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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ebenthal in Kärnten

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ebenthal in Kärnten enthält die 16 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Ebenthal in Kärnten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 6837
Na Gorzach
Standort
KG: Ebenthal
Urkundlich als curtis schon 860; urkundlich 1142, Burg nicht identisch mit karolingischem Königshof, Spuren einer Wallbefestigung erhalten. 1230 urkundlich eine Neue Burg (heutige Ruine Greifenfels, „Alt Gurnitz“). Spuren der alten Burg westlich der Kirche. Baukomplex von Wehrmauer, Kirche und ehemaliger Propstei und „Altes Bräuhaus“ mit den noch nachweisbaren Resten einer Burg oberhalb der Propstei, bemerkenswertes Ensemble, das die historische Bedeutung der ehemaligen Herrschaft Gurnitz widerspiegelt.[2]

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Ruine Greifenfels
ObjektID: 6953
Na Gorzach
Standort
KG: Ebenthal
Auf einem Vorsprung der Sattnitz südöstlich von Ebenthal, urkundlich 1230/31 errichtet, langgestreckte Burgruine innerhalb eines unregelmäßigen, dem Verlauf des Felsplateaus folgenden Berings im Typus „Randhausburg“, von der noch Reste der Fundamentmauern und Erdwälle erhalten sind. - Urkundlich 1230 Erlass Papst Gregors IX. gegen den Bau der Feste durch Wülfing und Heinrich von Gurnitz auf einem dem Kloster Viktring gehörenden Grund. 1315 in den Besitz der Auffensteiner, 1408 Besitz der Herren von Neuhaus und nach Errichtung des Schlosses Ebenthal durch Christof von Neuhaus ab 1566 verfallen. Seit 1704 im Besitz der Grafen Goëss.[3]

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Ruine Gurnitz
ObjektID: 6956
Na Gorzach
Standort
KG: Ebenthal
Auf kleinem, steil aufragendem Felsmassiv westlich der ehemaligen Propstei gelegen. 1142 urkundlich erwähnte Wehranlage, zuerst in landesfürstlichem, 1242 in Babenberger Besitz; in der Folge Verwaltungszentrum des herzoglich-steiermärkischen Amtes Gurnitz. Hoch- und westlich vorgelagerte Niederburg, durch Wehrmauern verbunden. Rest der Fundamente und Erdwälle erhalten. Hochburg mit dreieckförmigem Bering, turmartigem Wohngebäude im Norden, kleine Toranlage im Nordwesten und Burghof im Süden.[4]

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Kath. Pfarrkirche Maria Hilf und St. Peter und Paul
ObjektID: 6828

Standort
KG: Ebenthal
Auf freiem Platz erbaut. Vermutlich anstelle der alten Sankt-Peters-Kirche zu Schrelz (urkundlich 1265–1267) unter Propst Anton Buecher vor 1767 erbaut, Weihe 1770. Zuerst Filiale von Gurnitz, seit 1905 Pfarre. - Einer der wenigen einheitlich spätbarocken Kirchenbauten Kärntens mit zwei schlanken Westtürmen und Zwiebelhelmen. - Schlichte Pilasterfassade mit Spitzgiebel, in vier Blindfenstern die gemalten Darstellungen: Guter Hirte und Maria Hilf-Bild im Obergeschoß (restauriert 1935 von August Veiter) und seitlich Heilige Antonius und Leopold bezeichnet Hans Fischer (Wien), gestiftet von Graf Goëss um 1947. Eingezogener flachbogig geschlossener Chor mit barockem Blendfenster, rechteckige und quadratische Fenster im Schiff. Rundbogiges Neorenaissance-Portal mit Giebelabschluss.[5]

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Schloss Ebenthal
ObjektID: 6841

Standort
KG: Ebenthal
In einem großen Park, durch eine prächtige Lindenallee mit der Stadt Klagenfurt verbunden. - Um 1566 erbaut von Christoph von Neuhaus (vorher auf Burg Greifenfels, von dort alle Rechte und Gerechtigkeiten übernommen). Unter den Grafen von Lamberg erhielt der Bau um 1675 sein drittes Geschoß und zwei Turmerker mit Zwiebelhelmen. Seit 1704 im Besitz der Grafen von Goëss, die im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts den Umbau in die heutige Form vornahmen. Stattlicher dreigeschoßiger Bau mit Pilastergliederung und Mansarddach über rechteckigem Grundriss mit 11 bzw. 6 Fensterachsen. Fassadengliederung mit großer Pilasterordnung. An der Westfront zwei Eckrisalite und Mittelgiebel mit Wappen; letzterer auch an der Ostfront, hier klassizistischer Portikus auf Pfeilern mit Balustrade. Gartenseitig Rustikaportal 1566 aus Chloritschiefer-Quadern mit Keilstein in Form einer Löwenmaske, darüber Relief einer Fratze. - Im großen Saal des 2. Stockes barocke mythologische Fresken von Josef Ferdinand Fromiller von 1748, 1970 restauriert; im Familienzimmer Bildnisse von Peter Kobler, bezeichnet 1739; in der Bibliothek geschnitztes Renaissanceportal, bezeichnet 1592, aus Schloss Bach.[3]

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Schloss Rosenegg
ObjektID: 6840
Eichenstraße 25
Standort
KG: Gradnitz
Ursprüngliches Herrenhaus „an der Glann“ des 16. Jahrhunderts. 1592 unter Johann Franz von Greissenegg als zweigeschoßiges Schloss (bis 1786 Lehensgut des Stiftes Viktring) mit mächtigem Walmdach errichtet; Renaissanceportal mit Familienwappen, darüber bezeichnet 1592 und Zwillingsfenster an der West-Seite; im Inneren Raum- und Gewölbeformen, Holzkassettendecke 16. Jahrhundert.[3]

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Altes Bräuhaus (Schlosswirt)
ObjektID: 6838
Kirchenstraße 30
Standort
KG: Gurnitz
1545 errichtete der damalige Pfleger der Herrschaft Gurnitz, Christof Adler am Talboden ein schlossähnliches Herrenhaus. Nach Übersiedlung Verfall der Burg Alt-Gurnitz. Im 18. Jahrhundert Steinbierbrauerei; seit dem 19. Jahrhundert Ausflugsziel der Klagenfurter Bevölkerung. In spätmittelalterlicher Bautradition stehender Renaissance-Bau mit mächtigem Krüppelwalmdach. An der nordwestlichen Gebäudekante turmartig in die Dachregion hochgezogener, auf zwei Kragsteinkonsolen mit Pfeilerschäften aufgelagerter Erker. Fassaden weisen zum Teil noch Putze und abgefaste Steingewände der Fensteröffnungen des 16. Jahrhunderts auf. An der Nord- und Süd-Fassade, sowie am Eckerker schmiedeeiserne, als Rautenkörbe ausgeführte frühbarocke Fensterkörbe. Zwischen den beiden Erkergeschoßen Inschrift-Stein bezeichnet „Christof Adler“ und das Baudatum „1545“. Gewölbeformen des 16. Jahrhunderts, bemerkenswerte Stichkappen-Tonnengewölbe mit Stuckgraten und Kreuzgratgewölben, nahezu unverändert erhalten. Der Dachstuhl, ein Pfettendachstuhl, frühes 19. Jahrhundert (?), eine beachtenswerte Zimmermannsarbeit.[4]

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Pfarrhof (ehem. Propstei)
ObjektID: 6830

Standort
KG: Gurnitz
Genordeter barocker Kirchenbau (bezeichnet 1773) mit ostseitigem Propsteigebäude (heute Pfarrhof) verbunden, Schlanker Süd-Turm mit barocken Eckquadern und zierlichem Zwiebelhelm. Der untere Turmbau und die südlich an ihn angebaute Nikolauskapelle sind Reste des mittelalterlichen Baubestandes. Ein hoher Spitzbogen im Mauerwerk der Ost-Wand des Langhauses bestätigt einen geosteten Vorgängerbau (ehemaliger Triumphbogen?). Daneben Grabstein Benedikt Mitterholzer (gestorben 1650) mit Ölbergrelief. Kleines Martinsfresko Karl Bauer 1947, über dem Westeingang; gotisches Türschloss.[2]

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Friedhofskapelle „Zum Heiligen Kreuz“
ObjektID: 6833

Standort
KG: Gurnitz
Gruftkapelle der Pröpste von Gurnitz. Klassizistischer offener Kapellenbau mit verblichener Außenbemalung des 19. Jahrhunderts. Im Innern geschnitzte Kreuzigungsgruppe des 19. Jahrhunderts und Gedenkstein Ulrich Aichwalder 1794.[4]

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Kath. Pfarrkirche hl. Martin
ObjektID: 6955

Standort
KG: Gurnitz
Auf einem steil abfallenden Felsplateau am nordseitigen Sattnitzhang. Ältestes Martin-Patrozinium in Kärnten. Wahrscheinlich Eigenkirche in karolingischer Zeit; ein Pfarrer urkundlich 1219, vor 1240 Kollegiatskapitel nach Augustinerregel eingerichtet; 1240–1245 ein Propst, 1482 Plünderung der Kirche durch die Ungarn, Lehensherrschaft Erzstift Salzburg. 1986 Außenrestaurierung.[2]
Datei hochladen Kath. Pfarrkirche St. Bartlmä zu Mieger
ObjektID: 6831

Standort
KG: Mieger
Inmitten eines Friedhofes. Urkundlich 1359 erwähnt, vermutlich eine Gründung des Stiftes Viktring. 1616 als Filiale von Tainach genannt; 1774 Vikariat. - Spätgotischer Bau des 16. Jahrhunderts; Außenrestaurierung 1997, Freilegung eines 1575 bezeichneten Wandbildes der Süd-Fassade. An Kirchenschiff, Chor, Sakristei und unterem Turmbereich Wiederherstellung Kratzputzdekor vermutlich erste Hälfte des 17. Jahrhunderts. Jahreszahl (Bauinschrift) 1540 am Triumphbogen im Krieg übertüncht. Westlicher Turm wahrscheinlich nach zwei Bränden, 1864 und 1880, mit steilen Giebeln und achtseitigem Spitzhelm erneuert. - Gotisches Langhaus mit West-Turm und eingezogenem Chor, 5/8-Schluss. Sakristeianbau, Türsturz bezeichnet 1628, Tainacher Wappen, Initialen, südseitig an den Chor anschließend. West-Turm im Erdgeschoß ursprünglich wahrscheinlich als geöffnete Vorhalle, die vermauerten Rundbogenöffnungen noch erkennbar. Zweistufige Strebepfeiler am Chor. Die gotische Spitzbogenform der Fenster bei Restaurierung 1947 wiederhergestellt; das mittlere Chorfenster allerdings nicht ursprünglich. Auch das heutige West-Portal mit Kielbogen nicht ursprünglich, sondern an das westseitige spätgotische Portal angeglichen. Mit moderner schmiedeeiserner Gittertür (in barocken Formen) verschlossen. - An der Turm-West-Wand wurde bei Restaurierung 1963 ein barockes Christophorus-Wandgemälde freigelegt. 1997 an Süd-Fassade Freilegung großes mit 1575 bezeichnetes Wandbild in Secco-Technik: Christophorus (durch Fensterausbruch 19. Jahrhundert gestört), Wappen des habsburgischen Landesfürsten, Erzbistums Salzburg, Propst Gregor I. Latomus (1558-79) und der Malerzunft.[6]

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Pfarrhof
ObjektID: 6834
Radsberg 1
Standort
KG: Radsberg
Ein südwestlich der Pfarrkirche gelegener, im frühen 16. Jahrhundert errichteter und in der Folge bis ins 20. Jahrhundert veränderter, dreigeschoßiger Bau mit Walmdach, ehemaliges Pflegerhaus, mit Wappen des Georgius Kobrer (Vikar zu Radsberg) von 1535 über dem Eingangsportal, 1997 restauriert.[7]

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Kath. Pfarrkirche hl. Lambert
ObjektID: 6835

Standort
KG: Radsberg
Von einem Friedhof umgeben. Ursprünglich vermutlich Eppensteinische Eigenkirche; urkundlich 1216 als Kapitelpfarre der Propstei Maria Saal. Innenrestaurierung 1957. Spätgotischer Bau Anfang des 16. Jahrhunderts, von Friedhof umgeben; möglicherweise aber romanische Mauerreste an der Nord-Seite. Beherrschender West-Turm bezeichnet 1557, mit Schießscharten, nach Brand 1955 der Zwiebelhelm in gedrungener Form erneuert. An der Süd-Seite des Langhauses zweistufige Strebepfeiler, am leicht eingezogenen Chor mit 5/8-Schluss übereck gestellte einfache Wandstreben. An der Sakristei-Ost-Wand Reste von Maßwerk eingemauert. In der später als der Bau entstandenen westlich offenen Vorhalle profiliertes gotisches Christophorus-Bild, durch späteren Fensterausbruch (des 18. Jahrhunderts) zerstört. An der Süd-Seite außen Grabstein bezeichnet 1691. An der Nord-Wand Christophorus-Bild von 1948.[8]

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Karner hl. Michael
ObjektID: 6958

Standort
KG: Radsberg
Südöstlich nahe der Kirche. Romanischer Rundbau mit Schindelkegeldach, kleiner halbkreisförmiger Apsis und flacher Holzdecke im Inneren, 13. Jahrhundert.[7]
Datei hochladen Höhlenburg Rottenstein
ObjektID: 6839
Weinzierl
Standort
KG: Rottenstein
Mittelalterliche Wehranlage vom Typus einer „ausgehauenen Burg“ an der senkrechten hohen Felswand der Sattnitz nördlich oberhalb des Dorfes Rottenstein. Urkundlich 1142 im Besitz der Patriarchen von Aquileja, 1212 in Salzburger Besitz. 1287 als „castrum Rathenstayn“ genannt, seit 1384 Rottenstein. Die Teilung der Feste 1476 an die Welzer und Keutschacher lässt damaliges Ausmaß erahnen. 1546 als Burgstall bezeichnet. - Heute nur noch drei aus dem Konglomerat gemeißelte Räume mit Balkenlöchern; die Stirnwand eingestürzt.[9]

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Kath. Pfarrkirche hl. Magdalena
ObjektID: 6836

Standort
KG: Rottenstein
Von einem Friedhof umgeben, am Fuße einer steilen Felswand der Sattnitz. Urkundlich 1359. Kleiner, in den Langhausmauern romanischer, in gotischer Zeit um polygonalen Chor mit südlichem Sakristeianbau erweiterter und eingewölbter Bau mit beherrschendem westlichem Vorhallenturm (im Giebel bezeichnet 1689) und Spitzgiebelhelm (1990 Turmrestaurierung). 1989 Innenrestaurierung. 1992/93 Außenrestaurierung Wiederherstellung der Architekturpolychromie des 19. Jahrhunderts. Leicht aus der Achse gerückter kleiner gotischer Chor mit 5/8-Schluss und zweistufigen Strebepfeilern; Fenster nur an der Süd-Seite darunter ein spitzbogiges gotisches. Südseitiger Sakristeianbau. Im Westen niederes romanisches Rundbogenportal, daneben Opfertisch. 1992 Freilegung einer Engelsdarstellung um 1500 als Teil eines Christophorusfreskos an südlicher Außenwand.[10]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Ebenthal in Kärnten  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. 1 2 3 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 268
  3. 1 2 3 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 92
  4. 1 2 3 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 269
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 91
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 590
  7. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 665
  8. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 664
  9. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 693
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 692f.
  11. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.