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vom 30.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Krems-Stein

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Krems-Stein enthält die 98 denkmalgeschützten unbeweglichen Objekte des Stadtteils Stein der Statutarstadt Krems an der Donau in Niederösterreich.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 8985
Anton-Ebentheuer-Gasse 7
Standort
KG: Stein
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ObjektID: 77447
Dr.-Karl-Dorrek-Straße
Standort
KG: Stein

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Kunsthalle Krems, ehem. Tabakfabrik
ObjektID: 70323
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 2
Standort
KG: Stein
Mit Wolfgang Denk, dem ersten Direktor der Kunsthalle, entstand aus der 1852 errichteten, ehemaligen Tabakfabrik der Tabakregie im Stadtteil Stein von 1992 bis 1995 nach den Plänen des Architekten Adolf Krischanitz eine Ausstellungshalle für Kunst.
Hauptartikel: Kunsthalle Krems
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ObjektID: 55842
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 20-26
Standort
KG: Stein
Die Wohnhäuser der Tabakregie bilden eine dreigeschoßige Anlage im Heimatstil, die 1914 und 1919 errichtet wurde. Sie besteht aus zwei Trakten mit Rieselputzfassaden. Die Fronten sind durch vorspringende Treppentürmchen und Risalite mit Schopfwalmgiebeln aufgelockert.

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Ehem. Tabakfabrik/Donau-Universität
ObjektID: 66641
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
Standort
KG: Stein
Ein Teil der Universität ist in der revitalisierten ehemaligen Tabakfabrik, einem charakteristischen Industriebau des beginnenden 20. Jahrhunderts, untergebracht. Der dreistöckige Stahlbetonskelettbau in der Formensprache eines „dritten Barock“ wurde zwischen 1919 und 1922 nach Plänen des Architekten Paul Hoppe errichtet und Anfang der 1990er-Jahre unter größtmöglicher Schonung der historischen Bausubstanz vom österreichischen Architekten Manfred Wehdorn umgestaltet.[2]

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Bürgerhaus
ObjektID: 8943
Eduard-Summer-Gasse 1
Standort
KG: Stein
Das traufständige Bürgerhaus in der Eduard-Summer-Gasse 1 stammt im Kern aus dem 17. Jahrhundert. An der Front zur Donaulände sind Schlüsselscharten zu sehen.

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Bürgerhaus mit Turm
ObjektID: 8944

seit 2015

Eduard-Summer-Gasse 2
Standort
KG: Stein

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Johannes-Nepomuk-Statue
ObjektID: 77449
Förthofer Donaulände 14
Standort
KG: Stein

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Kath. Filialkirche, Förthof-Kapelle hl. Matthias
ObjektID: 44233
Förthofstraße
Standort
KG: Stein
Die Filialkirche hl. Matthias, im Weiler Förthof flussaufwärts außerhalb der Stadtmauer gelegen, ist ein frühgotischer Saalbau mit Giebelreiter. Urkundlich erwähnt wurde sie 1280 als herrschaftliche Gründung durch Rapoto von Urvar. 1624 wurde die Kirche von Ferdinand II. als landesfürstliches Lehen eingezogen und dem Kloster Dürnstein übertragen. Seit 1783 ist sie eine Filiale der Pfarre Stein.
Datei hochladen Eisenbahnstrecke der Wachauer Bahn
ObjektID: 70506
Förthofstraße 2
Standort
KG: Stein
Die Donauuferbahn wurde 1909 erbaut. Bei ihrer Erbauung wurde Wert auf den Landschaftsschutz gelegt und zu diesem Zweck der Maler und Denkmalpfleger Rudolf Matthias Pichler beigezogen. Geschützt ist vor allem die 34 Kilometer lange Strecke zwischen Krems und Emmersdorf, die ein Teil des UNESCO-Weltkultur- und -naturerbes Wachau ist.

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Bahnhof Stein-Mautern der Wachau Bahn
ObjektID: 55821
Förthofstraße 4
Standort
KG: Stein
Der Bahnhof wurde mit der Donauuferbahn 1909 eröffnet.
Datei hochladen Bahnhof Stein-Mautern, Gütermagazin mit Laderampe
ObjektID: 130026

seit 2013


Standort
KG: Stein
Datei hochladen Figur hl. Sebastian
ObjektID: 77448
Förthofstraße 7
Standort
KG: Stein
Die lebensgroße Statue des hl. Sebastian stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

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Förthof
ObjektID: 72651
Förthofstraße 15, 15a, 17
Standort
KG: Stein
Der Förthof ist eine ausgedehnte, vierflügelige Anlage um einen trapezförmigen Hof. Der heutige Komplex stammt im Kern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das Anwesen wurde 1220 urkundlich erwähnt. Ab 1530 war es im Besitz der Familie Aspern von Haag und wurde in der Folge stark umgebaut. Die dreigeschoßige und sechsachsige Westfront verfügt über unterkehlte Fenstersohlbänke und Reste ornamentaler Malereien aus dem späten 16. Jahrhundert. Der zweigeschoßige, runde Eckerker im Südwesten wurde später erneuert. Hofseitig gibt es im Westen Erdgeschoßarkaden. Einzelne Räume haben Kreuzgratgewölbe.

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Frauenbergkirche Mariae Himmelfahrt
ObjektID: 7100
Frauenberg 23
Standort
KG: Stein
Die Frauenbergkirche ist ein gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert, der nach der Restaurierung 1963–1965 als Denkmal der Gefallenen der beiden Weltkriege gewidmet ist.
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ObjektID: 129989

seit 2013

Göttweigerhofgasse 6
Standort
KG: Stein

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Göttweiger Hof
ObjektID: 8962
Göttweigerhofgasse 7
Standort
KG: Stein
Der Göttweigerhof ist ein mehrflügeliger Komplex mit Kapelle, der um einen weiten unregelmäßigen Hof angelegt ist. Nach einer urkundlichen Erwähnung als Lehen, die auf das Jahr 1083 verweist, wurde das Anwesen 1286 als Hof erwähnt. Er diente lange Zeit als Verwaltungszentrum des Grundbesitzes von Stift Göttweig. Seit 1839 ist er nicht mehr im Stiftsbesitz.
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ObjektID: 6959
Hintere Fahrstraße 2
Standort
KG: Stein
Das Wohnhaus in der Hinteren Fahrstraße 2 ist ein schlichter Bau mit einem Kern aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 8968
Hintere Fahrstraße 11
Standort
KG: Stein
Der ehemalige Hauerhof stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Er hat eine neunachsige, gekrümmte, zweigeschoßige Front, einen Dachboden und eine hohe Steinmauer. Die Fassade des Obergeschoßes wurde im späten 18. Jahrhundert mit Lisenen und Plattenstildekor ausgeführt. Der Bau verfügt außerdem über profilierte Fenstergewände an der Seitenfassade.
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ObjektID: 9047
Hintere Fahrstraße 22
Standort
KG: Stein
Der kleine Passauerhof ist eine dreigeschoßige Anlage, bezeichnet mit 1573, mit Rundzinnen und einer erkerartigen Eckzinnenbekrönung. Die Fassade des 16. Jahrhunderts ist mit profilierten Fensterverdachungen und -gewänden ausgeführt. Im Putz ist eine Eckquaderung zu sehen. An der Ostseite erhebt sich ein Anbau mit dem Schornstein einer ehemaligen Rauchküche. Der Bau ist durch ein abgefastes Rundbogenportal zugänglich. Im Inneren befindet sich ein stichkappentonnengewölbter Saal, der über acht seitliche toskanische Dreiviertelsäulen verfügt, die möglicherweise aus dem Jahr 1573 stammen.
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ObjektID: 70330
Johann-Michael-Ehmann-Platz
Standort
KG: Stein
Die Mariensäule auf dem Johann-Michael-Ehmann-Platz wurde 1744 errichtet. Sie hat einen konkaven Unterbau, darauf einen Volutensockel mit Reliefs der hll. Rosalia und Florian, flankiert von Figuren der hll. Rochus und Sebastian sowie eine bekrönende Figur Maria Immaculata auf der Wolkenbank.
Datei hochladen Wohnhaus mit Rauchküche
ObjektID: 8976
Johann-Michael-Ehmann-Platz 2
Standort
KG: Stein
Das Wohnhaus am Johann-Michael-Ehmann-Platz 2 ist ein vierflügeliger, zwei- und dreigeschoßiger, um einen Hof angelegter Bau mit einer zum Platz hin schmalen und rechtwinkelig geknickten Front, einem Segmentbogenportal und einer zur Donaulände hin geknickten Front. Das Haus ist durch ein abgewalmtes Dach gedeckt. Die Fassade wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Putzbänder gegliedert. An der Südwestecke befinden sich im Erdgeschoß runde Verstärkungen, sogenannte Wasserpfeiler. Der Flur und die Räume im Erdgeschoß sind tonnengewölbt. Der kleine Hof verfügt über zum Teil abgemauerte Säulenarkaden aus dem frühen 17. Jahrhundert. Ebenfalls im Erdgeschoß befindet sich eine ehemalige Rauchküche. Die Obergeschoßräume haben Tonnengewölbe mit Stichkappen und Stuckgraten aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts sowie Flachdecken mit ovalen Stuckmedaillons aus der Zeit um 1800.
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ObjektID: 8977
Johann-Michael-Ehmann-Platz 4
Standort
KG: Stein
Das zweigeschoßige, siebenachsige Wohnhaus stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Im Erdgeschoß sind Fensterkörbe aus dem späten 18. Jahrhundert zu sehen. Die Fenster im Obergeschoß haben spätbarocke Putzparapete.
Datei hochladen Ehem. Donaudampfschifffahrtsagentur
ObjektID: 8719
Ludwig-von-Köchel-Platz 2
Standort
KG: Stein
Der dreigeschoßige Bau aus der Zeit um 1870 hat flache Eckrisaliten und zur Donau hin einen polygonalen Eckturm.
Datei hochladen Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 9007

seit 2012

Minoritenplatz 1
Standort
KG: Stein
Das ehemalige Wohnhaus des Adam Rudroff ist ein Eckhaus an der Steiner Landstraße mit einem tiefen Flügel zum Minoritenplatz. Es verfügt über ein Dachspeichergeschoß und ein Schopfwalmdach. Vom Baukern der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ist eine spätgotische, profilierte Luke sichtbar. An der gesamten Wandfläche ist eine Sgraffitoquaderung aus der Zeit um 1700 erhalten. Im Erdgeschoß liegt eine weite tonnengewölbte Querhalle mit einer eingemauerten toskanischen Säule aus dem späten 16. Jahrhundert. Platzseitig befindet sich im lang gestreckten Hofflügel ein Kellerstöckl, das im Kern aus dem frühen 17. Jahrhundert stammt.
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ObjektID: 8975
Minoritenplatz 4
Standort
KG: Stein
Das zweigeschoßige, vierflügelige Kloster ist um einen annähernd quadratischen Hof angelegt und im Norden an die Minoritenkirche angebaut. Beim Bau in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurden Bauteile des Spätmittelalters und des frühen 17. Jahrhunderts verwendet. An dem nach Westen vorragenden Flügel zeigt sich die Fassade zum Minoritenplatz mit giebelbekröntem Mittelrisalit, Lisenengliederung und Sockelbänderung. Im Erdgeschoß gibt es Fenstergewände des frühen 17. Jahrhunderts. Ebenfalls im Erdgeschoß liegt im Inneren hofseitig ein vorgelegter Gang mit Flachdecke und Putzschnittdekor. Von der Ausstattung aus der Bauzeit sind hölzerne Türgewände erhalten.

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Ehem. Minoritenkirche
ObjektID: 32433
Minoritenplatz 5
Standort
KG: Stein
Die ehemalige Minoritenkirche ist eine spätromanische/frühgotische Basilika mit erhöhtem, einschiffigem, gotischen Langchor und Südturm. Die 1264 geweihte Kirche schließt an die Südseite des ehemaligen Klosters an. Mit der Aufhebung des Klosters im Jahre 1796 wurde auch die Kirche profaniert. Sie wird seit einer Restaurierung in den frühen 1950er-Jahren als Ausstellungsraum genutzt.
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ObjektID: 8981
Rathausplatz
Standort
KG: Stein
Das barocke Johannes-Nepomuk-Denkmal am Rathausplatz wurde 1715 errichtet. Die Figur des Heiligen steht unter einem durchbrochenen, dreiseitigen Baldachin, der auf kompositen Säulen ruht. An den Postamenten sind Engelsfiguren zu sehen und im Baldachin Putten mit Strahlenkranz.

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Rathaus
ObjektID: 8983
Rathausplatz 2
Standort
KG: Stein
Das 1701 hierher verlegte Rathaus verfügt über einen stattlichen, zweigeschoßigen Baukörper. Die Fassadengestaltung mit Lisenen sowie mit Plattenstil- und Zopfdekor geht auf einen Umbau von 1779 unter Baumeister Johann Michael Ehmann zurück. An der Hauptfront befindet sich ein dreiachsiger, dreieckübergiebelter Mittelrisalit mit Obergeschoßlisenen über Konsolen, Kordongesims und plastischen Fensterverdachungen. An den Seitenfronten sind halbkreisförmige Blendgiebel zu sehen. Im Inneren liegt ein Stiegenaufgang mit spätbarocker, volutenbekrönter Brüstung. Der Festsaal hat eine reiche Stuckdecke aus der Zeit um 1740/1750, die vermutlich von Johann Michael Flor angefertigt wurde. Zur weiteren Ausstattung zählt ein barocker Kachelofen mit Reliefs des Königs David und des Urteils Salomos.
Datei hochladen Miethaus, ehem. Gerberei
ObjektID: 13298
Ringstraße 74
Standort
KG: Stein
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ObjektID: 9097
Schürerplatz
Standort
KG: Stein
In der Mitte des Schürerplatzes befindet sich ein schlichter Brunnen.
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ObjektID: 9089
Schürerplatz 2
Standort
KG: Stein
Das Wohnhaus am Schürerplatz 2 hat zur Donau hin eine lang gestreckte Hauptfront mit Dreieckgiebel und einem Balkongitter, bezeichnet mit 1798. Die lisenengliederung der Fassade geht auf das späte 18. Jahrhundert zurück. Im Erdgeschoß befindet sich eine Halle aus der Zeit um 1600 mit einer breiten Stichkappentonne.
Datei hochladen Gasthof Zur Goldenen Sonne
ObjektID: 9091
Schürerplatz 6
Standort
KG: Stein
Das breit gelagerte Eckhaus am Schürerplatz 6 hat einen Baukern aus dem 15./16. Jahrhundert. Der hohe, geböschte und genutete Sockel ist zugleich das Erdgeschoß. Darüber liegen weitere zwei Geschoße, die von einem Doppelschopfdach gedeckt sind. Zum Platz hin sind dreiachsige Arkaden mit abgefasten Pfeilern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zu sehen. Im Inneren gibt es Räume mit Tonnen- und Kreuzgratgewölben.
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ObjektID: 9092
Schürerplatz 7
Standort
KG: Stein
Die dreiachsige barocke Fassade wurde um 1740 mit Lisenen und barocken Fensterverdachungen gestaltet. In einer Rundbogennische befindet sich eine Maria-Immaculata-Statue aus derselben Zeit, die Johann Michael Schmidt zugeschrieben wird. Der Flur des Hauses ist kreuzgratgewölbt.
Datei hochladen Sog. Mazzettihaus
ObjektID: 9093
Schürerplatz 8
Standort
KG: Stein
Das sogenannte Mazzettihaus – ein palaisartiges Eckhaus mit reich dekorierten, dreigeschoßigen, fünfachsigen Fassaden zur Landstraße und zum Platz – wurde 1719/1720 für Bürgermeister Jakob Oswald von Mayreck erbaut. Das Erdgeschoß ist gequadert. Das Hauptgeschoß verfügt über Bandelwerkstuck in Parapetfeldern und Fensterverdachungen auf Konsolen mit alternierenden Kompositgiebeln und kolossale Eckpilaster. Die Mittelachse der Platzfront ist durch eine Portal-Fenstergruppe betont. Im Obergeschoß gibt es Räume mit Stuckspiegeln. Der Festsaal ist mit figuralem Deckenstuck aus der Zeit um 1720 ausgestattet.
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ObjektID: 9095
Schürerplatz 10
Standort
KG: Stein
Das dreigeschoßige, sechsachsige, in vier Achsen vorspringende Bürgerhaus am Schürerplatz 10 ist durch ein Mansardenwalmdach gedeckt. Seine spätbarocke Fassade ist durch eine Bänderung im Erdgeschoß und durch große Lisenen in den Obergeschoßen gegliedert. Die Räume im Erdgeschoß verfügen über Tonnen- und Platzlgewölbe.
BW Datei hochladen Stöckl
ObjektID: 9096

seit 2017

Schürerplatz 11
Standort
KG: Stein
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ObjektID: 77453
Sepp-Puchinger-Promenade
Standort
KG: Stein
Das Vereinshaus des Steiner Ruderclubs wurde ab 1926 erbaut.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 32425
Steiner Donaulände 48
Standort
KG: Stein
Datei hochladen Ehem. Gasthof Goldener Elefant
ObjektID: 9030
Steiner Donaulände 56
Standort
KG: Stein
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ObjektID: 8950
Steiner Frauenbergstiege
Standort
KG: Stein
Die steile Treppe führt zur ehemaligen Frauenbergkirche.[3]

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Kath. Pfarrkirche hl. Nikolaus
ObjektID: 7099
Steiner Landstraße
Standort
KG: Stein
Die in der Mitte der Stadt in einer Ausweitung der Steiner Landstraße am Aufgang zur Frauenbergkirche gelegene Pfarrkirche hl. Nikolaus verfügt über eine spätgotische Staffelhalle aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts, einen gotischen Chor aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts und einen spätgotischen Westturm. Die Kirche ist seit dem 12. Jahrhundert urkundlich nachgewiesen. Sie wurde im 18. Jahrhundert barockisiert und um 1900 regotisiert.

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Bildstock
ObjektID: 77405
Steiner Landstraße
Standort
KG: Stein
Der Bildstock gegenüber der Strafvollzugsanstalt ist ein wuchtiger Achtseitpfeiler mit zwei reliefierten Wappen, bezeichnet mit 1610. Am Quaderaufsatz sind Reliefdarstellungen des Ölbergs, der Geißelung, der Kreuztragung und der Kreuzigung zu sehen. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde er mit einer Inschrift laut Erlass Ferdinands III. versehen.

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Strafvollzugsanstalt Stein
ObjektID: 32444
bei Steiner Landstraße 4
Standort
KG: Stein
Das Gebäude der Justizanstalt wurde von 1839 bis 1843 als Redemptoristinnenkloster errichtet. Nach dessen Aufhebung 1848 wurde es 1852 für den heutigen Verwendungszweck adaptiert und in der Folge mehrfach ausgebaut. Straßenseitig erstreckt sich ein langer dreigeschoßiger Trakt mit übergiebeltem Mittelrisalit aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts. Daran anschließend liegt das durch seine schmale und hohe Kapellenfront akzentuierte, zweigeschoßige, ehemalige Klostergebäude. Die dreijochige Kapelle hat Platzlgewölbe mit Gewölbe- und Wandmalereien aus der Bauzeit, die zum Teil zerstört wurden. Das dreigeschoßige Gefangenenhaus, erbaut 1870–1873, erhebt sich über einem kreuzförmigen Grundriss mit kurzem Verwaltungstrakt und drei von einem zentralen Oktogon ausgehenden Zelltrakten. Die Laufgänge sind als Gusseisenkonstruktionen ausgeführt. Eine Kirche von 1873 liegt in den Obergeschoßen des Verwaltungstraktes. Diese verfügt über einen Rechtecksaal mit Holzkassettendecke, eine Empore und Rundbogenfenster mit schlichten ornamentalen Scheiben. Die Einrichtung, zu der ein Ädikular, eine Orgel und die originalen Kirchenbänke zählen, stammt aus der Bauzeit. Am Altarblatt ist ein Bildnis des Guten Hirten zu sehen, das mit C. Madjera 1873 bezeichnet ist. Zur weiteren Ausstattung zählt ein barockes Kruzifix.
Hauptartikel: Justizanstalt Stein

Anmerkung: Lt. Grundstücksnummer ist an sich nur die ehemalige Klosterkirche denkmalgeschützt.

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Denkmalanlage Strafvollzugsanstalt Stein
ObjektID: 130110

seit 2017

Steiner Landstraße 4
Standort
KG: Stein
siehe überlappenden Eintrag
BW Datei hochladen Freihof, sog. Gleinker Hof
ObjektID: 8993

seit 2017

Steiner Landstraße 14
Standort
KG: Stein
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ObjektID: 8994
Steiner Landstraße 16
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 16 ist von einem Walmdach gedeckt. Der Bau hat einen Kern aus dem frühen 17. Jahrhundert. Die schlichte Fassadengestaltung geht auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück und wurde danach teilweise erneuert. Im Jahr 1945 erfolgte eine Aufstockung. Im Erdgeschoß liegen zwei tiefe Räume senkrecht zur Straße, einer davon ist durch eine Stichkappentonne gewölbt. Der schmale Rechteckhof ist heute zugemauert. Im ersten Obergeschoß befindet sich ein gratgewölbter Arkadengang aus dem frühen 17. Jahrhundert mit toskanischen Säulchen. Im Obergeschoß liegen Räume mit Kreuzgratgewölben und angeputzten Bändern.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 8997
Steiner Landstraße 19
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 19 ist ein dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit Ortstein- und Kordonbandgliederung. Das Haus wird von einem Walmdach gedeckt. Die Fassadierung ist in Formen des 17. Jahrhunderts ausgeführt. Die Fenstersohlbänke und profilierten Gewände im ersten Obergeschoß stammen vom Baukern des späten 16. Jahrhunderts. Aus der Zeit um 1740/1743 stammt die Rokokostatue der Maria Immaculata in Bandelwerkrahmung, die Jakob Christoph Schletterer zugeschrieben wird. Im Erdgeschoß liegt eine zweischiffige und zweijochige Halle mit Kreuzgratgewölben auf Quaderpfeilern. Der ehemalige Arkadenhof ist durch Einbauten verstellt.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 8999
Steiner Landstraße 21
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 21 ist ein zwei- bis dreigeschoßiges, durch Kordonbänder und Lisenen gegliedertes Haus aus dem späten 18. Jahrhundert mit einem Kern aus dem letzten Drittel des 16. Jahrhunderts. Sein Hinterhaus hat zwei Seitenrisalite in Neorenaissanceformen aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts. Der Durchgangsflur ist tonnengewölbt.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9001
Steiner Landstraße 23
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 10 erhebt sich über einem Kellergeschoß und ist von einem Schopfwalmdach gedeckt. Seine schlichte Fassadierung und sein Korbbogenportal mit Lunettengitter gehen auf die Zeit um 1800 zurück. Es trägt ein skulpturiertes Steinwappen, das mit 1609 bezeichnet ist. Das Hinterhaus hat eine schlichte, erneuerte Fassade aus dem späten 18. Jahrhundert. Im Hof verlaufen zwei Arkaden mit Platzlgewölben. Im Erdgeschoß liegt eine weite, platzlgewölbte Halle.

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Ehem. Melker Hof
ObjektID: 9003
Steiner Landstraße 25
Standort
KG: Stein
Der ehemalige Melker Hof ist ein zweigeschoßiger Bau mit Walmdach. Im Kern stammt er wahrscheinlich aus dem späten 16. Jahrhundert. Das Hinterhaus ist zweigeschoßig und wurde bereits in der Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9004

seit 2012

Steiner Landstraße 26
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 26 ist ein Eckbau zum Minoritenplatz. Es verfügt über eine lisenengegliederte Fassade des 18. Jahrhunderts. Sein Baukern geht auf das späte 16. Jahrhundert zurück. Seine Holzveranda wurde Ende des 19. Jahrhunderts gebaut.
Datei hochladen Salzmagazin, ehem. Salzstadl
ObjektID: 9006
Steiner Landstraße 27
Standort
KG: Stein
In der Steiner Landstraße 27 und 27 a befinden sich zwei mächtige, zweigeschoßige Salzspeicherbauten mit hohen Schopfwalmdächern, die im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammen. Die hohen Speichergeschoßen verfügen über faschengegliederte Querluken und Rundbogenöffnungen und rot-weiße Ortsteinmalerei. In der Front zur Salzamtgasse befindet sich ein zugemauertes Spitzbogentor des 15. Jahrhunderts. Das Innere wurde im 19. Jahrhundert und in jüngster Zeit umgebaut.
Datei hochladen Ehem. Salzstadel/Bürohaus Spindelberger
ObjektID: 9005
Steiner Landstraße 27a
Standort
KG: Stein
In der Steiner Landstraße 27 und 27 a befinden sich zwei mächtige, zweigeschoßige Salzspeicherbauten mit hohen Schopfwalmdächern, die im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammen. Die hohen Speichergeschoßen verfügen über faschengegliederte Querluken und Rundbogenöffnungen und rot-weiße Ortsteinmalerei. In der Front zur Salzamtgasse befindet sich ein zugemauertes Spitzbogentor des 15. Jahrhunderts. Das Innere wurde im 19. Jahrhundert und in jüngster Zeit umgebaut.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9009
Steiner Landstraße 30
Standort
KG: Stein
Das Doppelgiebelhaus mit Dachspeichergeschoßen stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. An der linken Fassade ist es mit 1695 bezeichnet. Das rechte Portal hat eine barocke Verdachung auf Konsolen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts sowie eine gemalte Eckquaderung. Im Erdgeschoß gibt es Kreuzgrat- und Tonnengewölbe, im Obergeschoß ein weiteres Kreuzgratgewölbe mit angeputzten Bändern aus dem 17. Jahrhundert. Der Hof verfügt über Reste von Arkaden auf breiten Kragsteinen aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9015
Steiner Landstraße 36
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 36 hat ein Dachspeichergeschoß hinter seiner Blendmauer. Der Baukern geht auf das 16./17. Jahrhundert zurück. Die Innenräume verfügen über Stichkappengewölbe.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9020
Steiner Landstraße 41
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 41 stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Vor seinem Schopfwalmdach erhebt sich eine Blendmauer. Die schlichte Fassadengliederung geht auf das späte 18. Jahrhundert zurück.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9021
Steiner Landstraße 42
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 42 hat ein Doppelschopfwalmdach, eine gemalte Eckquaderung und eine mit 1558 bezeichnete Fassade.
Datei hochladen Kremsmünsterer Hof
ObjektID: 9024
Steiner Landstraße 45
Standort
KG: Stein
Der Kremsmünsterer Hof ist ein zweigeschoßiger Bau mit Dachspeichergeschoß und einer Stirnmauer vor seinem Doppelschopfdach. Der Baukern stammt aus dem frühen 17. Jahrhundert, ein Umbau erfolge im 18. Jahrhundert und die die Fassadengestaltung geht auf die Zeit um 1870/1880 zurück. Im Erdgeschoß und im Obergeschoß gibt es Flure mit Tonnen- und Kreuzgratgewölben mit angeputzten Graten. Die Decken verfügen über einfache Stuckspiegel. Der kleine quadratische Hof geht im Obergeschoß ins Achteck über. Zur Donaulände hin ist ein Erker auf barocken Kragsteinen und einem skulpturierten Wappen des Stiftes Kremsmünster zu sehen.
Datei hochladen Wohn- u.Geschäftshaus
ObjektID: 9028
Steiner Landstraße 50
Standort
KG: Stein
Das dreiachsige Haus aus dem 16. Jahrhundert hat vor seinem Schopfwalmdach eine gerade Steinmauer. Seine schlichte Fassade ist mit P.S.K, S. 1677 bezeichnet und verfügt außerdem über eine gemalte Eckquaderung, Kordonbänder und Fensterumrahmungen. Der Flur ist tonnengewölbt.
Datei hochladen Wohn-u.Geschäftshaus
ObjektID: 9029
Steiner Landstraße 52
Standort
KG: Stein
Das breit gelagerte Haus ist aus der Zusammenlegung zweier Gebäude entstanden und hat dadurch sieben Achsen. Reste einer Sgraffitogliederung sind mit 1580 bezeichnet. Das Haus verfügt über einen breiten, tonnengewölbten Flur und ein hohes Hinterhaus.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 9032
Steiner Landstraße 55
Standort
KG: Stein
Der Pfarrhof, errichtet 1743 bis 1745 von Simon Manzinger, ist ein sechsachsiger, dreigeschoßiger, stattlicher Bau mit reicher barocker Fassade. Die Erdgeschoßzone ist gebändert. Darüber befindet sich eine Riesenpilasterordnung mit kompositen Kapitellen und eine schmale Attikazone unter einem stark profilierten Traufgesims. Die Fenster haben stuckierte und ornamentale Rahmungen. Es sind Reliefs von Johann Michael Flor zu sehen, die Engelsköpfe, die vier Kirchenväter, die vier Evangelisten, den hl. Petrus und den hl. Paulus zeigen. Der Flur ist tonnengewölbt. Im Erdgeschoß und im ersten Obergeschoß gibt es einfache Stuckspiegel. Das zweite Obergeschoß verfügt über eine reiche Stuckdecke mit emblematischen Reliefs – ein brennendes Herz, Berg und Knabe, Weihrauch und ein Baum mit Blitzen. Die Fensterlaibungen sind mit ornamentalem Stuck dekoriert. Im Stiegenaufgang befinden sich in mit Stuckleisten umrahmten Feldern barocke Wandmalereien aus der Mitte des 18. Jahrhunderts – eine Gießkanne, eine Illustration zum Korintherbrief sowie drei Störche. Ein eingemauertes Marmorrelief aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts sind Jona und der Walfisch dargestellt.
Datei hochladen Grashof und Teil der alten Stadtmauer
ObjektID: 9035
Steiner Landstraße 58
Standort
KG: Stein
Der sogenannte Grashof außerhalb der Stadtmauer wurde 1470 als Wehrbau erwähnt. Bis 1701 diente er als Rathaus. Das stattliche, vierachsige, dreigeschoßige Haus ist durch ein Doppelschopfdach gedeckt. Die Fassade ist durch eine gemalte Eckquaderung und Fugenmalerei gegliedert. Der Zugang erfolgt durch ein großes, spitzbogiges, spätgotisches Einfahrtstor mit profiliertem Gewände und einem Oberlichtgitter aus dem späten 17. Jahrhundert. Im Erdgeschoß liegt ein großer Einstützraum mit Kreuzgratgewölben, die auf einem Mittelpfeiler ruhen.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9036
Steiner Landstraße 59
Standort
KG: Stein
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9037
Steiner Landstraße 60
Standort
KG: Stein
Der dreigeschoßige Wohnbau mit historistischer Fassade wurde im späten 19. Jahrhundert an der Stelle eines 1874 abgetragenen Torturms errichtet.
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ObjektID: 7772
Steiner Landstraße 63
Standort
KG: Stein
Das fünfachsige Wohnhaus verfügt über zwei Geschoße und ein Speichergeschoß. Es stammt im Kern aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Es ist durch ein Doppelschopfdach gedeckt. Die barocke Fassade aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts ist mit Pilastern im Obergeschoß sowie mit rundbogigen Fensterverdachungen und Putzdekor gegliedert. Der Hoftrakt mit Obergeschoßarkaden auf achtseitigen Pfeilern mit Kreuzgratgewölben stammt aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Im Obergeschoß ist eine schlichte Stuckdecke mit geschweiftem Stuckspiegel zu sehen.
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ObjektID: 9041
Steiner Landstraße 66
Standort
KG: Stein
Nach teilweisem Abbruch und Sanierung ab 1966 wurde die Fassade des Bürgerhauses in der Steiner Landstraße 66 in Formen des späten 18. Jahrhunderts wiederhergestellt.
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ObjektID: 9043
Steiner Landstraße 68
Standort
KG: Stein
Das stattliche Bürgerhaus am Rathausplatz stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Es verfügt über einen barockisierten Straßentrakt und einen tiefen spätgotischen Hofflügel. Die dreigeschoßige und sechsachsige Fassade des 18. Jahrhunderts ist mit einer Attikazone ausgestattet. Das Obergeschoß ist durch Riesenpilaster mit Nabelscheiben und profilierten Fensterumrahmungen im barocken Stil gegliedert. Die Durchfahrt ist breit und tonnengewölbt. Der dreigeschoßige Hoftrakt hat in den zwei unteren Geschoßen Pfeilerarkaden mit einer unregelmäßigen Stichkappentonne. Im Obergeschoß ruhen die Gewölbe auf spätgotischen Achtseitpfeilern; darüber ist eine Holzlaube zu sehen.
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ObjektID: 9045
Steiner Landstraße 72
Standort
KG: Stein
Der sogenannte Eitzingerhof ist ein stattlicher, dreigeschoßiger, sechsachsiger Bau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, mit einer schlichten Fassadierung durch Eckquaderung, Kordonbänder und Fensterfaschen. Das Hauptgeschoß zeigt gerade, profilierte Fensterverdachungen und Sohlbänke. Ein einachsiger Flacherker ruht auf profilierten Kragsteinen und Segmentbögen. An den Kragsteinen sind ein Wappen der Eitzinger und ein Bindenschild zu sehen. Eine Rundbogennische beherbergt eine barocke Immaculata-Figur aus dem zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts. Die Einfahrt verfügt über ein Netzgratgewölbe aus der Bauzeit. Hofseitig gibt es Obergeschoßarkaden auf abgefasten Pfeilern mit einem Kreuzgratgewölbe, bezeichnet mit 1549. Das Innere wurde bei einer Renovierung um 1960 weitgehend umgebaut; aus derselben Zeit stammt auch der Hofflügel.
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ObjektID: 9046
Steiner Landstraße 74
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 74 hat zwei Geschoße und zusätzlich ein ausgebautes Speichergeschoß. Im Obergeschoß ruht ein einachsiger spätgotischer Flacherker auf reich profilierten Kragsteinen und einem Segmentbogen. Die schlichte Fassade ist im Erdgeschoß durch ein Kastenportal aus der Zeit um 1900 durchbrochen und verfügt über eine Stichkappentonne aus dem 16. Jahrhundert. Das Obergeschoß hat einen kurzen Arkadengang auf abgefasten Pfeilern aus dem 16. Jahrhundert.
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ObjektID: 9048
Steiner Landstraße 75
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 75 ist dreiachsig und hat hinter seiner hochgezogenen Fassadenwand ein Speichergeschoß.
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ObjektID: 9049
Steiner Landstraße 76
Standort
KG: Stein
Der sogenannte Große Passauerhof trat urkundlich ab 1263 als Zehenthof des Bischofs von Passau in Erscheinung. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde er aus drei Einzelobjekten des 15. und 16. Jahrhunderts ausgebaut. Die weitläufige, unregelmäßige Anlage verfügt über ein mächtiges, dreigeschoßiges Vorderhaus, zwei tiefe Hofflügel und ein Hinterhaus.
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ObjektID: 9051
Steiner Landstraße 78
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 78 stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und wurde im 17. Jahrhundert um ein Geschoß erhöht. Es besteht aus ursprünglich zwei Häusern, die unter einem Doppelschopfdach zusammengefasst wurden. Das vorkragende Obergeschoß ruht auf gewellten Kragsteinen und verfügt über eine gemalte Eckquaderung. Die Fenstergewände im Hauptgeschoß sind zum Teil verstäbt. Ihre gekehlten Sohlbänke stammen aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Der Flur ist durch eine Stichkappentonne gewölbt.
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ObjektID: 9053
Steiner Landstraße 80
Standort
KG: Stein
Der dreigeschoßige Apothekerhof verfügt über ein zusätzliches Attikageschoß und wird durch ein Schopfwalmdach gedeckt. Der Bau erhielt eine Aufstockung im 17. Jahrhundert. Die Fassadengliederung durch Riesenpilaster mit Scheibendekor und ornamentierten Parapetfeldern geht auf das letzte Viertel des 18. Jahrhunderts zurück. An der Hoffront ruht auf gewellten Kragsteinen ein gotischer Erker, dessen Fenster profilierte Steingewände aufweisen. Ein Ecksgraffito ist mit 1555 bezeichnet. An dem Flügel zur Hinteren Fahrstraße ist ein mittelalterliches Bruchsteinmauerwerk mit vermauerten Spitzbogenöffnungen und Rechteckzinnen erhalten. Die Feuermauer zu Haus Nummer 76 ist aus Bruchstein gemauert; darin ist ein gestufter Kragstein des 15. Jahrhunderts zu sehen. Im Inneren gibt es Stichkappentonnen- und Kreuzgratgewölbe. Durch einen Schwibbogen ist der Bau mit Haus Nummer 78 verbunden.
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ObjektID: 7494
Steiner Landstraße 81
Standort
KG: Stein
Das lang gestreckte Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 81 verfügt über Fassadenelemente aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Der Flur hat ein Stichkappentonnengewölbe aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Erdgeschoßräume sind tonnengewölbt.
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ObjektID: 9054
Steiner Landstraße 82
Standort
KG: Stein
Der Einzingerhof ist im 15./16. Jahrhundert entstanden. Die Fassade ist in barocken Formen ausgeführt. Der Bau hat zwei Geschoße und ein Speichergeschoß. Sein Doppelgiebeldach liegt hinter einer Blendattika mit profiliertem Abschlussgesims. Die fünfachsige Fassade ist im Obergeschoß mit Riesenpilastern und Schabrackenparapeten aus der Zeit um 1770 gegliedert. Die Fenster im Hauptgeschoß verfügen über gerade und rundbogige Verdachungen sowie über Fensterkörbe, deren mittlerer mit 1769 bezeichnet ist. Das Haus ist durch ein spitzbogiges, gekehltes und gestuftes Gewändeportal aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts zugänglich.
Datei hochladen Ehem. Gasthof Zum goldenen Lamm
ObjektID: 8137
Steiner Landstraße 83
Standort
KG: Stein
Der ehemalige Gasthof zum Goldenen Lamm ist ein zweigeschoßiger Bau. Sein Doppelschopfdach wird von einer Blendmauer mit Speicherfenster verdeckt. Das Haus ist durch ein abgefastes Segmentbogenportal mit rundbogiger Umrahmung zugänglich, dessen Keilstein mit 1579 bezeichnet ist. Im Obergeschoß gibt es mehrfach profilierte Fensterrahmungen und gerade Fensterverdachungen. Die Eingangshalle ist durch eine Stichkappentonne gewölbt. Die Hofflügel- und Obergeschoßarkaden haben quadratische Pfeiler mit Kreuzgrat- und Platzlgewölben des 17./18. Jahrhunderts. Ein Stiegenaufgang ruht auf toskanischen Säulen und führt zu einer Türe mit einem profilierten Steingewände des 17. Jahrhunderts. In beiden Geschoßen liegen Räume mit Stichkappengewölbe. Die Halle ist mit Putzgraten sowie mit Muschel- und Sternendekor aus dem späten 16. Jahrhundert ausgestattet. Auch das Hinterhaus stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es hat drei Geschoße und über einer Blendmauer ein Doppelschopfdach. Seine Obergeschoßräume sind tonnengewölbt.
Datei hochladen Pinetz-Haus, ehem. Landesfürstliches Mauthaus
ObjektID: 9055
Steiner Landstraße 84
Standort
KG: Stein
Das ehemals kaiserliche, landesfürstliche Mauthaus – das sogenannte Piwetzhaus – wurde 1536 unter Einbeziehung älterer Teile erbaut. Der repräsentative, dreigeschoßige und vierachsige Bau verfügt über einen geschwungenen, in der Mitte geknickten Blendgiebel über der Attikamauer, die sich vor dem Schopfwalmdach erhebt. Seitlich sind eingerollte Porträtmedaillons von König Ferdinand I. und Königin Anna zu sehen. Die Fassade hat glatte Wandflächen und reichen plastischen Dekor an den Fensterumrahmungen. Die rechte Portalachse ist breiter und mit größeren Fenstern ausgestattet. Je eine Fensterachse liegt seitlich eines zweigeschoßigen Flacherkers, der sich über zum Teil ergänzten balusterartigen Kandelabersäulen erhebt. Im Erdgeschoß ist das Haus durch ein von Gesimsen mit Blattstab unterteiltes Rundbogenportal zugänglich, das im Keilstein mit 1579 bezeichnet ist. Das mittlere Gewändeportal ist mit Grotesken, Kandelabern und vegetabilem Dekor ausgeführt. Darüber ist eine rundbogig gerahmte Oberlichte angebracht.
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ObjektID: 9056
Steiner Landstraße 85
Standort
KG: Stein
Die tiefe, dreiachsige Hausanlage in der Steiner Landstraße 85 verfügt über eine Fassade mit Ortsteinmalerei. Im Obergeschoß sind die Fenster mit mehrfach profilierten Steingewänden des 16. Jahrhunderts ausgestattet. Am Hofflügel und am Hinterhaus, das im Kern aus dem 15. Jahrhundert stammt, sind zum Teil abgemauerte Rundbogenarkaden aus dem frühen 17. Jahrhundert und ein hoher geböschter Rauchfang sehen. Innen gibt es Tonnengewölbe und Stichkappen, im Obergeschoß Kreuzgratgewölbe. Zur Donaulände hin führt ein tonnengewölbter Flur.
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ObjektID: 9057
Steiner Landstraße 86
Standort
KG: Stein
Das dreiachsige Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 86 hat vor dem Speichergeschoß eine Blendmauer.
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 9058
Steiner Landstraße 87
Standort
KG: Stein
Das Eckhaus in der Steiner Landstraße 87 hat eine sechsachsige Fassade aus dem zweiten Vierte des 18. Jahrhunderts – im Erdgeschoß eine Putzbänderung, im Obergeschoß eine Gliederung durch Lisenen und geschwungene Parapete sowie profilierte Fensterumrahmungen mit verschieden gestalteten Bekrönungen und gestaffelten Keilsteinen. Im Erdgeschoß liegen tonnengewölbte Räume mit Stichkappen. Der Stiegenaufgang hat seichte Platzl- und Kreuzgratgewölbe. Im Obergeschoß gibt es Stuckdekoration aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Im Lichthof ist ein Balkon mit Gusseisengitter aus dem späten 19. Jahrhundert zu sehen.
Datei hochladen Holzingerhof, ehem. Brauhaus
ObjektID: 9059
Steiner Landstraße 88
Standort
KG: Stein
Das ehemalige Brauhaus wurde 1608 durch Christoph Holzinger erworben. Es ist durch ein Rundbogenportal mit Diamantquaderung zugänglich, das oben von einem Keilstein mit einem skulpturierten und polychromierten Wappen der Familie Holzinger abgeschlossen wird, das mit 1609 bezeichnet ist. Sein schmiedeeisernes Oberlichtgitter trägt die Jahreszahl 1787. Die Türflügel sind aufgedoppelt. Das Obergeschoß ist durch Steingewändefenster aus dem frühen 17. Jahrhundert geöffnet. Eine tonnengewölbte Einfahrt führt zur Erdgeschoßhalle. Diese wurde ebenfalls Anfang des 17. Jahrhunderts geschaffen und wird von einem Mittelpfeiler gestützt. Der Hofflügel hat einen vierachsigen Arkadengang über Segmentbogennischen aus der Zeit um 1600. Das Haus verfügt außerdem über gekuppelte Rundbogenfenster, die möglicherweise auf das 13. Jahrhundert zurückgehen. Südseitig liegt ein Obergeschoßgang mit gerauteten Brüstungspfeilern. Am Hinterhaus sind Fragmente von Wandmalereien zu sehen, die im 15./16. Jahrhundert geschaffen wurden sowie eine gemalte Eckquaderung.
Datei hochladen Holzingerhaus
ObjektID: 9060
Steiner Landstraße 90
Standort
KG: Stein
Das Holzingerhaus wurde 1595–1599 von Christoph Holzinger erbaut. Die dreigeschoßige und dreiachsige Front ist mit einer hohen gequaderten Blendattika vor dem Schopfwalm ausgestattet. Die Fassade hat an den Seiten Putzlisenen und verfügt unter anderem über ein architraviertes Steingewändefenster sowie über ein kleines abgemauertes gotisches Fenster. Das Portal ist rundbogig und hat im Gewände Rankenfelder. Der Keilstein trägt Holzingers Wappen und ist mit „1599 C H V L“ bezeichnet. Darüber ist die Relieffigur eines Ritters mit Kelch zu sehen; seitlich und auf den Schenkeln des Bogens ein Greif und ein Löwe. Das Oberlichtgitter wurde Mitte des 18. Jahrhunderts angefertigt.
Datei hochladen Sog. Grüne Burg, Karlingerhof
ObjektID: 9061
Steiner Landstraße 92
Standort
KG: Stein
Die sogenannte Grüne Burg – auch als Karlingerhof bekannt – ist eine Hausanlage des 15./16. Jahrhunderts. 1407 ging sie als Mautstätte an Herzog Albrecht und gelangte im 16. Jahrhundert in den Besitz der Familie Karlinger. Der geknickte Straßentrakt liegt an der Gabelung zur Anton-Ebentheuer-Gasse. Das Haus verfügt über zwei Geschoße und ein Speichergeschoß sowie über ein Doppelschopfdach hinter einer Blendmauer, die mit 1536 bezeichnet ist. Der Bau hat ein genutets rundbogiges Trichterportal, dessen skulpturierter Keilstein einen geflügelten Löwen zeigt und mit 1583 bezeichnet ist. Die Inschrift „W C“ bezieht sich auf Wolfgang Carlinger. Torblätter und Oberlichtgitter stammen aus dem späten 18. Jahrhundert.
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ObjektID: 9062
Steiner Landstraße 94
Standort
KG: Stein
Das Haus in der Steiner Landstraße 94 hat einen Baukern aus dem 16. Jahrhundert. Es entstand aus ursprünglich zwei Gebäuden, die durch eine hochgezogene Giebelmauer zusammengefasst wurden und durch ein Doppelwalmdach gedeckt sind. Die Fassade wurde um 1715 mit Eckquaderung und einem Kordonband gestaltet. Im Obergeschoß befinden sich Steingewändefenster aus dem 17. Jahrhundert. Die Erdgeschoßräume sind durch Stichkappentonnen des 16./17. Jahrhunderts gewölbt. Das ehemalige Hinterhaus hat einen hohen Doppelgiebel und eine angebaute offene Hufschmiede aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, in Holzständerbauweise ausgeführt, mit Zahnschnittprofil an den gebauchten Ständern und Kerbschnittgesims.
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ObjektID: 9067
Steiner Landstraße 100
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 100 stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert und wurde im 18. Jahrhundert umgebaut. Das Steinportal ist mit „Matthias Milner 1722“ bezeichnet. Im Obergeschoß gibt es gekehlte Sohlbänke aus dem 16. Jahrhundert sowie eine Ortsteinquaderung. Türflügel und Oberlichte wurden um 1820/1830 angefertigt. Die Einfahrt ist durch eine Tonne mit Stichkappen gewölbt.
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ObjektID: 9069
Steiner Landstraße 102
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 102 stammt aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts. Seine frühklassizistische Fassade wurde in der Art des Johann Michael Ehmann ausgeführt. Sie weist eine Doppelpilastergliederung in beiden Geschoßen auf und wird von einem Dachgiebel bekrönt. Dieser ist mit einer gemalten Allegorie ausgestattet (Chronos, Veritas und Juventas), die der Schule des Martin Johann Schmidt zugeordnet wird und im späten 18. Jahrhundert angefertigt wurde. Im Erdgeschoß gibt es eine Putzbänderung, Flachbogenportale mit originalen Türblättern und schmiedeeisernen Oberlichtgittern sowie Schuppen- und Fensterdekor an den Pilastern. Im Obergeschoß ist Feston- und Kranzdekor zu sehen sowie dreieckige und runde Giebelbekrönungen an den Fenstern. Am Hofobergeschoß befinden sich profilierte Fenstergewände sowie eine Fassadengliederung durch Lisenen.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9072
Steiner Landstraße 105
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 105 wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet. Es hat ein Walmdach und eine Schildmauer mit Rundluken. Sein Flacherker ruht auf geschwungenen Kragsteinen. Durch ein Steingewändeportal ist der Bau zugänglich. Zur Donaulände hin verfügt das Gebäude über ein Schopfwalmdach, ein genutetes Erdgeschoß und Lisenen im Obergeschoß.
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ObjektID: 9073
Steiner Landstraße 106
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 106 verfügt über zwei Geschoße und ein Dachspeichergeschoß. Am Hinterhaus sind Spitzbogenarkaden des 15./16. Jahrhunderts zu sehen. Außerdem liegen dort Räume mit Kreuzgratgewölben. Ein abgemauertes Schulterbogenportal stammt aus dem 15. Jahrhundert.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9075
Steiner Landstraße 108
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Steiner Landstraße 108 verfügt über ein vierachsiges Obergeschoß über geschwungenen Kragsteinen einer Unterwölbung durch Segmentbögen. An den Konsolen sind Bäckerembleme und die Jahreszahl 1500 zu sehen. Das Haus hat verstäbte Fenstergewände des 16. Jahrhunderts sowie eine erneuerte, gemalte Eckquaderung. Das Rundbogenportel ist mit einer Oberlichte ausgestattet. Der Flur verfügt über ein Tonnengewölbe und Stichkappen aus dem 16. Jahrhundert. Im Hof liegt ein Arkadengang aus dem 17. Jahrhundert. Der Wirtschaftsteil hat ein Spitzbogenportal und eine hölzerne Balkendecke.

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Wohnhaus d.Martin J.Schmidt
ObjektID: 9085
Steiner Landstraße 122
Standort
KG: Stein
Das Gebäude in der Steiner Landstraße 122 diente ab 1756 als Wohnhaus des Malers Martin Johann Schmidt. Die sechsachsige Fassade wurde im dritten Viertel des 18. Jahrhunderts gestaltet. Sie ist im Hauptgeschoß durch Pilaster gegliedert. Über den beiden zentralen Achsen erhebt sich ein Mittelgiebel. Das Erdgeschoß ist genutet.
Datei hochladen ehem. Hauptschule, Danube Private University
ObjektID: 55826
Steiner Landstraße 124
Standort
KG: Stein
Das Gebäude der heutigen Danube Private University wurde 1898 außerhalb der Stadtmauer von Josef Utz d. J. als Hauptschule errichtet. Es verfügt über zwei Geschoße und eine späthistoristische Fassade.
Anmerkung: [4]
Datei hochladen Ehemaliges Brückenmeisterhaus
ObjektID: 32473
Steiner Landstraße 128
Standort
KG: Stein
Das ehemalige Brückenmeisterhaus in der Steiner Landstraße 128 ist ein zweigeschoßiges Wohnhaus des frühen 19. Jahrhunderts mit übergiebelten Mittelachsen und eingeschoßigen Flügeln.

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Kapuzinerkloster, ehem. Kloster Und
ObjektID: 7043
Undstraße 6
Standort
KG: Stein
Das Kloster Und war ein Kapuzinerkloster und Marienwallfahrtsort der Gegenreformationszeit. Es bestand von 1614 bis 1796. Das Gebäude wird heute als Veranstaltungszentrum, Restaurant und Weinkolleg genutzt.
Hauptartikel: Kloster Und
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 9098
Wassergasse 1
Standort
KG: Stein
Das Bürgerhaus in der Wassergasse 1 bestand ursprünglich aus zwei Trakten mit einem Baukern aus dem 16. Jahrhundert, die später verbunden wurden. An der Front zur Donaulände ist eine ornamentale Sgraffitomalerei aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erhalten.

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Straßenbrücke, Donaubrücke
ObjektID: 77446

Standort
KG: Stein
Die Mauterner Brücke ist eine 1895 errichtete Stahlfachwerkbrücke.[5] Sie verbindet die beiden Gemeinden Mautern und Krems.
Hauptartikel: Mauterner Brücke
Datei hochladen Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 77454
gegenüber Steiner Landstraße 128
Standort
KG: Stein
In der Nähe der Donaubrücke Stein-Mautern steht die gefasste Figur des hl. Johannes Nepomuk, sie stammt vermutlich vom Ende des 19. Jahrhunderts. Die Einhausung trägt ein Mosaik, das an die Holzbrücke erinnert, die hier von 1463–1895 die Donau überquerte.

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Stadtmauer
ObjektID: 80608

Standort
KG: Stein
Die Stadtmauer von Stein geht in Teilen auf das 13. Jahrhundert zurück. Nach ihrem Ausbau um 1480 reichte sie vom Brückentor über die landesfürstliche Burg bis hin zum Reisperbachgraben und dann weiter über das Plumpertor zum Eckturm beim Göttweigerhof. Von dort aus verlief sie beiderseits des Kremser Tors zur Donau.
Anmerkung: Unter diesem Eintrag werden auch die Stadttore und Tortürme (Kremser Tor und Linzer Tor) sowie der Fischerturm am Schürerplatz subsumiert.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Krems an der Donau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 9. Juni 2017.
  2. Website der Donau-Universität
  3. Elfriede Maria Kleppoch: Krems, Und, Stein. Sutton-Verlag, Erfurt 2011, ISBN 978-3-86680-889-8, S. 12.
  4. Hauptschule Stein: Verkauf unter Dach und Fach. 18. März 2010, abgerufen am 20. November 2012.
  5. Donaubrücke Mautern. In: Structurae
  6. lt. NÖ Atlas; GstNr. .418 lt. BDA nicht zutreffend
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.