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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Radkersburg

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Bad Radkersburg enthält die 77 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Bad Radkersburg im steirischen Bezirk Südoststeiermark.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Bildstock, Pestkreuz
ObjektID: 5581

Standort
KG: Dedenitz

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Dorfkreuz
ObjektID: 68464
Goritz bei Radkersburg
Standort
KG: Goritz bei Radkersburg

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Grabdenkmal/Epitaph, Kamniker-Grabmal
ObjektID: 5585

Standort
KG: Goritz bei Radkersburg
Ehrengrabmal für Kamniker: für Franz Kamniker (1870–1928), Dr. der gesamten Heilkunde und Bürgermeister von Bad Radkersburg, Vorkämpfer, Hüter und Führer, Ehrenbürger und Stolz der Stadt. Und Christine Kamniker (1875–1946) Ehrenbürgerin der Stadt Radkersburg. Gestaltung Architekt Rudolf Hofer und Bildhauer Hans Mauracher.
Datei hochladen Hügelgräberfeld Hutweide
ObjektID: 8046
Hutweide
Standort
KG: Hummersdorf
Im Hügelgräberfeld „Hutweide“ sind noch 24 Grabhügel gut erhalten. Die Tumuli erreichen eine Höhe von bis zu vier Metern.
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ObjektID: 5578

Standort
KG: Laafeld
Die Kriegergedächtniskapelle für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges wurde nach Art eines mittelalterlichen Karners 1960–1961 erbaut. Sie steht auf dem Soldatenfriedhof beim evangelischen Friedhof. Innen befindet sich die signierte und datierte Wandmalerei des Grazer Malers August Raidl aus dem Jahr 1961 in der Tradition von Totentanz-Darstellungen, sie gibt den Tod in der Gestalt eines Soldaten neben alltäglichen Tätigkeiten wieder. Darüber ein Schriftband mit einem Zitat von Albrecht Goes: „Mit uns, wir essen und wir trinken, wir arbeiten und feiern, sitzen immer die Toten zu Tisch“.

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Lokschuppen und Gütermagazin des Bahnhofes Bad Radkersburg
ObjektID: 3331
bei Bahnhofstraße 30
Standort
KG: Radkersburg
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ObjektID: 67541
Dechanthofgasse 1
Standort
KG: Radkersburg

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Landeskrankenhaus
ObjektID: 3332
Dr. Schwaiger-Straße 1
Standort
KG: Radkersburg

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Ehemaliges Zeughaus, Stadtmuseum
ObjektID: 3201
Emmenstraße 9
Standort
KG: Radkersburg
Das ehemalige Zeughaus wurde 1588 zugleich mit dem Provianthaus in der Langgasse 42 erbaut. Die beiden Gebäude sind durch Höfe miteinander verbunden. Im Hof zweigeschoßige Säulenarkaden. Die Fassade mit zwei seitlichen 3/8-Erkervorbauten und einem Rustikaportal wurde 1798 erneuert. Seit 1954 dient das Haus als Stadtmuseum.

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Bürgerhaus
ObjektID: 67542
Emmenstraße 13
Standort
KG: Radkersburg
Spätgotischer Baukern aus dem frühen 16. Jahrhundert mit Säulenarkaden im Erdgeschoß (1990 freigelegt). Hofseitig spätbarocke Pfeilerarkaden, im Inneren zum Teil spätgotische Gewölbe.

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Ehem. Hauptschule, Palais Nadasdy
ObjektID: 3209
Emmenstraße 19
Standort
KG: Radkersburg
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ObjektID: 3214
Frauenplatz 5
Standort
KG: Radkersburg

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Kath. Filialkirche Maria Hilf/Frauenkirche mit Mauerzug
ObjektID: 3210
Frauenplatz 10
Standort
KG: Radkersburg
Hauptartikel: Frauenkirche Bad Radkersburg
f1

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Puch-Gedenkstätte, ehem. Lehrlingswerkstätte von Johann Puch
ObjektID: 3216
Grazertorplatz 12
Standort
KG: Radkersburg
Hier ging der Fahrzeugbauer und Werksgründer Johann Puch in die Schlosserlehre. Das Gebäude ist mit 1796 bezeichnet und seit 1960 Puch-Gedenkstätte mit einem Sgraffito von Dina Kerciku.

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Amtsgebäude, ehem. Sparkasse
ObjektID: 3217

seit 2013

Grazertorplatz 15
Standort
KG: Radkersburg
Das Gebäude wurde 1896 von Leopold Theyer errichtet.

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Siegesdenkmal der Roten Armee
ObjektID: 3218
bei Grazertorplatz 15
Standort
KG: Radkersburg
Das Denkmal stammt aus dem Jahre 1945, die Kriegergruppe schuf Wilhelm Gösser. Bis 1959 stand das Denkmal auf dem Hauptplatz.

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Mariensäule
ObjektID: 3159
Hauptplatz
Standort
KG: Radkersburg
Die Mariensäule auf dem Hauptplatz wurde laut Inschrift um 1680 anlässlich einer Pestepidemie gestiftet. Die vier Figuren stammen aus dem Jahre 1766. Die Säule wurde 1952 restauriert.

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Rathaus
ObjektID: 3160
Hauptplatz 1
Standort
KG: Radkersburg
Das Rathaus aus dem 15. bis 17. Jahrhundert trägt eine Fassade aus dem 19. Jahrhundert. Der achteckige Uhrturm ist in seinen drei unteren Geschoßen spätgotisch mit zwischen den Eckdiensten eingespannten Kielbogen und einer abschließend vorkragenden Galerie. Die oberen Geschoße des Turms und dessen Zwiebelhelm wurden nach dem Stadtbrand von 1806 durch Johann Michael Schmidt erbaut. Der Raum im Erdgeschoß wurde in eine Kriegergedächtnisstätte umgebaut, die Außengestaltung erfolgte 1928 durch Hans Mauracher und Rudolf Hofer (1894–1956), innen mit Mosaiken von Fritz Silberbauer aus dem Jahre 1958. Im darüberliegenden Turmzimmer Fresken von Fritz Silberbauer aus dem Jahre 1928.

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Johannes Aquila – Handwerkshof
ObjektID: 3161
Hauptplatz 2
Standort
KG: Radkersburg
Das Haus mit einem Laubengang stammt aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts, die Fassade aus der Zeit um 1800, darin eine Marienfigur von Johann Prandner, die mit 1668 datiert ist.
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ObjektID: 67994
Hauptplatz 3
Standort
KG: Radkersburg
Bürgerhaus mit Pfeiler- und Säulenarkaden aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts.

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Bürgerhaus
ObjektID: 3163
Hauptplatz 4
Standort
KG: Radkersburg
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ObjektID: 69155
Hauptplatz 5
Standort
KG: Radkersburg
Bürgerhaus mit Pfeiler- und Säulenarkaden aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts, Erdgeschoßlauben.

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Bürgerhaus
ObjektID: 65933
Hauptplatz 6
Standort
KG: Radkersburg
Das Haus wurde im 1. Viertel des 16. Jahrhunderts erbaut, im Hof ein Schulterbogenportal. Die Fassade mit einer Gliederung durch Pilaster und mit Stuckzier entstand gegen 1700.

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Bürgerhaus
ObjektID: 65861
Hauptplatz 7
Standort
KG: Radkersburg
Im Kern stammt das Bürgerhaus aus dem 15. bis 16. Jahrhundert, innen Reste eines Arkadenhofs. Bemerkenswertes Portal aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts.

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Bürgerhaus
ObjektID: 65932
Hauptplatz 8
Standort
KG: Radkersburg

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Stammhaus der Eggenberger
ObjektID: 3168
Hauptplatz 9
Standort
KG: Radkersburg
Das Stammhaus der Eggenberger stammt aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts, zwei Fensterachsen sind risalitartig vorgezogen, mit Lauben im Erdgeschoß.

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Altes Rathaus
ObjektID: 3169
Hauptplatz 10
Standort
KG: Radkersburg
Das alte Rathaus wurde von 1607 bis 1612 von Domenico Gallo und Antonio Piazzo mit dreiteiligen Rundbogenfenstern erbaut. Die Einfahrtshalle und die Pfeilerarkaden im Hof stammen aus der Zeit um 1800.

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Bürgerhaus
ObjektID: 67348
Hauptplatz 11
Standort
KG: Radkersburg

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Bürgerhaus, Wurmbrandhaus
ObjektID: 3171
Hauptplatz 12
Standort
KG: Radkersburg
Das Wurmbrandhaus entstand am Ende des 16. Jahrhunderts, es hat ein Rustikaportal einen Renaissance-Erker, sowie Pfeilerarkaden im Hof. Der Gang im Obergeschoß ist mit einem Stichkappengewölbe auf Renaissance-Konsolen ausgestattet.
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ObjektID: 69156
Hauptplatz 13
Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Ehem. Artilleriekaserne
ObjektID: 3173
Hauptplatz 14
Standort
KG: Radkersburg
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ObjektID: 67891
Hauptplatz 15
Standort
KG: Radkersburg
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ObjektID: 67344
Hauptplatz 16
Standort
KG: Radkersburg
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ObjektID: 3177
bei Hauptplatz 16
Standort
KG: Radkersburg
Der ehemalige Stadtgrenzstein von 1829 zeigt eine reliefierte Darstellung des Radkersburger Wappens (achtspeichiges Rad). Seit 1970 ist er im Durchgang des Frauentores aufgestellt.

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Frauentor
ObjektID: 3176
bei Hauptplatz 16
Standort
KG: Radkersburg

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Bürgerhaus
ObjektID: 67890
Hauptplatz 18
Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Bürgerhaus Maitzen mit Torbogen und Nebengebäude
ObjektID: 68593
Hauptplatz 19
Standort
KG: Radkersburg

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Bürgerhaus
ObjektID: 65931
Hauptplatz 24
Standort
KG: Radkersburg

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Bürgerhaus
ObjektID: 67545
Hauptplatz 28
Standort
KG: Radkersburg

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Pistorkaserne
ObjektID: 3185
Hauptplatz 30
Standort
KG: Radkersburg
Das Pistorhaus ist das ehemalige Herrschaftshaus der Alt-Ottersbacher. Gegen den Hof, im ältesten Teil, wurden im Jahre 1951 in einem Raum mit Tonnengewölbe Profanfresken aus der Zeit um 1400 freigelegt, die die Belagerung der Stadt und Jagdszenen zeigen und dem Maler und Baumeister Johannes Aquila zugeschrieben werden. Der vordere Teil des Hauses mit der Halle stammt aus dem 16. Jahrhundert.

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Dechanthof, ehem. bischöfliches Freihaus mit Nebengebäuden und Gartenportal
ObjektID: 3222
Kirchgasse 3, 4
Standort
KG: Radkersburg
Der Dechanthof stammt im Kern aus dem 14. bis 15. Jahrhundert, ein Stein trägt das Datum 1598, gotische Spitzbogenfenster sind erhalten. Der Dechanthof erhielt im 3. Viertel des 18. Jahrhunderts im Zuge eines Umbaus eine neue Fassade. Außen eine Nischenfigur des Johann Nepomuk aus dem 18. Jahrhundert. Im Inneren gibt es einen Saal mit Landschaftsmalereien vom Anfang des 19. Jahrhunderts, die Matthias Schiffer zugeschrieben werden. Das schmiedeeiserne Gartenportal ist mit 1803 bezeichnet.

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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer
ObjektID: 3220
Kirchgasse 5
Standort
KG: Radkersburg
Die gotische Stadtpfarrkirche als Teil der westlichen Stadtmauer aus 1400 wurde spätgotisch verändert.
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ObjektID: 3336
Langgasse 3, 3a
Standort
KG: Radkersburg
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ObjektID: 3228
Langgasse 6
Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus m. Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 47767
Langgasse 7
Standort
KG: Radkersburg

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Gasthaus, Bürgerhaus, Türkenloch; Schwarz-Haus
ObjektID: 3231
Langgasse 10
Standort
KG: Radkersburg
Das Gebäude an der Ecke zur Murgasse stammt aus dem 16. und 17. Jahrhundert, es hat ein Rundbogenportal und reiche Sgraffitodekoration mit Laubwerkkartuschen und Engelsköpfen. Die Fassade wurde 1954 restauriert. Im Obergeschoß gibt es Stuckdecken aus dem 17. Jahrhundert.
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ObjektID: 3235
Langgasse 14
Standort
KG: Radkersburg
Das Bürgerhaus stammt aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts, hat ein verstäbtes Rundbogenportal und innen ein Schulterbogenportal, sowie im Erdgeschoß ein Sternrippengewölbe auf einem zentralen, achteckigen Pfeiler. Die Fassade stammt aus dem Jahr 1809.

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Bürgerhaus
ObjektID: 67578
Langgasse 22
Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Bürgerhaus mit Teil d. ma. Stadtmauer
ObjektID: 71801
Langgasse 23
Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Bürgerhaus, Mohren-Apotheke
ObjektID: 3245
Langgasse 24
Standort
KG: Radkersburg

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Ehem. Palais Herberstorff (Freyspurgerhof) mit Teilen der Stadtbefestigung
ObjektID: 3248
Langgasse 27
Standort
KG: Radkersburg
Das ehemalige Palais Herberstorff, der spätere Freyspurghof (auch Freyspurger-Hof) wurde lt. Inschrift 1583 erbaut. Der große Gebäudekomplex wurde direkt an die Stadtmauer angebaut. Der Innenhof mit dreigeschoßigen Säulenarkaden stammt von Battista della Porta de Riva. Die Fassade entstand im Jahre 1803.
Hauptartikel: Palais Herberstorff
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ObjektID: 3250
Langgasse 29
Standort
KG: Radkersburg
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ObjektID: 47333
Langgasse 41
Standort
KG: Radkersburg
Das aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts stammende Gebäude hat spätgotische Pfeilerarkaden im Hof.

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Bezirksgericht, ehem. Freihof Purgstall-Neuweinsberg
ObjektID: 35907
Langgasse 43
Standort
KG: Radkersburg
Das Haus ist das Geburtshaus der Freifrau von Galler, geborene Wechsler, und stammt aus dem frühen 16. Jahrhundert, im Hinterhaus ist es mit 1516 datiert. Das gotische Portal ziert ein Wappen des Wechsler. Hofseitig hat das Haus gotische Pfeilerarkaden. Seit 1848 ist das Gebäude Sitz des Bezirksgerichts.

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Pfarrhof
ObjektID: 3268
Langgasse 49
Standort
KG: Radkersburg

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Evang. Pfarrkirche A.B.
ObjektID: 3191
Langgasse 52
Standort
KG: Radkersburg
Die einfache, tonnengewölbte Saalkirche mit Westturm stammt aus dem Jahre 1930.

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Schremmerhaus
ObjektID: 35908
Langgasse 55
Standort
KG: Radkersburg
Das hakenförmige Gebäude wurde im 17. und 18. Jahrhundert an die mittelalterliche Stadtbefestigung angebaut. Schopfwalmgiebel und klassizistische Fassade, Torbogen von 1838.

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Straßenpflaster
ObjektID: 6986
Murgasse
Standort
KG: Radkersburg
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ObjektID: 3276
Murgasse 6
Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Bürgerhaus mit Stadtmauer
ObjektID: 71584
Murgasse 8
Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 71279
Murgasse 10
Standort
KG: Radkersburg
BW Datei hochladen Ehem. Murstüberl (Gasthaus mit Stadtmaueranteil)
ObjektID: 3282

seit 2012

Murgasse 12
Standort
KG: Radkersburg

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Ehem. Gerberei
ObjektID: 70383
Pfarrgasse 1
Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Turm, Wohnhaus
ObjektID: 3311
Pfarrgasse 9
Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Musikschule, ehem. Volksschule
ObjektID: 3312
Pfarrgasse 10
Standort
KG: Radkersburg

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Ehemaliges Gefängnis
ObjektID: 3315
Pfarrgasse 14
Standort
KG: Radkersburg

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Mickl-Kaserne mit ehem. Stallungen
ObjektID: 3316
Plaschenaustraße 1
Standort
KG: Radkersburg
Die Kaserne wurde 1910 erbaut und nach Johann Mickl benannt.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 3318
Stadtgrabenstraße 15
Standort
KG: Radkersburg

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Ehem. Wehrturm, Städtischer Kindergarten und Jugendherberge
ObjektID: 3319
Südtirolerplatz 6-6a
Standort
KG: Radkersburg

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Florianisäule
ObjektID: 3320
Tabor
Standort
KG: Radkersburg
Die Florianisäule ist mit 1774 datiert.

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Ehem. Augustiner-Eremitenkirche
ObjektID: 35909
Theatergasse 3
Standort
KG: Radkersburg
Kirche und Kloster wurden 1395 erbaut und 1542 von den Augustiner-Eremiten verlassen. Und 1614 von den Kapuzinern übernommen und 1817 aufgehoben. Danach Nutzung als Weinkeller.

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Stadtbefestigung (Gesamtanlage)
ObjektID: 118090

Standort
KG: Radkersburg
Datei hochladen Dorfkapelle Maria Hilf
ObjektID: 48187
Sicheldorf
Standort
KG: Sicheldorf
Datei hochladen Zollwachwohn- und Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 5592
Sicheldorf 56-57
Standort
KG: Sicheldorf
Datei hochladen Grenzstein
ObjektID: 5593

Standort
KG: Sicheldorf
Der Grenzstein stammt zusammen mit anderen aus dem Jahre 1856 und markiert die Grenze zwischen der Steiermark und Ungarn im Abschnitt zwischen Lafnitz und Mur. Die Grenzmarkierung wurde unter Maria Theresia durchgeführt. Weitere Grenzsteine dieser Grenze befinden sich in situ in Zelting und Pölten.[2]
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 5595
bei Zelting 37-39
Standort
KG: Zelting
Datei hochladen Grenzstein
ObjektID: 5596

Standort
KG: Zelting
Der Grenzstein stammt zusammen mit anderen aus dem Jahre 1856 und markiert die Grenze zwischen der Steiermark und Ungarn im Abschnitt zwischen Lafnitz und Mur. Die Grenzmarkierung wurde unter Maria Theresia durchgeführt. Weitere Grenzsteine dieser Grenze befinden sich in situ in Sicheldorf und Pölten.[2]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 3440.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Bad Radkersburg  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. 1 2 Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 40.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.