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2007: Ausstellungsaufbau für das Festival „steirischer herbst“
2007: Ausstellungsaufbau für das Festival „steirischer herbst“

Flocke: Unser Archipel#

(Autonomie bedeutet Selbstbestimmung)#

von Martin Krusche

Die autonome Kulturformation „Archipel“ hat eine nennenswerte Basis an bisher realisierten Vorhaben in einer ungebrochenen Kontinuität. Hier ein kleiner Rückblick, was unmittelbar nach der archipelischen Projektvorbereitungsphase in den Jahren 2024 bis 2026 umgesetzt werden konnte.

Wir haben eine autonome Kulturformation im Sinn des Wortes etabliert, was meint: Für den Bestand des „Archipel“ sorgen wir selbst. Diese Formation ist nicht von staatlicher Kofinanzierung abhängig. Davon ausgehend sind allerhand Varianten der Kooperation möglich und werden anlaßbezogen gesucht.

2026#

Aktuelle Notizen#


2008: Sticken mit der serbischen Kunstformation „Skart“.
2008: Sticken mit der serbischen Kunstformation „Skart“.
2009: Kunsthistorikerin Mirjana Peitler (links) und Künstlerin Milica Tomic.
2009: Kunsthistorikerin Mirjana Peitler (links) und Künstlerin Milica Tomic.

2025#

2024#

2023#


2013: Historiker Karl Kaser (†) bei unserem Kunstsymposion.
2013: Historiker Karl Kaser (†) bei unserem Kunstsymposion.
2015: Ein Unikat (MILA Aerolight) für unseren „Mythos Puch“.
2015: Ein Unikat (MILA Aerolight) für unseren „Mythos Puch“.

Die Vorgeschichte#

Wir reden von kontnuierlicher Wissens- und Kulturarbeit abseits ds Landeszentrums. Das handelt überwiegend von einer Zeit, in der zwei Drittel des steirischen Landesbudgets für Kultur in Graz eingesetzt wurde. Diese Bedingungen verlangten seit jeher nach eigenen Strategien und nach tauglicher Kooperation. Ich hatte das vor über dreißig Jahren zu erproben begonnen.

Anno 2007 begann ich herauszuarbeiten, wie es sich entfalten könnte, wenn wir wiederkehrend zwei Halbjahresschwerpunkte realisieren. Daraus wurde ein Muster, das sich über einen längeren Zeitraum bewährte.

  • Erstes Halbjahr „Aprilfestival“ mit dem Fokus auf regioanle Kräfte. (Dezentral, an jeweils mehreren Orten der Region.)
  • Zweites Halbjahr „Kunstsymposion“ mit internationalen Gästen. (Konzentriert an jeweils einem Ort, manchmal mit einer zusätzlichen Location.)

Der Beginn dieser Strukturierung fand 2007 bezüglich Festival „steirischer herbst“ übrigens in Kooperatin mit Richard Mayr statt. Da die Vorbereitungrn dafür 2005/2006 bgonnen hatten, stecken im „Archipel“ konkret 20 Jahre Praxis, mit begleitender Theoriearbeit unterfüttert.