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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Langenzersdorf

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Langenzersdorf enthält die 12 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der niederösterreichischen Marktgemeinde Langenzersdorf.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 22811
Friedhofstraße 60
Standort
KG: Langenzersdorf
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ObjektID: 18331
Friedhofstraße 60
Standort
KG: Langenzersdorf
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ObjektID: 18781
Hauptplatz 1
Standort
KG: Langenzersdorf
Das ehemalige Gemeindeamt ist ein zweigeschoßiger Bau mit klassizistischem Zwerchgiebel, das im zweiten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtet wurde.

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Bildstock hl. Urban
ObjektID: 19345
bei Kellergasse 84
Standort
KG: Langenzersdorf
Der in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Weintor-Bildstock ist ein spätgotischer, achteckiger Pfeiler mit einem nach einer Seite offenen Steintabernakel, das von einer Steinpyramide mit Metallkreuz bekrönt wird. In der Nische ist ein Metallrelief des hl. Urban aus dem 20. Jahrhundert zu sehen.[2]
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ObjektID: 18782
Korneuburger Straße 14
Standort
KG: Langenzersdorf
Das Wohnhaus Korneuburger Straße 14 ist ein zweigeschoßiger Bau mit Volutengiebel, errichtet im Jahr 1903.
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ObjektID: 18783
Korneuburger Straße 20
Standort
KG: Langenzersdorf
Das sogenannte Haader Haus ist eine ehemalige Poststation aus dem späten 18. Jahrhundert. Die zweigeschoßige dreiflügelige Anlage verfügt über eine Biedermeierfassade mit genutetem Erdgeschoß und Reliefdarstellungen der vier Jahreszeiten und antiker Gottheiten über den Erdgeschoßfenstern. Der Mittelflur im Inneren ist platzlgewölbt.

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Kath. Filialkirche hl. Josef der Arbeiter
ObjektID: 18784
Krottendorfer Straße 46-50
Standort
KG: Langenzersdorf
Die Filialkirche hl. Josef der Arbeiter wurde in den Jahren 1982/1983 durch Architekt Roland Rainer erbaut.[3]
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ObjektID: 18789
Obere Kirchengasse 6
Standort
KG: Langenzersdorf
Der Pfarrhof von Langenzersdorf ist ein zweiflügeliger Bau mit dominierendem Hauptgeschoß. Der Straßentrakt stammt im Kern vielleicht aus dem 16. Jahrhundert. Der spätbarocke Gartenflügel ist an der Portalädikula im Hof mit 1746 bezeichnet. Das Erdgeschoß ist kreuzgratgewölbt. Im Hauptgeschoß befindet sich eine Flachdecke mit geschwungenen Putzschnittspiegeln. Im Gartenflügel liegt eine kleine Sala terrena, ein zweijochiger kreuzgratgewölbter Raum mit Grotten- und Stuckdekoration aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Der ovale Grottenpavillon mit Tuffsteinauskleidung, dessen Reste im Garten zu sehen sind, wurde nach 1761 erbaut.

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Figur hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 22810
Wiener Straße
Standort
KG: Langenzersdorf
Eine Nepomuk-Statue auf einem hohen, dreiarmigen Volutensockel. Ein Werk von Stefan Gabriel Steinböck aus dem Jahr 1766.
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ObjektID: 18791

Standort
KG: Langenzersdorf
Das im Jahre 1922 von Bildhauer Anton Hanak errichtete Kriegerdenkmal ist eine auf einem Sockel ruhende abgestumpfte Pyramide aus Sandsteinblöcken. Sie verfügt über vier Inschriftentafeln aus Granit, in denen Inschriften und die Namen der im Ersten Weltkrieg gefallenen Langenzersdorfer eingemeißelt sind und wird von einem einfachen Eisenkreuz bekrönt. Im Hintergrund der Pyramide sind an der Umfassungsmauer seit 1958 Granittafeln mit den Gefallenen des Zweiten Weltkriegs angebracht.[4]
Datei hochladen Gutshof/Meierhof (herrschaftlich), Tuttenhof
ObjektID: 18780

Standort
KG: Langenzersdorf
Der Tuttenhof wurde bereits in den Jahren 1400 und 1530 als Wirtschaftshof des Stiftes Klosterneuburg erwähnt. Die Anlage in ihrer heutigen Form entstand im 17. Jahrhundert. Die Wohn- und Wirtschaftsgebäude sind weiträumig in U-Form angeordnet. Im Nordosten liegt der zweigeschoßige giebelständige Wohntrakt mit weit vorragendem Risalit. Dieser Trakt ist im Zwerchgiebel und an einem reliefierten Wappen mit 1666 bezeichnet. In allen Räumen des Erd- und Obergeschoßes befinden sich Kreuzgratgewölbe mit angeputzten Graten. Das an den Wohntrakt anschließende, eingeschoßige Wirtschaftsgebäude verfügt über eine zweischiffige Pfeilerhalle mit weiten Kreuzgratgewölben.

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Kath. Pfarrkirche hl. Katharina
ObjektID: 18788

Standort
KG: Langenzersdorf
Die Pfarrkirche hl. Katharina ist eine dreischiffige, frühgotische, barockisierte Staffelbasilika mit spätbarockem Südturm und späteren Anbauten.
Hauptartikel: St. Katharina (Langenzersdorf)

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Langenzersdorf  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Niederösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. Bildstock Weintor. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 17. März 2014.
  3. Christoph Freyer: Roland Rainer. In: Architektenlexikon Wien 1880–1945. Architekturzentrum Wien, 2. Dezember 2013, abgerufen am 31. Dezember 2013.
  4. Kriegerdenkmal. In: www.kleindenkmaeler.com. Salzburger Bildungswerk, abgerufen am 17. März 2014.
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.