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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Krakau (Steiermark)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Krakau enthält die 14 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der österreichischen Gemeinde Krakau im steirischen Bezirk Murau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Franzosenkreuz
ObjektID: 108806
Krakaudorf
Standort
KG: Krakaudorf

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Bildstock, Langmaier-Kreuz
ObjektID: 108797
bei Krakaudorf 16
Standort
KG: Krakaudorf
Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 108777
Krakaudorf 49
Standort
KG: Krakaudorf

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Kath. Pfarrkirche hl. Oswald mit Friedhof
ObjektID: 57280
Krakaudorf 49
Standort
KG: Krakaudorf

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Rotes Kreuz
ObjektID: 108804
bei Krakaudorf 55
Standort
KG: Krakaudorf

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Kalvarienberg und Kalvarienbergkapelle
ObjektID: 57279
bei Krakaudorf 63
Standort
KG: Krakaudorf

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Köppl-Keusche, Kulturzentrum
ObjektID: 108811
Krakaudorf, neben der Schule
Standort
KG: Krakaudorf

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Kath. Filialkirche hl. Ulrich am Hollerberg
ObjektID: 109709
Krakauhintermühlen
Standort
KG: Krakauhintermühlen
Die Filialkirche hl. Ulrich am Hollerberg ist ein einfacher gotischer Rechteckbau mit Dachreiter, der im Jahr 1478 geweiht wurde. Besondere Merkmale sind die bemalten Holzdecken von Chor und Schiff sowie der spätgotische Flügelaltar.

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Bauernhaus vulgo Ebenmottl
ObjektID: 71255
Krakauhintermühlen 30
Standort
KG: Krakauhintermühlen

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Kath. Pfarrkirche hl. Ulrich mit Pfarrhof und Friedhof
ObjektID: 57281
Krakauhintermühlen 34
Standort
KG: Krakauhintermühlen

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Kriegerdenkmal
ObjektID: 109282
bei Krakauhintermühlen 34
Standort
KG: Krakauhintermühlen

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Einhof Joglbauer
ObjektID: 109696

seit 2013

bei Krakauhintermühlen 45
Standort
KG: Krakauhintermühlen

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Wohnhaus, ehem. Zollstation
ObjektID: 36344
Krakauhintermühlen 62
Standort
KG: Krakauhintermühlen
Das ehemalige Zollgrenzhaus, vulgo Tokner, wurde 1736 erbaut. Das Doppeladlerwappen auf der Vorderseite ist mit C. VI (Karl VI.) bezeichnet. Gegenüber die Hofkapelle.[2]

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Hofkapelle
ObjektID: 109272
bei Krakauhintermühlen 62
Standort
KG: Krakauhintermühlen
Zum Zollhaus gehörende barocke Kapelle.[2]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Krakau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 13. Juni 2017.
  2. 1 2 Kurt Woisentschläger, Peter Krenn: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Hrsg.: Bundesdenkmalamt. Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 236.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.