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vom 27.06.2017, aktuelle Version,

Bahnhof Wien Meidling

Bahnhof Wien Meidling
Bahnhof Wien Meidling
Daten
Lage im Netz Fernbahnhof, Trennungsbahnhof
Bahnsteiggleise 8
Abkürzung Mi (ÖBB), MI (VOR)
IBNR 8100514
Eröffnung 20. Juni 1841
Lage
Stadt/Gemeinde Wien
Bundesland Wien
Staat Österreich
Koordinaten 48° 10′ 30″ N, 16° 20′ 7″ O
Höhe (SO) 210 m ü. A.
Eisenbahnstrecken
Liste der Bahnhöfe in Österreich
i16

Fernverkehr Wien
Bahnhof Meidling
U-Bahn-Station in Wien
U6-Bahnsteig (Beschilderung mit ehemaligem Namen Philadelphiabrücke)
Basisdaten
Bezirk: Meidling
Eröffnet: 1989
Gleise (Bahnsteig): 2 (Mittelbahnsteig)
Stationskürzel: PH
Nutzung
Linie(n):
Umsteigemöglichkeiten: R S 1 S 2 S 3 S 4 S 60 S 80 62 7A 8A 9A 59A 62A N64

Bahnhof Meidling, Schedifkaplatz:
7A 7B 15A 62A N62 N64


Bahnhof Meidling, Eichenstraße:
R S 1 S 2 S 3 S 4 S 60 S 80 62 7A 8A 59A 62A

Der Bahnhof Wien Meidling ist nach dem Hauptbahnhof der zweitwichtigste Bahnhof in Wien.

Der Bahnhof Meidling befindet sich ca. 3 Kilometer westlich des Hauptbahnhofes. Westlich des Bahnhofes verzweigen sich die Fernverkehrsstrecken Richtung Westen und Süden. Zwischen dem Bahnhof Meidling und dem Hauptbahnhof verkehren alle Fernzüge der ÖBB. Östlich des Hauptbahnhofes verzweigen sich die Fernverkehrsstrecken Richtung Norden und Osten. So kann in alle Fernverkehrszüge (ausgenommen jene, welche, vom Osten kommend, am Hauptbahnhof enden, sowie ausgenommen alle Züge der Bahngesellschaft Westbahn) auch im Bahnhof Meidling zugestiegen werden.

Die dem Bahnhof benachbarte Station Bahnhof Meidling der U-Bahn-Linie U6 hieß bis 4. Oktober 2013 Philadelphiabrücke. Die Badner Bahn, die Straßenbahnlinie 62 und städtische Buslinien bedienen die Haltestellen Dörfelstraße, Bahnhof Meidling, Eichenstraße (östlich), Bahnhof Meidling (westlich) und Bahnhof Meidling, Schedifkaplatz (südlich), die über das Passagensystem des Bahnhofs zu erreichen sind.

Bahnhofshalle

Bahnhofshalle mit Trafik

In der Bahnhofshalle sind eine Trafik, die Vorverkaufs- und Informationsstelle der Wiener Linien, der Fahrkartenschalter der ÖBB und eine Zweigstelle der Verkehrskreditbank untergebracht.

Bahnsteige

Der Bahnhof Wien Meidling verfügt über acht Bahnsteige. Die vier nördlichen Bahnsteige werden von den Zügen der S-Bahn-Stammstrecke (S1, S2, S3) benutzt (Bahnsteige 1 und 2 Richtung Mödling, Bahnsteige 3 und 4 Richtung Floridsdorf). An den Bahnsteigen 5 und 6 halten die Züge der Südbahn und diverse Fernzüge, die von der Nord- auf die Südbahn übergehen. Die Züge der S60 (Verbindung von West- und Ostbahn über Wien Hauptbahnhof) und der S80 (Marchegger Ostbahn und Pottendorfer Linie über Wien Hauptbahnhof) sowie die Fernzüge von der Nord- und Ostbahn zum Westbahnhof halten an den südlichen Bahnsteigen 7 und 8. Die U-Bahn-Linie U6 verfügt in der Station Bahnhof Meidling (früher: Philadelphiabrücke) über einen eigenen unterirdischen Mittelbahnsteig. Alle Bahnsteige sind barrierefrei zu erreichen.

Lagedetails

Auf Straßenniveau verbindet die in Nord-Süd-Richtung verlaufende Philadelphiabrücke mit Straßenbahnbetrieb die Meidlinger Hauptstraße und den Straßenzug Edelsinnstraße / Eichenstraße mit der Breitenfurter Straße und dem an ihrem Beginn gelegenen Schedifkaplatz. Unter der Brücke verlaufen im Einschnitt die Bahngleise. Parallel zur Brücke befindet sich einen Häuserblock weiter östlich und eine Etage unter der Bahn das Zugänge vom Straßenniveau zu den Bahnsteigen verbindende Passagegeschoß mit Fahrkartenschaltern und Geschäften für Reisebedarf, unter diesem, parallel zum Passagegeschoß, die U-Bahn-Station.

Ein weiterer Fußgängerdurchgang unter den Bahngleisen verbindet etwa 300 m östlich des Passagegeschoßes am einstigen Standort des historischen Meidlinger Bahnhofs bei der Dörfelstraße das Aufnahmsgebäude des Bahnhofs in der Eichenstraße mit den ÖBB-Bahnsteigen und der beim Meidlinger Friedhof verlaufenden Kerschensteinergasse. Zwischen Passage und Durchgang befinden sich entlang der Eichenstraße Autobushaltestellen.

Geschichte

Das ehemalige Bahnhofsgebäude (1992)

Das alte, zwischen 2002 und 2005[1] abgerissene Stationsgebäude war das letzte in Wien, das noch aus der Zeit der 1841 eröffneten Wien–Gloggnitzer Bahn erhalten war. Das Verwaltungsgebäude war zweigeschoßig und besaß noch die ursprüngliche Lisenengliederung und Attika am ehemaligen Stationsgebäude, unterbrochen durch eingeschoßige Verbindungsgebäude. Aus dem Jahre 1905 stammte eine Unterführung mit Fliesenverkleidung, ebenso die Stiegenaufgänge,[2] Gitter und Bahnsteigflugdächer.

Im Bahnhofsgebäude befand sich eine kleine Privatkapelle, die von den Kreuzschwestern (Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz) betreut wurde. Die Schwestern wohnten auch im Bahnhof und kümmerten sich um die Kinder der Bahnangestellten. 1904 übersiedelten sie in das neuerrichtete Klostergebäude in der benachbarten Murlingengasse 71.

1841 war der Meidlinger Bahnhof als Durchfahrtsbahnhof ohne weitere Bahnanschlüsse nur eine Station 2. Klasse in der Rangordnung der Südbahngesellschaft. 1860 wurde Meidling durch die Errichtung der Verbindungsbahn, die Süd- und Westbahn verband, zu einem Kreuzungsbahnhof.

1872 wurde die Donauländebahn mit einer Verbindung nach Meidling fertiggestellt. 1874 wurde die Pottendorfer Linie im Bahnhof Meidling in die Südbahnstrecke eingebunden.

1923 begann in der Republik Österreich die Verstaatlichung der Südbahngesellschaft. Der Bahnbetrieb wurde von den ÖBB übernommen. Die Fahrzielangabe Meidling Südbahnhof blieb bei der Wiener Straßenbahn bis in die 1960er Jahre erhalten.

Bei den Bürgerkriegsereignissen des Februars 1934 spielte der Meidlinger Bahnhof eine bedeutende Rolle. Am 12. Februar wurde der Polizist Josef Schiel, der einen bewaffneten Arbeiter anhalten wollte, von diesem erschossen. Aus einer anschließend stattfindenden Demonstration, die von der Polizei aufgelöst werden sollte, fielen Gewehrschüsse gegen die Exekutive, die den Rückzug antreten musste. Bewaffnete Angehörige des Republikanischen Schutzbundes besetzten zahlreiche Standorte Meidlings und errichteten entlang der Eichenstraße Verteidigungsposten vom Matzleinsdorfer Frachtenbahnhof bis zum Meidlinger Bahnhof, der auch besetzt wurde. Erst mit Verstärkung des Bundesheeres und mit dem Einsatz eines Panzerzuges gelang es der Polizei, den Bahnhof zurückzuerobern.

Die allmähliche Ausdehnung des Matzleinsdorfer Frachtenbahnhofs bis zum Bahnhof Meidling, die 1962 erfolgte Eröffnung der Stammstrecke der Wiener Schnellbahn und der 1989 fertiggestellte Bau der U-Bahn-Linie U6 bis zur damals Philadelphiabrücke genannten Station ließen den Bahnhof Wien Meidling schließlich zu einem der wichtigsten Wiens werden. Ab 13. Dezember 2009 musste der Bahnhof vorübergehend wesentliche Funktionen des gesperrten Südbahnhofes übernehmen, weil der neu gebaute Hauptbahnhof erst ab 2012 in Betrieb genommen werden konnte.

In Zusammenhang mit dem Meidlinger Bahnhof stehen die in der Eichenstraße 5−23 befindlichen Arbeiterwohnhäuser, Backsteinbauten, die um 1870 nach Plänen von Wilhelm von Flattich, der als Direktor für Hochbau der Südbahngesellschaft den Südbahnhof und andere Gebäude an der Strecke errichtet hatte, gebaut wurden. Es handelt sich dabei um ein Beispiel frühen sozialen Wohnbaus, der in zehn dreistöckigen Arbeiterhäusern Wohnungen für Bedienstete der Südbahngesellschaft bot. Hofseitig den Gleisen zu gelegen, wurden für die Kinder Gärten zum Spielen angelegt. Die Bauten wurden aus Kostengründen relativ schmucklos, lediglich durch Kordon- und Kranzgesimse gegliedert, ausgeführt und sind bis heute bewohnt.

2009 abgeschlossener Umbau

Die Fertigstellung des Umbaus des Bahnhofs Wien Meidling erfolgte durch eine feierliche Eröffnung am 30. November 2009. Die Bahnsteige wurden völlig neu errichtet, der barrierefreie Zugang wurde zu allen Bahnsteigen mittels neuer Aufzüge ermöglicht, beide Personentunnel wurden umgebaut und eine völlig neue unterirdische Bahnhofshalle wurde fertiggestellt. Außerdem wurde eine ÖBB Club Lounge errichtet, um Fernverkehrsreisenden den nötigen Komfort zu bieten.

Vom 13. Dezember 2009 an war – aufgrund des danach begonnenen Abrisses des Wiener Südbahnhofes – Wien Meidling bis 2014 Endstation für die meisten Züge der Südbahn und war dies bis 8. Dezember 2012 auch für die Züge der Pottendorfer Linie. Seit der Hauptbahnhof, der am 9. Dezember 2012 zum Teil in Betrieb genommen wurde, Ende 2014 / Anfang 2015 den Vollbetrieb aufnahm, ist der Bahnhof Wien Meidling wieder nur Durchgangsbahnhof. Davor wurde Mitte 2014 die Lage einiger Gleise am Ostkopf verändert, um eine sechsgleisige Durchbindung – zwei Gleise der S-Bahn-Stammstrecke, zwei der Südbahn und zwei der Pottendorfer Linie – von Meidling zum Hauptbahnhof zu haben.

Linien im Verkehrsverbund Ost-Region

Linie Verlauf
Intercity-Express-Züge nach Frankfurt (Main) Hbf, Hamburg Hbf, Hamburg Altona, Dortmund Hbf

Railjets nach Wien Hbf, München Hbf, Praha hl.n., Budapest Keleti, Frankfurt (Main) Hbf, Zürich HB, Graz Hbf, Villach Hbf, Salzburg Hbf, Lienz, Innsbruck Hbf, Bregenz, Flughafen Wien
EuroCitys nach Zagreb Gl.Kol., Venezia Santa Lucia, Ljubljana, Wien Hbf
D-Züge nach Wiener Neustadt Hbf, Graz Hbf, Wien Hbf, Villach Hbf, Mürzzuschlag

R Regional- und Regionalexpresszüge nach Payerbach-Reichenau, Břeclav, Znojmo, Retz, Wiener Neustadt Hbf, Wien Floridsdorf, Deutschkreutz, Bratislava-Petržalka, Laa an der Thaya, Bernhardsthal, Friedberg, Hausleiten, Rekawinkel, Hartberg, Fehring, Wulkaprodersdorf, Mürzzuschlag, Wien Hütteldorf, Wittmannsdorf, Hohenau an der March, Leobersdorf, St. Andrä am Zicksee
S 1 Wien Meidling Wien Matzleinsdorfer Platz Wien Hauptbahnhof 1-2 Wien Quartier Belvedere Wien Rennweg Wien Mitte Wien Praterstern Wien Traisengasse Wien Handelskai Wien Floridsdorf – Gänserndorf
S 2 Mödling Wien Meidling Wien Matzleinsdorfer Platz Wien Hauptbahnhof 1-2 Wien Quartier Belvedere Wien Rennweg Wien Mitte Wien Praterstern Wien Traisengasse Wien Handelskai Wien Floridsdorf Wolkersdorf – Mistelbach (– Laa an der Thaya)
S 3 Wiener Neustadt Hbf – Baden Wien Meidling Wien Matzleinsdorfer Platz Wien Hauptbahnhof 1-2 Wien Quartier Belvedere Wien Rennweg Wien Mitte Wien Praterstern Wien Traisengasse Wien Handelskai Wien Floridsdorf Stockerau – Hollabrunn
S 4 Wiener Neustadt Hbf – Baden Wien Meidling Wien Matzleinsdorfer Platz Wien Hauptbahnhof 1-2 Wien Quartier Belvedere Wien Rennweg Wien Mitte Wien Praterstern Wien Traisengasse Wien Handelskai Wien Floridsdorf Stockerau – Absdorf-Hippersdorf (– Tulln Stadt Tullnerfeld)
S 60 Wiener Neustadt Hbf Ebenfurth Wien Meidling Wien Hauptbahnhof 9-12 Wien Grillgasse Kledering Himberg Gramatneusiedl Trautmannsdorf a.d. Leitha Sarasdorf Wilfleinsdorf Bruck an der Leitha
S 80 (Unterpurkersdorf Wien Weidlingau Wien Hadersdorf – Wien Wolf in der Au –) Wien Hütteldorf Wien Speising Wien Meidling Wien Matzleinsdorfer Platz Wien Hauptbahnhof 9-12 Wien Simmering Wien Stadlau Wien Erzherzog-Karl-Straße
Kärntner Ring, OperMatzleinsdorfer Platz – Bahnhof Wien Meidling – Vösendorf – SCSWiener NeudorfGuntramsdorf LokalbahnTraiskirchen LokalbahnBaden Viadukt (ÖBB) – Baden Josefsplatz
Siebenhirten Perfektastraße Erlaaer Straße Alterlaa Am Schöpfwerk Tscherttegasse Bahnhof Meidling Niederhofstraße Längenfeldgasse Gumpendorfer Straße Westbahnhof Burggasse-Stadthalle Thaliastraße Josefstädter Straße Alser Straße Michelbeuern-AKH Währinger Straße-Volksoper Nußdorfer Straße Spittelau Jägerstraße Dresdner Straße Handelskai Neue Donau Floridsdorf
62 Kärntner Ring, Oper – Matzleinsdorfer Platz – Bahnhof Wien MeidlingHetzendorf – Hermesstraße – Lainz, Wolkersbergerstraße
7A Bahnhof Meidling, EichenstraßeBahnhof Meidling – Gesundheitszentrum Süd – Davidgasse/Knöllgasse – Reumannplatz
7B Wienerberg CityBahnhof Meidling, Schedifkaplatz
8A Bahnhof Meidling, EichenstraßeBahnhof Meidling – Gaßmannstraße – Montecuccoliplatz – Küniglberg, ORF-Zentrum
9A Bahnhof Meidling – Schwenkgasse - Meidling Hauptstraße
59A Bahnhof Meidling – Arbeitergasse - Kärntner Ring, Oper
62A Bahnhof Meidling, EichenstraßeBahnhof MeidlingHetzendorf – Erlaaer Straße, Brunner Straße - Liesing
N64 Handelskai - Gürtel - Bahnhof Meidling - Alterlaa

Siehe auch

Literatur

  • Wolfgang Kos (Hrsg.), Günter Dinhobl (Hrsg.), Walter Öhlinger (Red.): Großer Bahnhof. Wien und die weite Welt. Czernin, Wien 2006, ISBN 3-7076-0212-5. (Sonderausstellung des Wien-Museums, Band 332, ZDB-ID 2130061-6). (Ausstellungskatalog, Wien, Wien-Museum, 28. September 2006 bis 25. Februar 2007).
  • Ludwig Varga: Der Meidlinger Bahnhof. Geschichte einer Bahnstation (1841–2010). Bezirksmuseum Meidling, Wien 2003. (Meidling – Blätter des Bezirksmuseums, Heft 57.2003, ZDB-ID 512656-3).
  • Ludwig Varga: Die Geschichte der Philadelphiabrücke. Geschichte eines Bauwerkes und seiner Umgebung. Bezirksmuseum Meidling, Wien 1999. (Meidling – Blätter des Bezirksmuseums, Heft 46/47.2009, ZDB-ID 512656-3).
  Commons: Bahnhof Wien Meidling  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bahnhof Wien Meidling im Wien Geschichte Wiki der Stadt Wien
  2. Kommunalzeitung. (…) Die Gemeinde Wien und die Südbahngesellschaft. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 14633/1905, 20. Mai 1905, S. 6, oben rechts. (Online bei ANNO)Vorlage:ANNO/Wartung/nfp.
Vorherige Station Südbahn Nächste Station
Wien Liesing
 (Payerbach-Reichenau –) Wiener Neustadt Hbf
  R   Wien Matzleinsdorfer Platz
Bernhardsthal (– Břeclav) 
Retz (– Znojmo) 
Vorherige Station S-Bahn Wien Nächste Station
  S1   Wien Matzleinsdorfer Platz
Gänserndorf 
Wien Hetzendorf
 Mödling
  S2   Wien Matzleinsdorfer Platz
Mistelbach (– Laa an der Thaya) 
Wien Hetzendorf
 Wiener Neustadt Hbf
  S3   Wien Matzleinsdorfer Platz
Hollabrunn 
Wien Hetzendorf
 Wiener Neustadt Hbf
  S4   Wien Matzleinsdorfer Platz
Absdorf-Hippersdorf (– Tullnerfeld) 
Wien Blumental
 Wiener Neustadt Hbf
  S60   Wien Hauptbahnhof
Bruck an der Leitha 
Wien Speising
 (Unterpurkersdorf –) Wien Hütteldorf
  S80   Wien Matzleinsdorfer Platz
Wien Erzherzog-Karl-Straße 
Vorherige Station U-Bahn Wien Nächste Station
Tscherttegasse
 Siebenhirten
  U6   Niederhofstraße
Floridsdorf