GstNr.: .12/1; .12/2; .13; .14; 317/3; 317/4; 320/1; 320/2; 322/1; 322/2; 596
Ortskapelle hl. Veit
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Ortskapelle hl. Veit
ObjektID: 55535
Status: § 2a

Standort
KG: Rosenau Dorf
GstNr.: .14
Die neuromanische Ortskapelle hl. Veit steht auf den Grundmauern einer ehemaligen Burgkapelle. 1487 wurde sie von Friedrich III. der Propstei Zwettl gestiftet. Das dreiseitig geschlossene Langhaus hat Rundbogenfenster und im Osten einen etwas niedrigeren rechteckigen Anbau. Westlich erhebt sich ein Turm mit Giebelspitzhelm. Über dem Portal befindet sich eine Gedenktafel für Georg von Schönerer. Der flachgedeckte Innenraum hat einen rundbogigen Triumphbogen und eine Apsiskonche. Die Sakristei ist kreuzgratgewölbt. Der barocke Altar hat ein Altarblatt hl. Veit aus dem Jahr 1890, das mit „Franz Maierhofer“ bezeichnet ist, Seitenfiguren der hll. Josef und Antonius, die vermutlich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angefertigt wurden sowie ein Gnadenstuhl-Bildnis am Oberbild. Zur weiteren Ausstattung zählen unter Anderem eine spätbarocke Kanzel und Grabsteine aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Schloss Rosenau
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Schloss Rosenau
ObjektID: 55536
Status: Bescheid
Rosenau Schloss 1
Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: .1; 1/1; 1/3; 5
Das Schloss Rosenau ist ein Renaissancebau, der nach einem einheitlichen Plan barockisiert und erweitert wurde. Heute beherbergt es ein Freimaurermuseum.
Sog. Bandlhaus Datei hochladen Sog. Bandlhaus
ObjektID: 33354
Status: Bescheid
Rosenau Schloss 2
Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: .21
Das sogenannte Bandlhaus ist eine ehemalige Bandmanufaktur nordöstlich des Schloss. Es wurde um 1747 in spätbarockem Stil erbaut. Das zweigeschoßige Gebäude hat Eckrisaliten, eine Putzquaderung und den gleichen Grundriss wie der Pfarrhof des Ortes. Das Innere ist im Erdgeschoß tonnengewölbt. Das Obergeschoß verfügt über Stuckspiegel.
Ehem. Schüttkasten des Schlosses Rosenau Datei hochladen Ehem. Schüttkasten des Schlosses Rosenau
ObjektID: 76616
Status: Bescheid
Rosenau Schloss 6
Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: .3
Der ehemalige Schüttkasten und Pferdestall ist im Inneren an einem Deckenbalken mit „1747“ bezeichnet. Er wurde 1973 umgebaut.
Pfarrhof
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Pfarrhof
ObjektID: 55538
Status: § 2a
Rosenau Schloss 10
Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: .6
Der westlich vom Schloss gelegene Pfarrhof ist ein zweigeschoßiger, spätbarocker Bau mit vier Eckrisaliten, drei Mittelachsen, genutetem Erdgeschoß und Putzquaderung. In einem abgesetzten Rundgiebel auf Voluten über dem Portal befindet sich ein Fresko Guter Hirte, das Johann Rincolin zugeschrieben wird. Im Giebelfeld sind eine Sonnenuhr und das Chronogramm 1743 zu sehen. Die Erdgeschoßräume sind durch Stichkappentonnen gewölbt. Das Obergeschoß verfügt über Stuckspiegel.
Ehem. Bürgerspital, Gewerbemuseum Datei hochladen Ehem. Bürgerspital, Gewerbemuseum
ObjektID: 49060
Status: Bescheid
Rosenau Schloss 11
Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: 124/8
Das 1740 gestiftete ehemalige Bürgerspital und heutige Gewerbemuseum südöstlich des Schlosses ist ein schlichter, zweigeschoßiger Bau mit Walmdach. Die Fassade hat im Erdgeschoß eine Putzgliederung durch horizontale Bänder und im Obergeschoß Silhouettenpilaster. Der Grundriss ist symmetrisch. In der Mitte befindet sich eine Rauchküche. Seitlich liegen im Erd- und Obergeschoß je zwei quadratische Stuben.
Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
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Kath. Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 55537
Status: § 2a

Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: .2
Die barocke Pfarrkirche von Schloss Rosenau wurde 1739 geweiht und 1767–1768 fertiggestellt. Sie grenzt direkt an das Schloss an.
Glockenturm Datei hochladen Glockenturm
ObjektID: 76619
Status: § 2a

Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: .7/1
Der dreigeschoßige Glockenturm an der Schule westlich des Schlosses ist durch Lisenen gegliedert, hat abgesetzte Rundbogenfenster und wird von einem Pyramidenhelm bekrönt. Er wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erbaut.
Johannes-Nepomuk-Kapelle Datei hochladen Johannes-Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 76542
Status: § 2a

Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: 263/3
An der Straße nach Zwettl steht eine Nepomuk-Kapelle mit einer Statue des Heiligen.[7]
Schutzengelobelisk/Engelsäule Datei hochladen Schutzengelobelisk/Engelsäule
ObjektID: 33350
Status: Bescheid

Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: 131/4
Der Obelisk gegenüber dem Schloss steht auf einem hohen Volutensockel und wird von einer Schutzengelgruppe bekrönt. Am Sockel sind Figuren von Felix von Cantalice, Valentin von Terni und Apollonia von Alexandria zu sehen. Das Monument wird auf die Mitte des 18. Jahrhunderts datiert.
Forsthaus (Jägerhaus) Datei hochladen Forsthaus (Jägerhaus)
ObjektID: 33353
Status: Bescheid

Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: .10
Das Forsthaus (auch: Jägerhaus) ist ein spätbarocker Bau aus der Zeit um 1747 mit zweigeschoßigem, siebenachsigem Mitteltrakt und eingeschoßigen Flankenbauten. An der Nordseite hat er einen Flachgiebel mit einem Diana-Fresko von Johann Rincolin. Vom Balkon aus führt eine Freitreppe in den Garten. Die Südseite verfügt im Erdgeschoß über Arkaden. Die Fassade ist durch Lisenen und Fenster mit Stuckrahmung gegliedert. An den Seitentrakten gibt es querovale Fenster.
Bismarck-Turm Datei hochladen Bismarck-Turm
ObjektID: 30528
Status: Bescheid

Standort
KG: Rosenau Schloß
GstNr.: 164/1
Der Bismarckturm wurde 1907 unter Georg Ritter von Schönerer zum Gedenken an Otto von Bismarck erbaut.
Ehem. Schüttkasten Datei hochladen Ehem. Schüttkasten
ObjektID: 76623
Status: § 2a
Rottenbach 16
Standort
KG: Rottenbach
GstNr.: 19/2
Der Getreidespeicher in Rottenbach wurde wahrscheinlich im 18. Jahrhundert erbaut. Er hat ein Schopfwalmdach und Gaupen.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 76553
Status: § 2a

Standort
KG: Rudmanns
GstNr.: 3748/34
Dieser Johannes-Nepomuk-Bildstock auf konkav geschweiftem Sockel mit quadratischer Basis zwischen gekehlten Gesimsen aus Granit steht an einem Waldrand bei Rudmanns zwischen zwei Teichen.[7][8]
Ortskapelle hl. Leonhard Datei hochladen Ortskapelle hl. Leonhard
ObjektID: 55546
Status: § 2a

Standort
KG: Rudmanns
GstNr.: .49
Die Ortskapelle hl. Leonhard am Anger von Rudmanns ist ein schlichter Bau von 1725 mit eingezogener Rundapsis und einem Dachreiter aus der Zeit um 1900 mit Giebelspitzhelm.
Hauptartikel: Ortskapelle Rudmanns
Ehem. Gutshof, Schickenhof Datei hochladen Ehem. Gutshof, Schickenhof
ObjektID: 48950
Status: Bescheid
Schickenhof 5
Standort
KG: Schickenhof
GstNr.: .1
Der Schickenhof ist ein ehemaliger Gutshof, der 1220 dem Stift Zwettl gestiftet wurde. Nachdem er im 16. Jahrhundert bereits verfallen war, wurde er um 1600 wiederaufgebaut.
Ortskapelle Unterrabenthan Datei hochladen Ortskapelle Unterrabenthan
ObjektID: 56052
Status: § 2a

Standort
KG: Unterrabenthan
GstNr.: .24
Die Ortskapelle von Unterrabenthan ist ein schlichter Bau mit eingezogenem Rundschluss, der 1727 erbaut und nach einem Brand 1930 wiederhergestellt und durch einen zweigeschoßigen Turm mit einem Giebelspitzhelm über einer niedrigen Vorhalle erweitert wurde. Der Innenraum ist flachgedeckt. Vor der Apsis ruht auf Kämpfern ein rundbogiger Triumphbogen. Zur Ausstattung zählen zwei barocke Leuchterengel sowie Figuren der hll. Leonhard und Florian aus dem 19. Jahrhundert.
Ortskapelle Unterrosenauerwald Datei hochladen Ortskapelle Unterrosenauerwald
ObjektID: 56058
Status: § 2a

Standort
KG: Unterrosenauerwaldhäuser
GstNr.: .50/2
Die Unterrosenauerwalder Ortskapelle ist ein Bau mit Rundschluss aus der Zeit um 1800. Ihr Dachreiter mit Pyramidenhelm stammt aus dem Jahr 1889. Der Innenraum ist flachgedeckt. Zur Einrichtung zählen eine Pietà (um 1800), mehrere barocke Heiligenfiguren, ein 1840 gestiftetes Marienbild, Kreuzwegbilder und ein Hinterglasbild.
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 76662
Status: § 2a

Standort
KG: Uttissenbach
GstNr.: 1407/6
Südlich von Uttissenbach steht der sogenannte Schwedenbildstock. Die achteckige Granitsäule ruht auf einem Sockel aus Beton und endet oben in einem quadratischen Abschluss mit Bildnische. Er erinnert an die Zeit um 1645, als Uttissenbach von schwedischen Truppen unter General Lennart Torstensson zerstört wurde.[9]
Ortskapelle Uttissenbach Datei hochladen Ortskapelle Uttissenbach
ObjektID: 76635
Status: § 2a

Standort
KG: Uttissenbach
GstNr.: .24
Die Ortskapelle von Uttissenbach, die im Jahr 1769 erstmals urkundlich erwähnt wurde, ist ein schlichter Bau mit eingezogenem Rundschluss, Rundbogenfenstern und einem Dachreiter mit Zwiebelhelm. Im flachgedeckten Innenraum befinden sich unter Anderem eine barocke Figur des hl. Josef aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und ein Votivbild vom Ende des 19. Jahrhunderts.
BW Datei hochladen Hamerling-Denkmal
ObjektID: 76239
Status: § 2a
bei Am Statzenberg 1
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 1135
Das Denkmal beim Gebäude der Bezirkshauptmannschaft am Statzenberg ist eine 1915 von Hans Brandstetter in Galvanotechnik errichtete Figur des Dichters Robert Hamerling.
Stadtmauer Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 34135
Status: Bescheid
Berggasse 8
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 788/3; 901; 2313/10
Dieser Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung schließt an den Kesselbodenturm an.
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
Pest-/Dreifaltigkeitssäule
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Pest-/Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 76227
Status: § 2a
Dreifaltigkeitsplatz
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 2313/5
Die Dreifaltigkeitssäule (auch: Pestsäule) in der Altstadt von Zwettl ist ein barockes Denkmal, das von dem Eggenburger Bildhauer Johann Caspar Högl 1727 geschaffen wurde.
Hauptartikel: Dreifaltigkeitssäule
Gasthaus Zur goldenen Rose Datei hochladen Gasthaus Zur goldenen Rose
ObjektID: 34119
Status: Bescheid
Dreifaltigkeitsplatz 3
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .104
Das Gasthaus zur Goldenen Rose ist im Laufe seiner Geschichte mehrmals abgebrannt und wiedererrichtet worden. Es weist sowohl Merkmale der Gotik, als auch der Renaissance und des Barock auf. Der Gasthof wurde im 12. Jahrhundert erbaut. In einer Urkunde des Jahres 1599 wird er als Schildwirtshaus genannt. Der im Kern spätgotische Bau hat eine dreigeschoßige Blendfassade des 17. Jahrhunderts mit Dreieckgiebel sowie spätbarocke Stuckpilaster und Fensterumrahmungen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Er ist durch ein spätgotisches, profiliertes Spitzbogenportal vom Anfang des 16. Jahrhunderts zugänglich. Die Einfahrt ist durch eine Stichkappentonne gewölbt.[10]
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 34120
Status: Bescheid
Dreifaltigkeitsplatz 4
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .105/1
Dieser zweigeschoßige Bau mit Walmdach stammt im Kern aus dem 15. Jahrhundert und wurde mehrfach umgebaut. Die tonnengewölbte Einfahrt weist Stichkappen und Stuckgraten auf. Im Obergeschoß befindet sich ein entsprechendes Gewölbe auf Stuckkonsolen. Der Vorraum hat ein Netzgratgewölbe aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts. Bei der Restaurierung im Jahr 1980 wurden Fassadenelemente des 15. und 16. Jahrhunderts freigelegt.
Schwedenkreuz Datei hochladen Schwedenkreuz
ObjektID: 76251
Status: § 2a
bei Galgenbergstraße 32
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 1308/2
Das Schwedenkreuz an der Galgenbergstraße ist ein Pfeilerbildstock aus Sandstein mit quaderförmigem Tabernakelaufsatz, Steinkreuz und Blendnischen. Er ist mit Reliefs der Leidenswerkzeuge Jesu versehen. Am Tabernakel ist die Inschrift „LOB PREIS UND DANCK DEN FRIDENSGOT DER VNS HAD GEFIRT AUS CRIEGES NOD 1651“ zu lesen.[11]
Johannes Nepomuk-Kapelle Datei hochladen Johannes Nepomuk-Kapelle
ObjektID: 76240
Status: § 2a
Gartenstraße
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 2313/1
In der 1783 errichteten Johannes-Nepomuk-Kapelle gegenüber dem Gemeindeamt befinden sich eine aus Holz geschnitzte Statue Johannes Nepomuks und ein Fresko mit dem Panorama der Stadt Prag. Daneben steht ein Kriegerdenkmal, das Anfang der 1990er-Jahre vom Hauptplatz hierher verlegt wurde.
Altes Rathaus, Kulturzentrum und Museum Datei hochladen Altes Rathaus, Kulturzentrum und Museum
ObjektID: 42049
Status: § 2a
Hauptplatz 4
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .99
Das alte Rathaus wird urkundlich erstmals Anfang des 14. Jahrhunderts erwähnt. Vieles deutet darauf hin, dass es ursprünglich als wehrhafte Stadtresidenz der Kuenringer diente.[12] Die Zwettler Bürgerschaft kaufte es 1483, um es als Rats- und Gerichtsgebäude zu nutzen. Es handelt sich um einen mehrfach umgestalteten, breit gelagerten Giebelbau mit leicht vorgezogenem Giebelturm und gotischem Baukern. Bei einer Restaurierung im Jahr 1976 wurden an der Fassade Sgraffitomalereien aus der Mitte des 16. Jahrhunderts freigelegt.
Hauptartikel: Altes Rathaus
Wohnhaus und Stadtmauer Datei hochladen Wohnhaus und Stadtmauer
ObjektID: 40537
Status: Bescheid
Hauptplatz 10
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .76
Dieses Wohnhaus liegt an der mittelalterlichen Stadtmauer. Das dreigeschoßige und fünfachsige Biedermeierhaus hat einen Flachgiebel und eine durch Lisenen gegliederte Fassade.
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 34121
Status: § 2a
Kirchengasse 3
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .72
Der Pfarrhof in der Kirchengasse ist ein 1767 errichtetes, zweigeschoßiges, fünfachsiges Barockbauwerk mit geknickter Front. Die Fassade ist im Erdgeschoß genutet und verfügt im Obergeschoß über eine verglaste Nische mit Stuckrahmung und einer spätbarocken Maria-Immaculata-Figur. Im Flur befindet sich ein Stichkappengewölbe mit Stuckgraten aus dem 16. oder 17. Jahrhundert.
Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt Datei hochladen Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 76154
Status: § 2a
Kirchengasse 5
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .70
Die römisch-katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt befindet sich am Anfang der Landstraße im Bereich des ehemaligen Unteren Tores der mittelalterlichen Stadtmauer. Sie wurde als spätromanische Pfeilerbasilika errichtet und später mehrfach verändert und erweitert. Ende des 15. Jahrhunderts wurde sie zur Stadtpfarrkirche erhoben.
Hauptartikel: Mariä Himmelfahrt (Zwettl)
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 34123
Status: Bescheid
Klosterstraße 11
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 798
Dieses zweigeschoßige barocke Wohnhaus ist ein freistehender Bau mit einem hohen Mansardenwalmdach und einem Segmentbogengiebel. Im Giebelbogen befindet sich eine Wandmalerei mit den Jüngern auf ihrem Gang nach Emmaus.
BW Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34124
Status: Bescheid
Landstraße 13
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .46; .47; 968; 985/2
Das im Jahre 1560 erstmals urkundlich erwähnte Haus in der Landstraße 13 ist ein giebelständiger Renaissancebau mit asymmetrischem einachsigem Risalit und einem zweigeschoßigen Volutengiebel mit Lisenengliederung und Kugelbekrönung. Die Fassade wurde um 1900 neobarock umgestaltet. Das Wohnhaus ist durch ein verputztes Spitzbogenportal aus spätgotischer Zeit zugänglich. Die Einfahrt verfügt über ein Kreuzgewölbe mit Stuckgraten aus dem 16. Jahrhundert.
BW Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 77789
Status: Bescheid
bei Landstraße 13
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .47
Dieser Teil der Stadtmauer ist verputzt und in ein Wohnhaus integriert, so dass über die Beschaffenheit des Mauerwerks keine Aussage getroffen werden kann.[13]
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 34125
Status: Bescheid
Landstraße 22
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .37
Dieses giebelständige Wohn- und Geschäftshaus hat einen Baukern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Es ist durch ein abgefastes Rundbogentor zugänglich. Die spätbarocke Blendfassade mit genutetem Erdgeschoß, Volutengiebel und Stuckdekor wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts geschaffen.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 76037
Status: Bescheid
Landstraße 26
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .31
Der Baukern dieses Bürgerhauses stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Es verfügt über einen Schopfwalmgiebel und eine spätbarocke Fassade mit stuckierten Fensterumrahmungen. In der Einfahrt und im Erdgeschoß sind Kreuz- und Netzgratgewölbe aus der Bauzeit erhalten.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34127
Status: Bescheid
Landstraße 45
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .18/2
Dieses giebelständige, aus der Flucht vorspringende Haus hat eine toskanische Säule an der Ecke und eine barockisierend erneuerte Fassade mit Knickgiebel.
Pernerstorferhof (Pernersdorferhof) Datei hochladen Pernerstorferhof (Pernersdorferhof)
ObjektID: 34128
Status: Bescheid
Landstraße 65
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .7
Der Pernerstorferhof ist ein ehemaliger Freihof im Bereich des Antonturms und des einstigen Oberen Tors der Stadtmauer. Die dreiflügelige, ursprünglich ebenerdige Anlage hat einen spätgotischen Baukern und wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts um ein Geschoß aufgestockt. Der Bau ist durch ein verstäbtes Rechteckportal aus der Zeit um 1500 und ein breites Rundbogenportal mit Prellsteinen zugänglich.
Bergfrit/Antonsturm und Stadtmauer Datei hochladen Bergfrit/Antonsturm und Stadtmauer
ObjektID: 77781
Status: Bescheid
Landstraße 65
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .7; 1005
Der Anton(s)turm stammt im Kern aus dem 13. Jahrhundert. Der dreigeschoßige Turm hat einen unregelmäßigen Grundriss, ein hohes Walmdach und kleine gotische Rechtecksfenster.
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
BW Datei hochladen Ehem. Bürgerspital, Fürsorgeheim
ObjektID: 56431
Status: Bescheid
Martini-Platzl 1
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .346/2
Das erste Bürgerspital wurde 1295 durch den Kuenringer Leuthold gestiftet, im 15. Jahrhundert von den Hussiten zerstört und danach innerhalb der Stadtmauern wiederaufgebaut. Der mehrfach umgebaute und erweiterte Baukomplex beherbergt heute ein Seniorenheim.
Hauptartikel: St. Martin (Zwettl)
Bürgerspitalskirche hl. Martin
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Bürgerspitalskirche hl. Martin
ObjektID: 34122
Status: Bescheid
Martini-Platzl 1
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .346/2
Die Bürgerspitalskirche St. Martin ist ein gotischer Bau aus den Jahren 1438–1448. Sie ist der Nachfolgebau einer älteren Martinskapelle, die bei der Hussitenbelagerung 1427 zerstört worden war.
Hauptartikel: St. Martin (Zwettl)
Figurenbildstock Christus Salvator Datei hochladen Figurenbildstock Christus Salvator
ObjektID: 76233
Status: § 2a
Neuer Markt
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 2313/10
Im oberen Bereich des Neuen Marktes steht eine zum Himmel blickende barocke Sandsteinstatue des auferstandenen Jesus Christus mit einem Metallkreuz in der rechten Hand. Die Inschrift am Sockel ist verwittert und nicht mehr lesbar.[14]
Stadtmauer Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 45696
Status: Bescheid
bei Schulgasse 6
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .81
An diesem Abschnitt der Stadtmauer befindet sich der Moserturm. Er hat ein flaches Zeltdach und ist teilweise von einem Wohnhaus verbaut.
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
Passauerturm und Zwinger Datei hochladen Passauerturm und Zwinger
ObjektID: 34132
Status: Bescheid
Schulgasse 14
Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 825/2
Der Passauerturm ist ein halbkreisförmiger Befestigungsturm der mittelalterlichen Stadtmauer, mit halbkreisförmigem Grundriss und Kegeldach. Er wurde im 14./15. Jahrhundert errichtet. Seine Fenster wurden im 19. Jahrhundert ausgebrochen. Er ist an der Südseite mit einem niedrigen Wohnhaus verbunden.
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
Evang. Kirche, Predigtstation Datei hochladen Evang. Kirche, Predigtstation
ObjektID: 76158
Status: § 2a

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .372
Die 1904 geweihte, evangelische Auferstehungskirche ist ein durch Georg von Schönerer gestifteter, historistischer Bau mit eingezogener fünfseitiger Apsis und einem vorgezogenen Westturm mit Rundbogenfenstern und Spitzhelm. Der Innenraum hat ein zweijochiges Kreuzgratgewölbe über Gurten, in der Apsis ein Kreuzrippengewölbe, und einen kleinen historistischen Altar.
Figurenbildstock hl. Florian Datei hochladen Figurenbildstock hl. Florian
ObjektID: 76226
Status: § 2a

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 2313/5
In der oberen Landstraße steht vor dem Jubiläumshaus eine Statue des hl. Florian.
Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 76231
Status: § 2a

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 2332/1
Auf einer Kampbrücke von Zwettl steht eine mit 1734 datierte Statue Johannes Nepomuks.
Friedhof israelitisch Datei hochladen Friedhof israelitisch
ObjektID: 77775
Status: § 2a

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 1259/1; .377
Der israelitische Friedhof wurde Ende des 19. Jahrhunderts am Hang des Galgenbergs als Teil des Syrnauer Friedhofs angelegt. 14 Grabsteine sind noch erhalten. Die Begräbnisstätte wird von der Stadtgemeinde Zwettl gepflegt.[15]
BW Datei hochladen Alte Wasserversorgungsanlage
ObjektID: 46664
Status: Bescheid

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 1840/2
BW Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 77946
Status: Bescheid

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .6; .8; .9; 948; 949; .12; .13; 1000; .14; 999; .15; 998; .17; 997; .18/1; 996; .19/2; 995; .20; 990/5; .22; .24; 990/4; 957; 990/3; .26; .27; .28; 990/1; 990/2; .353; .29; .30/2; .31; .32; 964; 965; 966; 985/3; .45/2; .73; .74; .75; 837; .77; 836; .78; .82; .83/1; 830; .83/2; .85; .351; .86/1; .184/2; 884/2; .767; 888; 893; 894; 895; 897; .185/1
Die mittelalterliche Stadtbefestigung befindet sich großteils in gutem Zustand. Sechs der ehemals zehn Wehrtürme sind noch erhalten: Antonturm, Kesselbodenturm, Schulturm, Passauerturm, Moserturm und Hofbauerturm.
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
Stadtmauer Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 77947
Status: Bescheid

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .71; .72; 845; .79; .81; 2313/9; 2313/10; 883/3; .197
An diesem Abschnitt der Stadtmauer befindet sich in der Ecke zwischen Hauptschule und Bürgerspital der sogenannte Schulturm. Dieser dreigeschoßige Turm hat einen achteckigen Grundriss, einen Baukern aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und historistisch umgestaltete Rundbogenfenster.
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
BW Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 77765
Status: Bescheid

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: .346/2
Dieser Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung befindet sich beim ehemaligen Bürgerspital.
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
Stadtmauer Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 34136
Status: Bescheid

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 792/2
Dieser Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung schließt an den Kesselbodenturm (früher: Sattigturm) an. Der gedrungene Rundturm stammt aus dem 14. Jahrhundert. Er verfügt über Schlüsselscharten und Pfostenlöcher. Als einziger der erhaltenen Stadttürme ist er heute leerstehend.
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
BW Datei hochladen Stadtmauer
ObjektID: 34137
Status: Bescheid

Standort
KG: Zwettl Stadt
GstNr.: 899
Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Hauptartikel: Stadtmauer Zwettl
Gesamtanlage Zisterzienserstift Zwettl
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Stift Zwettl
ObjektID: 34133
Status: Bescheid
Zwettl Stift 1 u.a.
Standort
KG: Zwettl Stift
GstNr.: 1; 6; 18; 19; 20; 23; 24; 25; 31; 33; 34; 35; 36; 37; 38; 59/3; 60/2; 262/1; 467/4; 468/2; 468/3; 471; 472; .3; .10; .15; .16; .17; .18; .19; .20; .21/1; .21/2; .22; .25/3; .38; .25/1; .25/2
Das Stift Zwettl ist ein Kloster der Zisterzienser. Es besteht ohne Unterbrechung seit seiner Gründung im Jahr 1138 und ist damit nach dem Stift Rein und Stift Heiligenkreuz das drittälteste existierende Zisterzienserkloster weltweit.
Hauptartikel: Stift Zwettl
Neumühle
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Neumühle
ObjektID: 76269
Status: § 2a
Zwettl Stift 9
Standort
KG: Zwettl Stift
GstNr.: .2
Südlich des Stiftes liegt am Kampufer die Neumühle. Als Zufahrt dient eine Brücke mit flankierenden Mauerpfeilern. Der ein- bis zweigeschoßige, langgestreckte und giebelständige Bau stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. Sein Schopfwalmdach und die Fassadengliederung gehen auf das Ende des 18. bzw. den Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Traufseitig liegt eine holzgedeckte Außentreppe und ein Außengang auf einer Wandpfeilermauer mit Strebepfeilern. Das Erdgeschoß ist kreuzgratgewölbt. Im Nordwesten befinden sich eine rundbogige Einfahrt mit Keilstein sowie ein traufständiger Wirtschaftstrakt vom Anfang des 19. Jahrhunderts mit Dachgaupe und Kamin.
Kampbrücke Datei hochladen Kampbrücke
ObjektID: 76272
Status: § 2a

Standort
KG: Zwettl Stift
GstNr.: 467/4
Die steinerne Bogenbrücke über den Kamp wurde Mitte des 12. Jahrhunderts erbaut, 1965 restauriert und 1997 nach ursprünglichen Aufzeichnungen instandgesetzt und verstärkt. Sie zählt zu den ältesten technischen Denkmälern Österreichs.
Bildstock Panaglkreuz Datei hochladen Bildstock Panaglkreuz
ObjektID: 76275
Status: § 2a

Standort
KG: Zwettl Stift
GstNr.: 255
Das Panagelkreuz an der Straße nach Zwettl wurde 1690 errichtet. Die schlanke Säule hat einen Würfelaufsatz über einer vorkragenden Deckplatte und wird von einem Pyramidenhelm mit Steinkreuz bekrönt.
Bildstock Gedrehtes Kreuz Datei hochladen Bildstock Gedrehtes Kreuz
ObjektID: 76276
Status: § 2a

Standort
KG: Zwettl Stift
GstNr.: 258
Das Gedrehte Kreuz östlich des Stiftes ist ein um 1500 errichteter Bildstock. Über einer abgefasten Würfelbasis erhebt sich ein gedrehter Schaft und ein in drei Spitzbögen geöffneter Aufsatz mit zwei kleinen Wappenschilden und einem aufschwingenden Steinhelm.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 76278
Status: § 2a

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Zwettl Stift
GstNr.: 253

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[2]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[1] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Zwettl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
  2. a b Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  3.  Ralf Wittig: Das Schloss auf dem Berg: die Geschichte der Herrschaft Moidrams. In: Zwettler Zeitzeichen. 12, Stadtgemeinde Zwettl-NÖ, Zwettl 2007, ISBN 9783902138118.
  4.  Helmut Weihsmann: Bauen unterm Hakenkreuz: Architektur des Untergangs. Promedia, Wien 1998, ISBN 3-85371-113-8, S. 1007.
  5. Heilige Veronika. In: ZCrux – Kleindenkmäler rund um Zwettl im Waldviertel. TZ-COM, 19. Juni 2011, abgerufen am 19. August 2012.
  6. Dreifaltigkeitssäule (48.632600, 15.115873). In: ZCrux – Kleindenkmäler rund um Zwettl im Waldviertel. TZ-COM, 19. Juni 2011, abgerufen am 19. August 2012.
  7. a b  Agnes Rudda: Auf den Spuren des Johannes von Nepomuk im Waldviertel. 1. Auflage. Eigenverlag, Heidenreichstein 2002, ISBN 3-9500724-1-1.
  8. Heiliger Johannes von Nepomuk (48.587811, 15.221692). In: ZCrux – Kleindenkmäler rund um Zwettl im Waldviertel. TZ-COM, 11. November 2010, abgerufen am 19. August 2012.
  9. Schwedenbildstock (48.559462, 15.110809). In: ZCrux – Kleindenkmäler rund um Zwettl im Waldviertel. TZ-COM, 19. Juni 2011, abgerufen am 16. Dezember 2012.
  10. Das Schildwirtshaus – Zur Goldenen Rose. In: zwettl.at. Stadtgemeinde Zwettl-Niederösterreich, abgerufen am 23. August 2012.
  11. Schwedenkreuz. In: zwettl.at. Stadtgemeinde Zwettl-Niederösterreich, abgerufen am 28. August 2012.
  12.  Thomas Kühtreiber, Roman Zehetmayer: Zur Geschichte des Propsteibergs. In: Zwettler Zeitzeichen. Band 2, Stadtgemeinde Zwettl-NÖ, Zwettl 1999, ISBN 3-902138-01-7, Zur Geschichte der Burg und der Pfarre Zwettl nach schriftlichen Quellen, S. 32f.
  13.  Nicole Alexandra Pieper: Die Stadtmauer von Zwettl, Niederösterreich. Bauarchäologische Studien. Diplomarbeit. Wien 2009, S. 38 (Volltext am Hochschulschriftenserver der UB Wien).
  14. Der Auferstandene (48.606983, 15.167270). In: ZCrux – Kleindenkmäler rund um Zwettl im Waldviertel. TZ-COM, 12. November 2010, abgerufen am 12. September 2012.
  15. Friedhöfe Niederösterreich. Israelitische Kultusgemeinde Wien, abgerufen am 20. August 2011.
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