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vom 25.01.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gmünd in Kärnten

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Gmünd in Kärnten enthält die 120 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Gmünd in Kärnten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Stadtmauer
ObjektID: 98092
bei Burgwiese 1
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid sind Teile der Mauer an der Nordostecke der Stadt unterhalb der Burg, an der Nordseite der Stadt nordöstlich der Kirche, und an der Südseite der Stadt östlich des Pankrazitors.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

Anmerkung: nicht zusammenhängende Grundstücksnummern.


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Teile der Stadtmauer, Alte Burg
ObjektID: 34354
Burgwiese 1
Standort
KG: Gmünd
Die vier- bis fünfgeschoßige Anlage verfällt seit einem Brand 1886. Der Osttrakt mit Bergfried geht auf eine mittelalterliche Anlage zurück, die, nach Zerstörung durch die Ungarn, Anfang des 16. Jahrhunderts wiederaufgebaut worden war. Der Westtrakt wurde im 17. Jahrhundert errichtet.[3]
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ObjektID: 97971
Ferdinand-Porsche-Park
Standort
KG: Gmünd
Der Bronzekopf von Ferdinand Porsche wurde von Josef Dobner angefertigt.[4]

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Johannes-Nepomuk-Säule
ObjektID: 97957
Hauptplatz
Standort
KG: Gmünd
Auf einem hohen Postament mit Inschriften-Kartusche und einer korinthischen Säule steht eine Figur des heiligen Nepomuk aus dem Jahre 1710.[4]

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Dreifaltigkeitssäule
ObjektID: 97963
Hauptplatz
Standort
KG: Gmünd
Die Dreifaltigkeitssäule wurde 1690 aufgrund eines Erdbebens errichtet. Auf einem hohen Postament steht eine Maria-Immaculata-Statue, darüber über einer ionischen Säule eine Gnadenstuhl-Skulptur. Das Denkmal wurde 1991 restauriert.[4]

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Pranger
ObjektID: 97964
Hauptplatz
Standort
KG: Gmünd
Der Pranger besteht aus einem abgefasten Pfeiler aus dem Jahre 1576 und einem später hinzugefügten Kugelaufsatz.[4]

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Oberes Stadttor
ObjektID: 97940
Hauptplatz 1
Standort
KG: Gmünd
Das Tor, Teil der im 13. Jahrhundert errichteten Stadtbefestigung, wurde 1615 erneuert und hat zwei kreuzgratgewölbte Durchfahrten.[5]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Neues Schloss/Heimatmuseum
ObjektID: 63816
Hauptplatz 1
Standort
KG: Gmünd
Das viergeschoßige dreiflügelige Schloss wurde im 17. Jahrhundert errichtet. An den Haupteingang im Westtrakt schließt eine Pfeilerhalle zum Hof hin an. In den beiden Ecken des Hofs sind achtgeschoßige Treppentürme, zwischen ihnen befinden sich ebenerdig Arkaden.[3]

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Bürgerhaus, Wohn- und Geschäftshaus
ObjektID: 61776
Hauptplatz 2
Standort
KG: Gmünd
Das Gebäude ist ein zweigeschoßiges im Kern spätgotisches Eckhaus, das im 17./18. Jahrhundert im Attikageschoß verändert wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Fassade verändert. In einer Rundbogennische in der Attikazone steht eine barocke Anna-Selbdritt-Skulptur. Im Erdgeschoß und in den Obergeschoßräumen besitzt das Haus Stichkappentonnen bzw. Kreuzgratgewölbe mit zum Teil aufgeputzten Graten vom Anfang des 16. Jahrhunderts.[6]

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Wohn- und Geschäftshaus, ehem. Rösslwirt
ObjektID: 17830
Hauptplatz 3
Standort
KG: Gmünd
Dem zweigeschoßigen Bau, der im Kern aus dem 16. Jahrhundert stammt, wurde 1900 an der Fassade spärliches, secessionistisches Dekor hinzugefügt. Die Erdgeschoßräume sind mit Tonnen- bzw. Kreuzgratgewölbe aus dem 16. Jahrhundert ausgestattet. Das Geschäftslokal hat überputzte Stuckspiegel vom Ende des 18. Jahrhunderts.[6]

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Bürgerhaus
ObjektID: 34305
Hauptplatz 4
Standort
KG: Gmünd
Das Haus mit zwei Geschoßen und einem Speichergeschoß stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die Fassade wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts verändert. Im ersten Stock hat das Haus einen dreijochigen gotischen Saal mit herabgezogenen Kreuzrippengewölben mit skulpturierten Konsolen und Schlusssteinen, auf denen die Evangelistensymbole dargestellt sind. Der Raum diente früher wohl als Hauskapelle und ist heute eine Privatwohnung.[6]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Sorgo-Haus, ehem. Gietl-Haus
ObjektID: 17831
Hauptplatz 5
Standort
KG: Gmünd
Das Haus besitzt eine Putzfassade aus dem 20. Jahrhundert und ein Geschäftslokal mit preußischen Kappen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.[6]
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ObjektID: 17827
Hauptplatz 6
Standort
KG: Gmünd
Das Haus stammt im Kern wahrscheinlich aus dem 16./17. Jahrhundert. Die Fassade des giebelständigen zweiachsigen Gebäudes wurde erneuert.[6]
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ObjektID: 68091
Hauptplatz 7
Standort
KG: Gmünd
Das Gasthaus Kohmayer ist ein dreigeschoßiger Bau mit geknickter Front. Der Kern des Hauses stammt aus dem 16. Jahrhundert, die Fassade wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts historisierend erneuert. Das Renaissance-Portal trägt die Inschrift: „Protegat has aedes divina potentia semper et procul a nobis arceat omne malum 1593“ (Die Macht Gottes schütze dieses Haus und halte alles Böses fern 1593). Die Einfahrt des Hauses besitzt eine Stichkappentonne aus dem 16. Jahrhundert. Die Mittellabn des ersten Obergeschoßes wurde im 19. Jahrhundert als historistische Halle gestaltet. Der Durchgang zur Hinteren Gasse ist mit einer Stichkappentonne überwölbt.[6]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Breimlhaus
ObjektID: 17832
Hauptplatz 8
Standort
KG: Gmünd
Das dreigeschoßige Haus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, die Fassade wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts historistisch erneuert. Im Erdgeschoß haben die Räume zum Teil Stichkappentonnen.[6]
Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, Mayrhaus, Hl.-Geist-Apotheke
ObjektID: 17833
Hauptplatz 9
Standort
KG: Gmünd
Das dreigeschoßige Haus stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, die Fassade wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts historistisch erneuert. Im Apothekenraum befindet sich ein barockes Wandbild aus dem vierten Viertel des 18. Jahrhunderts. Es stellt das Auge Gottes und Ranken dar.[6]
Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Brauhaus
ObjektID: 34306
Hauptplatz 10
Standort
KG: Gmünd
Das zweigeschoßige Haus mit einem Speichergeschoß unter dem Walmdach und geknickter Front stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert, die Fassade wurde um 1860/70 historistisch erneuert.[6]
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ObjektID: 34307
Hauptplatz 11
Standort
KG: Gmünd
Das Haus Nr. 11 bildete ursprünglich mit dem Haus Nr. 12 ein Gebäude, das so genannte Millstätter Haus, da es seit 1273 im Besitz des Stiftes Millstatt war. Das zweigeschoßige Eckhaus mit erneuerter Fassade besitzt in den Erdgeschoßräumen zum Teil Kreuzgratgewölbe aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Ein Zimmer im ersten Stock ist mit einer Stuckdecke vom Anfang des 18. Jahrhunderts ausgestattet: In der Mitte ist der Frühling dargestellt, in den Ecken die Allegorien der vier Elemente.[6]
Datei hochladen Millstätter Haus
ObjektID: 34308
Hauptplatz 12
Standort
KG: Gmünd
Das zweigeschoßige Haus mit rezent erneuerter Fassade besitzt im Obergeschoß ein Zimmer mit einer Stuckdecke vom Anfang des 18. Jahrhunderts. Um das Mittelmedaillon sind Jagdzeiten dargestellt.[6]

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Unterer Stadtturm und Stadtmuseum
ObjektID: 97946
Hauptplatz 13
Standort
KG: Gmünd
Der dreigeschoßige Torturm von Anfang des 16. Jahrhunderts mit tonnengewölbter Durchfahrt wurde Ende des 17. Jahrhunderts mit einem Dachreiter mit Zwiebelhelm versehen.[5]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd
Datei hochladen Teile der Stadtmauer, Haus Leditznig
ObjektID: 34309
Hauptplatz 14
Standort
KG: Gmünd
Das zweigeschoßige Leditznig-Haus mit einem Kern aus dem 15./16. Jahrhundert und erneuerter Fassade besitzt im Erdgeschoß Räume mit Kreuzgratgewölbe bzw. Stichkappentonnen.[6]
Datei hochladen Teile der Stadtmauer, Gasthof Prunner
ObjektID: 34310
Hauptplatz 15
Standort
KG: Gmünd
Das zweigeschoßige Prunner-Haus ist ein dreiflügeliger Bau mit geböschten Fronten und stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die barocke Fassade aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts weist Kolossalpilaster und Schabrackenparapete auf. Die Erdgeschoßräume haben Stichkappentonnen bzw. Kreuzgratgewölbe aus dem 16./17. Jahrhundert, welche von massigen Pfeilern und Wandkonsolen gestützt werden. Die Obergeschoßflure haben vermauerte Arkaden und Kreuzgratgewölbe auf Wandkonsolen aus dem 18. Jahrhundert. Die Zimmer haben Stuckrahmendecken.[6]
Datei hochladen Wengerhaus
ObjektID: 17834
Hauptplatz 16
Standort
KG: Gmünd
Das zweigeschoßige Haus mit Speichergeschoß unter einem Satteldach stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassade wurde rezent erneuert. Im Hintertrakt ist das Haus mit Kreuzgratgewölbe ausgestattet.[6]

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Ehem. Postmeisterhaus am Platz, Gasthof alte Post
ObjektID: 17835
Hauptplatz 17
Standort
KG: Gmünd
Der dreigeschoßige Gasthof mit dem Kern aus dem 17. Jahrhundert hat eine frühhistoristische Fassadierung aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts. Die Erdgeschoßräume haben Tonnen und Kreuzgratgewölbe aus dem 17. Jahrhundert.[7]

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Ehem. Apothekerhaus
ObjektID: 34311
Hauptplatz 18
Standort
KG: Gmünd
Das giebelständige Apothekerhaus ist ein dreigeschoßiger Bau mit einem Speichergeschoß unter dem Walmdach. Das Gebäude mit einem Kern aus dem 16. Jahrhundert hat eine spätbarocke Fassade mit einem Wandgemälde des heiligen Josef. Die Erdgeschoßräume besitzen Stichkappentonnen auf Wandkonsolen aus dem 16. Jahrhundert.[7]
Datei hochladen Jägerhaus am Platz
ObjektID: 17836
Hauptplatz 19
Standort
KG: Gmünd
Das Haus mit Kern aus dem 16. Jahrhundert wurde um 1900 umgebaut. Die Fassade wurde mit von Glockendächern überhöhten Erkern akzentuiert. Die ehemalige Einfahrt und das Geschäftslokal haben Kreuzgratgewölbe aus der Mitte des 16. Jahrhunderts.[7]

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Rathaus
ObjektID: 97949
Hauptplatz 20
Standort
KG: Gmünd
Das Rathaus ist ein dreigeschoßiger, sechsachsiger Bau aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, wobei die sechste Achse den tonnengewölbten Durchgang zur nördlichen Hinteren Gasse bildet. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde die Fassade in Renaissance-Formen wiederhergestellt. Die Eingangshalle ist kreuzgratgewölbt und besitzt ein Portal mit spätgotischem Türgewände. Im Rathaus sind zwei um 1800 entstandene Öfen aufgestellt, die aus dem Neuen Schloss stammen.[7]

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Bürgerhaus, Gasser-Bäck-Haus
ObjektID: 34312
Hauptplatz 21
Standort
KG: Gmünd
Das Gasser-Bäckhaus ist ein dreigeschoßiger, dreiachsiger Bau mit einem Speichergeschoß unter dem Walmdach, Der Kern des Hauses wurde um 1500 errichtet. Die Fassade wurde teilweise erneuert. Am Steinportal, welches ursprünglich zum Wallnerhaus (Hauptplatz 22) gehörte, ist die 1594 entstandene Inschrift „Mit Christo tröst dein Seel und Mut dem Kaiser dien mit Leib und Bluett“ angebracht. Das Haus besitzt zwei Wandbilder in barocken Tondi: eine Maira Immaculata und ein Bäckeremblem mit Inschrift.[7]
Datei hochladen Volksbank
ObjektID: 17829
Hauptplatz 22
Standort
KG: Gmünd
Das Haus ist ein dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau unter einem Walmdach. Die historisierende Fassade wurde 1900 angebracht.[7]
Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Gasthaus Krone
ObjektID: 17828
Hauptplatz 23
Standort
KG: Gmünd
Das Gasthof ist ein dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit einem Kern aus dem 16. Jahrhundert. Das rasterförmige Fassadendekor ist 1900 in secessionistischen Formen entstanden. Die Räume im Erdgeschoß haben zum Teil verzogene Stichkappentonnen. Die Halle besitzt eine Stichkappentonne mit aufgeputzten Netzgrate.[7]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34313
Hauptplatz 24
Standort
KG: Gmünd
Das Haus ist ein dreigeschoßiger, fünfachsiger Bau mit einem Kern aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Die Fassade wurde ab dem 18. Jahrhundert mehrmals verändert. In der Fassade sind mehrere Kugelsteine eingemauert.[7]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 34314
Hauptplatz 25
Standort
KG: Gmünd
Der dreigeschoßige, siebenachsige Bau mit einem Speichergeschoß unter einem Satteldach hat in der westlichen Achse einen tonnengewölbten Durchgang zur Hinteren Gasse. Der dreiflügelige Hof besitzt eine Pfeilerarkatur aus dem 16. Jahrhundert, die Fassade Barockfenster aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und die Erdgeschoßräume Kreuzgratgewölbe.[7]

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Bürgerhaus, Forstverwaltung
ObjektID: 66901
Hauptplatz 26
Standort
KG: Gmünd
Das Haus geht vermutlich auf zwei gotische Vorgängerbauten zurück. Von 1620 existiert eine Abbildung des Hauses mit Grabendach und Zinnenmauer. Von 1639 bis 1932 war das Haus im Besitz der Grafen Lodron. Es diente als Amtssitz des Pflegers der Herrschaft Gmünd. Das dreigeschoßige, siebenachsige Bürgerhaus wurde in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts errichtet und vermutlich im 17. Jahrhundert umgebaut. Die Fassaden haben eine für das Frühbarock typische flächige Gestaltung mit horizontalen Gesimsbändern. Die beiden Rundbogenportale mit profiliertem Kämpfer und Keilsteindekor besitzen eine gerade profilierte Verdachung. An der Südfassade ist ein figürliches Gusseisenrelief und Wappenrelief von 1560 angebracht. Die Eingangshalle und die Erdgeschoßräume sind mit Tonnen und Kreuzgratgewölben aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ausgestattet.[7]
Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Stadtschänke
ObjektID: 67555
Hauptplatz 27
Standort
KG: Gmünd
Das Haus Hauptplatz Nr. 27 bildete ursprünglich mit dem Haus Hintere Gasse 28 eine Einheit. Es war im Eigentum des Erzbistums und kam 1639 durch Kauf an Christoph Graf Lodron. 1932 bei der Aufhebung der Lodron‘schen Fideikommissherrschaft wurde das Gebäude in eine nördliche und eine südliche Haushälfte geteilt. Der Kern des zweigeschoßigen, zum Hauptplatz hin sechsachsige Haus stammt aus dem 15. Jahrhundert, die Barockfassade aus dem 17. Jahrhundert. Das Haus besitzt ein Rundbogenportal mit einem Lodron‘schen Löwen auf dem keilförmigen Schlussstein. Der ehemalige Weinkeller ist von einer mächtigen Tonne mit Stichkappen überwölbt. Im Erdgeschoß befinden sich eine Stuckfelderdecke mit einem konkav-konvex geschwungenen Stuckrahmen aus der Mitte des 17. Jahrhunderts.[7]

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Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 34326
Hauptplatz
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid sind einerseits Teile der Mauer an der Nordseite der Stadt neben dem Friedhof, und andererseits an der Südseite der Stadt.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

Anmerkung: Mehrere Teile der Stadtmauer waren bis 2015 getrennt geschützt (ID 34324, 34325, 34327, 34328, 34329, 34330, 34331, 34332, 34333, 34334, 34335, 34336) und wurden 2016 unter diesem Eintrag zusammengefasst.


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Wohn- und Geschäftshaus, Alte Brauerei
ObjektID: 129096
Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd
Die Alte Brauerei diente zuerst als Speicher für das Zehentgetreide. Der Bau aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts besteht aus drei giebelständigen, an der Stadtmauer errichteten Scheunen mit verbretterten Giebeln.[8]

Anmerkung: Die andere Seite war bis 2015 unter der ID 34316 getrennt geschützt, 2016 wurden die beiden Einträge zusammengefasst.

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ObjektID: 130962

seit 2017

Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Brauhaus
ObjektID: 130966

seit 2017

Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130969

seit 2017

Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Gästehaus Kohlmayr
ObjektID: 130971

seit 2017

Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Scheune
ObjektID: 130973

seit 2017

Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Scheune
ObjektID: 130975

seit 2017

Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Wirtschaftsgebäude
ObjektID: 130976

seit 2017

Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 130961

seit 2017

Hintere Gasse 24a
Standort
KG: Gmünd

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Bürgerhaus und Schmiede mit Torbau
ObjektID: 49602
Hintere Gasse 28
Standort
KG: Gmünd
Das Haus, das im Kern aus dem 15. Jahrhundert stammt, war bis 1932 Teil des Hauses Hauptplatz Nr. 27. Im Hof befindet sich der ehemalige Gefangenenturm des Landesgerichts Gmünd.[8][4]

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34352
bei Hintere Gasse 28
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Ostseite der Stadt, nördlich des Oberen Tors.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

Anmerkung: Datenfehler; korrekt: bei Hauptplatz 27


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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34348
bei Hintere Gasse 28
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Ostseite der Stadt, nördlich des Oberen Tors.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd
Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 130959

seit 2017

Hintere Gasse 29
Standort
KG: Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34349
bei Hintere Gasse 29
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Ostseite der Stadt.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd
Datei hochladen Gebäude mit Torbau
ObjektID: 130960

seit 2017

Hintere Gasse 29a
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130963

seit 2017

Hintere Gasse 30
Standort
KG: Gmünd
Das Wohnhaus aus dem 15./16. Jahrhundert hat in beiden Geschoßen Stichkappentonnen auf Wandkonsolen.[8]
Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 130964

seit 2017

Hintere Gasse 31
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 98090

seit 2017

Hintere Gasse 32
Standort
KG: Gmünd
Der zweigeschoßige Eckbau mit Kreuzgratgewölben stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert.[8]
Datei hochladen Bürgerhaus, Kunsthandwerkerhaus
ObjektID: 67963
Hintere Gasse 33
Standort
KG: Gmünd
Das Bürgerhaus ist ein zweigeschoßiger, siebenachsiger Bau, bestehend aus einem östlichen Wohntrakt und zwei westlich anschließenden Wirtschaftstrakten unter einem gemeinsamen Satteldach. Das barockisierende Architekturdekor an der Süd- und Ostfassade wurden erst in den 1980er Jahren angebracht. Das Rundbogenportal aus dem 16. Jahrhundert wird von zwei paarweise angeordneten Rechteckfenstern bekrönt. Im Obergeschoß besitzt das Haus eine Querlabn mit einem Tonnengewölbe mit jeweils fünf symmetrischen Stichkappen und aufgeputzten Graten aus dem 15./16. Jahrhundert. 1997 wurde das Gebäude innen umgebaut.[8]
Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 130968

seit 2017

Hintere Gasse 34
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 130967

seit 2017

Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd

Anmerkung: Der Gebäudeteil auf diesem Grundstück ist im kagis-Ortsplan als Teil von Haus Nr. 34 ausgewiesen.


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Teile der Stadtmauer, profanierte ehem. Pfarrkirche hl. Pankratius
ObjektID: 97978
Hintere Gasse 51
Standort
KG: Gmünd
Die ehemalige Stadtpfarrkirche steht neben dem südlichen Stadttor und war dem heiligen Pankratius geweiht. Schon 1286 wurde an der Kirche gebaut, 1452 erfolgte der Zubau eines dreijochigen Schiffs. 1792 wurde die Kirche bei einem Brand schwer beschädigt und danach an den Postmeister Michael Platzer verkauft, der sie als Postkutschenschuppen und Stall verwendete. Heute sind vom ursprünglichen Bau noch der Chor mit 5/8-Schluss und Sternrippengewölbe, das dreijochige Langhaus von 1452 mit Kreuzrippengewölbe über eingezogenen Strebepfeilern und vom ältesten Bau die Rundfenster in der Südwand vorhanden.[9]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 130978

seit 2017

Hintere Gasse 57
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 130977

seit 2017

Hintere Gasse
Standort
KG: Gmünd

Anmerkung: Am kagis-Ortsplan ist der Gebäudeteil auf diesem Grundstück Teil von Haus Nr. 57.

Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 130974

seit 2017

Hintere Gasse 58
Standort
KG: Gmünd

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Teile der Stadtmauer, Amthof, ehem. Zehentspeicher
ObjektID: 34317
Hintere Gasse 59
Standort
KG: Gmünd
Der Amthof ist ein ehemaliger Speicher für das Zehentgetreide. 1572 war der Hof im Besitz des Hans Christof von Pflügl, nachher des Pflegers von Welsberg. Die mächtige, zweigeschoßige Anlage mit U-förmigem Grundriss stammt im Kern aus dem 15./16. Jahrhundert. Zwei Außenfronten sind an die Südwestecke der Stadtmauer angebaut. Im südlichen Trakt besitzt der Bau eine Stichkappentonne aus dem 16. Jahrhundert. 1996 wurden die Gewölberäume adaptiert.[8]

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34342
bei Hintere Gasse 59
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Westseite der Stadt, südlich des Unteren Tors.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34343
bei Hintere Gasse 59
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Westseite der Stadt, südlich des Unteren Tors.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34344
bei Hintere Gasse 59
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Südwestecke der Stadt.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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St. Antonius Altenwohnheim (Pankratiushaus, ehem. Antoniusspital)
ObjektID: 61777
Hintere Gasse 60
Standort
KG: Gmünd
Der monumentale Bau von Ende des 14. Jahrhunderts hat ein hohes Spitzbogentor und Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert, die das Leben der hl. Elisabeth zeigen. Im Foyer ist ein Kreuzgratgewölbe auf zwei mächtigen Mittelsäulen. Das Obergeschoß wurde nach einem Brand Anfang des 16. Jahrhunderts erneuert; 1993 wurde frühbarocker Architekturdekor freigelegt und wiederhergestellt.[8]

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Bürgerhaus, Stadtmauer, Teil der Stadtmauer, Pangrazitorbehausung
ObjektID: 34318
Hintere Gasse 61
Standort
KG: Gmünd
Der strebepfeilerbewehrte Torbau mit stichkappentonnengewölbter Durchfahrt wurde im Kern 1271 errichtet und war ursprünglich ein Geschoß höher.[5]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34351
bei Hintere Gasse 61
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Südseite der Stadt, südlich der Pankratiuskirche.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd
Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 130970

seit 2017

Hintere Gasse 65
Standort
KG: Gmünd

Anmerkung: für das Gebäude auf diesen Grundstücken ist am kagis-Ortsplan keine Hausnummer ausgewiesen

Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 130972

seit 2017

Hintere Gasse 66
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Gebäude
ObjektID: 130965

seit 2017

Hintere Gasse 67
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Lodron'sche Reitschule
ObjektID: 67921
Hintere Gasse 70
Standort
KG: Gmünd
Die sogenannte Reitschule wurde 1655 errichtet und wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgebaut. Der langgestreckte, zweigeschoßige Bau aus dem Frühbarock mit Rieselputzfassaden wird durch Bandgesimse horizontal gegliedert. Das Erdgeschoß ist mit Platzlgewölben zwischen Gurten ausgestattet. An der Ostseite ist das südliche Barock-Portal erhalten.[8]

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Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit Raitenau-Kapelle und Stadtmauer
ObjektID: 61780
Kirchgasse
Standort
KG: Gmünd
Die große Kirche mit gotischem Langchor, spätgotischem dreischiffigen Langhaus und Nordturm erhielt im Barock eine östlich an den Chor angebaute Kapelle. Der Turm auf gotischen Fundamenten wurde 1886/87 erneuert. Am Hochaltar von 1722 ist ein Bild Mariae Himmelfahrt von Jakob Zanussi. Die reich geschmückte Rokokokanzel ist von Joseph Benedikt Aicher.[10]
Hauptartikel: Pfarrkirche Gmünd in Kärnten

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Karner
ObjektID: 61778
Kirchgasse
Standort
KG: Gmünd
Der zweigeschoßige Rundbau wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts errichtet. Die ehemalige Michaelskapelle im Obergeschoß hat ein tief herabgezogenes Sterngratgewölbe.[9]
Hauptartikel: Karner von Gmünd in Kärnten
Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 130980

seit 2017

Kirchgasse
Standort
KG: Gmünd
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 98093

seit 2017

Kirchgasse 34
Standort
KG: Gmünd
Der zweigeschoßige Bau mit erneuerter Fassade stammt im Kern aus dem 16. Jahrhundert.[8]
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 98094

seit 2017

Kirchgasse 35
Standort
KG: Gmünd
Der zweigeschoßige Bau mit erneuerter Fassade hat im Erdgeschoß eine kreuzgratgewölbte Halle aus dem 16. Jahrhundert.[8]

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Pfarrhof mit Pavillon
ObjektID: 61781
Kirchgasse 36
Standort
KG: Gmünd
Das Pfarrhaus vom Anfang des 17. Jahrhunderts ist ein Bau mit zwei Geschoßen und einem Speichergeschoß. Das Haus besitzt an der Südseite ein bemerkenswertes Steinportal mit Sprenggiebel und Pilasterrahmung. Der dreiflügelige Arkadengang mit Kreuzgratgewölbe im Innenhof stammt aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts. An der Ostseite ist ein römerzeitlicher Grabinschriftenstein für die Einheimischen Ientumarus, Secundina, Vitalis und Restituta angebracht.[9]
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 130981

seit 2017

Kirchgasse 37
Standort
KG: Gmünd
Das fünfachsige zweigeschoßige Gebäude mit erneuerter Fassade ist im Kern spätbarock, aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[11]
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 130982

seit 2017

Kirchgasse 38
Standort
KG: Gmünd
Das fünfachsige zweigeschoßige Gebäude mit erneuerter Fassade ist im Kern spätbarock, aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.[11]
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ObjektID: 34319
Kirchgasse 39
Standort
KG: Gmünd
Das zweigeschoßige, fünfachsige Haus stammt im Kern aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Es besitzt Fassadendekor in Zopfstil und eine Einfahrt mit Stichkappentonne. In diesem Haus wohnte der Arzt und Forscher Anton von Willburg (1728–1789).[11]
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ObjektID: 130983

seit 2017

Kirchgasse 40
Standort
KG: Gmünd
Das Haus weist Fresken von 1821 auf.[4]
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ObjektID: 130984

seit 2017

Kirchgasse 41
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 98546

seit 2017

Kirchgasse 42
Standort
KG: Gmünd
Das dreigeschoßige giebelständige Gebäude stammt im Kern aus dem 16./17. Jahrhundert.[4]
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ObjektID: 98096

seit 2017

Kirchgasse 43
Standort
KG: Gmünd
Der zweigeschoßige giebelständige Bau hat ein Speichergeschoß unter dem Schopfwalmdach. Im Kern stammt das Gebäude vermutlich aus dem 16./17. Jahrhundert; die Fassade wurde im 18. Jahrhundert gestaltet.[4]
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ObjektID: 130985

seit 2017

Kirchgasse 44
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130986

seit 2017

Kirchgasse 45
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 67964

seit 2017

Kirchgasse 46
Standort
KG: Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34338
Kirchgasse 47
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Nordseite der Stadt.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd
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ObjektID: 130987

seit 2017

Kirchgasse 47
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130988

seit 2017

Kirchgasse 48
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130989

seit 2017

Kirchgasse 49
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130990

seit 2017

Kirchgasse 50
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130991

seit 2017

Kirchgasse 51
Standort
KG: Gmünd

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Maltatorhaus mit äußerem Maltator
ObjektID: 98089
Kirchgasse 52
Standort
KG: Gmünd
Das Torhaus mit dem Maltator wurde 1504, nach Zerstörung durch die Türken, wiederhergestellt.[5]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Teile der Stadtmauer
ObjektID: 34337
Kirchgasse 53
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer nahe der Nordostecke der Stadt.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd
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ObjektID: 130992

seit 2017

Kirchgasse 53
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130993

seit 2017

Kirchgasse 54
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 34320
Kirchgasse 55
Standort
KG: Gmünd
Das giebelständige zweigeschoßige Haus mit einem Speichergeschoß unter dem Walmdach stammt vermutlich aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Das Obergeschoß besitzt Bruchstein-Sichtmauerwerk.[4]
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ObjektID: 67285
Kirchgasse 56
Standort
KG: Gmünd
Das Gebäude war die ehemalige Meierei der Burg Gmünd und diente später der Verwaltung der Lodron‘schen Herrschaft. Die Anlage setzt sich aus zwei giebelständigen Häusern mit Krüppelwalmdächern zusammen, die im Kern aus dem 15. Jahrhundert stammen, aber im 16./17. Jahrhundert diverse Umbauten erfuhren. Die nördliche Haushälfte war der Wohntrakt, die südliche der Verwaltungs- und Wirtschaftstrakt mit Gefängniszellen, Tenne, Wildkeller und Wagenremise. Die Ostfassade wird von der Stadtmauer des 15. und frühen 16. Jahrhunderts gebildet. Die stadtseitige Fassade hat raue, abgezogene Putze aus dem 17. Jahrhundert. Der Wildkeller im Erdgeschoß ist eine dreijochige Wandpfeilerhalle mit Kreuzgewölben und aufgeputzten Graten. Der ehemalige Schüttboden mit Holztramdecken reicht vom Erdgeschoß über alle drei Geschoße und wird heute als Heimatmuseum genutzt.[4]

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34350
bei Kirchgasse 56
Standort
KG: Gmünd
Die Stadtmauer in diesem Bereich stammt aus dem 15. und frühen 16. Jahrhundert.[4]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34340
Kirchgasse 62
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer nahe der Nordwestecke der Stadt.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd
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ObjektID: 130979

seit 2017

Kirchgasse 62
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130994

seit 2017

Kirchgasse 63
Standort
KG: Gmünd
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ObjektID: 130995

seit 2017

Kirchgasse 64
Standort
KG: Gmünd

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Emmaus- oder Heiss-Haus
ObjektID: 34323
Pongratzen Vorstadt 5
Standort
KG: Gmünd
Das Heiss-Haus, auch Emmaus-Haus genannt, steht südlich des Pankrazitores. Der mächtige, dreigeschoßige Eckbau mit Schopfwalmdach und Pilastergliederung wurde in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet. Im Obergeschoß ist der Erzengel Michael auf Holz dargestellt, über dem Haustor zeigt das mit 1723 bezeichnete Wandbild Christus auf den Weg nach Emmaus. Der Flur des Hauses ist mit einer Stichkappentonne überwölbt.[4]

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34347
bei Pongratzen Vorstadt 5
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Südseite der Stadt, westlich des Pankrazitors.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34345
bei Pongratzen Vorstadt 8
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Südseite der Stadt, nahe der Südwestecke.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34346
bei Pongratzen Vorstadt 8
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Südseite der Stadt.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34339
Riesertratte 1
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Nordwestecke der Stadt.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Teil der Stadtmauer
ObjektID: 34341
bei Riesertratte 22
Standort
KG: Gmünd
Die mittelalterliche Stadtmauer ist weitgehend erhalten. Geschützt durch diesen Bescheid ist ein Teil der Mauer an der Westseite der Stadt.[2]
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd

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Kalvarienbergkapelle
ObjektID: 97972
Schloßbichl
Standort
KG: Gmünd
Die Kapelle mit Renaissanceportal und zwei Türmchen an der Fassade hat einen bemerkenswerten Hochaltar mit zweigeschoßiger Säulenarchitektur.[9]

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Altweiberkapelle
ObjektID: 97965
Schlossbichl 3
Standort
KG: Gmünd
Der kleine Kapellenbau über quadratischem Grundriss und Schindeldach wurde Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet. In der Kapelle hängen diverse Ölbilder, teilweise in Roccaillerahmen. Bei Prozessionen zur Kalvarienbergkapelle blieben alte Frauen, deren Kräfte für den Weg nicht mehr ausreichten, hier zurück. Daher kommt der Name.[4]
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ObjektID: 97966
Untere Vorstadt
Standort
KG: Gmünd
Die Dreifaltigkeitskapelle, auch Mautkapelle genannt, ist ein kleiner Bau aus der Mitte des 18. Jahrhunderts mit Schindeldach und Pilastergliederung.[4]
Datei hochladen Straßenbrücke über die Malta
ObjektID: 97969

Standort
KG: Gmünd
Die Brücke über die Malta wurde in den Jahren 1939/49 errichtet.[4]

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Friedhof und Stadtmauer
ObjektID: 98097

Standort
KG: Gmünd
Der Friedhof wurde um 1830 außerhalb der Stadtmauer verlegt. Entlang der Mauer befinden sich einige historistische Grabmäler.[4]

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Kreuzbichlkapelle
ObjektID: 67965

Standort
KG: Gmünd
Die zweigeteilte spätbarocke Kapelle mit gotischem Kern liegt beidseits der ehemaligen Katschbergstraße.[12]
Hauptartikel: Geteilte Kirche am Kreuzbichl

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Stadtmauer, Stadttor, Teil der Stadtbefestigung
ObjektID: 98091

seit 2017


Standort
KG: Gmünd
Hauptartikel: Stadtbefestigung Gmünd
f1

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Kath. Filialkirche hl. Bartholomäus und Friedhof
ObjektID: 67967
Oberkreuschlach
Standort
KG: Kreuschlach
Die schlichte spätgotische Kirche mit zweifach abgetreppten Strebepfeilern und nördlichem, barock erhöhtem Turm hat ein barockes Vordach. Hochaltar und Kanzel stammen von Ende des 17. Jahrhunderts, als die Kirche nach einem Erdbeben renoviert werden musste.[13]
Hauptartikel: Kirche Oberkreuschlach

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Ehem. Filialkirche Maria Magdalena
ObjektID: 34321
Oberbuch 7
Standort
KG: Landfraß
Die kleine ehemals katholische Kirche mit spitzbogig profiliertem Westportal hat an den Fassaden reiche Wandmalereien von 1470/80. Seit 1988 wird der Bau als evangelische Kirche genutzt. Mitte der 1990er-Jahre wurden der hölzerne Glockenturm errichtet und in der Kirche Fresken aus dem 14. Jahrhundert freigelegt.[14]
Datei hochladen Ehem. Kirche St. Ulrich am Platz
ObjektID: 34304
Platz
Standort
KG: Landfraß
Die ehemalige Filialkirche Heiliger Ulrich ist ein kleiner, in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts errichteter Bau mit einzogenem 4/6-Chor und Freskenresten. Das Gebäude wird heute als Scheune genutzt.[3]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Gmünd in Kärnten  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 201f.
  3. 1 2 3 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 206.
  4. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 210.
  5. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 202.
  6. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 207.
  7. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 208.
  8. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 209.
  9. 1 2 3 4 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 205.
  10. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 202ff.
  11. 1 2 3 Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 209f.
  12. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 205f.
  13. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 599.
  14. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 581.
  15. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.