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vom 05.04.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Annaberg (Niederösterreich)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Annaberg enthält die 11 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Annaberg im niederösterreichischen Bezirk Lilienfeld.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 24088
Annarotte 9
Standort
KG: Annarotte
Von 1639 bis 1641 an die Kirche angebaut, aus einem ehemaligen Pilgerhospiz hervorgegangene, frühbarocke, zweigeschoßige Dreiflügelanlage, Mitte des 19. Jahrhunderts teilweise abgetragen.
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ObjektID: 24089
Annarotte 9
Standort
KG: Annarotte
Barocker Pavillon im Pfarrgarten mit gestuftem Mansarddach und Schindeldeckung.
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ObjektID: 24083
Annarotte 23
Standort
KG: Annarotte
Ein spätbarockes-frühbiedermeierliches zweigeschoßiges Bauwerk, 1816 urkundlich erwähnt, ehemaliges Gemeindegasthaus und Gesindehaus, im Kern 17. Jahrhundert, um 1800 adaptiert.
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 24080

Standort
KG: Annarotte
Gusseisenkandelaber mit seitlichem Volutenbecken in neomanieristischen Formen.

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Kath. Pfarrkirche hl. Anna
ObjektID: 24086

Standort
KG: Annarotte
Langhaus 1440–44 über älterer Grundlage, Chor von 1327 mit barockem Dachreiter statt des ehemaligen Ostturmes, 1753 als Holzkonstruktion errichteter westlicher Dachreiter, zum Teil mittelalterliche und barockisierte Anbauten, 1217 urkundlich als Meierhof mit Kapelle, 1327 erweitert, 1382 dem Stift Lilienfeld inkorporiert, seit 1514 selbstständige Pfarre.
Datei hochladen Quellfassung, Walsterursprung
ObjektID: 76286

Standort
KG: Annarotte
Datei hochladen Ödhof, ehem. Gutshof
ObjektID: 24102
Haupttürnitzrotte 22
Standort
KG: Haupttürnitzrotte
Wurde urkundlich 1536 erwähnt; die jetzige Form stammt aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts.
Datei hochladen Bildstock Urlauberkreuz
ObjektID: 24103
bei Haupttürnitzrotte 22
Standort
KG: Haupttürnitzrotte
Das Urlauberkreuz ist ein wuchtiger aus Steinquadern gemauerter Tabernakelpfeiler aus dem 17. Jahrhundert.

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Kath. Filialkirche hl. Joachim
ObjektID: 24098
Langseitenrotte
Standort
KG: Langseitenrotte
Um 1684 im Zuge der Gegenreformation an der Via Sacra als frühbarocke Wallfahrtskapelle errichtet, von Johann Joachim Graf Slawata reich bestiftet, Bauplatz von Kaiser Ferdinand III. bestimmt, 1844 Dach durch Brand zerstört, 1868 Außenrenovierung, 1920 Brand, 1978/79 restauriert, geschlossener Saalbau mit östlichem Dachreiter und niedrigeren Anbauten (Sakristei, Dachaufgang).

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Evang. Pfarrkirche A.B.
ObjektID: 24093

Standort
KG: Langseitenrotte
Ein nach Plänen von Hans Georg Kreuzer in den Jahren 1927 bis 1930 errichteter Sakralbau, Heimatstilformen mit expressionistischen Akzenten.

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Hohe-Kreuz-Kapelle
ObjektID: 24077

Standort
KG: Langseitenrotte
Barocker Breitpfeiler aus der Mitte des 17. Jahrhunderts an der Via Sacra errichtet.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Peter Aichinger-Rosenberger, Evelyn Benesch, Kurt Bleicher, Sibylle Grün, Renate Holzschuh-Hofer, Wolfgang Huber, Herbert Karner, Katharina Packpfeifer, Anna Piuk, Gabriele Russwurm-Biró, Otmar Rychlik, Agnes Szendey, Franz Peter Wanek (Bearbeitung). Christian Benedik, Christa Farka, Ulrike Knall-Brskovsky, Johann Kräftner, Markus Kristan, Johannes-Wolfgang Neugebauer, Marianne Pollak, Margareta Vyoral-Tschapka, Ronald Woldron (Beiträge): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Niederösterreich südlich der Donau. Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Verlag Berger, Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-364-X, S. 5363.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Annaberg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.