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vom 25.06.2017, aktuelle Version,

SV Mattersburg

SV Mattersburg
Verein
Name Sportvereinigung Mattersburg
Sitz Mattersburg, Burgenland
Gründung 10. Juni 1922
Farben grün-weiß
Präsident Martin Pucher
Website svm.at
Erste Mannschaft
Trainer Gerald Baumgartner
Stadion Pappelstadion
Plätze 15.700
Liga Bundesliga
2016/17 7. Platz
Heim
Auswärts
Das Pappelstadion der SV Mattersburg

Die Sportvereinigung Mattersburg[1], kurz SV Mattersburg, ist ein österreichischer Fußballverein aus der burgenländischen Stadt Mattersburg. Der 1922 gegründete Verein spielt seit 2003 - mit einer zweijährigen Unterbrechung von 2013 bis 2015 - in der höchsten Liga Österreichs. Die Heimspiele der „SVM“ werden seit 1952 im Pappelstadion ausgetragen, die Vereinsfarben sind Grün-Weiß. Der Verein ist auch einer von vier Gesellschaftern der Fußballakademie Burgenland.

Geschichte

Anfangsjahre und Aufstieg in die B-Liga

Der Fußballsport kam über Studenten erstmals 1912 nach Mattersburg, die hier in ihrer Freizeit Spiele austrugen. Den entscheidenden Ausgangspunkt zur Gründung eines eigenen Vereins gab die Familie Sieber, die 1919 von Wien nach Mattersburg zog. Deren Söhne spielten in Wien bereits in Vereinen Fußball, besonders hervorzuheben ist dabei Matthias Sieber, der als Verteidiger für den SpC Rudolfshügel in der österreichischen Liga aufgelaufen war. So wurde am 10. Juni 1922 die Sportvereinigung Mattersburg ins Leben gerufen, die Vereinsfarben wurden mit Grün-Weiß festgelegt. Bereits im Herbst startete der Klub gemeinsam mit ASV Neufeld und SC Sauerbrunn in die burgenländische Landesmeisterschaft. Der Klub hatte damals zwar noch keine Chance auf den Titel, stieg aber bald zu den stärksten burgenländischen Klubs auf. Gegen den ASV Neufeld hatte man allerdings stets das Nachsehen, auch da aus diversen Gründen beim von Neufeld dominierten burgenländischen Fußballverband immer wieder Punktabzüge angeordnet wurden. So kam es am 15. März 1929 zum Austritt aus dem burgenländischen Verband und in weiterer Folge am 31. Juli 1929 zum Eintritt in den niederösterreichischen Verband.

In Niederösterreich hatte die SV Mattersburg eine erheblich stärkere Konkurrenz, sodass der Klub, abgesehen von zwei einjährigen Gastspielen in der Landesliga, in der 2. Klasse spielte. Während des Zweiten Weltkrieges musste von 1941 bis 1945 der Spielbetrieb eingestellt werden, im Anschluss daran kam es zur Reaktivierung des Klubs im neuen burgenländischen Verband. 1949 kam die SV Mattersburg in die neue Landesliga, aus der die Mannschaft 1953 erstmals siegreich als Landesmeister hervortreten konnte. Der Lohn hierfür war der Aufstieg in die zweitklassige B-Liga, in der sich die Spielvereinigung 1953/54 aber nicht behaupten konnte. So spielen die Grün-Weißen wieder in der Landesliga, die abermals 1956 gewonnen wurde. In der folgenden neuen Relegation zur B-Liga hatten die Burgenländer gegen Oberösterreichs SV Stickstoff Linz aber keine Chance (0:5, 4:3). 1957 gewannen sie nach abermaligem Gewinn der Landesliga in der Relegation gegen den ATSV Ranshofen mit 3:1 und 4:3, in der B-Liga 1957/58 wurde allerdings wieder der Klassenerhalt verfehlt.

Verpasster Sprung in die Erstklassigkeit, Absturz und Rückkehr

Die SV Mattersburg blieb einige Jahre in der Landesliga, ehe 1963 der bis dato vierte Landestitel das Ticket für die neue zweitklassige Regionalliga Ost brachte. Erstmals in der Vereinsgeschichte gelang der Klassenerhalt in der zweiten Spielstufe. Dank geschickter Verstärkungen war das „Fußballwunder Mattersburg“ bald in aller Munde, denn der Klub führte bis zum vorletzten Spieltag 1964/65 die Tabelle an, sodass er die große Chance hatte, als erster burgenländischer Verein überhaupt in die erstklassige Nationalliga aufzusteigen. Ein Heimsieg gegen den ASV Siegendorf am letzten Spieltag schien wahrscheinlich, insbesondere nachdem die SV Mattersburg mit 1:0 in Führung ging und einen Elfmeter zugesprochen bekam. Lebersorger, der pikanterweise in der folgenden Saison beim 1. Simmeringer SC spielte, verschoss und Siegendorf kam noch zum Ausgleich. Dadurch kam ebengenau Simmering in letzter Sekunde noch in den Genuss des Aufstiegs, in Mattersburg machte sich Resignation breit. Nachdem der Klub 1965/66 sogar im Abstiegskampf steckte, wurde 1966/67 mit dem vierten Platz wieder ein gutes Ergebnis erzielt. Da im selben Jahre der SC Eisenstadt den Aufstieg in die Nationalliga schaffte, gab es Pläne, die beiden führenden Klubs des Landes, die noch dazu nicht weit voneinander angesiedelt waren, zum „FC Burgenland“ zu vereinen, was aber nicht klappte.

Bedingt durch das Auf und Ab der vergangenen Jahre nagte die SV Mattersburg indes an argen finanziellen Problemen, die 1967/68 zum freiwilligen Abstieg aus der Regionalliga in die Landesliga führten und durch den Verkauf zahlreicher Spieler nun teilweise kompensiert wurden. In der Landesliga entwickelte sich dieser Tage eine starke Rivalität mit der direkt benachbarten SV Rohrbach, so setzten etwa Rohrbach-Fanatiker 1968 die Sitzbänke im Mattersburger Pappelstadion in Brand. Spätestens seit dem Abstieg 1987 in die burgenländische 2. Liga Mitte drohte dem einst führenden Klub des Landes der Absturz in die Bedeutungslosigkeit. Nach Amtsantritt von Obmann Martin Pucher kam es zu einem neuen Aufschwung, die Jugendarbeit wurde zudem intensiviert. 1990 kehrte die SV Mattersburg in die Landesliga zurück, wo sie sich bald in der vorderen Tabellenhälfte etablierte. Mit dem ehemaligen ungarischen WM-Teilnehmer Péter Hannich gelang auch bereits 1994 der Aufstieg in die Regionalliga Ost. Der Ungar war es auch, der das entscheidende 1:0 gegen Erzrivalen Rohrbach vor 6.500 Zuschauern für die SV Mattersburg schoss.

Bundesliga und erste UEFA-Cup-Teilnahme

Unter Obmann Martin Pucher stieg die SVM in die Erstklassigkeit auf
Bundesliga- und Cup-Ergebnisse seit dem Aufstieg
  Grün: Qualifikation für UEFA-Cup; Rosa: Abstieg
Besucher-Durchschnitt bei Heimspielen
Saison Platz Tore Punkte Zuschauer-Ø[2] ÖFB-Cup
2003/04 08 39:61 37 11.066 VF
2004/05 05 48:58 45 09.903 VF
2005/06 07 40:54 44 09.638 F
2006/07 03 61:58 55 09.731 F
2007/08 05 55:43 53 07.569
2008/09 09 42:71 33 06.051 AF
2009/10 06 45:71 41 05.175 1R
2010/11 09 29:59 31 03.892 VF
2011/12 08 41:43 38 04.332 2R
2012/13 10 36:67 35 04.533 AF
2015/16 09 40:70 39 04.613 VF
2016/17 07 39:54 43 2R
Die Mannschaft der SV Mattersburg für die Saison 2010/11
Die Mannschaft der SV Mattersburg für die Saison 2013/14

In der Regionalliga Ost, die mittlerweile die dritte Leistungsstufe in Österreich darstellte, spielten die Burgenländer von Anfang an vorne mit. Nach einem zweiten Platz 1994/95 konnte 1999/2000 bei nur zwei Niederlagen letztlich auch der Aufstieg in die zweitklassige 1. Division fixiert werden. Die letzte Hürde Relegation wurde dabei mit 1:1 und 5:0 gegen den FC Lustenau 07 gemeistert. Nachdem die Mannschaft durch den Heimkehrer und ehemaligen österreichischen WM-Teilnehmer Dietmar Kühbauer, der aus der Mattersburger Jugend stammt, verstärkt werden konnte, gelang 2002/03 der überlegene Gewinn der zweiten Spielstufe mit 13 Punkten Vorsprung auf den DSV Leoben und damit der Aufstieg in die Bundesliga. Im Aufstiegsjahr 2003 gelang zudem erstmals der Einzug ins ÖFB-Cup-Halbfinale. Beachtlich war in dieser und auch den folgenden Saisonen der enorme Zuschauerandrang. In der Zweitklassigkeit 2002/03 wies die SV Mattersburg einen Schnitt von 9.800 Zuschauern auf. Selbst in der Bundesliga wies kein Verein annähernd so viele Zuseher auf. Den zweiten Platz nahm der SV Austria Salzburg mit 6.700 Fans ein. In der ersten Bundesliga konnte der Schnitt sogar noch auf 11.100 Besucher erhöht werden.

Die SV Mattersburg konnte sich zwar in den ersten Saisonen relativ vom Abstiegskampf fernhalten, lange Zeit galt der Klub allerdings als äußerst auswärtsschwaches Team. Eine Auswärtsniederlagenserie mit Werner Gregoritsch und Muhsin Ertuğral kostete zwei Trainern die Anstellung. Der im November 2004 als Interimstrainer eingesetzte Franz Lederer sicherte sich mit fünf Pflichtsiegen in Serie und dem ersten Auswärtssieg seit Oktober 2003, also über einem Jahr, den Fixtrainerposten. Die Saison 2004/05 beendete man auf dem fünften Platz. Dies stellte die vorerst beste Platzierung dar, die ein burgenländischer Fußballklub jemals in der obersten Spielklasse erreichte. Durch einen 3:2-Sieg im ÖFB-Cup-Halbfinale 2006 gegen den ASKÖ Pasching stand die SV Mattersburg schließlich als erste burgenländische Mannschaft im Finale des ÖFB-Cups. Die Mannschaft hatte jedoch im Endspiel gegen den Favoriten und neuen österreichischen Meister FK Austria Wien wenig auszurichten und verlor 0:3. Dennoch winkte damit die erstmalige Teilnahme an der Qualifikation für den UEFA-Cup. Das Heimspiel fand aber nicht im heimischen Pappelstadion, sondern im Wiener Ernst-Happel-Stadion statt, weil im Heimstadion nur 3.000 Fans zugelassen worden wären. Die Mattersburger scheiterten bei ihrer Premiere auf europäischer Bühne am polnischen Vizemeister Wisla Krakau (1:1 und 0:1).

Etablierung und Abstieg in die Zweitklassigkeit

Der Erfolgslauf konnte 2006/07 fortgesetzt werden, der Klub stellte mit Cem Atan, Michael Mörz, Christian Fuchs und Jürgen Patocka mittlerweile vier Nationalspieler und konnte sich mit dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Carsten Jancker prominent verstärken. Die SV Mattersburg lag während der Spielzeit lange Zeit auf dem zweiten Platz hinter dem FC Red Bull Salzburg und beendete die Bundesliga letztlich auf dem 3. Platz – die bisher beste Platzierung einer burgenländischen Fußball-Mannschaft. Auch das Cupfinale in Wien konnte durch einen überraschenden 3:2-Auswärtssieg in Salzburg erneut erreicht werden. Wie im Vorjahr hieß der Gegner Austria Wien, der in der Bundesliga nur den sechsten Platz belegt hatte. Somit befanden sich die Mattersburger sogar in Favoritenstellung, vergaben aber eine 1:0-Halbzeitführung und unterlagen 1:2.

In die Saison 2007/08 startete die SV Mattersburg wieder gut, war kurzzeitig gar Tabellenführer der Bundesliga und belegte am Ende einen guten fünften Platz. In der UEFA-Cup-Qualifikation traf man in der ersten Runde auf die Mannschaft des FK Aqtöbe aus Kasachstan, die man auch nach einer 0:1-Niederlage in Aqtöbe daheim – erstmals im Pappelstadion – mit 4:2 besiegte. In der zweiten Runde scheiterten die Mattersburger allerdings klar am FC Basel mit einem Gesamtergebnis von 2:6. In der Folgesaison 2008/09 musste der SV bis zum letzten Spieltag gegen den Abstieg kämpfen. Als Tabellenneunter gelang jedoch auch in dieser Saison der Ligaerhalt. Deutlich besser lief es in der Saison 2009/10, in der Mattersburg nie in Abstiegsgefahr geriet und in der Abschlusstabelle den sechsten Platz belegte. In der Spielzeit 2010/11 musste man sich mit dem neunten Tabellenplatz zufriedengeben. In echte Abstiegsgefahr gerieten die Burgenländer jedoch nicht, da sie am Saisonende zwölf Punkte vor dem Tabellenletzten und Absteiger LASK Linz lagen.

Nicht viel besser verlief die Saison 2011/12, doch konnte am Ende der Absteiger Kapfenberger SV mit einem Vorsprung von 15 Punkten deutlich auf Distanz gehalten werden.

In der Saison 2012/13 fiel die SV am letzten Spieltag vom siebenten auf den zehnten und letzten Tabellenplatz zurück, nachdem das Spiel gegen den direkten Abstiegskonkurrenten FC Admira Wacker Mödling 0:1 verloren wurde und die beiden ebenfalls abstiegsgefährdeten Vereine FC Wacker Innsbruck und SC Wiener Neustadt ihre letzten Spiele gewinnen konnten. Die vier Mannschaften lagen am Saisonende nur einen Punkt auseinander. Die mit der SV Mattersburg punktegleiche Admira konnte sich durch das bessere Torverhältnis den neunten Platz und somit den Verbleib in der Bundesliga sichern. Der zehnte Platz bedeutete nach zehn Jahren in der Bundesliga den Abstieg in die Erste Liga. Nachdem die Mannschaft dort, obwohl personell kaum verändert, nur auf einem Mittelfeldplatz lag, wurde am 7. Oktober 2013 der neue Trainer Alfred Tatar beurlaubt.[3] Das Training übernahm interimistisch bis zum Winter der zum sportlichen Leiter beförderte Franz Lederer. Am 20. Dezember 2013 wurde mit Ivica Vastić der neue Trainer präsentiert.

Wiederaufstieg 2014/15

In der Saison 2014 konnte bereits in Runde 32 der Wiederaufstieg fixiert werden. Da der einzige Konkurrent um den Meistertitel, der FC Liefering, auf einen eventuellen Aufstieg verzichtet hat, reichten die bisherigen 62 Punkte zum fixen Aufstieg.

Am 29. Mai 2015 fand der letzte Spieltag der Ersten Liga statt, wobei sich der SVM auswärts beim FC Liefering beweisen musste und sich mit einem 4:0-Kantersieg gegen die nicht zum Aufstieg berechtigten Salzburger durchsetzen konnte. Die Saison wurde mit 71 Punkten aus 36 Spielen auf dem ersten Platz beendet, wodurch dem Aufstieg in die Bundesliga nichts mehr im Wege stand.

Neuerliche Erstklassigkeit ab 2015/16

Das Budget für die Spielzeit 2015/16 betrug 6,5 Millionen Euro[4], in der Endtabelle belegte der Verein mit 39 Punkten letztendlich Platz 9, nachdem im Herbstdurchgang die Mannschaft noch auf Platz 7 lag. Schuld an diesem Rückschlag im Frühjahr war auch die schlechteste Heimbilanz aller zehn Teams, die in einem 0:9-Heimdebakel gegen den FK Austria Wien ihren negativen Höhepunkt fand.[5]

Kampfmannschaft

Funktionäre

  • Obmann: Martin Pucher
  • Manager: Ernst Simmel
  • Ehrenpräsident: Michael Koch

Sportliche Leitung

Sportlicher Leiter Franz Lederer
Ersatztorwart Markus Böcskör
Kapitän Patrick Farkas

Stand: 4. Jänner 2017[6]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Sportlicher Leiter Franz Lederer 25.11.1963 Österreicher 06/2013 SV Wiesen
Trainer Gerald Baumgartner 14.11.1964 Österreicher 01/2017 SV Austria Salzburg
Co-Trainer Kurt Russ 23.11.1964 Österreicher 06/2016 Cheftrainer Kapfenberger SV
Tormanntrainer Thomas Borenitsch 19.12.1980 Österreicher 07/2016 Spieler
Individualtrainer Martin Baier 11.12.1986 Österreicher 01/2017 Trainer ÖTSU Hallein

Aktueller Kader

Stand: 22. Februar 2017[6]

Rücken-
nummer
Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Torhüter
21 Markus Kuster 22.02.1994 Osterreich 07/2012 SV Mattersburg II
22 Markus Böcskör 01.10.1982 Osterreich 04/2016 Torwart-Trainer
24 Julian Rosenstingl 22.04.1995 Osterreich 01/2015 SV Mattersburg II
Verteidigung
02 Vitālijs Maksimenko 08.12.1990 Lettland 09/2015 FK Liepāja
04 Nedeljko Malic 15.05.1988 Osterreich 07/2006 BSK Banja Luka
05 César Ortiz 30.01.1989 Spanien 01/2017 SCR Altach
06 Philipp Erhardt 10.09.1993 Osterreich 07/2012 SV Mattersburg II
18 Lukas Rath 18.01.1992 Osterreich 07/2008 SV Mattersburg II
25 Michael Novak 30.12.1990 Osterreich 01/2013 FK Austria Wien II
26 Fran Sánchez 08.02.1990 Spanien 01/2014 vereinslos
28 Francesco Lovrić 05.10.1995 Osterreich 07/2016 VfB Stuttgart II
31 Thorsten Mahrer 22.01.1990 Osterreich 06/2008 AKA Rapid Wien
Mittelfeld
03 Peter Hawlik 13.08.1991 Osterreich 07/2013 SV Mattersburg II
07 Manuel Seidl 26.10.1988 Osterreich 07/2016 Wolfsberger AC
08 Alois Höller 15.03.1989 Osterreich 07/2010 SV Mattersburg II
10 Jano 23.12.1986 Spanien 06/2014 SKN St. Pölten
14 Dominik Doleschal 09.05.1989 Osterreich 01/2008 SV Mattersburg II
15 Sven Sprangler 27.03.1995 Osterreich 07/2013 SV Mattersburg II
16 Mario Grgić 10.09.1991 Osterreich 07/2015 Kapfenberger SV
17 Patrick Farkas (C) 09.09.1992 Osterreich 07/2009 SV Mattersburg II
20 Michael Perlak 26.12.1985 Osterreich 06/2014 SV Austria Salzburg
23 Julius Ertlthaler 25.04.1997 Osterreich 07/2015 SV Mattersburg II
27 Thorsten Röcher 11.06.1991 Osterreich 01/2011 SV Gloggnitz
Angriff
09 Barnabás Varga 25.01.1994 Ungarn 09/2016 SV Mattersburg II
11 Alexander Ibser 31.01.1991 Osterreich 08/2013 SV Mattersburg II
13 Florian Templ 01.10.1988 Osterreich 07/2015 LASK Linz
19 Stefan Maierhofer 16.08.1982 Osterreich 01/2017 vereinslos (zuvor FK AS Trenčín)
29 David Atanga 25.12.1996 Ghana 01/2017 FC Red Bull Salzburg (Leihe)
32 Markus Pink 24.02.1991 Osterreich 09/2013 First Vienna FC 1894
33 Patrick Bürger 27.06.1987 Osterreich 07/2010 TSV Hartberg

Transfers

Stand: 22. Februar 2017[7]

Zugänge: Abgänge:
Sommer 2016
Winter 2016/17

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
2006/07 UEFA-Pokal 2. Qualifikationsrunde Polen Wisła Krakau 1:2 1:1 (H) 0:1 (A)
2007/08 UEFA-Pokal 1. Qualifikationsrunde Kasachstan FK Aqtöbe 4:3 0:1 (A) 4:2 (H)
2. Qualifikationsrunde Schweiz FC Basel 1:6 1:2 (A) 0:4 (H)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 6 Spiele, 1 Sieg, 1 Unentschieden, 4 Niederlagen, 6:11 Tore (Tordifferenz −5)

Bekannte ehemalige Spieler

Hauptartikel: Liste der Spieler der SV Mattersburg

Trainerhistorie

Werner Gregoritsch
Alfred Tatar
Name Geburtsdatum Nationalität voriger Verein von bis nächster Verein
Martin Wurm ? Osterreich ? 01.07.1991 30.06.1992 ?
Péter Hannich 02.03.1957 Ungarn Győri ETO FC 01.07.1992 31.12.1992 ASV Zurndorf
Christian Janitsch 10.12.1959 Osterreich SV Lackenbach, Spieler 01.01.1993 30.06.1994 SV Schwechat
Karl Rosner 07.10.1946 Osterreich SV Schwechat 01.07.1994 14.09.2000 SV Schwechat
Ernst Simmel 03.03.1964 Osterreich SV Mattersburg, Spieler 14.09.2000 31.12.2000 SV Mattersburg, Manager
Günther Schiffer 24.11.1948 Osterreich FC Braunau 01.01.2001 30.11.2001 1. SC Sollenau
Werner Gregoritsch 22.03.1958 Osterreich Grazer AK 04.03.2002 30.06.2004 LASK Linz
Muhsin Ertuğral 15.09.1959 Turkei Club Africain Tunis 01.07.2004 15.11.2004 Ismaily SC
Franz Lederer 25.11.1963 Osterreich SV Mattersburg, Co-Trainer 17.11.2004 10.06.2013 SV Mattersburg, sportlicher Leiter
Alfred Tatar 08.08.1963 Osterreich First Vienna FC 1894 10.06.2013 07.10.2013 vereinslos
Franz Lederer 25.11.1963 Osterreich SV Mattersburg, sportlicher Leiter 07.10.2013 20.12.2013 SV Mattersburg, sportlicher Leiter
Ivica Vastić 29.09.1969 Osterreich SV Gaflenz 20.12.2013 02.01.2017 vereinslos
Gerald Baumgartner 14.11.1964 Osterreich SV Austria Salzburg seit 03.01.2017

Bildgalerie

II. Mannschaft

SV Mattersburg II
Name SV Mattersburg II
Stadion AKA Burgenland
Plätze 0
Trainer Markus Schmidt
Liga Landesliga Burgenland
2016/17 1. Platz

Die zweite Mannschaft der SV Mattersburg musste 2015 aus der Regionalliga Ost (dritthöchsten Leistungsstufe) in die Landesliga Burgenland absteigen. Zweck und Zielsetzung der Mannschaft ist, den Spielern den Übergang aus dem Nachwuchsbereich der AKA Burgenland in den Profibereich zu ermöglichen.

Sportliche Leitung

Stand: 17. April 2017[8]

Funktion Name Geburtsdatum Nationalität beim Verein
seit
letzter Verein
Trainer Markus Schmidt 12.10.1977 Osterreich 07/2016 Co-Trainer
Co-Trainer Andreas Feurer 23.10.1981 Osterreich
Tormanntrainer Michael Koch 14.07.1967 Osterreich

Aktueller Kader

Stand: 17. April 2017[8]

Tor
01 Osterreich Bernhard Unger
12 Osterreich Raphael Renger
 
 
 
 
 
Abwehr
02 Osterreich Christoph Leitgeb
03 Osterreich Daniel Haring
04 Osterreich Josef Tahon
05 Osterreich Thomas Kreuzhuber
18 Osterreich Marc Ortner
23 Osterreich Dukagjin Karanezi
 
Mittelfeld
07 Osterreich Toni Harrer
10 Osterreich Christoph Halper
15 Osterreich Stefan Schimandl
16 Osterreich Marcel Szikonya
19 Osterreich Yigit Sari
21 Osterreich Michael Drga
22 Osterreich Nico Pichler
Angriff
08 Osterreich Lukas Kantauer
11 Polen Piotr Pawłowski
14 Osterreich David Thumberger
17 Ungarn Filip Borsos
 
 
 
  Commons: SV Mattersburg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Siehe den Vereinsregisterauszug unter der ZVR-Zahl 956241992, abrufbar unter zvr.bmi.gv.at, zuletzt abgerufen am 24. März 2017.
  2. Bundesliga – Besucherzahlen – transfermarkt.at, abgerufen am 27. Mai 2013
  3. http://burgenland.orf.at/news/stories/2607811/
  4. SV Mattersburg auf laola1.at
  5. Spielbericht SV Mattersburg gegen FK Austria Wien 23. April 2016, Webseite www.fussballoesterreich.at, abgerufen 15. Mai 2016
  6. 1 2 SV Mattersburg: SV Mattersburg – Mitarbeiter (abgerufen am 15. Juli 2016)
  7. Transfermarkt.at: Transfers 2016/17 (abgerufen am 15. Juli 2016)
  8. 1 2 SV Mattersburg: Kader Amateure (abgerufen am 17. April 2017)