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vom 02.01.2018, aktuelle Version,

Steyrer Ersatzstraße

Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/AT-B
Landesstraße B337 in Österreich
337Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/Generiertes Schild/AT
Basisdaten

Bundesland:

Oberösterreich

Ausbauzustand: Planung nicht umgesetzt

Die Steyrer Ersatzstraße (B 337) war eine geplante Bundesstraße in Oberösterreich. Sie war als Ersatz für die Steyrer Schnellstraße (damals S 37) gedacht und wurde später als Steyrer Straße (B 309) gebaut.[1]

Einzelnachweise

  1. Rechtsinformationssystem der Republik Österreich: BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Ausgegeben 1975. Hrsg.: Rechtsinformationssystem der Republik Österreich. Wien 1975, S. 1 (1 S., bka.gv.at [abgerufen am 28. Juli 2017] deutsch: BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Wien 1975. Übersetzt von BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH, Erstausgabe: BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH, Wien 1975): „Auf Grund des § 4 Abs. 1 des Bundesstraßengesetzes 1971, BGBl. Nr. 286, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 239/1975 wird verordnet: Der Straßenverlauf eines Abschnittes der S 37 Steyrer Schnellstraße wird im Bereich der Gemeinden Kronstorf, Dietach und Steyr wie folgt bestimmt: Die neu herzustellende Straßentrasse beginnt bei km 12,013 der gemäß § 33 Abs. 5 Bundesstraßengesetz 1971 als Bundesstraße B geltenden S 37 Steyrer Schnellstraße (B 337 Steyrer Ersatzstraße) unmittelbar an der Gemeindegrenze Kronstorf/Dietadi, fuhrt sodann im weiten Bogen östlich von Dietachdorf, verläuft anschließend zwischen den Ortschaften Gleink und Hausleiten und endet bei km 18,70 der B 337 Steyrer Ersatzstraße. Im einzelnen ist der Verlauf der Straßentrasse aus den beim Bundesministerium für Bauten und Technik, beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung sowie bei den Gemeinden Kronstorf, Dietach und Steyr aufliegenden Planunterlagen (Maßstab 1 : 2500) zu erstehen. § 15 Bundesstraßengesetz 1971 findet auf den vorangeführten Straßenabschnitt Anwendung. Die Grenzen des Bundesstraßenbaugebietes sind den aufliegenden Planunterlagen zu entnehmen.“