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vom 30.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feldbach (Steiermark)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feldbach enthält die 48 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der österreichischen Gemeinde Feldbach im steirischen Bezirk Südoststeiermark.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Amtsgebäude, Bezirkshauptmannschaft
ObjektID: 28568
Bismarckstraße 11-13
Standort
KG: Feldbach
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 28566
Bismarckstraße 12
Standort
KG: Feldbach
Datei hochladen Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 28284
Franz-Josef-Straße
Standort
KG: Feldbach
Datei hochladen Straßenbrücke, Franz-Josef-Brücke
ObjektID: 28285
Franz-Josef-Straße
Standort
KG: Feldbach
BW Datei hochladen Ehem. Reparaturwerkstätte, später Wasserwerk
ObjektID: 130713

seit 2017

Franz-Seiner-Gasse 2
Standort
KG: Feldbach
BW Datei hochladen Wohnbaracken, Gütermagazin, Kriegsgefangenenlager (2 Gebäude)
ObjektID: 130714

seit 2017

(Franz-Seiner-Gasse)
Standort siehe Beschreibung
KG: Feldbach

Anmerkung: Die beiden Gebäude stehen auf Franz-Seiner-Gasse 8 und Franz-Seiner-Gasse 14.

BW Datei hochladen Ehem. Werkstättengebäude
ObjektID: 130715

seit 2017

Franz-Seiner-Gasse 15
Standort
KG: Feldbach
BW Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 28581
Grazer Straße 1
Standort
KG: Feldbach
Datei hochladen Bürgerhaus, sogen. Grazer Tor
ObjektID: 28577
Grazer Straße 2
Standort
KG: Feldbach
Das Grazer Tor wurde 1628 als Teil der Stadtmauer errichtet, später wurde der wehrhafte Charakter entschärft und das Tor in ein zweigeschoßiges barockes Bürgerhaus integriert. Das Tor ist ein Steirisches Wahrzeichen.[2]

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Schule, ehem. Franziskanerkloster
ObjektID: 28282
Grazer Straße 11, 13
Standort
KG: Feldbach
Das ehemalige Franziskanerkloster wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut, im 4. Viertel des 19. Jahrhunderts umgebaut. Geschlossener Innenhof. Nach der Aufhebung im Jahre 1786 wurde das Kloster als Kaserne und Lazarett verwendet, seit 1899 ist es eine Schule im Besitz der Schulschwestern.
Datei hochladen Steinerner Metzen
ObjektID: 28291
Hauptplatz
Standort
KG: Feldbach
Das kelchartige Hohlmaß aus Basalttuff stammt vermutlich aus dem 15. Jahrhundert und diente als Mustermaß für einen großen Teil der Oststeiermark vor Einführung des metrischen Systems.
Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 28576
Hauptplatz
Standort
KG: Feldbach
Die Mariensäule wurde 1717 errichtet. 1945 wurde sie zerstört und 1949 wieder aufgestellt. Kapitell und Marienfigur stammen von Hans Mauracher.
Datei hochladen Rathaus
ObjektID: 28575
Hauptplatz 13
Standort
KG: Feldbach
Das Rathaus wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts erbaut.

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Musikschule, ehem. Sparkasse, Villa Hold
ObjektID: 28558
Kirchenplatz 4
Standort
KG: Feldbach

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Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard
ObjektID: 28270
Kirchenplatz 5
Standort
KG: Feldbach
Hauptartikel: Leonhardskirche (Feldbach)
f1

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Glockenturm
ObjektID: 28277

Standort
KG: Feldbach
Hauptartikel: Leonhardskirche (Feldbach)
f1
BW Datei hochladen Bahngebäude
ObjektID: 130716

seit 2017

Peter-Rosegger-Straße 11
Standort
KG: Feldbach
BW Datei hochladen Bahnhäuschen
ObjektID: 130717

seit 2017

bei Peter-Rosegger-Straße 11
Standort
KG: Feldbach
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 28557
Pfarrgasse 3
Standort
KG: Feldbach
Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 28582
Ringstraße 23
Standort
KG: Feldbach
Die beiden Monumentalbauten der Volksschule und des Gerichtsgebäude sind Teil einer im 4. Viertel des 19. Jahrhunderts geplanten aber unvollständig ausgeführten Erweiterung der Stadt an ihrem Südrand. Beide wurden um 1900 errichtet.
Datei hochladen Bezirksgericht
ObjektID: 28583
Ringstraße 29
Standort
KG: Feldbach
Die beiden Monumentalbauten der Volksschule und des Gerichtsgebäude sind Teil einer im 4. Viertel des 19. Jahrhunderts geplanten aber unvollständig ausgeführten Erweiterung der Stadt an ihrem Südrand. Beide wurden um 1900 errichtet.
Datei hochladen Bauernhaus
ObjektID: 28579
Torplatz 3
Standort
KG: Feldbach
Datei hochladen Gasthaus Lafer
ObjektID: 28578
Torplatz 4
Standort
KG: Feldbach
Datei hochladen Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 28580
Torplatz 5
Standort
KG: Feldbach
BW Datei hochladen Bahndamm mit Brücken
ObjektID: 130711

seit 2017

bei Weidenweg 14
Standort
KG: Feldbach

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Skulptur Raab
ObjektID: 28559

Standort
KG: Feldbach
Datei hochladen Wehranlage
ObjektID: 77902

Standort
KG: Feldbach

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Befestigungsanlage, Tabor
ObjektID: 28278

Standort
KG: Feldbach
Hauptartikel: Leonhardskirche (Feldbach)
f1
Datei hochladen Bildstock, Dorf-Kreuz
ObjektID: 28764
bei Gniebing 71
Standort
KG: Gniebing
Der Kapellenbildstock mit dreiseitig polygonalem Schluss aus dem 4. Viertel des 19. Jahrhunderts (?) wird als Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege genützt. Die Dreieckgiebelfront hat eine rundbogige Öffnung in den Altarraum, die Fassadierung stammt aus dem 20. Jahrhundert.
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 28750
bei Gniebing 236
Standort
KG: Gniebing
Datei hochladen Hügelgräberfeld im Hainfelder Schlosswald
ObjektID: 71248

seit 2012

Hainfelder Schlosswald
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Leitersdorf
GstNr.: 589/2


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Schloss Hainfeld
ObjektID: 36351
Leitersdorf im Raabtal 1
Standort
KG: Leitersdorf
Hauptartikel: Schloss Hainfeld
f1
Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 72959
Leitersdorf im Raabtal 117
Standort
KG: Leitersdorf
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 72958
Dorfstraße
Standort
KG: Leitersdorf
Datei hochladen Turmburg im Hainfelder Schlosswald
ObjektID: 69254
Hainfelder Schlosswald
Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Leitersdorf
GstNr.: 589/2; 601/1; 601/5

Datei hochladen Hügelgräberfeld Steinberg
ObjektID: 69253
Steinberg
Standort
KG: Leitersdorf
Römerzeitliches Hügelgräberfeld am Steinberg: im Westen durchs Feld verlaufende Gemeindegrenze nicht genau festlegbar, teilweise auch in der KG Mühldorf liegend. Durch neuerliche Bestandsaufnahme durch K. Kojalek Lokalisierung weiterer Tumuli, Kleinfunde (Perlen, Keramik) bei Einzeluntersuchung eines Tumuli 1997, die Keramikfiguren weisen auf eine Datierung ins frühe 2. Jahrhundert.[3]
Datei hochladen Dorfschmiede
ObjektID: 73012

Standort
KG: Mühldorf
Datei hochladen Ehem. Aufbahrungshalle, jetzt Friedhofskapelle mit Friedhofsummauerung
ObjektID: 73038

Standort
KG: Mühldorf
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 73048

Standort
KG: Mühldorf

Anmerkung: siehe Fehlerliste

Datei hochladen Hügelgräberfeld Steinberg
ObjektID: 72423
Steinberg
Standort
KG: Mühldorf
Römerzeitliches Hügelgräberfeld am Steinberg: im Westen durchs Feld verlaufende Gemeindegrenze nicht genau festlegbar, mehrheitlich in der KG Leitersdorf liegend. Durch neuerliche Bestandsaufnahme durch K. Kojalek Lokalisierung weiterer Tumuli, Kleinfunde (Perlen, Keramik) bei Einzeluntersuchung eines Tumuli 1997, die Keramikfiguren weisen auf eine Datierung ins frühe 2. Jahrhundert.[3]
Datei hochladen Wasserreservoir am Steinberg
ObjektID: 78868

seit 2017


Standort
KG: Mühldorf
BW Datei hochladen Seilbahnanlage, Archäologisches Bodendenkmal, Materialseilbahn
ObjektID: 78869

seit 2017


Standort
KG: Mühldorf
Datei hochladen Jüdische Gräber am Steinberg
ObjektID: 78870

seit 2017


Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Mühldorf
GstNr.: 779/39; 779/37
Hauptartikel: Kriegsgefangenenlager Feldbach
f1
Datei hochladen Heeresfeldbahn Steinberg mit Brunnenanlage
ObjektID: 78871

seit 2017


Standort
KG: Mühldorf
Hauptartikel: Kriegsgefangenenlager Feldbach
f1
Datei hochladen Ortskapelle
ObjektID: 73579

Standort
KG: Raabau
Die Kapelle wurde 1911 erbaut. Auf dem Altar steht eine Maria Immaculata aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
BW
Datei hochladen
Bauernhaus, Presshaus
ObjektID: 129722

seit 2012

Raabau 68
Standort
KG: Raabau

Anmerkung: Das Haus wird derzeit (Okt. 2014[veraltet]) restauriert und ist eingerüstet.

Datei hochladen Ortskapelle Hl. Dreifaltigkeit
ObjektID: 28772

Standort
KG: Weißenbach
Die einjochige Ortskapelle Hl. Dreifaltigkeit mit dreiseitig polygonalem Schluss stammt aus dem Jahre 1882. Der dreigeschoßige, axiale Fassadenturm trägt einen Spitzhelm; über der spitzbogigen Portalnische befindet sich eine rundbogige Figurennische mit einer Figur des hl. Florian. Die originale zweiflügelige Holztür zeigt Reliefs der hll. Petrus und Paulus. Seitliche Spitzbogenfenster. Die Fassadengliederung ist mittels Lisenen und einen unterhalb des profilierten Dachgesimses umlaufenden Zahnschnittfries gestaltet.
Datei hochladen Kalvarienberg/Kreuzweg
ObjektID: 79451

Standort
KG: Weißenbach

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Feldbach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. Grazer Tor. Abgerufen am 30. Dezember 2011.
  3. 1 2 Archäologieland Steiermark – Feldbach. Abgerufen am 15. Oktober 2012.
  4. lt. GIS Steiermark; GstNr. .104 lt. BDA existiert nicht.
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.