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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dellach im Drautal

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Dellach im Drautal enthält die 7 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Dellach im Drautal.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 71058
Dellach
Standort
KG: Dellach im Drautal
Das Aufnahmegebäude der Pustertalbahn ist ein zweigeschoßiger über rechteckigem Grundriss errichteter Steinbau mit einer Steinfassade aus dem Jahr 1871.[2]

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Kath. Pfarrkirche hl. Margareta und Friedhof
ObjektID: 61493
Dellach 28, OG
Standort
KG: Dellach im Drautal
Hauptartikel: Pfarrkirche Dellach im Drautal
f1
BW Datei hochladen Kupfer-Schachtofen
ObjektID: 48959
Draßnitz, Flur Tonelekammer
Standort
KG: Draßnitz
Die Überreste des Kupfer-Schachtofens aus dem 16. Jahrhundert befindet sich auf ungefähr 1.600 Meter Seehöhe. Bis ins 19. Jahrhundert fand er in der Rohschmelzen von gerösteten Kupfererzen Verwendung, die im Draßnitztal abgebaut wurden.[3]
Datei hochladen Kath. Filialkirche Zur schmerzhaften Muttergottes
ObjektID: 9536
Suppersberg
Standort
KG: Draßnitz
Hauptartikel: Filialkirche Suppersberg
f1
BW Datei hochladen Kapelle Maria Sieben Schmerzen
ObjektID: 61510
Draßnitzdorf 17, OG
Standort
KG: Draßnitzdorf
Die Kapelle Maria Sieben Schmerzen ist ein um 1800 erbautes Gebäude mit einem zweiachsigen Schiff und einem eingezogenen Chor mit 5/8-Schluss. Der Dachreiter ist von einem Spitzhelm gekrönt. Das Innere ist mit einem Flachtonnenstichkappengewölbe und einem eingezogenen Triumphbogen versehen. Außerdem weist der Innenraum eine Pilastergliederung auf und besitzt eine vorschwingende Westempore. Im Inneren ist der Chor halbrund. Der spätbarocke Altar zeigt über dem Tabernakel ein Pietàrelief unter einem gerafften Baldachin.[4]
Datei hochladen Kapelle Zur schmerzhaften Muttergottes Mater dolorosa
ObjektID: 61767
Glatschach
Standort
KG: Nörenach
Die Kapelle Mater dolorosa ist ein kleiner, 1902 von Anton Breitenegger errichteter, Langbau mit einem Chor mit 5/8-Schluss. Auf dem Dach des mit Spitzbogenfenstern versehenen Gebäudes befindet sich ein hölzerner Dachreiter. Das Langhaus ist von einem Tonnengewölbe mit Stichkappen überwölbt und mündet über einen spitzbogigen Triumphbogen in den eingezogenen Chor, der ebenfalls Stichkappen aufweist. Der neugotische Altar, 1902 von Alois Valentin errichtet und mit einem geschnitzten Vesperbild versehen, zeigt seitlich figurale Darstellungen der Heiligen Florian und Fridolin, die beide von Michael Gasslitter 1902 hergestellt wurden.[5]

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Schloss Stein im Drautal
ObjektID: 34185
Stein 1
Standort
KG: Stein
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Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Dellach im Drautal  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Kärnten – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 73.
  3. Sehenswürdigkeiten. Gemeinde Dellach im Drautal. Abgerufen am 7. Oktober 2012.
  4. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 86.
  5. Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 196.
  6. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.