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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Maria Wörth

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Maria Wörth enthält die 15 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Maria Wörth.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Villa Schwarzenfels mit Gartenpavillon und zinnenbekrönter Stützmauer
ObjektID: 12939
Maiernigg, Wörthersee-Süduferstraße 18
Standort
KG: Reifnitz
BW Datei hochladen Villa Engelhart, Franzlhof
ObjektID: 130696

seit 2016

Seeweg 1
Standort
KG: Reifnitz

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Gustav Mahlers Komponierhäuschen
ObjektID: 12940
Sekirn
Standort
KG: Reifnitz
Das 1900 errichtete Komponierhäuschen befindet sich auf dem von Gustav Mahler oberhalb seiner Seevilla gepachteten Grundstücks. Das von ihm als „Study“ bezeichnete schlichte Gebäude ist einräumig und mit einem Satteldach gedeckt. Es wurde von Mahler bis zum Tod seiner Tochter Maria im Jahr 1907 als einzige Komponierstätte genutzt. Im darauf folgenden Jahr wurde es verkauft. Heute befindet sich im Komponierhäuschen ein kleines Gustav Mahler gewidmetes Museum.[2][3]

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Pfarrhof
ObjektID: 12931
Pfarrplatz 1
Standort
KG: Maria Wörth
Der Pfarrhof ist südwestlich unterhalb der Kirchengruppe gelegen. Das 1856–1862 erbaute Gebäude mit Attikageschoß und Walmdach besitzt eine einfache Putzgliederung mit Gesimsbändern, Ecklisenen und Fensterfaschen.[4]

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Kath. Pfarrkirche St. Primus und Felicianus in Maria Wörth
ObjektID: 12928

Standort
KG: Maria Wörth
f1

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Kath. Filialkirche, Winter- oder Rosenkranzkirche
ObjektID: 12929

Standort
KG: Maria Wörth
f1
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ObjektID: 12932
Lindenplatz .4, OG
Standort
KG: Maria Wörth
Zur Pfarrkirche führt ein mit der Jahreszahl 1687 bezeichnetes Portal mit überdachter Treppe. Am Portal mit abgefasstem Steingewände sind in drei bemalten Nischen in der Giebelwand eine Madonna mit Kind und die Heiligen Primus und Felicianus abgebildet.

Zur Winterkirche führen zwei rundbogige Portale mit schindelgedeckten Satteldächern und mit je einer Nische in der Giebelwand und mit einer barocken Bemalung. Am westlichen Portal von 1702 sind eine Madonna, eine Heiligengeist-Taube sowie die Heiligen Nikolaus und Valentin dargestellt. Das östliche zeigt neben einem Marienmonogramm und Ranken, sowie eine Darstellung der Auferstehung, ein Chronogramm von 1705.[4]


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Karner
ObjektID: 12933

Standort
KG: Maria Wörth
Der 1279 geweihte spätromanische Karner steht östlich der Pfarrkirche und ist den Heiligen Katharina, Elisabeth und Magdalena geweiht. Der zweigeschoßige Rundbau wird von einem Kegeldach bedeckt und besitzt ein gotisches Portal aus dem 16. Jahrhundert mit einem schmiedeeisernen Gitter aus dem Jahre 1742. Die aus dem Bau nur wenig herausragender Apsis ruht auf einer sich nach unten verjüngenden abgetreppten Konsole. Das gewölbte Untergeschoß dient noch immer der Nachbestattung, das Obergeschoß wird als Aufbahrungshalle verwendet.[5]

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Schloss Klein Miramar
ObjektID: 12938
Reifnitz, Schlossweg 2
Standort
KG: Reifnitz
Hauptartikel: Schloss Reifnitz
f1

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Kath. Filialkirche St. Anna in St. Anna
ObjektID: 12930
St. Anna am Zackel
Standort
KG: Reifnitz
f1
Datei hochladen Burgruine Reifnitz
ObjektID: 12936
St. Margarethen
Standort
KG: Reifnitz
Datei hochladen Kath. Filialkirche St. Margarethen in Reifnitz
ObjektID: 12934
St. Margarethen
Standort
KG: Reifnitz
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ObjektID: 128976
Sekirn, Dorfstraße 1
Standort
KG: Reifnitz

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Kath. Filialkirche hl. Hubertus
ObjektID: 123319
Sekirn, Helmut-Horten-Straße
Standort
KG: Reifnitz
Die Filialkirche Heiliger Hubertus wurde in den Jahren 1975/76 von Werner Rapatz als Mausoleum für Helmut Horten errichtet. Die auf einem rechteckigen Grundriss gebaute Kirche ist zeltartig und besitzt an der Giebelwand ein von Thaddäus und Cornelius Kolig stammendes Sgraffito des Kirchenpatrons. Im Inneren befindet sich ein Hängekreuz von Werner Lössl. Die Glocke stammt aus der Karlsruher Glockengießerei.[2]

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Kath. Filialkirche hl. Theresia vom Kinde Jesu
ObjektID: 63508
Unterdellach, Kirchengasse
Standort
KG: Maria Wörth
Die katholische Filialkirche Heilige Theresia vom Kinde Jesu wurde in den Jahren 1961/62 von Klemens Klinger errichtet. Es handelt sich um ein hallenartiges, mit einem Satteldach und einem zierlichen Dachreiter versehenes, Gebäude, welches ein schmales südliches Seitenschiff aufweist. Der erhöhte, apsisartige Altarraum besteht aus Natursteinmauerwerk, das durch hohe Rundbogenfenster durchbrochen ist. Im Westen befindet sich eine Vorhalle, im Inneren ein neogotisches Kruzifix.[6]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Maria Wörth  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 871.
  3. Seevilla und Komponierhäuschen. Gustav Mahler Komponierhäuschen. Abgerufen am 21. Oktober 2012.
  4. 1 2 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 523.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 522f.
  6. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 981.
  7. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.