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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Nötsch im Gailtal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Nötsch im Gailtal enthält die 23 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Nötsch im Gailtal.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Filialkirche hl. Bartholomäus und Friedhof
ObjektID: 61576
Emmersdorf
Standort
KG: Kerschdorf im Gailtal
Gotischer Chor, barockisiertes Langhaus. Turm im nördlichen Chorwinkel: Mauerschlitze, Glockengeschoß durch Gesimse eingerahmt, Biforienfenster, niedrige barocke Zwiebelhaube (gewalmter Helm). Chor eingezogen; Fenster mit plastischer barocker Rahmung; im Schluss Lunettenfenster. Südlicher niedriger Sakristeianbau; spätgotische Fenster, abgefast. Am Langhaus nördlich und südlich je zwei breite Strebepfeiler, barock; Fenster neu verglast. Gemauerte Westvorhalle, nach Norden geschlossen; barocke Holzdecke. West-Portal spitzbogig abgefast; Holztür bezeichnet 1884. Außen an der südlichen Vorhallenwand Grabstein von 1848. Im Chorschluss Wandgemälde Kreuzabnahme, barock.[2]

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Kath. Filialkirche hl. Nikolaus und Friedhof
ObjektID: 62025
Kerschdorf
Standort
KG: Kerschdorf im Gailtal
Spätgotischer Bau, Ende des 15. Jahrhunderts. Mächtiger Turm im südlichen Chorwinkel. 1994 Außenrestaurierung. Am Turm zweiteilige rundbogige Schallfenster, darunter Gesimse; Pyramidendach. Südliches Chorfenster vermauert (Turm jünger als Chor). Im Chor drei zweiteilige Lanzettfenster, eines mit Maßwerk. Nördliche Sakristei. Im Langhaus drei Spitzbogenfenster, eines mit Maßwerkresten. An der Nord-Wand zwei Streben. Offene Pfeilervorhalle. Aufgang zur Empore mit barocker Tür. Steinerner Opfertisch; darauf kleiner verwitterter Altar Ende 17. Jh. West-Portal spitzbogig, reich profiliert. Nord-Wand, Wandmalereireste hl. Christophorus Ende 16. Jh.[3]

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Schloss Kerscheneck
ObjektID: 34422
Kerschdorf 3
Standort
KG: Kerschdorf im Gailtal
Beim Schloss Kerscheneck handelt es sich um einen zweigeschoßigen, rechteckigen Bau aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Im 17. Jahrhundert wurde ein Attikageschoß aus querovalen Luken aufgemauert. Das Gebäude ist von einem Walmdach bedeckt. Die Gebäudeecken werden durch eine Sgraffitoquaderung betont. Das Architekturdekor mit den illusionistischen Fensterrahmungen stammt aus dem Frühbarock. Auf der Südseite befindet sich eine Sonnenuhr. Das barocke Rundbogenportal aus dem 16. Jahrhundert weist eine Rahmung aus dunkelrotem Kalkstein, einfache massige Kämpfer und Volutenkeilsteine auf. Die Sgraffitoumrahmung der Obergeschoßfenster stammt aus dem 16. Jahrhundert. Bemerkenswert sind auch die alten Schmiedeeisengitter. Die Holzdecke im Erdgeschoß wurde 1993 restauriert.[4]

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Ortskapelle hl. Josef
ObjektID: 3557
Michelhofen
Standort
KG: Kerschdorf im Gailtal
Bei der dem Heiligen Josef geweihten Ortskapelle handelt es sich um einen kleinen, spätbarocken Bau aus dem Jahr 1725. Er weist im Westen einen hölzernen Dachreiter sowie eine offene Pfeilervorhalle auf. Der zweijochige Innenraum endet in einem Chor mit 3/8-Schluss und ist von einem Flachtonnengewölbe überwölbt. Die Stichkappen des Gewölbes sind mit Stuckgraten versehen. Die Fenster der Südwand des Langhauses sind Segmentbogenfenster auf, die der Nordwand Rundbogenfenster. Die Wandmalereien und das Altarbild mit einer Darstellung Christi stammen von Franz Ritsch senior und wurden im Jahr 1886 gefertigt. Im Chor sind die Heilige Maria und der Heilige Josef dargestellt; in der Deckenmitte der Heilige Antonius von Padua. An der nördlichen und südlichen Wand die Heilige Maria Magdalena und Johannes der Täufer. Das frühbarocke Antependium des Altars stammt aus Nötsch. Auf der barocken Predella befinden sich ebenfalls barocke Schnitzfiguren der Heiligen Petrus und Paulus. Vor dem Altarbild befindet sich eine Figur des Heiligen Antonius von Padua vom Ende des 19. Jahrhunderts. Der um 1700 in Nötsch gefertigte ehemalige Kanzelkorb ist als eine Altarmensa aufgestellt. Der Opferstock von 1886 trägt einen spätbarocken Schmerzensmann.[5]
BW Datei hochladen Befestigte Höhensiedlung Förker Laasriegel
ObjektID: 68209
Laasriegel
Standort
KG: Saak
Am Südhang des Dobratsch wurden 1989 ein keltisches Waffendepot und eine Wallanlage gefunden. Die Fundstücke befinden sich jetzt großteils im Landesmuseum Kärnten. In einem Schacht waren (von oben nach unten) zwölf keltische Helme, vierzehn Lanzenspitzen und zwölf Schwertscheiden mit Gürtelketten und Schildbeschlägen deponiert worden. Neben diesen dokumentierten Funden werden noch einige weitere genannt, die bei Raubgrabungen abhandenkamen. Nachgrabungen erbrachten ein römisches Pilum, zwei Fibeln und einen Spinnwirtel. Die Objekte sind dem Waldalgesheim-Stil zuzuordnen, also der mittleren Latènezeit.[6]

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Probefresken an der Rückwand des Gartenhauses des ehem. Gasthofs Michor
ObjektID: 130481

seit 2014

Nötsch 14
Standort
KG: Saak
Der Kernbau des ehemaligen Gasthofes Michor (heutzutage Hotel Marko) wurde um 1870 errichtet, 1910 aufgestockt und um risalitartige, späthistorische Anbauten im Osten und Westen erweitert. Im ersten Stock des westlichen Gebäudeteiles befand sich bis zu dessen Übersiedelung nach Stuttgart (1928) das Atelier von Anton Kolig. In der südlich gelegenen freistehenden Gartenveranda des Gasthofes haben sich Fragmente von Fresken erhalten, deren Entstehung technisch und thematisch mit den Wandbildern zusammenhängt, die Anton Kolig gemeinsam mit seinen Stuttgarter Studenten im Klagenfurter Landhaus 1929/30 geschaffen hat, die 1938/39 aus politischen Gründen zerstört wurden.

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Volksschule
ObjektID: 62594
Nötsch 115
Standort
KG: Saak
Erbaut in den Jahren 1938 bis 1941 als ein qualitätsvolles Beispiel für die Architektur des gemäßigt modernen alpenländischen Heimatstiles. Von 1943 bis 1950 hatte Anton Kolig hier in der mittleren Klasse des nach Süden orientierten Obergeschoßes sein letztes Atelier.

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Kath. Pfarrkirche hl. Kanzian
ObjektID: 62879
Saak
Standort
KG: Saak
Von Friedhofsmauer umzogen. Mittelgroße spätgotische Kirche mit leicht eingezogenem Chor und niederem Turm im nördlichen Chorwinkel, Schallfenster spitzbogig und abgefast, darüber barockes Haubendach, südlich bezeichnet 1879 (Renovierungsdatum). Langhaus nördlich und südlich durch je 2 zweifach abgetreppte Strebepfeiler und je 2 Spitzbogenfenster gegliedert. Am Chor 6 zweifach abgetreppte Strebepfeiler. Im Schluss drei zweiteilige Lanzettfenster mit ursprünglichem Maßwerk; in der südlichen Chorwand zwei einfache Spitzbogenfenster. In der Barockzeit nördlicher kleiner Sakristeianbau mit östlichem Eingang mit Eisentür. Die geschlossene Vorhalle mit großem Rundbogenportal ist neueren Datums, südlich anschließende barocke Heiliggrabkapelle. West-Portal mit barockem Gewände. - An der Süd-Wand des Langhauses Wandmalerei von Anton Kolig 1929, sitzende Maria mit Kind und vier stehende Engel, dahinter der Gekreuzigte.

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Grabstätte Michor
ObjektID: 80282
Saak
Standort
KG: Saak
Die Grabstätte Michor an der Südwand des Langhauses der Kirche Sankt Kanzian wird von der Wandmalerei Anton Koligs dominiert, welche er 1929 schuf. Die Malerei stellt die sitzende Madonna mit Kind umgeben von vier stehenden Engeln dar.[7]

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Kapelle Mariae Himmelfahrt, Windische Kapelle
ObjektID: 47270
Saak
Standort
KG: Saak
Die Kapelle wurde 1690 erbaut. Sie ist ein kleiner Langbau, am Chor mit 3/8-Schluss sind Strebepfeiler. Ein von Jakob Wald gestaltetes Denkmal erinnert an den Bergwerksdirektor Romuald Holenia.[8]

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Schloss Wasserleonburg
ObjektID: 34778
Saak 1
Standort
KG: Saak
Der Bergfried im Ostteil des Schlosses stammt aus dem 14. oder 15. Jahrhundert, er wurde um die Wende zum 20. Jahrhundert romantizistisch bekrönt. Im 16. Jahrhundert wurde der Westteil des Schlosses errichtet, im 17. Jahrhundert der Trakt an der Südseite des Hofs mit kreuzgratgewölbtem Laubengang mit Arkaden. Bemerkenswert ist die Marmor-Rustika-Schauwand aus der Spätrenaissance im Südosten des Hofs. Im Nordtrakt befindet sich die zweigeschoßige Schlosskapelle mit barocker Einrichtung.[9] Im Ostteil des Parks sind noch Mauerreste des Vorgängerbaus, einer 1348 zerstörten Burg.
Hauptartikel: Schloss Wasserleonburg

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Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 47263
Saak 2
Standort
KG: Saak
Das Wirtschaftsgebäude des Schlosses Wasserleonburg wurde im 18. Jahrhundert errichtet und fungierte bis ins 19. Jahrhundert als Lager für Naturalabgaben und zur Viehhaltung. Das überwiegend zweigeschoßige (zum kleinen Teil dreigeschoßige) Gebäude wird von einem Satteldach bedeckt. Zwei Feuermauern teilen die Anlage in drei Hauseinheiten. Der älteste Gebäudeteil ist der südöstliche Teil der Anlage. Eine Auffahrt an der nordwestlichen Stirnseite erschließt das Tennengeschoß. Im Erdgeschoß sind die barocken Gewölbeformen beinahe unverändert erhalten. Der ehemalige Pferdestall (1997 zu einem Veranstaltungsraum adaptiert) ist ein dreischiffiger und siebenjochiger Raum mit Kreuzgratgewölbe auf toskanischen Säulen. Der Zinnenkranz und die Scharten stammen vermutlich aus dem 19. Jahrhundert.[10]

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Bauernhaus Unterhube mit Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 130786

seit 2016

Saak 16
Standort
KG: Saak
Datei hochladen Bauernhof (Anlage), Tschmelitschhube
ObjektID: 130753

seit 2016

Saak 18
Standort
KG: Saak

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Bauernhaus, Jaklitschkeusche
ObjektID: 48022
Saak 21
Standort
KG: Saak
Die Jaklitschkeusche ist ein zweigeschoßiger, mit einem Satteldach gedeckter und auf längsrechteckigem Grundriss errichteter Bau aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Gebäude ist teilweise gemauert, nur der Wirtschaftsraum an der Südostecke ist in Ständerbauweise mit vertikaler Außenschalung errichtet. Das Steingewändeportal aus rotem Sandstein mit Kämpferkapitellen und Volutenschlussstein ist barock und ist mit der Jahreszahl 1721 versehen. Die Jaklitschkeusche gehört einem Typus bäuerlicher Architektur an, die man als „Mittellabnhaus“ bezeichnet, d.h. dessen „Lab'n“ (Hausflur) sowohl im Erd- als auch im Obergeschoß durchgängig ist. Die Rauchküche ist noch erhalten, die „Gute Stube“ ist mit böhmischem Platzlgewölbe auf Gurtbögen ausgestaltet. Das Stallgebäude im Osten sowie der eingeschoßige Verbindungstrakt stammen vermutlich aus dem 19. Jahrhundert. Die barocke Architekturpolychromie der Jaklitschkeusche wurde im Zuge der 1996 durchgeführten Restaurierung wiederhergestellt.[10]

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Doppelharpfe Pickerle
ObjektID: 77907

seit 2016

bei Saak 27
Standort
KG: Saak
Die für die Gegend typische Doppelharpfe aus der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde zum Trocknen von Heu, Getreide und anderen Feldfrüchten benutzt.[11]
Datei hochladen Bauernhaus, Binderkeusche, Pinteritsch
ObjektID: 130751

seit 2016

Saak 28
Standort
KG: Saak
Erstmalige Erwähnung als Viertelkeusche der Herrschaft Wasserleonburg im Steuerregister 1665. Keuschen waren Handwerkerhäuser, im Unterschied zu den Bauernhäusern vereinten sie Wirtschafts- und Wohntrakt unter einem Dach. Umbauten in den 1940er und 1980er Jahren unter Erhaltung der Grundsubstanz.
Datei hochladen Bauernhaus Lessiakhube
ObjektID: 130752

seit 2016

Saak 31
Standort
KG: Saak
Datei hochladen Bauernhaus, Kapitschhube
ObjektID: 130758

seit 2016

Saak 32
Standort
KG: Saak
Datei hochladen Friedhof um die Pfarrkirche hl. Kanzian
ObjektID: 77904
Saak 47
Standort
KG: Saak
Am Friedhof befindet sich ein barockes Kruzifix und südlich am Chor der Kirche das Grabmal Anton Koligs. In der Friedhofsmauer ist ein Grabstein für Franz Wiegele eingelassen.[12]

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Ehem. Pfarrhof
ObjektID: 62878
Saak 49
Standort
KG: Saak
Der ehemalige Pfarrhof ist ein zweigeschoßiger, mit einem Walmdach gedeckter Bau. An der Ost- und Westfassade befinden sich Putze der Jahrhundertwende. Das Rundbogenportal Richtung Süden zeigt in einer Inschrift den Namen des Erbauers, Johann Andrä Semler Baron zu Scharfenstein, und die Jahreszahl 1757. Im Inneren sind mehrere Räume mit Stuckfelderdecken ausgestattet. Außerdem weist das Gebäude noch Türblätter, Kastenschlösser und Holzböden aus der Erbauungszeit auf.[13]

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Alte Schmiede, Kaiserschmiede
ObjektID: 130757

seit 2016

Saak
Standort
KG: Saak
In der alten, kaum veränderten Schmiede sind Esse, Amboss, mechanisierter Hammer und zahlreiche Geräte für Wagen- und Hufschmiedarbeiten erhalten.

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Kath. Pfarrkirche hl. Georg und Friedhof
ObjektID: 63031
Sankt Georgen im Gailtal 2
Standort
KG: St. Georgen
Mittelgroße Kirche des ausgehenden 15. Jahrhunderts. 1998 Restauration, Wiederherstellung der gotischen Farbgebung. Massiger Turm im nördlichen Chorwinkel, in der unteren Hälfte wohl romanisch: zweiteilige rundbogige Schallfenster, abgefast. Mauerschlitze und Spitzgiebelhelm. Im Winkel zwischen Chor und Turm niedriger Sakristeianbau, spätgotische Rechteckfenster, abgefast, spätgotisches Portal mit geradem Sturz, einsenbeschlagene Tür. Westlich vom Turm Kapellenanbau mit barocken Korbogenfenstern. Im Langhaus und im Chor Lanzettfenster mit ursprünglichem Maßwerk. Am Langhaus zweifach abgetreppte Strebepfeiler, die westlichen diagonal gestellt; die am Chorschluss ebenfalls übereck gestellt. Gemauerte Pfeilervorhalle in Schiffbreite mit Außenaufgang zur Empore; in der südöstlichen Ecke steinerner Opfertisch; darüber Altärchen drittes Viertel 17. Jh., Schnitzfigur Christus im Elend. Nördlich am Langhaus barockes Seitenportal, gerader Sturz. Spätgotisches West-Portal, spitzbogig, profiliert. Nördliche Außenwand: Wandmalerei Ende 14. und 15. Jh., 1978 aufgedeckt. Christopherus-Fresko um 1510/20.[14]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Nötsch im Gailtal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 111f.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 339f.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 340.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 536.
  6. Susanne Sievers/Otto Helmut Urban/Peter C. Ramsl: Lexikon zur Keltischen Archäologie. A–K und L–Z; Mitteilungen der prähistorischen Kommission im Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2012, ISBN 978-3-7001-6765-5, S. 557 f; Foto der Funde auf S. 558.
  7. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 700.
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 31–32.
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 702–703.
  10. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 703.
  11. Heidi Rogy: Ein „malerischer“ Spaziergang durch Nötsch und Saak. S. 6.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 701.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 702.
  14. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 726f.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.