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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Seeboden am Millstätter See

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Seeboden am Millstätter See enthält die 10 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Seeboden am Millstätter See.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt und Friedhof
ObjektID: 62409
Lieseregg 1
Standort
KG: Lieseregg
Die Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Lieseregg wird um das Jahr 1000 erstmals erwähnt. Wichtigstes Kulturdenkmal der Kirche ist ein kleiner gotischer Flügelaltar aus der Zeit um 1500, der Siebenhirter- oder Apostelaltar im südlichen Seitenschiff.
BW Datei hochladen Pfarrhof Lieseregg
ObjektID: 62408
Lieseregg 2
Standort
KG: Lieseregg
Der Pfarrhof von Lieseregg befindet sich am steilen Felsabsturz in Richtung Lieser, der nach einem Brand im Jahr 1549 wiederaufgebaut wurde. Der zweigeschoßige Bau ruht auf einem hohen Sockel. Das erste Obergeschoß ist über einen Brückengang mit der Westempore der Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt verbunden. Eine 1908 teilweise abgetragene Wehrmauer geht von den Ecken des Pfarrhofes im Geviert um die Kirche.[2]

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Evangelische Kirche Unterhaus
ObjektID: 63513
Unterhaus 13a
Standort
KG: Lieseregg
Hauptartikel: Evangelische Kirche Unterhaus
f1
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ObjektID: 62410
Wiednigweg 20
Standort
KG: Lieserhofen
Die kleine einschiffige Kirche aus dem 17. Jahrhundert geht wahrscheinlich auf eine romanische Anlage zurück. Sie wurde nachbarock verlängert und erhielt in der Südwestecke einen neuen Turm. Der Altar stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Datei hochladen Parkschlössl (ehem. Villa Troppan)
ObjektID: 34870
Hauptstraße 53
Standort
KG: Seeboden
Die zweigeschoßige ehemalige Villa mit Holzveranda im Süden sowie zwei Ecktürmchen wurde 1895 erbaut. Der späthistoristische Dekor wurde 1991 im Zug einer Außenrestaurierung rekonstruiert.

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Kath. Filialkirche hl. Wolfgang
ObjektID: 63366
Sankt Wolfgang 10
Standort
KG: Seeboden
Hauptartikel: Wolfgangskirche (Seeboden)
f1
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ObjektID: 107601
Schulallee 6, 8
Standort
KG: Seeboden
Die Pfarrkirche wurde in den Jahren 1951/52 erbaut. An den Langbau in Nord-Süd-Richtung schließt östlich das Pfarrhaus an; der Turm steht seitlich des Eingangs.

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Burgruine Sommereck (Sommeregg)
ObjektID: 34871
Schloßau 6
Standort
KG: Treffling
Hauptartikel: Burg Sommeregg
f1

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Kath. Filialkirche hl. Petrus
ObjektID: 63421
Tangern 12
Standort
KG: Treffling
Die Filialkirche hl. Petrus mit schlichtem, einschiffigem Langhaus aus dem 17./18. Jh., niedrigem Chorpolygon, hölzernem Dachreiter und Vorlaube. Der Altar von 1714 mit Fruchtgewinde, Knorpelwerkschmuck und Rokokotabernakel zeigt ein Bild des hl. Petrus.[3]

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Kath. Pfarrkirche hl. Leonhard mit Friedhof
ObjektID: 63476
Treffling 21
Standort
KG: Treffling
Die Pfarrkirche ist eine spätgotische Anlage mit Vorlaube und Portal im Westen sowie einem massigen Nordturm. Das dreijochige Langhaus weist im Inneren ein Netzrippengewölbe auf. Der neugotische Hochaltar stammt aus dem Jahr 1874. Der einstige Hauptaltar, ein gotischer Flügelaltar aus den Jahren 1454 bis 1460, steht heute rechts auf der Seite.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Seeboden  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 466.
  3. Dehio-Handbuch. Kärnten (S. 497). Verlag Anton Schroll & Co., Wien 1976, ISBN 3-7031-0400-7.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.