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vom 11.08.2019, aktuelle Version,

Momentum Quarterly

Logo der Zeitschrift

Momentum Quarterly ist eine wissenschaftliche Open-Access-Zeitschrift, die viermal im Jahr zum Ende eines Quartals erscheint.

Organisation

Die interdisziplinäre Zeitschrift – gegründet 2012 – will eine engere diskursive und inhaltliche Verknüpfung zwischen Wissenschaft und Politik herstellen. Geleitet wird die Zeitschrift von einer geschäftsführenden Redaktion, die zugleich die Funktion der HerausgeberIn ausübt. Der Redaktion gehören an Leonhard Dobusch (Universität Innsbruck), Astrid Mager (Institut für Technikfolgen-Abschätzung), Dennis Tamesberger (Arbeiterkammer) und Stefanie Wöhl (Fachhochschule des bfi Wien). Die redaktionelle Arbeit wird unterstützt von einem wissenschaftlichen Beirat, der auch für die Qualität und Ausrichtung der Zeitschrift verantwortlich ist. Mitglieder des Beirates sind u. a.:

Die zur Veröffentlichung eingereichten Manuskripte durchlaufen ein Begutachtungsverfahren. Dabei gilt das Prinzip wechselseitiger Anonymität (double-blind review). Gutachter sind Beiratsmitglieder, die in ihrer Tätigkeit von der Redaktion begleitet werden. Die Zeitschrift veröffentlicht darüber hinaus ausgewählte Beiträge des jährlichen Momentum-Kongresses, der seit 2008 stattfindet.

Die in der Open-Access-Zeitschrift veröffentlichten Beiträge sind kostenlos online abrufbar. Diese Beiträge stehen unter der Creative Commons Namensnennungs-Lizenz (by) und können unter Angabe der Quelle genutzt werden.

Quellen

  • Nr. 1/2012. Momentum Quarterly, abgerufen am 4. Juli 2012.
  • Nr. 2/2012. Momentum Quarterly, abgerufen am 4. Juli 2012.