unbekannter Gast

Höhlen und Höhlenforschung#

Zusammentellung der Sammlung: H. Maurer

Einleitung#

In dieser Sammlung von Essays wird versucht, einen ersten Blick in die Unterwelt zu werfen. Es wäre dies nicht möglich, ohne die Unterstützung des Vereins für Höhlenkunde Obersteier.

Ein guter erster Einstieg ist der Überblicksartikel über Höhlen im AEIOU. Hier findet sich auch ein Überblick über die 18 längsten und 15 tiefste Höhlen Österreichs (Stand 2016) mit Links auf die meisten. Ferner wird hier auch auf das umfangreiche Angebot des Verbands östereichischer Höhlenforscher inklusive seiner zahlreichen Landesorganisationen hingewiesen.

Besondere Erwähnung verdient der sehr aktive Verein für Höhlenkunde Obersteier unter dem Präsident Robert Seebacher, wobei die Aktivitäten des Vereins durch die von Ernest Geyer als Redaktionsleiter der "Mitteilungen des Vereins für Höhlenkunde in Obersteier" (Editorial Director of the Journal of the Speleological Society in Obersteier) weit über die Grenzen des Vereins hinausgetragen werden. Robert Hasitschka ist als Vereinsarchivar für die Bewahrung aller Publikationen zuständig. Viele der oft umfangreichen Berichte sind unten angeführt und können online ohne Kosten gelesen werden.

Auch das Verzeichnis der 31 Schauhöhlen Österreichs sei getrennt erwähnt.

Liste zusätzlicher Beiträge#

Diese Auswahl ist sehr subjektiv. Einerseits ergänzt sie die Beschreibung der Höhlen, auf die schon in Höhlen im AEIOU verlinkt wird, andererseits weist sie auf Höhlen hin, für die es im Austria-Forum andere und zusätzliche Beiträge gibt. Die Liste ist alphabetisch angeordnet und wird weiter ausgebaut.

Bücher oder Buchteile #

PS: #

Veranstaltungen in der Vergangenheit#

  • 28. November in St. Radegund, SKA der PV: Überraschungen gibt es immer. Kurzbericht dazu.
  • 15. - 18. November in Graz: Internationaler Kongress für Kinderphiliosophie: Pluralismus und interdisziplinäre Perspektiven - Philosophische Untersuchungen in einer sich rasch verändernden Welt
    • Der Kongress setzt sich zum Ziel, die komplexer werdenden Prozesse in der heutigen Zeit zu reflektieren und zu analysieren. Er versteht sich als Aufforderung an die Philosophie sich den Herausforderungen anzunehmen und die wechselseitigen Zusammenhänge von Wissenschaft und Technik einerseits und soziale sowie demokratische Prinzipien andererseits neu zu denken.
    • Zwei zentrale Dimensionen bilden den Fokus des Kongresses: Erstens, das Erkennen und das Verändern von lebensbestimmenden Grenzen in Bezug auf Wissenschaft und Technik. Dabei sind Multiperspektivität, Interdisziplinarität und Transdisziplinarität zunehmend gefordert. Welche neuen und innovativen Ansätze sind unter interdisziplinärer Sicht- und Herangehensweise in den letzten Jahren etabliert worden? Ist eine neue Wissenschaftskultur, im Entstehen, da immer mehr Menschen auf immer mehr Wissen zugreifen können? Was wird unter den Begriffen „Multiperspektivität“ und „Inter-, Multi- und Transdisziplinarität verstanden?
    • Die zweite Dimension des Kongresses umfasst die, raschen Veränderungen, dominanter sozialer Prozesse in pluralistischen Demokratien betreffen, welche philosophische Sensibilität erfordern. Auch hier sind zahlreiche Fragen zu klären: Was bedeutet Pluralismus? Wie geht man mit Heterogenität um? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich aus den Migrationsbewegungen? Welche Chancen bietet der demografische Wandel und mit welchen Problemen werden wir dabei konfrontiert? Was bedeutet dies für die Praxis des Zusammenlebens? Wie verändert sich das Verhältnis von Individuum und Kollektiv? Wie lassen sich demokratische Grundprinzipien auf Basis der Menschenrechte stärken?
    • Bei diesem Kongress steht der Zusammenhang dieser beiden Dimensionen im Mittelpunkt. Der Versuch, diese beiden Dimensionen einander näher zu bringen, kann in substantieller Weise die Potentiale für wissenschaftlich-technologische und gesellschaftliche Freiheiten fördern. Dies bedeutet letztendlich, dass wissenschaftlich-technische und ethisch-soziale Prinzipien eine komplexe Einheit repräsentieren können. Zugleich geht es darum, die Möglichkeiten der Philosophie auszuloten, die Gesellschaft in diesen Veränderungsprozessen zu unterstützen. Philosophie muss daher hinaus in die Öffentlichkeit, in die Schulen und Bildungseinrichtungen. Insbesondere das „Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen“ kann hier als wesentlicher Impuls für eine neue positive Schwerpunktbildung in unseren Bildungsintentionen gesehen werden.
    • Der diesjährige Kongress ist als inter/transkulturelles Forum geplant, um philosophische Auseinandersetzungen mit den gegenwärtigen Phänomenen zu ermöglichen, sowie einen Bogen zu anderen wissenschaftlichen Disziplinen zu spannen. Ein wichtiges Ziel dieser Veranstaltung ist es, einen Austausch verschiedener Ansätze einzuleiten und damit weitere Wissensgrundlagen sowohl für Bildungskonzeptionen als auch für bildungspolitische Initiativen explizit zu machen.
    • Die Themen des Kongresses umfassen schwerpunktmäßig folgende Bereiche: Inter-, Multi- und Transdisziplinarität, Community of Inquiry (Forschungsgemeinschaft), Pluralistische Demokratie und Menschenrechte, Freiheit und Selbstbestimmtheit, Gerechtigkeit in einer globalisierten Welt, Philosophie und Digitalisierung, Verantwortung für Umwelt und Lebenwesen, Philosophie und wissenschaftlich-technischer Fortschritt, Zusammenhänge zwischen Kommunikation und Lebensformen, Philosophische Perspektiven und Bildungsprozesse
    • Information:ACPC Österreichische Gesellschaft für Kinderphilosophie, Phone: +43 (0) 316 90 370 201,kinderphilosophie@aon.at,http://www.kinderphilosophie.at
    • Tagungsort: Karl−Franzens−Universität Graz, Meerscheinschlößl, Mozartgasse 3, A−8010 Graz. Kongressgebühr: 60 Euro, Mitglieder: 30 Euro. SchülerInnen, Lehrlinge und Studierende: freier Eintritt. Organisation: ACPC Österreichische Gesellschaft für Kinderphilosophie, Schmiedgasse 12, 8010 Graz, Email: kinderphilosophie@aon.at. Kongresssprache: English and German (simultaneous translation).

  • 7. November in Graz: Bildvortrag über Äthiopien von G. Huber. Dazu Bilder aus dem Vortrag.
  • 31. Oktober 2018 bis 3. November 2018: u s e d │ used men / used materials / used machines (Fokus Freiberg)
    Bild 'logo_fokus_freiberg'
  • 18. Oktober 2018: Digitale Revolution - Wie sieht meine Arbeitswelt 2030 aus?

Bild 'circus_logo'
  • 2., 3. und 4. Oktober 2018: Interferenzen: 100 Jahre (Das 2018er Kunstsymposion)
  • 6. 10. 2018 (Samstag), Schloss Museum Trautenfells, Lesung von Professor Jontes aus seinem neuen Buch Historische Wege zur Nahrungskultur der GegenwartBand 2018Günther JontesPlattform MartinekLeoben2018 im Rahmen der langen Nacht der Museen im Schloss Trautenfels. Lesung 19:00-20:00. Eintritt €6-, Kinder bis 12 Jahre frei. Der Eintritt beinhaltet die Lesung mehr Informationen zum Buch und andere bemerkenswerte Angebote:
    • GEFÜHRTE KÜNSTLER/INNEN-GESPRÄCHE (20.00-21.00). Mit Andreas Müller, Patrick Topitschnig, Roland Reiter und Elisabeth Wildling in der Sonderausstellung „Präsenz und Erscheinung“
    • ORIGAMI-ATELIER FÜR KLEINE UND GROSSE HÄNDE (18.00-22.00). Für alle, die gerne selber kreativ sind - lustiges Papierfalten mit Origami-Spezialistin und Papier-Designerin Julia Schönhuber. Passend zum Thema der Sonderausstellung werden aus zauberhaftem Kaleidoskop-Papier bunte Sterne, Fische, kleine Büchlein, Friedenstauben und eine Riesenschlange gefaltet. Die bunte Vielfalt lädt ein zum Entdecken, Staunen und Bewundern.
    • PRÄSENTATION VON KÜNSTLERISCHEN ARBEITEN (18.00-24.00). Der Schladminger Künstler Herbert Bauer zeigt UNIKATE, orig. Grafit(Bleistift)Zeichnungen aus der Serie „REALES & SURREALES“. Marika Koszka, die aus Liezen stammende Malerin lebt und betreibt ihr Atelier in Italien. Sie präsentiert eines ihrer bedeutendsten Werke „LA FEDE“ – „Schutzengel für den Weltfrieden“.
    • BUCHPRÄSENTATION und VORTRAG (19.00-20.00). Historische Wege zur Nahrungskultur der Gegenwart: Der Autor Günther Jontes spricht zum Thema Essen und Trinken als Grundelement aller Kulturen.
    • MUSIKALISCHES INTERMEZZO (ab 22.00). Greimeister | Flammer | Rojer singen Lieder von morschen Alleen und Eh-nicht-so schlechten Tagen, von blühenden Kirschbäumen und von ehrlichen Watschn. Lieder im Dialekt, den das Leben spricht.
    • ENNSTALKINO (18.00-24.00). Lassing. Wunder und Trauma. Ein Film von Alfred Ninaus und Fritz Aigner über das Bergwerksunglück in Lassing – 20 Jahre danach. (28 Minuten) und Wilde Wasser Steile Gipfel. Das Steirische Ennstal. Ein Film von Alfred Ninaus. (45 Minuten)
    • DIE BERGKRÄUTERIN: Naturbelassene Kräutertees und Kräutersalze aus dem Gesäuse. Julia Pichler und Marianne Skacel präsentieren ihre hochqualitativen Produkte von Bergkräutern aus Wildsammlung und aus dem naturbelassenen Garten in Admont, gewachsen ohne Verwendung jeglicher Düngemittel, Spritzmittel oder Schneckenbekämpfungsmittel - 100% Handarbeit.
    • SEKTBAR: Verein Schloss Trautenfels
    • KULINARISCHES: Schülerinnen und Schüler präsentieren hausgemachte Schmankerl aus der Biolandwirtschaft der HBLFA Raumberg-Gumpenstein.

  • 23.- 26.8, 2018, Ebensee: 12th EuroSpeleo Forum in Ebensee

EuroSpeleo
http://www.eurospeleo.at/deutsch.html
Europas wichtigstes höhlenkundliches Veranstaltungsformat 2018 fand vom 23.-26. August in Ebensee (OÖ) statt.

Es waren über 700 HöhlenforscherInnen anwesend.

Neben ca. 125 Präsentationen wurden auch 130 Exkursionen wärend der Veranstaltung angeboten.

Die Tagung war ein voller Erfolg.

Information provided before the meeting: http://www.eurospeleo.at/deutsch.html