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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Maria Saal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Maria Saal enthält die 41 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Kärntner Gemeinde Maria Saal.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 12925
Karnburg
Standort
KG: Karnburg
Bodendenkmal: Schon in der Hallstatt- und Römerzeit befand sich hier eine von einem Wall geschützte Siedlung. Im Frühmittelalter wurde das Plateau befestigt und ein karolingischer Königshof errichtet.

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Schloss Lind
ObjektID: 12924
Lind 2
Standort
KG: Karnburg
Das Schloss ist ein zweigeschoßiger Bau aus dem 16. Jahrhundert, der um 1920 um einen halbrunden pavillonartigen Zubau erweitert wurde.
Hauptartikel: Schloss Lind (Maria Saal)

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Kath. Pfarrkirche hll. Peter und Paul zu Karnburg
ObjektID: 12589
Pfalzstraße
Standort
KG: Karnburg
Die Kirche mit Saalraum mit karolingischem Mauerwerk ist durch die Sakristei mit einer gotischen Kapelle verbunden. Besonders an der Nordseite der Kirche befinden sich zahlreiche römische Relief- und Inschriftsteine.
Hauptartikel: Pfalzkirche Karnburg

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Pfarrhof
ObjektID: 12590
Pfalzstraße 8
Standort
KG: Karnburg

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Kath. Filialkirche St. Martin zu Lind
ObjektID: 12587

Standort
KG: Karnburg

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Pirkerkreuz
ObjektID: 12893
Arndorf
Standort
KG: Maria Saal
Das Pirkerkreuz ist ein vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammender Tabernakelbildstock mit schlankem Schaft über einer quadratischen Basis sowie einem Aufsatz mit vier leeren Rundbogennischen unter einem Pyramidendach, welches von einer Steinkugel mit einem Blechkreuz bekrönt wird. An der Westseite ist der Pfeiler mit „CMT (Camera Maria Saal - Taggenbrunn) VK (Besitzer)1816 “ bezeichnet.[2]

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Kath. Filialkirche St. Leonhardt zu Arndorf
ObjektID: 12892
Arndorf
Standort
KG: Maria Saal
Hauptartikel: Leonhardskirche (Arndorf)
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Pestsäule
ObjektID: 12911
Arndorfer Straße
Standort
KG: Maria Saal
Das Pestkreuz ist ein spätgotischer Laubenbildstock mit einem rechteckigen Grundriss, der nach drei Seiten spitzbogig geöffnet und mit einem hohen Steinplattldach bedeckt ist. An der südlichen Außenwand und im gewölbten Inneren haben sich spätgotische Wandmalereien erhalten, die mit „1523“ und „LP.“ bezeichnet sind. Dargestellt sind links außen das Habsburger–Wappen, rechts das Wappen des Erzbischofs Matthäus Lang von Wellenburg, innen an der Rückwand die Kreuzigung, am Gewölbe der Heilige Geist, die vier Evangelisten und vier Propheten, in Medaillons alttestamentliche Szenen und Renaissancezierate. Das Pestkreuz war ehemals Sammelplatz der Wallfahrer.[3]

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Wohnhaus, ehem. Kanonikatshaus
ObjektID: 12912
Bischofweg 1 und 2
Standort
KG: Maria Saal
Die beiden vermutlich auf das 16. Jahrhundert zurückgehenden Häuser wurden Mitte des 18. Jahrhunderts als Kanonikerhäuser erweitert und adaptiert. Die über einem winkelförmigen Grundriss errichtete Gebäudegruppe begrenzt an drei Seiten einen schmalen fünfseitigen Hof.

Über dem Torbogen von „Nr. 1“ befinden sich das Wappen des Salzburger Erzbischofs und eine lateinische Inschrift mit den Stiftern, den zwei resignierten Pfarrern Andreas und Thomas Zollfelder, sowie ein Chronogramm 1755. Das dreigeschoßige, dreiachsige Haus birgt in der Rundbogennische an der Südfassade eine vermutlich im 18. Jahrhundert entstandene Madonnenfigur. An der Westfassade besitzt das Haus einen Erker, im Osten schließt ein zweigeschoßiger Wirtschaftstrakt an. Das Haus „Nr. 2“ ist ein zwei- bis dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit Tonnengewölbe, teilweise mit Stichkappen und aufgeputzten Graten. Die Wohnräume besitzen teilweise Stuckdecken.[4]

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ObjektID: 12913
Domgasse 1
Standort
KG: Maria Saal
Das Kanonikerstöckl ist Teil der dominant südwestlich der Propsteipfarrkirche von Maria Saal gelegenen Gruppe ehemaliger Kanonikerhäuser. Der stöckelartige Bau mit hervorragender Bausubstanz des 15./16. Jahrhundert hat unterschiedliche Gewölbeformen und eine frühbarocke Decke.
Datei hochladen Ehem. Wehrgraben
ObjektID: 12914
Domplatz
Standort
KG: Maria Saal
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ObjektID: 12908
Domplatz 1
Standort
KG: Maria Saal

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Kapuzinerstöckl
ObjektID: 12907
Domplatz 2
Standort
KG: Maria Saal
Das Kapuzinerstöckl ist ein spätgotischer Turm mit spätbarock veränderter Fassade und spitzbogiger eisenbeschlagener Eingangstür.[5]

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Torbau (Kapitelhaus)
ObjektID: 12902
Domplatz 4
Standort
KG: Maria Saal
Das Torhaus ist ein einstöckiger Bau. Über dem Tor ist das gemalte Wappen des Salzburger Erzbischofs Graf Colloredo-Wallsee zu sehen. Das Torportal mit einem gedrückten Spitzbogen und profiliertem Gewände weist am Sockel ein Steinmetzzeichen auf. Die Torhalle besitzt eine Stichkappentonne. An der Westseite wurde 1776 ein Muttergottesfresko gemalt. Südlich vor dem Graben schließt ein kräftiger Halbrundturm mit vermauerten Schlitzscharten an. Das Obergeschoß wurde 1997 nach Plänen von Reinhold Wetschko für einen Kultursaal adaptiert.[6]
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ObjektID: 12905
Domplatz 5
Standort
KG: Maria Saal

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Karner und Turmbau
ObjektID: 12901
Domplatz 6
Standort
KG: Maria Saal

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Ehem. Propstei (alte Schule)
ObjektID: 12906
Domplatz 7
Standort
KG: Maria Saal
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ObjektID: 12900
Domplatz 7
Standort
KG: Maria Saal

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Wallfahrtskirche, Collegiat-Stiftskirche Maria Himmelfahrt; Maria Saal
ObjektID: 12909
Domplatz
Standort
KG: Maria Saal
Hauptartikel: Marienkirche (Maria Saal)
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Lichtsäule
ObjektID: 12910
Domplatz
Standort
KG: Maria Saal
Die gotische Lichtsäule wurde laut Inschrift 1497 vom Vikar Erasmus Khapawn gestiftet. Sie besteht aus einem gewundenen Schaft und fialenbekrönten Türmchen.[5]

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Marienanstalt der Barmherzigen Schwestern aus Zams
ObjektID: 12898
Hauptstraße 6
Standort
KG: Maria Saal
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ObjektID: 12895
Hauptstraße 17
Standort
KG: Maria Saal
Das Modestusstöckl ist eine kleine, an ein Wohnhaus angebaute Kapelle mit einem rechteckigen Grundriss, einer halbrunden Apsisnische, einem gratigen Kreuzgewölbe und rundbogigen Fenstern. Im 19. Jahrhundert wurde die Apsisnische umgestaltet. Über der Kapellentür ist ein römerzeitliches Relief mit einem Kantharos-Lebensbaummotiv eingemauert.[4]
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ObjektID: 12897
Maria Saaler Berg Weg 16
Standort
KG: Maria Saal
Der Strußnig-Hof ist ein zweigeschoßiger Bau mit Vollwalmdach. Die Ostfassade weist ein gequadertes Marmor-Korbbogenportal auf, das von elliptischen Okuli flankiert wird. Darüber befindet sich ein mit „Casparus Fischer“ und „1690“ bezeichneter Wappenschlussstein, und darüber ein gekuppeltes, aufwendig gerahmtes Rundbogenfenster. Im Inneren haben sich Tonnengewölbe mit Stichkappen und im Südwestraum eine geschnitzte Holzbalkendecke erhalten.[4]

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Freilichtmuseum
ObjektID: 12927
Museumweg
Standort
KG: Maria Saal
Es ist eines der ältesten Museum seiner Art in Österreich. Bäuerliche Haus- und Hofformen aus den verschiedensten Regionen Kärntens werden gezeigt. Insgesamt sind 38 Objekte in der Zeitspanne der letzten 4 Jahrhunderte zu besichtigen. Außerdem wird der Besucher mit den unterschiedlichsten Lebensformen der einzelnen Täler vertraut gemacht. Neben den interessanten Bauernhäusern wird dem Besucher auch das bäuerliche Handwerk im so genannten „Industriegelände“ vor Augen geführt (Flodermühlen, Sägemühlen, Kohlenmeiler, Kalkofen). Eine ländliche Gaststätte sorgt für das leibliche Wohl der Gäste.

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Ansitz Thonhof
ObjektID: 12894
Schnerichweg 2
Standort
KG: Maria Saal
Ehemaliger Sitz der Herrschaft und des Landgerichts Maria Saal.
Hauptartikel: Tonhof

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Römisches Municipium Claudium Virunum
ObjektID: 12923
Zollfeld
Standort
KG: Maria Saal
Das Areal des römischen Municipiums Claudium Virunum erstreckt sich über die Katastralgemeinden Maria Saal, Kading und St. Michael am Zollfeld.

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Kath. Filialkirche hll. Jakobus und Anna
ObjektID: 12915

seit 2012

Möderndorf
Standort
KG: Möderndorf
Am Ostrand der Ortschaft gelegen. Kleiner Bau des 12. Jahrhunderts, wohl als Kapelle zu dem südlich gelegenen Schloss errichtet. Anfang des 16. Jahrhunderts erneuert. Langhaus in den Mauern romanisch. Spätgotische polygonale Apsis, außen an der Ost-Wand Wappenstein (Keutschacherrübe) bezeichnet 1524. Erneuerter sechsseitiger westlicher Dachreiter mit Zwiebelhelm. Am Langhaus Strebepfeiler. Kleine, teilweise vermauerte romanische Fenster. An der West-Fassade, rechts eine römerzeitliche Grabstele mit Portraitbüste und Grabepigramm der Erasina, um 200 nach Christus (CSIR II/2, 136); links ein Grabaltar mit Inschrift für den Finanzbeamten der Provinzverwaltung Eutyches, errichtet von der Gattin Claudia Domna, den Kindern Faustina und Romulus und seinen Untergebenen (CIL III 4828).

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Schloss Möderndorf
ObjektID: 12916

seit 2012

Möderndorf 1
Standort
KG: Möderndorf
Südlich der Kirche. Urkundlich erstmals erwähnt im Jahre 1164. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wahrscheinlich kleiner Ansitz, im 14. Jahrhundert eine turmartige Befestigung. Unter den Keutschachern (1515–1637 Herren auf Tanzenberg) schlossartiger Ausbau. Ein Inschrift-Stein bezeichnet 1662 mit den Wappen der Familien Jabornegg und Keutschach berichtet vom weiteren Ausbau. Zwei zweigeschoßige, teilweise ineinander geschobene rechteckige Baukuben. Östlich im zurückspringenden Teil spätgotisches rundbogiges Portal aus rotem Sandstein, abgefast. An der Süd-Seite Bauteile abgebrochen.

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Schloss Possau
ObjektID: 12918
Meiselberg
Standort
KG: Possau
Hauptartikel: Schloss Meiselberg
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Pfarrhof
ObjektID: 12584
Pörtschach am Berg 1
Standort
KG: Kading
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Kath. Pfarrkirche St. Lambert und Ulrich zu Pörtschach am Berg
ObjektID: 12582
Pörtschach am Berg
Standort
KG: Kading
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Kath. Filialkirche hl. Primus und Felician
ObjektID: 12917

Standort
KG: Possau
Die Filialkirche Possau ist ein spätgotischer Bau mit Veränderungen des 19. Jahrhunderts. Die spätbarocke Innenausstattung stammt aus dem 18. Jahrhundert. An den Außenwänden wurden zahlreiche römische Spolien eingemauert.

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Römisches Gebäude auf der Kratzer Halt
ObjektID: 129705
Kratzer Halt
Standort
KG: St. Michael am Zollfeld

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Pfarrhof
ObjektID: 12919

Standort
KG: St. Michael am Zollfeld

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Kath. Pfarrkirche hl. Michael
ObjektID: 12920

Standort
KG: St. Michael am Zollfeld
Von einer Friedhofsmauer umgebener spätgotischer Bau, in der Barock-Zeit geringfügig verändert, mit Wehrobergeschoß und westlicher Schießscharte, nach Brand 1739 zum Teil (besonders innen) barock verändert. 1995 Neueindeckung mit Steinplattln. Stark eingezogener polygonaler Chor des 15. Jahrhunderts. Süd-Seite der Kirche durch barocken Vorhallen- und Sakristeianbau verbreitert, diese bauliche Einheit gedeckt von dem verlängerten Krüppelwalmdach des Langhauses. Hoher gotischer Turm an der Südwestecke, bündig mit der West-Wand, Spitzhelm, spitzbogige Schallöffnungen und abgefaste Treppenfenster. Um die gotischen Bauteile Sockelgesims. West-Eingang; an der Süd-Seite Eingang zur kleinen Vorhalle mit Platzlgewölbe, gotisch profiliertes Kielbogenportal, daneben Opfertisch, großes Weihwasserbecken (römische Spolie mit Inschrift-Rest ILLPRON 458). Im Mauerwerk der Kirche zahlreiche Spolien von römerzeitlichen Grabdenkmälern des nahen Virunum verbaut (CSIR II/3, 290; II/5, 456a, 503a, 517). Darunter bemerkenswert: an der Süd-Seite des Turmes ein Grabmedaillon mit den nahezu vollplastischen Büsten eines Ehepaares; 2. Hälfte 2. Jahrhundert nach Christus (CSIR II/2, 114). [8]

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Schloss Töltschach
ObjektID: 12922
Töltschach
Standort
KG: Maria Saal
Hauptartikel: Schloss Töltschach
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Kapelle Prunnerkreuz
ObjektID: 12891
Zollfeld
Standort
KG: Maria Saal
Hauptartikel: Prunnerkreuz
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Herzogstuhl
ObjektID: 12890
Zollfeld
Standort
KG: Maria Saal
Hauptartikel: Herzogstuhl
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Römisches Municipium Claudium Virunum
ObjektID: 129807
Zollfeld
Standort
KG: Kading
Das Areal des römischen Municipiums Claudium Virunum erstreckt sich über die Katastralgemeinden Maria Saal, Kading und St. Michael am Zollfeld.
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ObjektID: 12899

Standort
KG: Maria Saal
Die Mariensäule wurde 1663 als Türkenbefreiungsdenkmal in Klagenfurt errichtet und Ende des 17. Jahrhunderts hierher übertragen.[4]

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Römisches Municipium Claudium Virunum
ObjektID: 130234
Zollfeld
Standort
KG: St. Michael am Zollfeld
Das Areal des römischen Municipiums Claudium Virunum erstreckt sich über die Katastralgemeinden Maria Saal, Kading und St. Michael am Zollfeld.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Maria Saal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 20.
  3. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 519 f.
  4. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 519.
  5. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 518.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 518 f.
  7. lt. Kagis, GstNr. .34 lt. BDA nicht zutreffend
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 784f.
  9. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.