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vom 22.07.2017, aktuelle Version,

St. Oswald (Gemeinde Eberstein)

St. Oswald (Zerstreute Häuser)
Ortschaft
Katastralgemeinde St. Oswald
St. Oswald (Gemeinde Eberstein) (Österreich)
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Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Sankt Veit an der Glan (SV), Kärnten
Gerichtsbezirk Sankt Veit an der Glan
Pol. Gemeinde Eberstein
Koordinaten 46° 49′ 8″ N, 14° 35′ 17″ Of1
Höhe 1020 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft 133 (2001)
Gebäudestand 104 (2001)
Fläche d. KG 13,41 km²
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 01295
Katastralgemeinde-Nummer 74127
Zählsprengel/ -bezirk Eberstein-Umgebung (20504 001)
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; KAGIS

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Burgruine Gillitzstein
Pfarrkirche, ehemalige Volksschule und Bildstock von Sankt Oswald
Pfarrkirche von Sankt Oswald

Sankt Oswald ist eine Katastralgemeinde von Eberstein und Ortschaft am Westhang der Saualpe im Görtschitztal in Kärnten. Der Ort liegt in 1020 Meter Seehöhe und zählt 133 Einwohner (Stand 2001).

Panorama

Im Süden erblickt das Auge des Betrachters die Wehrkirche Hochfeistritz, weiter rechts das südliche Görtschitztal mit dem Schloss in der Marktgemeinde Eberstein und in westlicher Richtung ragt die Ruine Hornburg aus dem bewaldeten Berggipfel.

Pfarrkirche Heiliger Oswald

Der einschiffige Bau mit spätgotischem Chor wird erstmals 1369 urkundlich genannt. Restaurierungen erfolgten in den Jahren 1880, 1929 und 2000.

Ehemalige Volksschule

Sankt Oswald Nummer 15. Der im Jahre 1893 errichtete eingeschoßige Holzbau steht über einem Mauersockel und stammt von Michael Wank. 90 Jahre lang (1895 bis 1985) wurde dort unterrichtet und im Jahre 1995 erfolgte eine Adaptierung des dunkelbraunen Holzhauses.

Ruine Gillitzstein

Die Ruine Gillitzstein liegt auf einer Hangplatte nördlich von Eberstein gegen Sankt Oswald. Erkennbar sind Reste eines kleinen, vorwiegend neuzeitlichen Schlosses über rechteckigem Grundriss. Es war der Gewerkensitz des Gillitzsteiner Floßofen- und Hochofenbetriebes.

Matschnig-Kreuz

Das aus dem Ende des 18. Jahrhunderts stammende Kreuz befindet sich bei vulgo Matschnig.

Quellen

Drei Quellen sind im Gebiet bekannt: „Kuppler-Brunn“, „Steinmar“ und „Larensack“.

Literatur