Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Brigittenau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in der Brigittenau enthält die 60 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte im Bezirk Brigittenau in der Stadtgemeinde Wien, wobei neun Objekte per Bescheid und 51 durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden. Der Bezirk ist gleichzeitig auch Katastralgemeinde.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Insgesamt gibt es 60 Einträge in der Liste der denkmalgeschützten Objekte in der Brigittenau.


Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Figur, Ruhendes Paar Datei hochladen Figur, Ruhendes Paar
ObjektID: 76097
Status: § 2a
Adalbert-Stifter-Straße 25
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3773/7
Diese 1 mal 1 1/2 Meter große Brunnenplastik stammt von Hannes Haslecker aus den Jahren 1955/57[1]
Pfarrhof der Allerheiligenkirche Datei hochladen Pfarrhof der Allerheiligenkirche
ObjektID: 75417
Status: § 2a
Allerheiligenplatz 5
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4748/1
Der Pfarrhof der Allerheiligenkirche wurde 1905 gemeinsam mit dieser von Hans Schneider erbaut und ist im Gegensatz zur im Krieg zerstörten Kirche erhalten geblieben.
Wehranlage, Nussdorfer Schleusenanlage Datei hochladen Wehranlage, Nussdorfer Schleusenanlage
ObjektID: 128611
Status: Bescheid
Am Brigittenauer Sporn
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3881/7; 4145/59
Die Wehr- und Schleusenanlage Nußdorf wurde 1894-1898 von Otto Wagner (Architektur) und Sigmund Taussig (Technik) erbaut. Im 20. Jahrhundert erfolgten mehrfach Umbauten, zuletzt 1971-1978. Sie markiert die Abzweigung des Donaukanals in den Stadtbereich und wurde aus Gründen des Hochwasserschutzes und der Schifffahrt gebaut.
Nußdorfer Wehranlage Nebengebäude Datei hochladen Nußdorfer Wehranlage Nebengebäude
ObjektID: 75583
Status: Bescheid
Am Brigittenauer Sporn 5
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3881/6
Die Wehranlage enthält einige Nebengebäude, insbesondere das Kettenmagazin, ein langgestreckter Bau mit Quadersockel und weißen Klinkerfassaden, Eckpilastern und Flachdach
Nußdorf Straßenbrücke, Josef-von-Schemmerl-Brücke und Wehranlage Datei hochladen Nußdorf Straßenbrücke, Josef-von-Schemmerl-Brücke und Wehranlage
ObjektID: 41962
Status: Bescheid
Am Brigittenauer Sporn 5
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 5217; 4252/2
Auch diese Brücke ist Teil der Nußdorfer Schleusenanlage und wurde zur selben Zeit erbaut. Die Bronzelöwen auf den Pylonen stammen von Rudolf Weyr und sind mit 1897 datiert.
Verwaltungs-Schützenhaus/Bürogebäude
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Verwaltungs-Schützenhaus/Bürogebäude
ObjektID: 75584
Status: Bescheid
Am Brigittenauer Sporn 7
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3881/5
Dieser secessionistische Verwaltungsbau stammt ebenfalls von Otto Wagner und wurde 1982 restauriert. Es ist ein Bau mit Flachdach und weit vorkragender Traufe mit Beobachtungsstation. Das Untergeschoß weist Granitquader auf, die oberen Geschoße genuteten Weißputz und secessionistischen Dekor.
Figur Datei hochladen Figur
ObjektID: 75419
Status: § 2a
Brigittaplatz 2
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3365/11
Die Figur "Sitzender Bär" stammt von Gertrude Fronius aus dem Jahr 1961[2]
Kath. Pfarrkirche, hl. Brigitta
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Kath. Pfarrkirche, hl. Brigitta
ObjektID: 52653
Status: § 2a
Brigittaplatz 1
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3490
Dieser freistehende neugotische Bau wurde 1867-1873 von Friedrich von Schmidt erbaut. Die Kirche ist dreischiffig und sechsjochig und hat querschiffartige Anbauten. Beiderseits der Giebelfront mit mittlerem dreibahnigem Fenster und abgetrrepptem Blendbogenfries erheben sich zwei gestufte Strebepfeiler und und gedoppelte Spitzbogenfenster. In der Vorhalle sind drei spitzbogige Steinportale mit reich reliefierten Tympana zu finden. Sonst ist die Ornamentik sparsam, nur die glasierten Ziegel des Satteldaches ergeben ein Muster. Die Einrichtung stammt größtenteils aus der Bauzeit, die Altäre, insbesondere der ziborienförmige Hochaltar aus Sandstein, wurden von Schmidt selbst entworfen.
Amtshaus für den 20. Bezirk
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Amtshaus für den 20. Bezirk
ObjektID: 52651
Status: § 2a
Brigittaplatz 10
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3544
Das Bezirksamt wurde 1904/05 von Karl Badstieber in historisierenden Formen mit gotisierenden Elementen erbaut. Es hat einen überhöhten Mittelrisaliten mit Maßwerkfenstern und einem Rundbogenportal mit Schmiedeeisengittertor.
Kommunaler Wohnbau, Feuerwache und Wohnhaus, Manfred-Ackermann-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Feuerwache und Wohnhaus, Manfred-Ackermann-Hof
ObjektID: 52652
Status: § 2a
Brigittaplatz 11-13
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3543/4
Diese Kombination von Feuerwache und Gemeindebau wurde 1928/29 von Karl Badstieber erbaut. Sie schließt (auch optisch) an das zwanzig Jahre früher vom selben Architekten erbaute Bezirksamt an. Ein sehr auffälliges Element ist die zinnenbekrönte Loggia, die einen Erker abschließt.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52667
Status: § 2a
Brigittenauer Lände 138-142
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3645/28
Dieser Wohnbau der Gemeinde Wien wurde 1931/32 von Max Hegele erbaut. Er weist noch Anklänge an die expressionistische Tradition der 1920er-Jahre auf.
Amtsgebäude, ehem. Unfallversicherungsanstalt Datei hochladen Amtsgebäude, ehem. Unfallversicherungsanstalt
ObjektID: 52672
Status: Bescheid
Brigittenauer Lände 44 / Webergasse 4
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3275/5
Dieses ursprüngliche Unfallkrankenhaus wurde 1911/12 von Hans Schneider erbaut. Es ist ein blockhafter Bau in neoklassizistischen Formen. Die Fassade ist symmetrisch gegliedert und in der Mitte befindet sich ein flacher Risalit. Das repräsentative Säulenportal weist Puttenfiguren auf.
Kath. Pfarrkirche, Zum göttlichen Erlöser Datei hochladen Kath. Pfarrkirche, Zum göttlichen Erlöser
ObjektID: 52689
Status: § 2a
Burghardtgasse 30a
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3763/2
Dieser freistehende Betonbau mit gestffelter Eingangsfront und und gekrümmter Chorwand mit Apsiskonche wurde 1983 von Karl und Eva Mang erbaut. Im Inneren bildet die Kirche einen quergelagerten Raum mit Orgelempore, das Kruzifix von Konrad Campidell stammt aus dem Jahr 1985, die Glasfenster von Lydia Roppolt aus dem Baujahr.
Kommunaler Wohnbau, Großmann-Hof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Großmann-Hof
ObjektID: 52669
Status: § 2a
Denisgasse 39-41
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3611/4
Dieser kommunale Wohnbau mit expressiv gestalteter Portalzone, deren Kennzeichen markante Spitzerker sind, wurde 1925/26 von Viktor Reiter, Anton Valentin und Wilhelm Rumler errichtet.[3]
Kommunaler Wohnbau, Plocek-Hof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Plocek-Hof
ObjektID: 52683
Status: § 2a
Denisgasse 54
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3614/11
Dieser kommunale Wohnbau wurde 1925/26 nach Plänen von Adolf Paar und Paul May errichtet. Markant sind die Erker- und Giebelfolgen, besonders am erhöhten Mitteltrakt.[4]
Wandmosaik Datei hochladen Wandmosaik
ObjektID: 76100
Status: § 2a
Dietmayrgasse 12
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3773/4
Das Wandmosaik Aus der Spielzeugschachtel ist an einem Kindergarten angebracht und stammt von Maximilian Florian aus 1957/58.[1]
Inschrifttafel, Supraportenrelief Datei hochladen Inschrifttafel, Supraportenrelief
ObjektID: 76098
Status: § 2a
Dietmayrgasse 12-14
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3773/2
Das Supraportenrelief Kristalline und vegetative Formen stammt von Karl Prantl aus dem Jahr 1956/57[1]
Inschrifttafel, Supraportenrelief Datei hochladen Inschrifttafel, Supraportenrelief
ObjektID: 76099
Status: § 2a
Dietmayrgasse 12-14
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3773/2
Das Supraportenrelief Flötenspielende Knaben stammt von Hermann Walenta aus dem Jahr 1956/57[1]
BW Datei hochladen Figur
ObjektID: 76092
Status: § 2a
Dietmayrgasse 2 – 10
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3773/2
Die Vogeltränke Abstraktion aus Naturstein stammt von Kurt Ohnsorg aus 1960/61[1]
Objekt an Ort und Stelle nicht auffindbar, daher in die Fehlerliste eingetragen.
Brunnen, Plastik Datei hochladen Brunnen, Plastik
ObjektID: 76093
Status: § 2a
Dietmayrgasse 2–10
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3773/2
Diese Brunnenplastik mit Mosaiken stammt von Wander Bertoni aus 1959/64[1]
Fußgängerbrücke, Döblinger Steg
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Fußgängerbrücke, Döblinger Steg
ObjektID: 75395
Status: § 2a
Döblinger Steg
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4224/10; 4252/2
Der Döblinger Steg überquert den Donaukanal und verbindet die Bezirke Döbling und Brigittenau. Er wurde zwischen 1911 errichtet und dient als Fußgängerverbindung sowie als Rohrbrücke für Wasserleitungsrohre und eines Gasrohres. An seinen Enden ist er jeweils von pylonenflankierten Torbögen mit Bossenquadern flankiert.
Fabriksgebäude, ehemalige Telefon- und Telegraphenfabrik Datei hochladen Fabriksgebäude, ehemalige Telefon- und Telegraphenfabrik
ObjektID: 52705
Status: § 2a
Dresdner Straße 73-75
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3155/2
Die ehemalige Telefon- und Telegrafenfabrik wurde 1906 von Eugen Fassbender erbaut. Sie ist ein bemerkenswert früh entstandener Eisenbetonbau. In der Sichtziegelfassade sind auch sichtbar belassene Betonsturzbalken zu erkennen.
Donaukanalregulierung und -verbauung (samt Brücken, Geländer und sonstigem) Datei hochladen Donaukanalregulierung und -verbauung (samt Brücken, Geländer und sonstigem)
ObjektID: 129777
Status: § 2a

seit 2012

Döblinger Steg 2008
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 5166; 5168/1; 4252/2; 4252/12; 5167/1; 5167/2; 5219; 5217; 3878/5; 3882/1; 3881/5; 3881/6; 3881/7; 4145/59; 3882/3; 4224/10; 4224/11; 4238/6; 3645/6; 3246/1
Der Donaukanal ist der an der Innenstadt vorbeiführende Arm der Donau, die Bezeichnung kam vor 1700 auf. Regulierungsversuche gab es schon in frühren Jahrhunderten, das jetzige Erscheinungsbild geht aber auf die Donauregulierung nach 1867 zurück, als Uferbefestigungen und Brücken gebaut wurden.
Im XX. Bezirk geht der Donaukanal vom Nussdorfer Spitz aus und ist nur ganz oben von Ufermauern eingefasst.
Kommunaler Wohnbau, Robert-Blum-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Robert-Blum-Hof
ObjektID: 52640
Status: § 2a
Engerthstraße 110-118
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4778/2
Dieser nach Robert Blum benannte kommunale Wohnbau wurde 1923/24 von Erich Leischner erbaut. Er ist durch große Rundbogengalerien und Giebel gekennzeichnet, der Mitteltrakt ist zurückversetzt. Oberhalb des mittleren Eingangs befindet sich eine Büste Blums von Mario Petrucci. [5]
Brunnen Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 76105
Status: § 2a
Engerthstraße 60-74
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4453/4
Die Brunnenplastik Knieende Frau stammt von Georg Zauner aus 1954/58[1]
Kommunaler Wohnbau, Beer-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Beer-Hof
ObjektID: 52644
Status: § 2a
Engerthstraße 83-97
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4724
Dieser auch "Weißer Block" genannte Hof wurde 1925/26 von Karl Schmalhofer errichtet. Es handelt sich um einen kompakten Block mit mehreren Innenhöfen, auffälligstes Fassadendetail sind die sternförmigen Applikationen an den Spitzerkern. Er bildete ursprünglich mit dem Janecekhof eine infrastrukturelle Einheit.[6]
Kommunaler Wohnbau, Janecek-Hof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Janecek-Hof
ObjektID: 52645
Status: § 2a
Engerthstraße 99-109
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4757/1; 4757/2
Dieser Gemeindebau wurde 1925/26 von Wilhelm Peterle errichtet. Er verfügt über fünf geräumige Innenhöfe, auffälliges Fassadendetail sind wuchtige Rustika-Portale[7]
Figur, hl. Brigitta Datei hochladen Figur, hl. Brigitta
ObjektID: 75454
Status: § 2a
Forsthausgasse 22
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3838/1
Die Figur "Heilige Brigitta" stammt von Oskar Thiede aus dem Jahr 1934[2]
Brigittakapelle
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Brigittakapelle
ObjektID: 42002
Status: § 2a
Forsthausplatz
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3836
Die Brigittakapelle ist das älteste Gebäude im XX. Bezirk und hat diesem auch ihren Namen gegeben. Von Kaiser Ferdinand III. gestiftet, wurde sie 1645-1651 von Filiberto Lucchese erbaut. Sie ist ein freistehender achteckiger Zentralbau, der durch Rahmen, Pilaster und Triglyphenfriese gegliedert ist. Oberhalb von drei Rechteckportalen in profilierten Rahmen befindet sich das kaiserliche Wappen, aus dem Zeltdach ragt eine Laterne hervor. Das Das mit Doppeladlern und einem Puttenkopf gerahmte Altarbild (Erzherzog Leopold Wilhelm vor der Hl. Brigitta und der Hl. Dreifaltigkeit) ist zeitgenössisch, das Kuppelgemälde (Errettung des Erzherzogs Leopold Wilhelm vor einer schwedischen Kanonenkugel) stammt von Andreas Groll aus dem Jahr 1903.
Persönlichkeitsdenkmal, Gregor-Mendel-Denkmal Datei hochladen Persönlichkeitsdenkmal, Gregor-Mendel-Denkmal
ObjektID: 75456
Status: § 2a
Friedrich-Engels-Platz 11
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 5047; 5048
Das Denkmal für Gregor Mendel stammt aus 1953/57 und wurde von Mario Petrucci gestaltet. Der Gedenkstein neben dem eigentlichen Denkmal zeigt Bronzereliefs von Mendel und dem Botaniker Erich Tschermak-Seysenegg[1]
Kommunaler Wohnbau, Engelsplatzhof (Engels-Hof)
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Kommunaler Wohnbau, Engelsplatzhof (Engels-Hof)
ObjektID: 51521
Status: § 2a
Friedrich-Engels-Platz 1-10
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4365/1; 4365/2
Diese weithin sichtbare und in städtebaulich exponierter Lage sich befindliche Anlage wurde 1930-1933 von Rudolf Perco erbaut. Es handelt sich nach dem Sandleitenhof um den zweitgrößten Gemeindebau der Zwischenkriegszeit. Hier wird vor allem beim Torbau mit seinen pylonartigen Wohntürmen höchste Monumentalität bei gleichzeitiger größtmöglicher Zurücknahme der Fassadendetails erzielt. Der asymmetrische Uhrturm setzt dazu einen Kontrapunkt.
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 52657
Status: § 2a
Greiseneckergasse 29-31
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3400/1
Dieser blockhafte Bau mit reduziertem Dekor wurde 1911/12 von Josef Neubauer erbaut.
Figur Datei hochladen Figur
ObjektID: 76088
Status: § 2a
Griegstraße 1-3
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3842/11
Die 2 Meter hohe Figur Zeichen stammt von Karl Prantl aus 1957/59[1]
Kommunaler Wohnbau, Georg Schmiedel-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Georg Schmiedel-Hof
ObjektID: 52675
Status: § 2a
Hannovergasse 13-15
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3321/1
Dieser Gemeindebau wurde 1927/28 von Viktor Weixler errichtet. Der vielfältig gegliederte Bau weist zur Hannovergasse hin einen niedrigen Eingangsbereich auf, die Eckloggien sind klinkerverkleidet. Auf dem Portal zur Kluckygasse befindet sich die Figur Vindobona von Josef Riedl[8]
Figuration Datei hochladen Figuration
ObjektID: 75475
Status: § 2a
Jägerstraße 93
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3757/1
Diese Plastik aus Chromnickelstahl am Eingang zu einem kommunalen Wohnbau stammt von Josef Schagerl aus 1964/66[1]
Figur, Schreitende Datei hochladen Figur, Schreitende
ObjektID: 75478
Status: § 2a
Kapaunplatz
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4365/3
Der Bildhauer Karl Stemolak schuf die Sandsteinfigur 1933.
Figur, Schreitender Datei hochladen Figur, Schreitender
ObjektID: 75479
Status: § 2a
Kapaunplatz
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4365/3
Der Bildhauer Karl Stemolak schuf die Sandsteinfigur 1933.
Kindergarten Datei hochladen Kindergarten
ObjektID: 75485
Status: § 2a
Kapaunplatz 10
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3842/104
Dieses Gebäude gehört zu den Erweiterungen des Engelsplatzhofes in den 1950er-Jahren. Er wurde 1952 von Margarete Schütte-Lihotzky erbaut.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 52631
Status: § 2a
Kapaunplatz 3, 4-6
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3842/93
Die Erweiterung des Engelsplatzhofes wurde 1950-1953 unternommen, wobei dem ursprünglichen Plan, den Kapaunplatz zum Zentrum der Anlage zu machen nur teilweise entsprochen wurde.
Figur, „Vater und Sohn“ Datei hochladen Figur, „Vater und Sohn“
ObjektID: 76091
Status: § 2a
Klosterneuburger Straße 122
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3773/2
Die Figur Vater und Sohn stammt von Rudolf Kedl aus 1959/61[1]
Schule Datei hochladen Schule
ObjektID: 75495
Status: § 2a
Leipziger Platz 1-2
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3579/3
Diese Schule wurde 1903 erbaut.
Kommunaler Wohnbau, Gerl-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Gerl-Hof
ObjektID: 75496
Status: § 2a
Leystraße 47-53
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4480/2
Dieser kommunale Wohnbau wurde 1930/31 nach Plänen von Heinrich Ried erbaut. Die Fassade ist mit Ausnahme der Eckloggien Leystraße/Stromstraße wenig gegliedert, ein sehr auffälliges Element sind allerdings zwei identische Majolikareliefs an der Seite zur Vorgastenstraße und Leystraße, die antikisierende Szenen zeigen.[9]
Kommunaler Wohnbau, Szydzina-Hof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Szydzina-Hof
ObjektID: 52638
Status: § 2a
Leystraße 83-85
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4807
Dieser kommunale Wohnbau wurde 1925/26 von Karl Ehn erbaut. Er ist betont nüchtern gehalten, die Fassade wird nur durch Erkergruppen gegliedert.[10]
Städtische Autobusgarage Datei hochladen Städtische Autobusgarage
ObjektID: 52639
Status: § 2a
Leystraße 87-93
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4814
Figur Datei hochladen Figur
ObjektID: 75509
Status: § 2a
Marchfeldstraße 16-18
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4465
Die Figur "Donauweibchen" stammt von Rudolf Schwaiger aus dem Jahr 1975[2]
Ehem. Männerheim Meldemannstraße
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Ehem. Männerheim Meldemannstraße
ObjektID: 17551
Status: Bescheid
Meldemannstraße 25-29
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4569
Das ehemalige Männerheim wurde 1905 erbaut. Seit September 2009 wird das Gebäude als „Seniorenschlössl Brigittenau“ genutzt.
Portal, Portaldekor Datei hochladen Portal, Portaldekor
ObjektID: 76101
Status: § 2a
Pappenheimgasse 31
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4227/41
An diesem Bau gibt es vier Glasmosaike, eines von Erna Frank, drei von Hans Pippal, alle aus den Jahren 1964-1966 stammend.[1]
Wohnhaus, ehem. Kristalleisfabrik Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Kristalleisfabrik
ObjektID: 52637
Status: Bescheid
Pasettistraße 71-75
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4834
Dieser ehemalige Industriebau wurde 1926/26 von Silvio Mohr und Ferdinand Fuchsik erbaut. Es handelt sich um zwei durch eine Mauer mit Giebelfolge verbundene Bauten in Sichtziegelbauweise zwischen Stahlbetonträgern. Die expressiven Formen wie Zackengiebel und Fensterstürze erinnern an Kristalle und weisen so auf die ehemalige Funktion des Gebäudes hin.
Figur Datei hochladen Figur
ObjektID: 76087
Status: § 2a
Spielmanngasse 5
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3802/6
Die Kunststeinplastik Keim stammt aus 1969/70 von Heinrich Deutsch[1]
Gänsebrunnen Datei hochladen Gänsebrunnen
ObjektID: 76096
Status: § 2a
Stromstraße 2-16
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3699/1
Diese Bronzeplastik auf Kunststeinschale stammt aus 1958/59 von Alois Heidel[1]
Internat Brigittenau, ehemaliges Brigitta-Spital Datei hochladen Internat Brigittenau, ehemaliges Brigitta-Spital
ObjektID: 52694
Status: § 2a
Stromstraße 34
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4563/35
Dieses ehemalige Spital wurde 1914 erbaut und 1956 in ein Internat umgewandelt. Der Baustil ist unkonventionell und für diese Zeit sehr sachlich gehalten.[11]
Kommunaler Wohnbau, Winarsky-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Winarsky-Hof
ObjektID: 42005
Status: § 2a
Stromstraße 36-38
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4541/4; 4541/18
Der Winarskyhof wurde 1924/25 von Josef Hoffmann, Peter Behrens, Josef Frank, Oskar Wlach, Margarete Lihotzky und Oskar Strnad erbaut. Trotz der vielen mitwirkenen Architekten und der Tatsache, das er mit dem Otto-Haas-Hof eine optische und infrastrukturelle Einheit bildet, ist der Bau bemerkenswert einheitlich und erreicht besonders gegen die Winarskystraße mit expressiver Fassade und Torbau hohe Monumentalität.[12]
Schule der Stadt Wien Datei hochladen Schule der Stadt Wien
ObjektID: 75568
Status: § 2a
Vorgartenstraße 42
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4541/16
Diese Schule wurde 1915 erbaut.
Kath. Pfarrkirche, Allerheiligenkirche
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Kath. Pfarrkirche, Allerheiligenkirche
ObjektID: 75393
Status: § 2a
Vorgartenstraße 54
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4793
Die Pfarrkirche Zwischenbrücken wurde 1949/50 als Ersatz für eine im Krieg zerstörte ältere Kirche von Josef Vytiska erbaut. Es ist ein Saalbau mit Fassadenturm und und eingezogenem Rechteckchor. Der Deckenstuck im Inneren stammt von Karl Jamböck und Leopold Kiener. Der Wandteppich unterhalb des Kruzifixes an der Chorwand wurde 1983 von Franz Burkert angefertigt. Einige Figuren und Reliefs stammen noch aus den 1930er-Jahren.
Kindergarten, Rossegger-Kindergarten Datei hochladen Kindergarten, Rossegger-Kindergarten
ObjektID: 52643
Status: § 2a
Vorgartenstraße 71
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4779/2
Miethaus, Apothekerhaus zur hl. Brigitta
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Miethaus, Apothekerhaus zur hl. Brigitta
ObjektID: 42232
Status: Bescheid
Wallensteinplatz 2
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3386
Dieses markante Eckhaus mit überkuppeltem Eckerker in den Formen der deutschen Renaissance wurde 1894 von Anton und Josef Drexler erbaut. Die Einrichtung der Apotheke ist größtenteils noch original erhalten.
Figur 1 Datei hochladen Figur 1
ObjektID: 76094
Status: § 2a
Wallensteinstraße 68-70
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4181/7
Die 1,9 Meter hohe Bronzeplastik Gärtner stammt von Franz Fischer aus 1957/59.[1]
Figur 2 Datei hochladen Figur 2
ObjektID: 76095
Status: § 2a
Wallensteinstraße 68-70
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4181/7
Die 2 Meter hohe Natursteinplastik Mutter mit zwei Kindern stammt von Rudolf Schwaiger aus 1957/59.[1]
Straßenbahnremise, Straßenbahn-Betriebsbahnhof Datei hochladen Straßenbahnremise, Straßenbahn-Betriebsbahnhof
ObjektID: 20432
Status: Bescheid
Wexstraße 13-15
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3667
Dieser Betriebsbahnhof wurde 1906-1908 von Stadtbauamt erbaut. Es besteht aus Verwaltungsbauten und Wagenhallen in Sichtziegelbauweise. Halle II ist einer der ersten Stahlbeton-Skelettbauten Wiens.
Kommunaler Wohnbau, Pokorny-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Pokorny-Hof
ObjektID: 52688
Status: § 2a
Wexstraße 14-18
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 3581/12; 3581/13
Dieser kommunale Wohnbau wurde 1925/26 von Erwin Ilz, Hans Pfann erbaut und 1928/29 von Sigmund Katz erweitert. Die durch Balkone gegliederte Fassade zur Leipziger Straße bildet einen Kontrast zur kubischen Fassade in der Wexstraße.[13]
Kommunaler Wohnbau, Otto Haas-Hof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Otto Haas-Hof
ObjektID: 42004
Status: § 2a
Winarskystraße 16-20
Standort
KG: Brigittenau
GstNr.: 4563/28
Der Bau wurde 1924/25 von Karl Dirnhuber, Margarete Lihotzky und Franz Schuster errichtet und war ursprünglich ein Teil des Winarskyhofes. Erst 1950 bekam er einen eigenen Namen. Zuerst war Adolf Loos als Architekt vorgesehen, er zog seine Mitarbeit jedoch wieder zurück. Auffälligstes Gliederungselement sind die Loggien, die auch die Ecklösungen akzentuieren.[14]

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[15]

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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[16] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
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Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

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Literatur

  • Dehio Handbuch Wien, II. bis IX. und XX. Bezirk, Die Kunstdenkmäler Österreichs. Topografisches Denkmälerinventar, Herausgegeben vom Bundesdenkmalamt. Verlag Anton Schroll und Co. 1993
  • Hans und Rudolf Hautmann, Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919–1934, 1980
  • Helmut Weihsmann, Das Rote Wien. Sozialdemokratische Architektur und Kommunalpolitik 1919–1934, 1985/2002.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Brigittenau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p Irene Nierhaus:Kunst-am-Bau im Wiener kommunalen Wohnbau der fünfziger Jahre, Wien u. a., Böhlau, 1993
  2. a b c Susanne Kompast:Auf den Spuren von Kunst am& Bau im 20. Wiener Gemeindebezirk, Wien, Verlag Edition Uhudla, 1999
  3. http://www.dasrotewien.at/grossmannhof.html
  4. http://www.dasrotewien.at/plocekhof.html
  5. http://www.dasrotewien.at/robert-blum-hof.html
  6. http://www.dasrotewien.at/beerhof.html
  7. http://www.dasrotewien.at/janecek-hof.html
  8. http://www.dasrotewien.at/georg-schmiedel-hof.html
  9. http://www.dasrotewien.at/gerlhof.html
  10. http://www.dasrotewien.at/szidzinahof.html
  11. http://www.dasrotewien.at/brigitta-spital-ehemaliges-entbindungsheim.html
  12. http://www.dasrotewien.at/winarskyhof.html
  13. http://www.dasrotewien.at/pokornyhof.html
  14. http://www.dasrotewien.at/otto-haas-hof.html
  15. Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  16. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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