unbekannter Gast
vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kaprun

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Kaprun enthält die 8 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Kaprun.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Margarethe und Friedhof
ObjektID: 61232
Kaprun
Standort
KG: Kaprun
Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahre 1409, als sie als Filialkirche von Piesendorf einen Ablassbrief bekommen hat. Es ist aber mit Sicherheit anzunehmen, dass bereits viel früher eine Kirche bestanden hat, nachdem überliefert ist, dass bereits 931 der Erzbischof Odalbert Güter an den Priester Engelbert und dessen Sohn Luitfred in „Chataprunin“ übergeben hat.

Die Kirche steht auf einem Felssporn und überragt so alle umliegenden Gebäude. Erst 1722 wurde der hölzerne Turm gegen einen gemauerten ausgetauscht und 1736 erneuerte man die Altäre. Das heutige Aussehen bekam die Kirche 1899, als weiter Um- und Zubauten erfolgten.[2]


Datei hochladen
Ausnahm, Heimatmuseum Kaprun
ObjektID: 75761
Kirchplatz 1
Standort
KG: Kaprun
Die ehemalige Machlhütte des Häuslbauern wurde an ihren heutigen Standort übertragen und beherbergt nun das Heimatmuseum Kaprun.

Datei hochladen
Bauernhaus, Steiner
ObjektID: 75756
Kirchplatz 67
Standort
KG: Kaprun
Der dreigeschoßige Blockbau ist am First mit 1843 bezeichnet.

Datei hochladen
Mesnerhaus, Meixner
ObjektID: 75755
Kirchplatz 68
Standort
KG: Kaprun
Der breitgelagerte zweigeschoßige Blockbau bildet mit der nahe gelegenen Kirche ein bemerkenswertes Ensemble.

Datei hochladen
Pfarrhof
ObjektID: 60502
Kirchplatz 75
Standort
KG: Kaprun
Der Pfarrhof wurde 1856 erbaut und diente früher als Schule.

Datei hochladen
Burgruine Kaprun
ObjektID: 35413
Schlossstraße 6
Standort
KG: Kaprun
Hauptartikel: Burg Kaprun
f1

Datei hochladen
Wegkapelle, Barbara-Kapelle
ObjektID: 61233

Standort
KG: Kaprun
Die schlichte Kapelle mit Satteldach und Dachreiter steht in der Werkssiedlung und wurde 1953/54 erbaut.

Datei hochladen
Burgkapelle hl. Jakob
ObjektID: 61234

Standort
KG: Kaprun
Die Kapelle am Hang westlich der Burgruine war ursprünglich ein spätgotischer Bau, wurde in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts allerdings komplett barockisiert. Das dreijochige Langhaus trägt im Westen einen Giebelreiter.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Kaprun  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. Josef Lahnsteiner: Oberpinzgau
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.