unbekannter Gast
vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Neumarkt in der Steiermark

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Neumarkt in der Steiermark enthält die 69 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der österreichischen Gemeinde Neumarkt in der Steiermark im Bezirk Murau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Kath. Filialkirche hl. Nikolaus und ehem. Friedhof
ObjektID: 93304
Hoferdorf
Standort
KG: Adendorf
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 93307
Hoferdorf
Standort
KG: Adendorf
Datei hochladen Nischenbildstock, Konduktkreuz
ObjektID: 93305
Mariahof
Standort
KG: Adendorf
Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 93306
Mariahof
Standort
KG: Adendorf

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Maria und Friedhof
ObjektID: 57360
Mariahof
Standort
KG: Adendorf
1066 wurde eine „ecclesia in Grazluppa“ genannt. Seit 1103 ist die Kirche dem Stift St. Lambrecht inkorporiert. Der gotische Kirchenbau wurde unter den Äbten Heinrich II. Moyker (1419–1455) und Johann II. Schachner (1455–1478) erbaut. 1482 wurde die Kirche von den Ungarn in Brand gesteckt und bis 1500 wiederhergestellt und die Altäre neu geweiht. Den Abschluss der Bauarbeiten zeigt wohl die Inschrift 1511 an der Pfarrhofwehrmauer. Von 1679 bis 1681 wurde das Langhaus barockisiert. 1966 war eine Innenrestaurierung.

Datei hochladen
Pfarrhof
ObjektID: 57361
Mariahof 1
Standort
KG: Adendorf
Der Pfarrhof, östlich der Kirche gelegen, ist durch hohe Wehrmauern mit Zinnen befestigt, er hat einen hufeisenförmigen Grundriss und besteht aus mehreren unregelmäßigen spätgotischen und kaum veränderten Gebäuden. Der eigentliche zweigeschoßige Pfarrhof trägt ein Krüppelwalmdach. Einige gotische Türgewände vorhanden, eines mit 1511 datiert. Der Osttrakt hat einen Torturm in seiner Mitte, der Nordtrakt hofseitig einen kurzen Laubengang. Im Saal hängen einige barocke Gemälde aus dem 17. und 18. Jahrhundert.[2]

Datei hochladen
Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 93270
bei Mariahof 1
Standort
KG: Adendorf

Datei hochladen
Kriegerdenkmal
ObjektID: 93272
bei Mariahof 1
Standort
KG: Adendorf

Datei hochladen
Ehem. Scheune, Musikheim
ObjektID: 93274
bei Mariahof 1
Standort
KG: Adendorf
Datei hochladen Gedenkstein
ObjektID: 102381
bei Mariahof 1
Standort
KG: Adendorf
Datei hochladen Pitternhof
ObjektID: 27468
Stadlob 83
Standort
KG: Adendorf
Der Hof des Stephan zu Stadlern (Pitternhof) geht auf vier frühere Bauerngüter des 14. Jahrhunderts zurück und war ursprünglich dem Stift St. Lambrecht untertänig. Bei restauratorischen Untersuchungen durch das Landeskonservatorat Steiermark im Vorfeld einer beabsichtigten Fassadensanierung wurden unter der Putzschicht bemerkenswerte frühbarocke Zierelemente freigelegt. 1998 wurden der Putz und die Fensterbestände restauriert, womit der Hof wieder ein einheitliches Erscheinungsbild bietet.[3]

Datei hochladen
Gesamtanlage, Pichlschloss, Schlossgebäude, Wohnhaus, Toranlage und Terrassenmauern mit Zäunen
ObjektID: 129825

seit 2012

Stadlob 86
Standort
KG: Adendorf
Hauptartikel: Pichlschloss
f1

Datei hochladen
Villa Barbara
ObjektID: 94412

seit 2014

Stadlob 131
Standort
KG: Adendorf
Datei hochladen Almhütte
ObjektID: 93315
Steinberg
Standort
KG: Adendorf

Datei hochladen
Burgruine Steinschloss
ObjektID: 93316
Steinberg
Standort
KG: Adendorf
Hauptartikel: Ruine Steinschloss
f1

Datei hochladen
Ortskapelle
ObjektID: 93312
bei Vockenberg 78
Standort
KG: Adendorf

Datei hochladen
Burgruine Dürnstein
ObjektID: 96812
Dürnstein in der Steiermark
Standort
KG: Dürnstein
Von Norden kommend ist dem Zugang zur Burg ein Rundturm mit spitzer Ausbuchtung vorangestellt, dessen unterer Teil aus an Quadermauerwerk erinnerndem Bruchsteinmauerwerk besteht, welches vermutlich aus dem 13. Jahrhundert stammt; somit dürfte der Turm zu den ältesten noch erhaltenen Teilen der Burg zählen. Die Mauer des Aufwegs Richtung Süden bildet westlich ein Zwinger, dessen lagerhaftes Bruchsteinmauerwerk großteils dem 14. Jahrhundert zugerechnet wird, es finden sich jedoch auch Mauerabschnitte aus Quadermauerwerk oder Opus spicatum, die in das 12.–13. Jahrhundert datiert werden. Den Weg Richtung Süden weiterverfolgend erreicht man nach einer Wegbiegung Richtung Westen ein wiedererrichtetes Burgtor, welches im Norden an den in nord-südlicher Richtung stehenden Osttrakt grenzt. Während das lagerhafte Bruchsteinmauerwerk des Osttrakts auf die Erbauungszeit verweist, wirkt das Obergeschoß fast rezent. Durch das wiedererrichtete Burgtor gelangt man in eine im Originalzustand erhaltene Torhalle mit Kreuzkappengewölbe. Direkt an dem im Südwesten senkrecht abfallenden Steilhang liegt der Westtrakt, welcher aus der Zeit des Turms stammt; eine Reihe dicht nebeneinanderliegender, 1,7 m hoher Schießscharten befindet sich auf der etwas jüngeren Westwand. Der geräumige Burghof zwischen dem Ost- und dem Westtrakt wird im Norden von einer Ringmauer mit länglichen Schießscharten begrenzt, die an der Abbruchkante verläuft. Ein erst später zugebauter Verbindungstrakt zwischen Ost- und Westtrakt schließt den Burghof Richtung Süden.[4]
Datei hochladen Grenzstein
ObjektID: 107464
Dürnstein in der Steiermark
Standort
KG: Dürnstein
Datei hochladen Herz-Jesu-Kapelle
ObjektID: 107335
Dürnstein in der Steiermark 26
Standort
KG: Dürnstein

Datei hochladen
Wohnhaus, ehem. Mesnerhaus
ObjektID: 107481
Wiegen 47
Standort
KG: Dürnstein

Datei hochladen
Kath. Filialkirche hl. Jakob mit ummauertem Friedhof
ObjektID: 107471
Wiegen 48
Standort
KG: Dürnstein

Datei hochladen
Burgruine, Ruine Neudeck (Neudegg, Neideck, Neidegg)
ObjektID: 124417
Wildbad Einöd
Standort
KG: Dürnstein

Datei hochladen
Kapelle mit römerzeitlichen Spolien
ObjektID: 35938
bei Wildbad Einöd 27
Standort
KG: Dürnstein

Datei hochladen
Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 105677
Sankt Georgen bei Neumarkt 28
Standort
KG: Greuth

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Martin und Friedhof mit Initienkapellen
ObjektID: 105667
bei Sankt Georgen bei Neumarkt 28
Standort
KG: Greuth

Datei hochladen
Volksschule
ObjektID: 104859
Kulm am Zirbitz 74
Standort
KG: Kulm

Datei hochladen
Friedhofskapelle, Freimooskreuz
ObjektID: 95532
Freimoosstraße
Standort
KG: Neumarkt
Das Fresko an der westseitigen Außenwand der Friedhofskapelle von Neumarkt ist ein Fresko des akademischen Malers Franz Weiss aus dem Jahr 1963.
Datei hochladen Gemeindeamt, ehem. Bezirksgericht
ObjektID: 57424
Hauptplatz 1
Standort
KG: Neumarkt
Das Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert. Es hat eine kreuzgratgewölbte Erdgeschoßhalle mit einem mächtigen Mittelpfeiler und im Obergeschoß Stuckrippen mit Renaissanceornament aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das jetzige Gemeindeamt diente früher als Rathaus und anschließend als Bezirksgericht.[5]
Datei hochladen Marktgemeindeamt
ObjektID: 57425
Hauptplatz 4
Standort
KG: Neumarkt
Das Gebäude stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, die Fassade aus dem 1. Drittel des 19. Jahrhunderts. Im Hof Arkaden und Rundsäulen.[5]

Datei hochladen
Mariensäule, Pestsäule
ObjektID: 95188
Hauptplatz 4
Standort
KG: Neumarkt
Die Mariensäule auf dem Hauptplatz ist mit 1717 datiert und wurde laut Inschrift im Jahre 1904 an diese Stelle versetzt, Restaurierung im Jahre 1962.[5]
Datei hochladen Ehem. Mauthaus, Haus der Landwirte
ObjektID: 57426

seit 2012

Hauptplatz 30
Standort
KG: Neumarkt
Das Haus hat eine schöne Einfahrtshalle mit Putzstegen und Rosetten aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts. Das Einfahrtstor stammt vom Anfang des 19. Jahrhunderts und nimmt in seiner Inschrift Bezug auf Aufenthalte der Kaiser Leopold I. (1660) und Joseph II. (1783 und 1785).[5]

Datei hochladen
Ehem. Friedhof mit Initienkapellen, Nischen-/Kapellenbildstock
ObjektID: 95004
Kirchgasse
Standort
KG: Neumarkt
Der ehemalige Friedhof umgibt Kirche und Karner. Er ist urkundlich 1382 belegt und wurde 1884 aufgelassenen. In die seit dem Mittelalter existierende Umfassungsmauer sind drei Initienkapellen integriert, die ähnlich gestalteten, gemauerten Nischenbildstöcke haben ein Satteldach und karniesbogige, sowie leere Nischen mit zweiflügeligen Holztürchen. Anstelle der vierten, ehemals an der südlichen Ecke gelegenen Initienkapelle wurde ein Stiegenaufgang in den Kirchhof geschaffen. Im Friedhof und an der Kirchenfassade sind noch mehrere Grabmäler erhalten, so der Grabstein des 1597 verstorbenen Lorenz Pichler mit Inschrift und Wappenschild.
Anmerkung: Bis 2015 war der auf dem Friedhofsgelände (aber mit eigener Grundstücksnummer) befindliche Karner hll. Achatius und Anna unter diesem Eintrag mitgeschützt. Lt. Datenblatt (GstNr. .171 und Beschreibung) ist der Karner auch 2016 noch geschützt.

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Katharina
ObjektID: 57427
Kirchgasse
Standort
KG: Neumarkt
Die Kirche ist seit 1252 dem Stift St. Lambrecht inkorporiert. Die heutige Kirche wurde von 1492 bis 1501 erbaut. 1669 und 1813 waren Brände. 1844 stürzte der Turm ein und beschädigte den Chor und den östlichen Bereich des Langhauses. 1914 wurde ein neuer Turm erbaut.
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 95012
Kirchgasse 8
Standort
KG: Neumarkt

Datei hochladen
Kommunaler Wohnbau, ehem. Feuerwehrhaus
ObjektID: 95531
Marburger Straße 18
Standort
KG: Neumarkt

Datei hochladen
Ehem. Hochgerichtsgalgen
ObjektID: 95309
südöstlich Meraner Weg 15
Standort
KG: Neumarkt
Datei hochladen Teile der Ringmauer
ObjektID: 117846
Neumarkt
Standort
KG: Neumarkt
Neumarkt wurde vor 1224 gegründet und befestigt. Von der regelmäßigen, fast rechteckigen Ummauerung sind noch Reste erhalten, darunter drei Rundtürme.[6]
Anmerkung: Die Koordinaten bezeichnen das Grundstück mit der Nummer 140/2.

Datei hochladen
Burg Forchtenstein, Europahaus
ObjektID: 36444
Schloßleiten 6
Standort
KG: Neumarkt
Hauptartikel: Schloss Forchtenstein
f1
Datei hochladen Toranlage zur Burg Forchtenstein
ObjektID: 123389
bei Schloßleiten 6
Standort
KG: Neumarkt

Datei hochladen
Museum Novum Forum, ehem. Volksschule
ObjektID: 95306
Schulgasse 2
Standort
KG: Neumarkt

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Gotthard und Friedhof
ObjektID: 57471
Gotthardsdorf
Standort
KG: Perchau

Datei hochladen
Wohnhaus, ehem. Pfarrhof
ObjektID: 94823
Gotthardsdorf 17
Standort
KG: Perchau

Datei hochladen
Dreifaltigkeitskreuz (Gaberhellkreuz)
ObjektID: 94829
Perchau
Standort
KG: Perchau

Datei hochladen
Bauernhaus, vulgo Wenzlhof
ObjektID: 69592
Perchau 2
Standort
KG: Perchau

Datei hochladen
Passstein
ObjektID: 94942
bei Perchau 100
Standort
KG: Perchau

Datei hochladen
Romanische Kirchenruine Kirchbichl
ObjektID: 126245
Kirchbichl
Standort
KG: St. Georgen
Datei hochladen Gasthaus Fritz und Hofkapelle
ObjektID: 105527

seit 2014

Sankt Marein bei Neumarkt 46
Standort
KG: St. Marein

Datei hochladen
Friedhof mit Karner hl. Michael
ObjektID: 105402
Sankt Marein bei Neumarkt
Standort
KG: St. Marein
Datei hochladen Bildstock, Pestkreuz
ObjektID: 105409
Sankt Marein bei Neumarkt
Standort
KG: St. Marein

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
ObjektID: 57664
Sankt Marein bei Neumarkt
Standort
KG: St. Marein
1252 wurde urkundlich eine Kirche genannt. Vom romanischen Kirchenbau sind der Chorquadratturm und Teile der Langhausmauern erhalten. Nach einem Brand beim Türkeneinfall 1480 wurde die Kirche erneuert und dabei das Langhaus gotisch überwölbt und 1491 geweiht.
Datei hochladen Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 119842
Sankt Marein bei Neumarkt 3
Standort
KG: St. Marein

Datei hochladen
Kinderhaus St. Marein
ObjektID: 105406
Sankt Marein bei Neumarkt 3
Standort
KG: St. Marein

Datei hochladen
Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 105407
Sankt Marein bei Neumarkt 3
Standort
KG: St. Marein

Datei hochladen
Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 105404
Sankt Marein bei Neumarkt 9
Standort
KG: St. Marein

Datei hochladen
Pfarrhof mit Bogengang
ObjektID: 57665
Sankt Marein bei Neumarkt 9
Standort
KG: St. Marein
Der Pfarrhof stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Halle im 1. Obergeschoß ist stichkappentonnengewölbt. Mit der Kirche ist er mit einem wehrhaften Bogengang mit Schießscharten verbunden.[7]

Datei hochladen
Wasserrad-Antrieb und Transmissionsstation
ObjektID: 105577
bei Sankt Marein bei Neumarkt 28
Standort
KG: St. Marein
Datei hochladen Gesamtanlage, Schloss Lind
ObjektID: 125671
bei Sankt Marein bei Neumarkt 28
Standort
KG: St. Marein
Das Schloss Lind wurde urkundlich erstmals 1312 erwähnt. Im Mittelalter in landesfürstlichem Besitz, wurde es schließlich 1755 von Stift St. Lambrecht erworben. Das Oberhaus, ein hauptsächlich gotischer, fünfgeschoßiger wohnturmartiger Bau, verfällt seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Das Unterhaus wurde um 1660 von Moritz Jöstl erbaut und bis 1760 in die heutige Form gebracht. Es ist dreieinhalbgeschoßig und hat eine breitgelagerte Ostfassade, zwei erkerartige Ecktürmchen, einen Mittelgiebel und Monumental­pilaster. Das Wappen Jöstls mit Inschrift ist mit 1661 datiert.

Im Schlosspark befindet sich eine barocke Kapelle mit einer Johann-Nepomuk-Statue.[9]


Datei hochladen
Hopfgartenhütte
ObjektID: 105580
Sankt Marein bei Neumarkt 31
Standort
KG: St. Marein

Datei hochladen
Knappenhaus mit Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 105541
Sankt Marein bei Neumarkt 40
Standort
KG: St. Marein
Durchschnittlich waren beim Eisenbergwerk Pöllau vier bis zehn Bergknappen und drei Bläher bzw. Schmelzer beschäftigt. Untergebracht waren sie im Knappenhaus beim Hochofen, das in seiner heutigen Form aus dem Jahr 1727 stammt.[10]

Datei hochladen
Röstofen, Alte Schmelze
ObjektID: 105542
bei Sankt Marein bei Neumarkt 40
Standort
KG: St. Marein
Volksüberlieferungen über den Bergbau in der Pöllau in vorchristlicher Zeit sind nicht beweisbar. Der früheste Nachweis für Bergbautätigkeit stammt aus dem Jahr 1439. Bergherr war das Stift St. Lambrecht. Zahlreiche Stollen, Pingen und Erzhalden am Grebenzenabhang im Königreich, im Knappenwald, im Fritzenbrand, am Feldbichl und auf der Bachleralm sind noch zu sehen. Der Grebenzenzug besteht größtenteils aus Kalktonphylliten und Schiefer. An der Grenze zwischen Schiefer und Kalk treten Magneteisenerze mit beigemengtem Eisenglanz auf. Der Abbau erfolgte zuerst durch Feuersetzen, seit 1628 durch Pulversprengung; er wurde im 19. Jahrhundert weitgehend eingeschränkt und 1889 endgültig stillgelegt. Der Schmelzofen ist seit 1439 nachweisbar, ursprünglich ein Stückofen mit wasserbetriebenem Gebläse, seit 1761/1772 ein Floßofen. 1817 stillgelegt, 1988 (?) restauriert.[10]

Datei hochladen
Bildstock, Feichterkreuz
ObjektID: 105515
bei Sankt Marein bei Neumarkt 49
Standort
KG: St. Marein

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard mit Friedhof
ObjektID: 57667
bei Sankt Marein bei Neumarkt 50
Standort
KG: St. Marein
Die im Kern romanische Kirche hat einen gotischen Chor und ein barockes Langhaus. Die urkundlich 1293 genannte Kirche wurde 1789 zur Pfarrkirche erhoben.
Datei hochladen Ehem. Pfarrhof
ObjektID: 105522
Sankt Marein bei Neumarkt 52
Standort
KG: St. Marein

Datei hochladen
Kirchenruine der Filialkirche hl. Jakob
ObjektID: 71582
nördlich Sankt Marein bei Neumarkt 67
Standort
KG: St. Marein
Die Kirche ist im Besitz der Österreichischen Baukulturstiftung, von der die Ruine wieder in ein intaktes Gebäude restauriert werden konnte. Die Kirche wurde auf den Resten einer Burg aus dem 10. Jahrhundert erbaut. Reste der Kirche stammen aus der Romanik, der Großteil aus Gotik und Barock.[11][12][13]

Datei hochladen
Brechelhütte samt Ofen
ObjektID: 126257

Standort
KG: St. Marein
Datei hochladen Pestkreuz (Dreifaltigkeitskreuz)
ObjektID: 107602
Zeutschach
Standort
KG: Zeutschach

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche hl. Ägidius mit ummauertem Friedhof
ObjektID: 57845
Zeutschach
Standort
KG: Zeutschach
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 57844
Zeutschach 10
Standort
KG: Zeutschach
Der Pfarrhof ist zweigeschoßig mit Walmdach.[14]
Datei hochladen Bauernhaus Ertl, sog. altes Gerichtsgebäude
ObjektID: 107656

seit 2012

Zeutschach 26
Standort
KG: Zeutschach

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 74–75, 272–273, 277–279, 326–328, 355–356, 466–467, 626–627.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Neumarkt in der Steiermark  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 279.
  3. Jahresbericht 1998 des Bundesdenkmalamts. S. 160, abgerufen am 13. Oktober 2012 (PDF; 6,9 MB).
  4. Werner Murgg: Burgruinen in der Steiermark. Hrsg.: Bundesdenkmalamt – Abteilung für Bodendenkmale (= Fundberichte aus Österreich – Materialheft. Reihe B, Heft 2). Ferdinand Berger & Söhne Ges.m.b.H., 2009, ISSN 1993-1263, Dürnstein, S. 118–119.
  5. 1 2 3 4 Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 328.
  6. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 326.
  7. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 467.
  8. letztere nur nach BDA, nach GIS Stmk liegt das Objekt nur auf 1053
  9. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 272.
  10. 1 2 Walter Brunner: Infotafel beim Objekt
  11. Österreichische Baukulturstiftung: Die Kirche St. Jakob bei Neumarkt. Abgerufen am 12. November 2013.
  12. Thoralf Steidl: Radiästhetische Untersuchung Kirche St. Jakob am Mitterberg, St. Marein bei Neumarkt. S. 248-253, abgerufen am 12. November 2013 (PDF; 650 kB).
  13. Georg Tiefengraber: Kirchenruine St. Jakob und abgekommene mittelalterliche Burg Mitterberg, Gemeinde St. Marein bei Neumarkt. Abgerufen am 12. November 2013 (PDF; 5,2 MB).
  14. Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 627.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.