Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Hietzing

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hietzing enthält die 212 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte im Bezirk Hietzing in der Stadtgemeinde Wien, wobei 146 Objekte per Bescheid und 66 durch § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt sind (Stand: 25. Juni 2010). Der Bezirk Hietzing gliedert sich in die Katastralgemeinden Auhof, Hacking, Hietzing, Lainz, Ober Sankt Veit, Teile der Katastralgemeinde Penzing, Rosenberg, Schönbrunn, Speising, Unter Sankt Veit sowie Teile der Katastralgemeinde Unterbaumgarten.

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Hermesvilla und bauliche Gartengestaltung
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Hermesvilla und bauliche Gartengestaltung
ObjektID: 51872
Status: § 2a
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 311/2
Die Hermesvilla liegt am nordwestlichen Rand der Penzinger Wiese in Verlängerung der Hermesstraße. Sie wurde 1882-1886 von Carl von Hasenauer im Auftrag Kaiser Franz Josephs erbaut und war als Geschenk für Kaiserin Elisabeth gedacht, die sie aber nur sehr sporadisch bewohnte. Stilistisch ist sie eine Mischung aus Neorenaissance und Neobarock und auf den Effekt innerhalb der Landschaft berechnet. Im inneren sind Malereien von Hans Makart sowie der Künstler-Compagnie (Gustav Klimt, Ernst Klimt und Franz Matsch) zu finden. Bei der Gestaltung des Schlossparks wurde insbesondere die Leidenschaft der Kaiserin für den Reitsport berücksichtigt.
Diverse Wirtschafts- und Nebengebäude der Hermesvilla Datei hochladen Diverse Wirtschafts- und Nebengebäude der Hermesvilla
ObjektID: 77168
Status: § 2a
Lainzer Tiergarten, am nordwestlichen Rand der Penzinger Wiese in Verlängerung der Hermesstraße
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 311/2
Die flankierenden Wirtschaftsgebäude stammen aus derselben Zeit und vom selben Architekten wie das Hauptgebäude. Es handelt sich um Stallungen, ein zweistöckiges Wirtschasftsgebäude mit Rieselputz, Backsteindekor und Zwerchgiebel, sowie eine Reithalle mit verglaster Laterne.
Pavillon und Genovevabrunnen
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Pavillon und Genovevabrunnen
ObjektID: 75033
Status: § 2a
Hermesvilla
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 311/2
In der Mitte des von der Hermesvilla und ihrer Nebengebäude gebildeten Hofes befindet sich ein Pavillon mit vier Steinsäulen und einem Pyramidendach in dem sich ein runder Brunnen mit dem Relief eines Frauenkopfes befindet.
Tilgnerbrunnen
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Tilgnerbrunnen
ObjektID: 75034
Status: § 2a
Hermesvilla
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 311/2
Der Brunnen wurde zur Bauzeit der Hermesvilla von Victor Tilgner erbaut. Auf einer runden Brunnenschale zeigt es die Figuren eines Putto und eines Krokodils.
Neptunbrunnen
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Neptunbrunnen
ObjektID: 75036
Status: § 2a
Hermesvilla
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 311/2
Hermesstatue
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Hermesstatue
ObjektID: 75037
Status: § 2a
Hermesvilla
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 311/2
Die überlebensgroße Hermesstatue ist aus Carraramarmor und trägt die Bezeichnung Ernst Herter 1888.
Torwärterhaus Datei hochladen Torwärterhaus des Lainzer Tiergartens
ObjektID: 75204
Status: § 2a
neben Hermesstraße 78
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 193
Das Torwächterhaus wurde 1934 gemeinsam mit der neuen Tiergartenmauer erbaut.
Wohnhaus, Kantinengebäude Datei hochladen Wohnhaus, Kantinengebäude
ObjektID: 75040
Status: § 2a
Lainzer Tiergarten 1, 4, 11
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 268
Hubertuswarte
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Hubertuswarte
ObjektID: 75041
Status: § 2a
Lainzer Tiergarten 1, 4, 11
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 268
Die Hubertuswarte wurde 1937 als Aussichtswarte auf dem Kaltbründlberg (508 m) erbaut.
Gutshof Auhof mit Nebengebäuden
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Gutshof Auhof mit Nebengebäuden
ObjektID: 75039
Status: § 2a
Lainzer Tiergarten 14
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 98/1
Der Gutshof wurde 1799 erbaut und 1899 durch Brand schwer beschädigt. Er ist in einem vereinfachten Plattenstil gehalten, in der seitlichen Hofmauer ist ein breites Korbbogenportal.
Auhof Forsthaus Datei hochladen Auhof Forsthaus
ObjektID: 75038
Status: § 2a
Lainzer Tiergarten 15
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 113/11
Der zum Auhof gehörende Wirtschaftshof wurde im 3. Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut und ist durch eine Backsteinfassade charakterisiert, die durch farblich differenzierte Ziegellagen gegliedert ist.
Nikolaikapelle
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Nikolaikapelle
ObjektID: 51873
Status: § 2a
im Lainzer Tiergarten beim Nikolaitor (Ecke Nikolaigasse / Himmelhofgasse)
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 193
Die Kapelle stammt im Kern aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts, im Spätmittelalter und in der Neuzeit wurde sie erneuert. Sie ist ein rechteckiger Bau mit Rundapsis und Walmdach, dem im Inneren ein eineinhalbjochiger Saalraum entspricht.
Rasthaus Rohrhaus Datei hochladen Rasthaus Rohrhaus
ObjektID: 75202
Status: § 2a
Am Rohrhaus 276, OG
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 276
Das ehemalige Jagdhaus wurde 1774 erbaut und 1963 als Ausflugslokal eröffnet.
Forsthaus Teichhaus Datei hochladen Forsthaus Teichhaus
ObjektID: 75203
Status: § 2a
Charausgasse 48
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 498
Das Forsthaus wurde Ende des 20. Jahrhunderts neu errichtet.
Umfriedung, Tiergartenmauer, Pulverstampftor Datei hochladen Umfriedung, Tiergartenmauer, Pulverstampftor des Lainzer Tiergartens
ObjektID: 75198
Status: § 2a

Standort
KG: Auhof
GstNr.: 209; 510
Die Tiergartenmauer wurde 1782-1787 errichtet.
Steinplastiken Eber Datei hochladen Steinplastiken Eber
ObjektID: 75042
Status: § 2a
Lainzer Tiergarten, westlich des Pulverstampftors (am westlichen Ende der Hofjagdstraße)
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 3/3; 209
BW Datei hochladen Grenzstein
ObjektID: 75199
Status: § 2a

Standort
KG: Auhof
GstNr.: 510

Koordinaten grundstücksgenau
Grenzsteine
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Grenzsteine
ObjektID: 75200
Status: § 2a

Standort
KG: Auhof
GstNr.: 168
Kleindenkmale
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Kleindenkmale
ObjektID: 75201
Status: § 2a

Standort
KG: Auhof
GstNr.: 168
BW Datei hochladen Kanalbrücke Tiergarten
ObjektID: 129675
Status: Bescheid

Standort
KG: Auhof
GstNr.: 412

Habe die Koordinaten in das entsprechende Grundstück gesetzt (siehe http://www.wien.gv.at/flaechenwidmung/public/), genaue Position muss erst gefunden werden.
Wasserbehälter Lainz samt Einlaufbauwerk Datei hochladen Wasserbehälter Lainz samt Einlaufbauwerk
ObjektID: 12853
Status: Bescheid
Wittgensteinstraße
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 476/5
Der Wasserbehälter wurde 1935–1938 erbaut und markiert das Ende der II. Wiener Hochquellwasserleitung.
Kongresssiedlung
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Kongresssiedlung
ObjektID: 86468
Status: § 2a
Dr.-Schober-Straße 6-18
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 495/11; 1443
Diese Gemeindesiedlung der Stadt Wien wurde 1951/1952 nach Plänen von Edith Lessel und Johann Stöhr errichtet. Sie besteht aus mehreren zweigeschoßigen Reihenhäusern in Zeilenbauweise. Zur Dr.-Schober-Straße hin befinden sich drei Natursteinmosaike von Heinrich Tahedl, die Jahreszeiten darstellen.[1]
Ereignisdenkmal, Friedensdenkmal d. Siedlung Friedensstadt Datei hochladen Ereignisdenkmal, Friedensdenkmal der Siedlung Friedensstadt
ObjektID: 75669
Status: § 2a
Friedenszeile
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 1381
Dieses Denkmal, das an die Grundsteinlegung der Siedlung Friedensstadt erinnert wurde 1921 aufgestellt, der Entwurf dürfte von Adolf Loos stammen. Es handelt sich um zwei aufeinandergestellte Steinwürfel auf einem dreistufigen Sockel, die von einer Steinkugel bekrönt werden.
Kath. Pfarrkirche hll. Hubertus und Christophorus
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Kath. Pfarrkirche hll. Hubertus und Christophorus
ObjektID: 51877
Status: § 2a
Granichstaedtengasse 73
Standort
KG: Auhof
GstNr.: 1739
Diese römisch-katholische Pfarrkirche wurde 1934/1935 nach den Plänen der Architekten Anton Liebe, Kurt Klaudy und Georg Lippert erbaut. Sie ist ein freistehender schlichter Saalbau aus Bruchsteinwerk und einem aufragenden Turm an der Südostecke. Die östliche Giebelfassade hat ein breites Rechtecksportal, eine Fensterrose und eine Dreifaltigkeitsplastik. Die Mosaikfenster stammen von Hans Alexander Brunner. Am Marienaltar sind Schnitzarbeiten von Mea von Bratusch.
Villa Bauer samt Gartenhaus
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Villa Bauer samt Gartenhaus
ObjektID: 51739
Status: Bescheid
Auhofstraße 230
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 147; 146/2
Diese Villa wird der Wiener Protomoderne zugerechnet, erbaut wurde sie 1907 durch Leopold Bauer. Das Gartenhaus stammt aus dem Jahr 1927.
Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4 Datei hochladen Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129036
Status: Bescheid
Hadikgasse 312
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 258/3; 258/7; 258/10; 258/11; 260; 266/1; 267
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. 1969-1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.

Hier überquert die Wientallinie den Wienfluss.

WC-Anlage
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WC-Anlage
ObjektID: 51693
Status: § 2a
Lilienberggasse
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 184/2
Errichtet wurde das Toilettengebäude 1936 durch Bauunternehmer Wilhelm Beetz.[2]
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 75673
Status: § 2a
Lilienberggasse
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 184/2
Der Bildstock stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert, seit 1896 befindet er sich am jetzigen Standort.
Jugendgästehaus Hütteldorf-Hacking
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Jugendgästehaus Hütteldorf-Hacking
ObjektID: 77665
Status: § 2a
Schlossberggasse 8
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 42/32
Das Gebäude wurde im Auftrag der Stadt Wien 1956–1958 von Fred Freyler an Stelle des Hackinger Schlösschens errichtet.
Villa Schmeidler
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Villa Schmeidler
ObjektID: 41591
Status: Bescheid
Schlossberggasse 14
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 36
Diese Jugendstil-Villa wurde 1901 von Otto Wagner junior erbaut.
Dominikanerinnenkonvent
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Dominikanerinnenkonvent
ObjektID: 51773
Status: § 2a
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 2
Die neugotische Kirche wurde 1885–1886 von Richard Jordan erbaut, der Konvent 1896–1904.
Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium der Dominikanerinnen
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Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium der Dominikanerinnen
ObjektID: 94308
Status: § 2a
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 1/3
Errichtet wurde das Gymnasium 1896–1904 als Teil des Dominikanerinnenkonvents, 1964-1966 wurde es von Gustav Peichl um ein Internatsgebäude erweitert.
Dominikanerinnen Priesterhaus und Wirtschaftsbauten Datei hochladen Dominikanerinnen Priesterhaus und Wirtschaftsbauten
ObjektID: 94322
Status: § 2a
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 1/4
Wirtschaftsbauten
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Wirtschaftsbauten
ObjektID: 94340
Status: § 2a
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 6/1; 6/2
Dominikanerinnen Gartenbaudenkmal - Steinbassin Datei hochladen Dominikanerinnen Gartenbaudenkmal - Steinbassin
ObjektID: 94341
Status: § 2a
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 1/1
Freie Waldorfschule Wien-West Datei hochladen Freie Waldorfschule Wien-West
ObjektID: 51765
Status: § 2a
Seuttergasse 29-33
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 70/1
Die Waldorfschule befindet sich in einem späthistoristisch-secessionistischem Gebäude, auf dessen Grundstück eine Heilquelle fließt und das vor dem Zweiten Weltkrieg ein Sanatorium beherbergte.[3]
Fußgängerbrücke, Zufferbrücke Datei hochladen Fußgängerbrücke, Zufferbrücke
ObjektID: 77663
Status: § 2a
Verbindung 13., Hietzinger Kai, mit 14., Hadikgasse / Deutschordenstraße
Standort
KG: Hacking
GstNr.: 206/1; 256/1
Die Stahl-Fachwerkbrücke über den Wienfluss stammt aus dem Jahr 1934.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 41564
Status: Bescheid
Altgasse 7
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 24/1
Dieses Biedermeierhause, dessen Fassade mit Doppelpilastern gegliedert ist, hat ein Geschäftsportal, das um 1910 gestaltet wurde.
Hietzinger Pfarrkirche Mariä Geburt
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Hietzinger Pfarrkirche Mariä Geburt
ObjektID: 51696
Status: § 2a
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 1
Die Hietzinger Pfarr- und Wallfahrtskirche ist ein barockisierter spätgotischer Bau mit neugotischen Elementen. Eine mittelalterliche Bautätigkeit ist für die Jahre 1414-1419 belegt und die barocken Umgestaltungen gehen auf das vierte Fünftel des 17. Jahrhunderts zurück. 1860-1864 erfolgte eine Verlängerung des Langhauses und die Erbauung der dominierenden Turmfassade durch Carl Roesner. Das Langhaus hat ein hohes Satteldach mit Rundbogenfenster zwischen Strebepfeilern. Der Turm ist ab dem Schallgeschoß oktogonal mit Giebelkranz und hohem Spitzhelm. Der Gewölbestuck und die Fresken im Inneren stammen wahrscheinlich aus den 1660er-Jahren, der monumentale, den ganzen Chor ausfüllende Hochaltar von Matthias Steinl aus dem Jahr 1698/99. die Leopoldikapelle ist ein seitlicher Kuppelraum mit Laterne und Rundbogenfenster, die Gewölbemalereien stammen aus den 1880er-Jahren. Die Johann-Nepomuk-Kapelle ist ein seichter übergiebelter Rechteckbau aus dem Jahr 1733.
Bildstock
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Bildstock
ObjektID: 75689
Status: § 2a
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 623
Dieser spätgotische Bildstock wurde 1919 hier aufgestellt. Auf dem Pfeiler erhebt sich ein Tabernakelaufsatz mit kielbogenförmigen Relieffeldern, die einen Schmerzensmann, eine Schutzmantelmadonna und eine Kreuzigungsszene zeigen. Der Erhaltungszustand der Reliefs ist unterschiedlich, eines ist sehr stark zerstört.
Mariensäule Datei hochladen Mariensäule
ObjektID: 75690
Status: § 2a
Am Platz, neben der Hietzinger Pfarrkirche
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 623
Die Säule wurde um 1730 gestiftet. Auf einer viereckigen Basis befindet sich ein Sockel mit vier Engelsfiguren, darüber ein Postament mit hoher Wolkensäule und einer Immaculata-Figur.
Kaiser Maximilian-Denkmal
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Kaiser-Maximilian-Denkmal
ObjektID: 75741
Status: § 2a
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 623
Das Denkmal von Erzherzog Ferdinand Maximilian , den als "Kaiser von Mexiko" erschossenen Bruder Kaiser Franz Joseph wurde laut Inschrift 1871 errichtet.
Pfarrhof der Hietzinger Pfarrkirche Datei hochladen Pfarrhof der Hietzinger Pfarrkirche
ObjektID: 75740
Status: § 2a
Am Platz 1
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 2/1
Der Hietzinger Pfarrhof ist ein frühhistoristischer Bau aus dem Jahr 1863. Im Giebelfeld des Mittelrisaliten weist er Wappenreliefs auf, mit der Kirche ist er über einen Schwibbogengang verbunden.
Bezirksmuseum Hietzing
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Bezirksmuseum Hietzing
ObjektID: 51697
Status: § 2a
Am Platz 2
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 5/3
Dieser strenghistoristische Bau war ehemals eine Volksschule. Der Torbogen, der den Bau mit dem Pfarrhof verbindet, ist mit 1682 bezeichnet.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 41565
Status: Bescheid
Am Platz 3
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 7
Dieses Haus mit biedermeierlich geprägtem Aussehen hat möglicherweise einen älteren Kern. Die Platzfront wird durch den übergiebelten Mittelrisaliten akzentuiert, im Hof befinden sich Pawlatschen.
Fassadenbau und Kapelle Königin der Apostel im Pallottihaus
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Fassadenbau und Kapelle Königin der Apostel im Pallottihaus
ObjektID: 51745
Status: § 2a
Auhofstraße 10
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 166/9
Diese in das Bildungshaus der Pallottiner eingebaute Kapelle wurde 1959/60 von Robert Kramreiter erbaut. Sie hat eine hohe Blendfassade zur Straße und weist seitlich einen asymmetrischen Glockenträger auf. Die Eingangsfront ist durch eine plastische Darstellung des Pfingstwunders bestimmt. An der Altarwand befindet sich ein monumentales Emailkreuz mit einer Schutzmantelmadonna als Konsolenfigur, das von Franz Barwig dem Jüngeren stammt.
Villa Wustl
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Villa Wustl
ObjektID: 41566
Status: Bescheid
Auhofstraße 13, 15
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 226/1
Die Villa Wustl wurde 1911-1913 von Robert Oerley errichtet. Der kubische Bau wird durch ein zweifach abgetrepptes Pyramidendach abgeschlossen, von dem umlaufende Lichtgaden im Dachgeschoß hervortreten.
Villa / Landhaus, sog. Braunschweigschlössl
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Villa / Landhaus, sog. Braunschweigschlössl
ObjektID: 41567
Status: Bescheid
Auhofstraße 18
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 178/2
Dieser ursprünglich historistische Bau aus dem Jahr 1871 für Herzog Wilhelm von Braunschweig wurde 1927 von Franz Kaim und Alfons Hetmanek in neoklassizistischen Formen umgebaut. Es ist durch mehrere Risalite gegliedert und weist ein hohes Walmdach auf. An den Seitenrisaliten befinden sich oberhalb der Fenster Reliefmedaillons mit allegorischen Frauengestalten.
Ehem. Villa Joly
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Ehem. Villa Joly
ObjektID: 47768
Status: Bescheid
Braunschweiggasse 12
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 171/20
Dieser dreigeschoßige kubische Bau wurde 1929 von Leopold Bauer errichtet. Das letzte Stockwerk ist durch Lisenen gekennzeichnet, darunter sind die Fenster unregelmäßig angeordnat.
Haus Weidmann
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Haus Weidmann
ObjektID: 75687
Status: Bescheid
Hietzinger Hauptstraße 6
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 127/1
An diesem 1902 erbauten Frühwerk von Jože Plečnik fällt besonders das Dachgebälk auf, das aus von Putti umtanzten Pfeilern besteht. Im Lauf des 20. Jahrhunderts wurden die unteren Teile des Hauses allerdings stark verändert.
Wohnhäuser, sog. Bäckenhäuser Datei hochladen Wohnhäuser, sog. Bäckenhäuser
ObjektID: 51698
Status: Bescheid
Maxingstraße (3)-13
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 9; 10; 11; 12; 13; 14
Dieses Ensemble schlichter zweistöckiger Häuser mit Pawlatschengängen an der Rückseite wurden Anfang des 19. Jahrhunderts wahrscheinlich für Hofbedienstete erbaut.
Fußgängerbrücke Badhaussteg Datei hochladen Fußgängerbrücke Badhaussteg
ObjektID: 77018
Status: § 2a
Verbindung 13., Dommayergasse, mit 14., Hadikgasse
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 766/5; 766/1; 709/6
Der Badhaussteg verbindet die Katastralgemeinden Hietzing und Penzing.[4] Er stammt aus dem Jahr 1898, besteht aus Stahlfachwerk und weist beiderseits deoppelläufige Treppenaufgänge auf.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 41569
Status: Bescheid
Dommayergasse 6
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 154/1
Die Villa stammt aus dem späten Biedermeier.
Arbeiter- / Angestelltenwohnhausanlage, Malfattisiedlung
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Arbeiter- / Angestelltenwohnhausanlage, Malfattisiedlung
ObjektID: 51732
Status: Bescheid
Franz-Schalk-Platz 1-15 (nur ungerade Hausnummern)
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 379/11; 379/104; 379/35; 379/91; 379/106; 379/92; 379/107; 379/93; 379/108; 379/94; 379/109; 379/95; 379/110; 379/96; 379/111; 379/97; 379/112; 379/98; 379/113; 397/99; 379/114; 379/100; 379/115; 379/101; 379/116; 379/102; 379/117; 379/103; 379/118
Die Wohnhausanlage der Arbeiter-Unfallversicherung für Wien, Niederösterreich und Burgenland wurde von 1930 bis 1932 nach Plänen des Architekten Siegfried C. Drach im Internationalen Stil errichtet. Die Anlage befindet sich im ehemaligen Park der Malfatti-Villa und besteht aus einem Kopfbau und sieben Doppelhäusern.
Schrattvilla Datei hochladen Schrattvilla
ObjektID: 20011
Status: Bescheid
Gloriettegasse 9
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 565; 566; 567; 568/1
Diese Dreiflügelanlage mit spätbiedermeierlicher Fassade weist eine Innenausstattung auf, die für Burgschauspielerin Katharina Schratt nach 1893 von Andreas Streit geschaffen wurde.
Villa Skywa-Primavesi
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Villa Skywa-Primavesi
ObjektID: 41571
Status: Bescheid
Gloriettegasse 14-16
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 405/4; 408/1
Diese neoklassizistische Villa wurde 1913–1915 von Josef Hoffmann erbaut. Die Relieffiguren stammen von Anton Hanak. Die langgezogene Straßenfront fällt vor allem durch die kannelierten Säulen und das über die gesamte Fassade gehende Kranzgesims auf.
Villenanlage, Villa Schopp
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Villenanlage, Villa Schopp
ObjektID: 41572
Status: Bescheid
Gloriettegasse 21
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 550/1; 550/2; 551
Diese Villenanlage im Secessionsstil wurde 1900–1902 von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer erbaut.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 41573
Status: Bescheid
Gloriettegasse 31
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 394
Dieses spätklassizistisches Landhaus stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts. Der Gartentrakt und Verbindungsbau wurde 1924 von Leopold Bauer hinzugefügt.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 41574
Status: Bescheid
Gloriettegasse 33
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 396/2; 397
Dieses spätklassizistische Landhaus stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 41575
Status: Bescheid
Gloriettegasse 35, 37
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 398
Diese spätklassizistischen Landhäuser stammen aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Villa / Landhaus Datei hochladen Villa / Landhaus
ObjektID: 41576
Status: Bescheid
Gloriettegasse 39
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 404
Dieses spätklassizistische Landhaus stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Brunnen Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 51827
Status: § 2a
Hanselmayergasse 9-15
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 604/78
Dieser Vogeltränkebrunnen gehört zu einer 1958-1960 errichteten Wohnhausanlage und wurde 1958-1962 von Andreas Urteil gefertigt.[5]
Amtshaus der Stadt Wien Hietzing
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Amtshaus der Stadt Wien Hietzing
ObjektID: 51730
Status: § 2a
Hietzinger Kai 1, 1A
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 701/1
Dieses aus 1912/13 von Guido Gröger stammende Gebäude ist der Sitz der Bezirksvorsteher und der Bezirksvertretungen des 13. und des 14. Bezirks. Es ist ein mächtiger, von der gleichzeitigen Münchener Architektur beeinflusster späthistoristischer Bau in Neogotik- und Neorenaissanceformen. Ein markantes Element ist der mit vier Échauguette-Türmchen ausgestattete Turmbau.
Gaswerk, Gasdruckregelstation
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Gaswerk, Gasdruckregelstation
ObjektID: 51723
Status: Bescheid
Hans-Moser-Park, gegenüber Eduard-Klein-Gasse 7
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 701/3
Kommunaler Wohnbau Steinitz-Hof
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Kommunaler Wohnbau Steinitz-Hof
ObjektID: 51746
Status: § 2a
Hietzinger Kai 7-9
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 161/19
Dieser Gemeindebau aus mehreren Wohnblöcken mit einem Seniorenheim im Zentrum wurde 1950–1951 von Victor Adler erbaut. Er weist Skulpturen von Wander Bertoni und Heinz Leinfellner, sowie Wandbilder von Hugo Kirsch, Franz Klasek, Jakob Laub, Heinz L. Maresch, Rudolf Petrik, Rudolf Pleban, Ilse Pompe, Oskar Schmal und Hans Staudacher auf.
Ansitz, ehemals Villa Palffy Datei hochladen Ansitz, ehemals Villa Palffy
ObjektID: 41583
Status: Bescheid
Lainzer Straße 14
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 245/1
Dieser Ansitz aus dem 18. Jahrhundert hat möglicherweise einen älteren Kern.
Gesamtanlage, Hietzinger Friedhof
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Gesamtanlage, Hietzinger Friedhof
ObjektID: 92020
Status: § 2a
Maxingstraße 15
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 657; 615/2; 615/3; 615/4
Der auf einem Abhang des Küniglberges angelegte Friedhof wurde 1787 eröffnet und im 19. Jahrhundert mehrfach erweitert. 1835 wurde eine erste Umfriedungsmauer errichtet, der Bau der jetzigen erfolgte zwischen 1896 und 1907 1913 wurden Kapelle, Aufbahrungshalle und Leichenkammer vollendet. Die Aufbahrungshalle ist ein monumentaler Bau in neobarocken Formen mit Walmdach und Giebelfront zum Friedhof hin.
Wohnhaus, Haus Rufer (Loos-Villa)
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Wohnhaus, Haus Rufer (Loos-Villa)
ObjektID: 41590
Status: Bescheid
Schließmanngasse 11
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 216/3
Dieses Haus wurde 1922 von Adolf Loos. In auffallendem Kontrast zum schlichten, würfelförmigen Baukörper steht die Anordnung der Fenster, die eine komplexe und ausgeklügelte Raumanordnung im Inneren verrät.
Brunnen Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 76793
Status: § 2a
Steckhovengasse 20
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 202/2
Dieser Betonbrunnen mit Mosaiken gehört zu einer 1957-1959 errichteten Wohnhausanlage und wurde von 1957/58 von Josef Seebacher geschaffen.[6]
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 51729
Status: § 2a
Trauttmansdorffgasse 18
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 50
Klassizistisches Miethaus
Ansitz, Gräfl. Trauttmansdorffsches Sommerhaus Datei hochladen Ansitz, Gräfl. Trauttmansdorffsches Sommerhaus
ObjektID: 41602
Status: Bescheid
Trauttmansdorffgasse 40
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 286
Dieses klassizistische Wohnhaus war der Sommersitz des Adelsgeschlechts Trauttmansdorff.
Bürgerhaus Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 41604
Status: Bescheid
Trauttmansdorffgasse 54
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 413
Dieses klassizistische Wohnhaus wurde nach 1830 erbaut.
Villa / Landhaus Datei hochladen Villa / Landhaus
ObjektID: 41603
Status: Bescheid
Trauttmansdorffgasse 56
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 409
Dieses klassizistische Wohnhaus hat ein von Josef Hoffmann 1914 entworfenes Gartenhäuschen.
Miethaus, sogen. Schokoladenhaus
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Miethaus, sogen. Schokoladenhaus
ObjektID: 41611
Status: Bescheid
Wattmanngasse 29
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 532
Ernst Lichtblau baute das Wohnhaus 1914 um, an der markanten Fassade befinden sich Reliefs von Willy Russ, die märchenhafte Motive darstellen. Von den Reliefs in bräunlichem Stein kommt auch der Spitzname.
Villa / Landhaus, Haus Beer Datei hochladen Villa / Landhaus, Haus Beer
ObjektID: 41613
Status: Bescheid
Wenzgasse 12
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 279/8; 279/1
Diese vom Internationalen Stil geprägte Villa wurde 1929–1931 von Josef Frank und Oskar Wlach erbaut.
Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4 Datei hochladen Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129038
Status: Bescheid
Hietzinger Kai
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 766/1; 766/7
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss (siehe KG Hacking).
Maxingpark Datei hochladen Maxingpark
ObjektID: 128859
Status: Bescheid
Zugänge: Maxingstraße gegenüber Weidlichgasse und Seckendorff-Gudent-Weg
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 616; 617
Dieser naturbelassene, 2,5 ha große Landschaftspark zwischen dem Tirolergarten des Schlossparks Schönbrunn und dem Hietzinger Friedhof ist nach Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich benannt.
Bronzeplastik auf der Kennedybrücke Datei hochladen Bronzeplastiken auf der Kennedybrücke
ObjektID: 77647
Status: § 2a
Verbindung 13., Hietzinger Hauptstraße / Hietzinger Kai, mit 14., Hadikgasse / Nisselgasse, westlicher Brückenrand
Standort
KG: Hietzing
GstNr.: 766/7
Das ist die südliche zweier historischer Plastiken von der 1898-1900 erbauten Vorgängerbrücke, den gekrönten Adler des Kaisertums Österreich darstellend.
Gesamtanlage, Gemeindesiedlung Lockerwiese
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Gesamtanlage, Gemeindesiedlung Lockerwiese
ObjektID: 51862
Status: § 2a
Faistauergasse 1-143
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 375/1; 375/2; 375/3; 375/4; 375/5; 375/6; 375/7; 375/8; 375/9; 375/10; 375/12; 375/13; 375/14; 375/15; 375/16; 375/17; 375/18; 375/19; 375/20; 375/21; 375/22; 375/23; 375/24; 375/25; 375/26; 375/27; 375/28; 375/29; 375/30; 375/37; 375/38; 375/39; 375/40; 375/41; 375/42; 375/43; 375/44; 375/45; 375/46; 375/47; 375/49; 375/50; 375/51; 375/62; 375/63; 375/67; 375/68; 375/69; 375/70; 375/71; 375/72; 375/73; 375/74; 375/75; 375/76; 375/77; 375/78; 375/79; 375/86
Die Gemeindesiedlung wurde 1928-1932 von Karl Schartelmüller errichtet und 1938 vom selben Architekten erweitert. Im Zentrum befindet sich ein Wohnblock mit Wohnturm und Gemeinschaftseinrichtungen, der von Reihenhäusern flankiert wird. Die Siedlung versucht so die Konzepte der blockhaften Gemeindebauten mit der Idee der Gartenstadt zu verbinden.[7][8]
Hummelkapelle
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Hummelkapelle
ObjektID: 76795
Status: § 2a
bei Fasangartengasse 21, Zugang über Fritz-Moravec-Steig
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 146/3
Diese kleine, in der Parkanlage freistehende neugotische Kapelle wurde ende des 19. Jahrhunderts erbaut und 1938 auf den jetzigen Standort versetzt. Sie hat annähernd quadratischen Grundriss mit Polygonalapsis und hohem Satteldach. Im Giebel befindet sich ein Dreipassfeld mit einem Relief der Heiligen Dreifaltigkeit. Das Innere ist kreuzgratgewölbt.
Wohnhaus, Haus Michal Datei hochladen Wohnhaus, Haus Michal
ObjektID: 78661
Status: Bescheid
Gobergasse 7
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 330/89
Das Haus wurde 1931-1933 erbaut und stammt von Gottlieb Michal. An dieser Parzelle war vorher ein Obstgarten, die Ziegel der Umfassungsmauer wurden für das Erdgeschoß verwendet.[9]
Evangelische Friedenskirche
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Evangelische Friedenskirche
ObjektID: 51817
Status: § 2a
Jagdschlossgasse 44
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 321/54
Die Kirche wurde 1957-1960 nach Plänen von Rudolf Angelides erbaut. Sie ist ein kleiner flachgedeckter Bau mit Sichtbetonturm und einer Loggia auf Rundstützen zur Straße hin. Die südliche Kirchenfront weist vier Fenster mit auskragender Betonrahmung auf. Der kahle Saalraum in Inneren hat eine Holzbalkendecke und eine Empore im Südwesten. Der Übergang zum Chor wird durch Metalltreibarbeiten (Madonna, Gekreuzigter, Salvator) von Heinz Glawischnig markiert.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51788
Status: § 2a
Engelbrechtweg 9
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/101
Die Werkbundsiedlung wurde für eine Ausstellung des Österreichischen Werkbundes errichtet, die vom 4. Juni - 7. August 1932 stattfand. Es sollte eine Mustersiedlung modernen Wohnens nach dem Vorbild der Weißenhofsiedlung in Stuttgart werden, und es konnten unter der Gesamtleitung von Josef Frank namhafte Architekten dafür gefunden werden. Ziel der Siedlung war es auch, maximale Wohnqualität bei minimalem Raumaufwand zu erzielen und überhaqupt dem Siedlungsbau in Wien wieder zu erhöhtem Ansehen zu verhelfen.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Anton Brenner.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 76764
Status: § 2a
Engelbrechtweg 11
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/102
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Anton Brenner.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51789
Status: § 2a
Jagdschlossgasse 68
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/178
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Helmut Wagner-Freynsheim.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41581
Status: Bescheid
Jagdschlossgasse 70
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/177
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Helmut Wagner-Freynsheim
Doppel-Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Doppel-Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51790
Status: § 2a
Jagdschlossgasse 72, 74
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/176; 315/174
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Otto Breuer.
Doppel-Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Doppel-Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51791
Status: § 2a
Jagdschlossgasse 76, 78
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/172; 315/171
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Josef F. Dex.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51792
Status: § 2a
Jagdschlossgasse 80
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/170
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Arthur Grünberger.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 76765
Status: § 2a
Jagdschlossgasse 82
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/169
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Arthur Grünberger.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41615
Status: Bescheid
Woinovichgasse 1-3
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/144
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Hugo Gorge.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51793
Status: § 2a
Jagdschlossgasse 88
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/143
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Lichtblau.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 76767
Status: § 2a
Jagdschlossgasse 90
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/142
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Lichtblau.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41625
Status: § 2a
Woinovichgasse 17-19
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/153
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51794
Status: § 2a
Jagicgasse 8, 10
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/116; 315/115
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Clemens Holzmeister.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 76785
Status: § 2a
Jagicgasse 12
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/113
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Eugen Wachberger.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51797
Status: § 2a
Veitingergasse 71
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/81
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Häring.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 76769
Status: § 2a
Veitingergasse 73
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/82
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Häring.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41606
Status: Bescheid
Veitingergasse 75
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/86
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Richard Bauer.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51798
Status: § 2a
Veitingergasse 77
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/88
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Richard Bauer.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41607
Status: Bescheid
Veitingergasse 79
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/90
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Hoffmann.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51799
Status: § 2a
Veitingergasse 81
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/92
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Hoffmann.
ident veitingergasse 79
Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 76770
Status: § 2a
Veitingergasse 83, 85
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/94; 315/95
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Josef Hoffmann.
Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51800
Status: § 2a
Veitingergasse 87, 89, 91, 93
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/117; 315/119; 315/121; 315/122
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von André Lurçat.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51801
Status: § 2a
Veitingergasse 95-97
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/124; 315/126
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen wurde 1956/57 von Heinrich Reitstätter erbaut [10]und ersetzte ein im Krieg zerstörtes Haus von Walter Sobotka.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41608
Status: Bescheid
Veitingergasse 101
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/129
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Oskar Wlach.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51802
Status: § 2a
Veitingergasse 103
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/130
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Julius Jirasek.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 76772
Status: § 2a
Veitingergasse 105
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/131
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Julius Jirasek.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41609
Status: Bescheid
Veitingergasse 107
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/132
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Plischke.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51803
Status: § 2a
Veitingergasse 109
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/134
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Plischke.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51804
Status: § 2a
Veitingergasse 111
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/136
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Wenzel.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 76773
Status: § 2a
Veitingergasse 113
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/138
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Wenzel.
Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51805
Status: § 2a
Veitingergasse 115, 117
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/140; 315/141
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Oswald Haerdtl.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41616
Status: Bescheid
Woinovichgasse 2
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/168
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Margarete Schütte-Lihotzky.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51807
Status: § 2a
Woinovichgasse 3
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/145
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Gorge.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41617
Status: Bescheid
Woinovichgasse 4
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/167
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Margarete Schütte-Lihotzky.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41618
Status: Bescheid
Woinovichgasse 5
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/146
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Jacques Groag.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41619
Status: Bescheid
Woinovichgasse 6
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/165
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Max Fellerer.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41620
Status: Bescheid
Woinovichgasse 7
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/147
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Jacques Groag.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41621
Status: Bescheid
Woinovichgasse 8
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/163
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Max Fellerer.
Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51809
Status: § 2a
Woinovichgasse 10, 12
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/162; 315/161
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Gabriel Guévrékian.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51810
Status: § 2a
Woinovichgasse 11
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/149
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hans Adolf Vetter.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41622
Status: § 2a
Woinovichgasse 13
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/150
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41626
Status: Bescheid
Woinovichgasse 14
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/159
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Gerrit Rietveld.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41623
Status: § 2a
Woinovichgasse 15
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/151
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51812
Status: § 2a
Woinovichgasse 16, 18, 20
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/158; 315/156; 315/154
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Gerrit Rietveld.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41624
Status: § 2a
Woinovichgasse 17
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/152
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51813
Status: § 2a
Woinovichgasse 22
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/111
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Eugen Wachberger.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 41627
Status: Bescheid
Woinovichgasse 24
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/109
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Walter Loos.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51814
Status: § 2a
Woinovichgasse 26
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/107
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Walter Loos.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51815
Status: § 2a
Woinovichgasse 28
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/105
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Karl A. Bieber und Otto Niedermoser.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 76786
Status: § 2a
Woinovichgasse 30
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/103
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Karl A. Bieber und Otto Niedermoser.
Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung - Werkbundsiedlung
ObjektID: 51816
Status: § 2a
Woinovichgasse 32
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/96
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Frank.
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ObjektID: 41628
Status: Bescheid
Woinovichgasse 34
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 315/83
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Häring.
Konzilsgedächtniskirche Lainz Speising
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Konzilsgedächtniskirche Lainz Speising
ObjektID: 76794
Status: § 2a
Kardinal-König-Platz 1 (Ecke Lainzer Straße / Jagdschlossgasse)
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 30/2; 31; 32/1
Dieser Sichtbetonbau auf quadratischem Grundriss mit flachem Dachaufsatz wurde 1966-1968 von Josef Lackner erbaut. Insbesondere durch den zentralen Altar orientiert sich der Bau an die Liturgiereform durch das II. Vatikanische Konzil. Auch im Innenraum wird Sichtbeton und Stahl verwendet.
ehem. Schloss, Bildungshaus der Jesuiten Datei hochladen ehem. Schloss, Bildungshaus der Jesuiten
ObjektID: 77645
Status: § 2a
Kardinal-König-Platz 2, 3
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 30/1
Identadresse Lainzer Straße 138. Dieser dreizehnachsige strenghistoristische Bau wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet.
Wohnhaus, Haus Weissmann Datei hochladen Wohnhaus, Haus Weissmann
ObjektID: 78662
Status: Bescheid
Küniglberggasse 55
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 228/10
Dieses Haus wurde 1933 vom Loos-Schüler Heinrich Kulka erbaut. Es existierte als Modell schon Jahre vor der Auftragsvergabe. Von seinem Lehrer (der davon sehr angetan war) übernahm er das Konzept einer ausgeklügelten Raumanordnung.[11]
Gnadenstuhl Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 77607
Status: § 2a
Lainzer Straße 109A, 111-117
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 422/15
Diese barocke Gnadenstuhl-Skulptur aus Sandstein stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1713. Auf dem vierkantsockel befinden sich Blattrankenreliefs, darüber Engelsköpfe.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 51733
Status: § 2a
Lainzer Straße 109A, 111-117
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 422/15
Der Franz-Rosenberger-Hof wurde 1950-1952 von Carl Machtlinger und Sepp Stein erbaut. Er besteht aus fünf mit Pergolen verbundenen Wohnkörpern mit Giebelfronten und Satteldächern, der Äußerste zur Alois-Kraus-Promenade hin ist leicht konkav geschwungen. Von ursprünglich fünf Majolikamosaiken von Franz Zülow ist noch eines erhalten.[12]
Bürgerhaus, ehem. Pfarrhof Lainz Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Pfarrhof Lainz
ObjektID: 77625
Status: § 2a
Lainzer Straße 154
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 49
Dieses zweigeschoßige Wohnhaus wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Es hat eine spätbarocke Fassade mit Nutung und geschwungenen Parapetfeldern im Obergeschoß. Das Portal mit rautenförmiger Dopplung ist original erhalten.
Syrisch-orthodoxe Kirche St. Ephrem
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Syrisch-orthodoxe Kirche St. Ephrem
ObjektID: 51822
Status: § 2a
Lainzer Straße 154A
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 43
Die ehemalige Lainzer Pfarrkirche ein freistehender Bau mit rechteckigem Grundriss und ovalem Zentralraum. Erbaut wurde sie 1736-1746 von Gottfried Pock unter Verwendung von Bauteilen des in den 1420er-Jahren erbauten älteren Kirchengebäudes. Neben dem schlichten Langhaus mit an gleicher Firsthöhe anschließenden Chor befindet sich ein Fassadenturm mit Uhrgiebelkranz und eingezogenem Spitzhelm. Der ovale Mittelraum wird durch eine Flachkuppel überhöht, die seitlichen Kapellen durch Kruezgrat- oder Stickgewölbe. Der hochaltar stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Seit 1974 ist das Gebäude in Besitz der Syrisch-orthodoxen Kirche.
Bürgerhaus, Haus Horner
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Bürgerhaus, Haus Horner
ObjektID: 41589
Status: Bescheid
Nothartgasse 7
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 290/19
Das Haus wurde 1912–1913 von Adolf Loos erbaut. Auch hier ist der bei mehreren Häusern Loos' anzutreffende Abschluss in Form einer Halbtonne zu sehen.
Volksschule der Stadt Wien
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Volksschule der Stadt Wien
ObjektID: 51823
Status: § 2a
Steinlechnergasse 5-7
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 40
Diese künstlerisch reich gestaltete neobarocke Schule wurde 1908 erbaut. Der Fassadendekor ist plastisch und zeigt abwechselnd Märchenreliefs in den Parapetfeldern und Portraitmedaillons in den Fensterbekrönungen. Der im Mittelrisaliten asymmetrisch angebrachte Eingang wird von Freisplastiken flankiert.
Otto-Glöckel-Schule Datei hochladen Otto-Glöckel-Schule
ObjektID: 51824
Status: § 2a
Veitingergasse 9
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 12/5; 12/6; 12/7
Dieses Schulgebäude der Stadt Wien wurde 1934 erbaut. Es ist ein hoher, gestaffelter Baukörper mit sachlichen Putzfassaden und großflächigen Fenstern. Das Majolikaportal weist figuralen Terrakottaschmuck auf. 1946 wurde sie nach Otto Glöckel benannt.
Fertighaussiedlung Veitingergasse
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Fertighaussiedlung Veitingergasse
ObjektID: 89049
Status: § 2a
Veitingergasse 64 C, E, G, H
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 309/32; 309/36; 309/30; 309/14; 309/28; 309/29
Diese Reihenhaussiedlung wurde 1953/54 von Roland Rainer und Carl Auböck entworfen und binnen Wochen aus Fertigteilen montiert, ein bis dahin nur in Amerika angewandtes Verfahren.
Geriatriezentrum Am Wienerwald
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Geriatriezentrum Am Wienerwald
ObjektID: 128423
Status: § 2a
Versorgungsheimplatz 1, Wolkersbergenstraße
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 389/7; 389/2
Diese früher Altersheim Lainz genannte Anlage in Pavillonbauweise auf zur Straße abfallendem Hang hat eine Kirche als Zentralbau.
Kamillianerkirche Maria, Heil der Kranken Datei hochladen Kamillianerkirche Maria, Heil der Kranken
ObjektID: 51864
Status: § 2a
Versorgungsheimstraße 72 (gegenüber dem Haupteingang zum Geriatriezentrum Am Wienerwald)
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 379/4
Die Kirche ist eigentlich ein Saal in einer als Ordenshaus fungierenden secessionistischen Villa, die 1909/1910 von Josef Bertha gebaut wurde. Die im Garten freistehende Villa hat einen mächtigen geschweiften Mittelgiebel, hinter dem siche eine Tambourkuppel befindet. Der kirchensaal hat ein gedrücktes Kreuzrippengewölbe über Gurten auf Pilastern mit secessionistischen Lorbeerkapitellen. Vom Osten her wird der Saal durch Rundbogenfenstern mit Glasmalereien beleuchtet.
Kommunaler Wohnbau, Eduard-Schlesinger-Hof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Eduard-Schlesinger-Hof
ObjektID: 51861
Status: § 2a
Wilhelm-Leibl-Gasse 2-4
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 349/3
Dieser Gemeindebau wurde 1950/51 von August Bauer erbaut. Er besteht aus zwei getrennten Bauteilen. Zur Seelosgasse hin ist der Bau durch Balkone gegliedert und dreistöckig, der zweigeschoßige Bauteil an der Wilhelm-Leibl-Gasse ist nur durch Fensterachsen und zwei Seitenloggien gegliedert.[13]
Aufbahrungshalle Lainzer Friedhof Datei hochladen Aufbahrungshalle Lainzer Friedhof
ObjektID: 51825
Status: § 2a
Würzburggasse 28 (neben dem ORF-Zentrum)
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 286/2
Die 1936 von Karl Ehn erbaute Kapelle des Lainzer Friedhofes wurde nach der Renovierung 1998 als Aufbahrungshalle neu gestaltet.[14]
Gesamtanlage ORF-Zentrum Küniglberg
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Gesamtanlage ORF-Zentrum Küniglberg
ObjektID: 51826
Status: § 2a
Würzburggasse 30
Standort
KG: Lainz
GstNr.: 288/12
Das ORF-Zentrum wurde 1969-1976 von Roland Rainer erbaut und 1982-1985 vom selben Architekten erweitert. Es ist eine weithin sichtbare Anlage, deren Bauweise stark durch die Funktion der einzelnen Teile bestimmt wird. Sowohl im Inneren als auch im Äußeren werden die technischen Einrichtungen bewusst zur Schau gestellt.
Schule der Stadt Wien
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Schule der Stadt Wien
ObjektID: 51741
Status: § 2a
Amalienstraße 31-33
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 377/173
Diese Schule wurde 1913 von Friedrich Jäckel erbaut. Sie ist in den Formen des Heimatstils gehalten, wobei das durch Giebel akzentuierte Ziegeldach am markantesten wirkt. Der Schulhof wird durch einen niedrigen zinnenbekrönten Trakt abgeschlossen.
Oblatenkloster St. Paul Datei hochladen Oblatenkloster St. Paul
ObjektID: 77611
Status: § 2a
Auhofstraße 167-169
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 390/1
Fachschule für wirtschaftliche Berufe Datei hochladen Fachschule für wirtschaftliche Berufe
ObjektID: 94210
Status: § 2a
Auhofstraße 177
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 462/1
Kath. Pfarrkirche, Pfarrexpositur zum Guten Hirten
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Kath. Pfarrkirche, Pfarrexpositur zum Guten Hirten
ObjektID: 51785
Status: § 2a
Bossigasse 68-72
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 1181/175
Dieser freistehende Sichtbetonbau mit polygonalem Grundriss wurde 1963-1965 von Ceno und Herta Kosak erbaut. Die Fronten sind von asymmetrischer Fensteraufteilung bestimmt, westseitig ragt ein Glockenträger hervor, an der Ecke oberhalb des Portals befindet sich eine monumentale Konsolenfigur Christus als guter Hirte von Otto Čičatka. Die Betonglasfenster des Chores sind von Isolde Joham-Höllwarth, einige Ausstattungsteile sowie auch das Portal mit Metalltüre von Karl Hagenauer. An der Altarwand befindet sich das Bronzerelief Christus als Weltenrichter von Gianluigi Guidici, von dem auch die Kreuzwegreliefs stammen.
Villa / Landhaus
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Villa / Landhaus
ObjektID: 78541
Status: § 2a
Erzbischofgasse 14
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 466
Dieser repräsentative Villenbau weist Merkmale des Frühhistorismus auf. Am überhöhten Mittelteil finden sich eine Pilastergliederung sowie Putzdekor.
Kindergarten Datei hochladen Kindergarten
ObjektID: 94217
Status: § 2a
bei Erzbischofgasse 14
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 465
Figur hl. Nepomuk Datei hochladen Figur hl. Nepomuk
ObjektID: 77216
Status: § 2a
bei Firmiangasse 35
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 1594
Aufbahrungshalle Ober Sankt Veiter Friedhof
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Aufbahrungshalle Ober Sankt Veiter Friedhof
ObjektID: 76173
Status: § 2a
Gemeindeberggasse 26
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 832/2
Die Aufbahrungshalle ist ein langgestreckter Bau mit überhöhter offener Mittelhalle, deren jetziger Zustand aus den Jahren 1964-1966 stammt, als sie vergrößert und adaptiert wurde. Das Glasmosaik iast von Hermann Bauch.
Weidmannkapelle Datei hochladen Weidmannkapelle
ObjektID: 75695
Status: § 2a
bei Ghelengasse 44
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 816/8
Karmelitinnenkloster, ehem. Faniteum Datei hochladen Karmelitinnenkloster, ehem. Faniteum
ObjektID: 41578
Status: Bescheid
Hanschweg 1
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 961
Das Faniteum wurde von 1894 bis 1896 nach Plänen von Emanuel La Roche im Stil der Neorenaissance erbaut. Es diente ursprünglich als von Karl Lanckoroński gestiftetes Mädchengenesungsheim mit Mausoleum. Seit 1974 ist hier das Kloster St. Josef der unbeschuhten Karmelitinnen untergebracht, das von 1976 bis 1977 nach Plänen von Walter Hildebrand erweitert wurde.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 41579
Status: Bescheid
Hietzinger Hauptstraße 153
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 65
Das zweigeschoßige Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 16. oder 17. Jahrhundert und ist Teil des alten Ortskerns von Ober St. Veit.
Volksschule und Kindergarten der Stadt Wien Datei hochladen Volksschule und Kindergarten der Stadt Wien
ObjektID: 51779
Status: § 2a
Hietzinger Hauptstraße 164-168
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 254
Das Gebäude wurde von 1872 bis 1873 nach Plänen von Otto Thienemann errichtet. 1894 und 1904 erfolgten Ausbauten und 1993 erhielt die Schule einen von Elsa Prochazka entworfenen Zubau.
Villa Dr. Otto Stoessl
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Villa Dr. Otto Stoessl
ObjektID: 41588
Status: Bescheid
Matrasgasse 20
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 721/3
Dieses Haus wurde 1911/12 von Adolf Loos erbaut. Die Fenster sind unregelmäßig gegliedert und auf optimalen Lichteinfall hin berechnet. Im Mansarddach sind zwei Geschoße untergebracht.[15]
Preindlsteg über Wienfluss und U4 Datei hochladen Preindlsteg über Wienfluss und U4
ObjektID: 72275
Status: § 2a
Verbindung 13., Preindlgasse / Hietzinger Kai, mit 14., Hadikgasse / Kefergasse
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 1690/1
Der Steg wurde 1910/11 im Zug des Baus der II. Wiener Hochquellenwasserleitung errichtet. Er besteht aus Stahlfachwerk und weist beidseitig zweiläufige Treppen mit Granitpylonen auf.
Der Preindlsteg verbindet die Bezirke Penzing und Hietzing über den Wienfluss.
Gymnasium, ehem. Internat Datei hochladen Gymnasium, ehem. Internat
ObjektID: 94222
Status: § 2a
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 464/4
Dieses Schulgebäude im Sichtziegelstil wurde 1896/97 erbaut.[16]
Villa Miller
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Villa Miller
ObjektID: 28330
Status: Bescheid
Schweizertalstraße 36
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 714
Die Villa wurde von 1913 bis 1916 nach Plänen der Architekten Ferdinand Glaser und Ludwig Kloos erbaut. Sie vereint neoklassizistische mit Heimatstil-Elementen.
St. Veiter Brücke Datei hochladen St. Veiter Brücke
ObjektID: 78547
Status: § 2a
Verbindung 13., Testarellogasse / Hietzinger Kai, mit 14., Hadikgasse / Hochsatzengasse
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 1690/1
Die Brücke wurde 1898 wahrscheinlich nach Entwürfen von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer errichtet.
Die St. Veiter Brücke verbindet die Bezirke Penzing und Hietzing über den Wienfluss.
Villa / Landhaus, Haus Steiner
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Villa / Landhaus, Haus Steiner
ObjektID: 51744
Status: Bescheid
St.-Veit-Gasse 10
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 1293/51
Das Haus wurde 1910 von Adolf Loos erbaut und ist eines seiner bekanntesten Werke. Das markanteste Element ist die straßenseitige Halbtonne, mit der es abschließt, um behördliche Vorschriften bezüglich der Traufhöhe zu umgehen.
Fertighaussiedlung Veitingergasse
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Fertighaussiedlung Veitingergasse
ObjektID: 89051
Status: § 2a
Veitingergasse 66 F, G, H
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 1093/25; 1093/23; 1093/26
Diese Reihenhaussiedlung wurde 1953/54 von Roland Rainer und Carl Auböck entworfen und binnen Wochen aus Fertigteilen montiert, ein bis dahin nur in Amerika angewandtes Verfahren.
Elisabethinum Datei hochladen Elisabethinum
ObjektID: 51770
Status: § 2a
Vitusgasse 2
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 13
Dieser zweigeschoßige, breit gelagerte Baukörper wurde 1905 erbaut und weist Backstein- und Fachwerkdekor auf.
Einzelfund, Kultstein Datei hochladen Einzelfund, Kultstein
ObjektID: 41568
Status: § 2a
bei Wlassakstraße 27
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 1619/6
Pfarrhof Ober St. Veit, St.-Vitus-Haus Datei hochladen Pfarrhof Ober St. Veit, St.-Vitus-Haus
ObjektID: 77591
Status: § 2a
Wolfrathplatz 1
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 9/1; 10/1; 10/3
Das jetzige Gebäude stammt aus den Jahren 1959-1962, ein Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäuden ist aber urkundlich seit 1655 erwähnt.[17][9]
Erzbischöfliche Schlossanlage Datei hochladen Erzbischöfliche Schlossanlage
ObjektID: 51772
Status: § 2a
Wolfrathplatz 2
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 2; 3/1
Das erzbischöfliches Schloss war 1194 Adelssitz, wurde 1365 von Herzog Rudolf IV. dem Kapitel von St. Stephan geschenkt und 1529 von den Türken zerstört. In den Jahren 1650-1654 entstand nach Auftrag von Fürstbischof Philipp Graf Breuner ein barockes, repräsentatives Residenzschloss, das trotz einiger späterer Umgestaltungen noch heute in den wesentlichen Elementen unverändert erhalten ist. Baumeister war Domenico Carlone, Steinmetzmeister Ambrosius Regondi lieferte das Haupttor und den Stiegenaufgang. Der Stich von G. M. Vischer (1672) zeigt das Schloss im Wesentlichen in seiner heutigen Form (nur der Turm wurde unter Fürsterzbischof Sigismund von Kollonitz 1742 abgetragen). 1762-77 erfolgte eine Umgestaltung von Nikolaus Pacassi, aus dieser Zeit stammen Wandbilder von Johann Baptist Wenzel Bergl. Später war es bis ca. 1930 Sommersitz des Wiener Erzbischofs, heute ist es Sitz kirchlicher Schulen.
Ober St. Veiter Pfarrkirche hl. Veit, Maria Zuflucht der Sünder
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Ober St. Veiter Pfarrkirche hl. Veit, Maria Zuflucht der Sünder
ObjektID: 51771
Status: § 2a
Wolfrathplatz 1
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 1
Die St. Veiter Pfarrkirche wurde urkundlich Ende des 13. Jahrhunderts erwähnt und geht in ihrer heutigen Form auf die Jahre 1742-1745 zurück, wo sie von Matthias Gerl unter Einbeziehung von Teilen des gotischen Vorgängerbaus (insbesondere des Langhauses) umgebaut wurde. Die Kirche schließt an das Erzbischöfliche Schloss mit einem Verbindungsbau an. An das quadratische Langhaus mit hohem Walmdach schließt mit etwas niedrigerem First der Chor an, dessen gotische Strebepfeiler noch sichtbar sind. An der nördlichen Seite befindet sich der Turm mit überhöhtem Zwiebelhelm, der im Schasllgeschoss ionische Eckpilaster aufweist. Der Zentralraum im Inneren wird von einer Flachkuppel auf Pendentifs überhöht, der zweijochige Chor ist platzlgewölbt. Das Gemälde des monumentalen, konkav geschwungenen Hochaltars stammt von Agostino a San Luca.
Diverse Gartenbaudenkmale Datei hochladen Diverse Gartenbaudenkmale
ObjektID: 94342
Status: § 2a
Garten des Gymnasiums Schlossbergstraße 17
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 464/2
Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4 Datei hochladen Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129040
Status: Bescheid
Hietzinger Kai
Standort
KG: Ober St. Veit
GstNr.: 1662/12; 1690/1
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss (siehe KG Hacking).
Straßenbrücke, Schlossbrücke Schönbrunn
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Straßenbrücke, Schlossbrücke Schönbrunn
ObjektID: 79590
Status: § 2a

Standort
KG: Penzing
GstNr.: 801/12; 4/1; 5/1; 801/8; 801/21; 801/19; 801/20; 6/2; 748/1; 819/1
Die Brücke wurde 1900 als breite Betonbogenbrücke errichtet. An der Seite ist die Brücke von Kunststeinbalustrade eingefasst. Schlossseitig befinden sich zwei steinerne Sphingen am Brückenkopf, nordseitig zwei Löwen aus den 1770er-Jahren von Johann Christian Wilhelm Beyer.
Die Schönbrunner Schlossbrücke wird neben der KG Penzing auch in der KG Schönbrunn geführt.
Fußgängerbrücke Badhaussteg Datei hochladen Fußgängerbrücke Badhaussteg
ObjektID: 94150
Status: § 2a
Verbindung 13., Dommayergasse, mit 14., Hadikgasse
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 801/1; 748/4
Der Badhaussteg verbindet die Hietzinger Katastralgemeinden Hietzing und Penzing.[4] Er stammt aus dem Jahr 1898, besteht aus Stahlfachwerk und weist beiderseits deoppelläufige Treppenaufgänge auf.
Bronzeplastik auf der Kennedybrücke Datei hochladen Bronzeplastiken auf der Kennedybrücke
ObjektID: 94625
Status: § 2a
Verbindung 13., Hietzinger Hauptstraße / Hietzinger Kai, mit 14., Hadikgasse / Nisselgasse, westlicher Brückenrand
Standort
KG: Penzing
GstNr.: 801/1
Das ist die nördliche zweier historischer Plastiken von der 1898-1900 erbauten Vorgängerbrücke, den gekrönten Adler des Kaisertums Österreich darstellend.
Anlage Rosenhügel der I. Wiener Hochquellenwasserleitung
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Anlage Rosenhügel der I. Wiener Hochquellenwasserleitung
ObjektID: 9527
Status: Bescheid
Am Rosenhügel 5
Standort
KG: Rosenberg
GstNr.: 29/2
Das Hauptreservoir am Endpunkt der I. Wiener Hochquellenwasserleitung wurde 1870-1873 errichtet, später öfter erweitert und 1900-1910 an die II. Wiener Hochquellenwasserleitung angeschlossen. Der unterirdische Wasserbehälter besteht aus sechs Kammern mit kreuzgratgewölbten Pfeilerhallen. Der Schiebekammerbau ist ein kubischer bau mit Rustika, quaderverkleidetem Torbau, einem Mittelrisaliten und einer Attika mit Skulpturengruppe von Franz Melnitzky.Das Entnahmebauwerk stammt aus den Jahren 1894-1896 und orientiert sich an der Festungsbauweise der damaligen Zeit.
Maria-Theresien-Kaserne
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Maria-Theresien-Kaserne
ObjektID: 51708
Status: § 2a
Am Fasangarten 2
Standort
KG: Schönbrunn
GstNr.: 49/2; 49/3; 49/4; 49/5; 49/6; 49/7; 49/8; 49/9; 49/10; 49/11; 49/12; 49/13; 49/17; 49/19; 49/20; 49/21; 49/24; 49/25
Die Kaserne wurde 1938-1940 erbaut. Sie liegt südlich des Schönbrunner Schlossparks, an dessen Achse sie sich orientiert. Dem zentralen Exerzierplatz mit den Mannschaftsgebäuden ist das Kommandogebäude südlich vorgelagert. Die Putzfassaden sind glatt mit flachen Risaliten, deren auffälligster Akzent die rundbogigen Durchfahrten sind.
Ehem. Hofpavillon Schönbrunn, Kaiserpavillon
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Ehem. Hofpavillon Schönbrunn, Kaiserpavillon
ObjektID: 41592
Status: Bescheid
Schönbrunner Schlossstraße bei Kennedybrücke
Standort
KG: Schönbrunn
GstNr.: 6/1
Der Hofpavillon wurde von Otto Wagner bei der Eröffnung der Wientallinie 1898 für den Kaiser und sein Gefolge erbaut. Er ist ein Zentralbau mit Kuppel, die Formensprache ist ans Barock angelehnt. Im Innenraum befindet sich ein monumentales Panoramagemälde Wiens von Carl Moll.
Schönbrunner Schlossbrücke
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Schönbrunner Schlossbrücke
ObjektID: 77606
Status: § 2a
Verbindung 13., Schönbrunner Schlossstraße, mit 14., Hadikgasse / Schlossallee, und 15., Linke Wienzeile
Standort
KG: Schönbrunn
GstNr.: 801/12; 4/1; 5/1; 801/8; 801/21; 801/19; 801/20; 6/2; 748/1; 819/1
Die Brücke wurde 1900 als breite Betonbogenbrücke errichtet. An der Seite ist die Brücke von Kunststeinbalustrade eingefasst. Schlossseitig befinden sich zwei steinerne Sphingen am Brückenkopf, nordseitig zwei Löwen aus den 1770er-Jahren von Johann Christian Wilhelm Beyer.
Die Schönbrunner Schlossbrücke wird neben der KG Schönbrunn auch in der KG Penzing geführt.
Villa XAIPE
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Villa XAIPE
ObjektID: 41577
Status: Bescheid
Grünbergstraße 2
Standort
KG: Schönbrunn
GstNr.: 62/2; 62/1
Identadresse Schönbrunner Straße 309. Die Villa 1793 erbaut. [18] In ihrem Stil erinnert sie an französischen Barockklassizismus. Sie ist ein zweigeschoßiger, blockhafter Baukörper unter einem Mansarddach. Der übergiebelte Mittelrisaslit an der Nordseite ist ist durch eine vertiefte, gekehlte Rundbogennische mit Balkon akzentuiert. Im Garten befindet sich das sogenannte Schubertstöckl, ein zweigeschoßiges Gartenhaus mit Fassade aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts.
(XAIPE, griechisches Alphabet; sprich: chaire)
Stationsgebäude, U-Bahn Station Kennedybrücke (Außenerscheinung)
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Stationsgebäude, U-Bahn Station Kennedybrücke (Außenerscheinung)
ObjektID: 77648
Status: § 2a
Hietzinger Hauptstraße / Hietzinger Kai
Standort
KG: Schönbrunn
GstNr.: 6/3
Das Aufnahmsgebäude der U-Bahnstation wurde gemeinsam mit der neuen Brücke 1960-1964 von Fritz Pfeffer erbaut. Das markanteste Element ist das ovale Betonflugdach.
Gesamtanlage, Schloss Schönbrunn
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Gesamtanlage, Schloss Schönbrunn
ObjektID: 128858
Status: Bescheid
Schönbrunner Schlossstraße 47
Standort
KG: Schönbrunn
GstNr.: 15; 23; 14; 19/1; 17; 18; 21/1; 25; 22; 20; 38/1; 30/1; 28; 35; 57/1; 58
Das Schloss wurde 1696-1701 von Johann Bernhard Fischer von Erlach an Stelle eines älteren Jagdschlosses erbaut und 1743-1749 von Nikolaus von Pacassi stark verändert. Es war seit Maria Theresia kaiserlicher Sommersitz und gilt als eines der bedeutendsten Barockbauwerke Österreichs. Seit dem 19. Jahrhundert ist es in einem charakteristischen Gelbton gestrichen, der in der k.u.k. Monarchie quasi zum Staatssymbol wurde. Zum Schloss zählen auch zahlreiche Nebengebäude wie die Wagenburg oder das Schönbrunner Schlosstheater.
Bauernhaus, Tirolergarten, Haidachhof aus Brandenberg, Tirol Datei hochladen Bauernhaus, Tirolergarten, Haidachhof aus Brandenberg, Tirol
ObjektID: 32545
Status: Bescheid
Tirolergarten im Schlosspark Schönbrunn
Standort
KG: Schönbrunn
GstNr.: 30/1
Der ehemalige Haidachhof aus Brandenberg wurde 1722 erbaut und später mehrfach umgebaut, und 1994 anstelle älterer Tiroler Hofbauten in den Tirolergarten übertragen. Er stellt den Typus des zweigeschoßigen Unterinntaler Einhofs dar. Er weist einen umlaufenden Balkon und ein Satteldach auf.
Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4 Datei hochladen Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129042
Status: Bescheid
Schönbrunner Schlossstraße
Standort
KG: Schönbrunn
GstNr.: 6/1; 65; 66
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss (siehe KG Hacking).
Gesamtanlage Schlosspark Schönbrunn mit Colinbrunnen, Gitterportal sowie Mauern
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Gesamtanlage Schlosspark Schönbrunn mit Colinbrunnen, Gitterportal sowie Mauern
ObjektID: 114069
Status: Bescheid
Schönbrunner Schlossstraße 47
Standort
KG: Schönbrunn
GstNr.: 12/1; 13/1; 14; 15; 16; 17; 18; 19/1; 21/1; 21/3; 22; 23; 24/1; 25; 26; 38/1; 38/2; 38/3; 20; 21/2; 28; 30/1; 35; 36; 30/2; 30/6; 38/4; 39/1; 39/2; 49/14; 49/15; 49/26; 32/1
Ein Schlosspark wurde schon Ende des 17. Jahrhunderts entworfen, die meisten Anlagen und Bauten gehen allerdings erst auf die 1770er-Jahre zurück, wo die Gestaltung des Gartens von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg geleitet wurde. Älter ist nur die Orangerie und der 1752 eröffnete Tiergarten, der der älteste noch existierende der Welt ist. An Bauten und Brunnen ist vor allem die Gloriette zu nennen, die den Park vom dahinter liegenden Hügel aus optisch abschließt, der Neptunbrunnen, das Palmenhaus, der Obeliskbrunnen oder auch die künstlichen römischen Ruinen. Der Brunnen bei der Orangerie stammt wohl von Alexander Colin aus der Mitte des 16. Jahrhunderts und stammt ursprünglich von Schloss Neugebäude, von dem einige Teile zum Bau des Schlosses und des Gartens verwendet wurden.
Siedlung Lainz-Speising und Künstlersiedlung Datei hochladen Siedlung Lainz-Speising und Künstlersiedlung
ObjektID: 94512
Status: § 2a
Dvorakgasse 2-70 (Siedlung Hermeswiese)
Standort
KG: Speising
GstNr.: 495/10; 495/11; 495/13; 495/14; 495/15; 495/16; 495/17; 495/23; 495/60; 495/61; 495/62; 495/63; 495/64; 495/65; 495/66; 495/67; 495/68; 495/69; 495/70; 495/71; 495/72; 495/73; 495/74; 495/75; 495/76; 495/77; 495/78; 495/79; 495/80; 495/81; 495/83; 495/84; 495/85; 495/86; 495/91; 495/100; 495/101
Beide Siedlungen wurde 1923 von Emil Krause im Anschluss an die Siedlung Hermeswiese errichtet. Die Siedlung Lainz-Speising war ursprünglich für Gemeindebedienstete gedacht. Die Bauten erinnern noch stark an Werkssiedlungen der Vorkriegszeit.[19]
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51840
Status: § 2a
Hetzendorfer Straße 184-186
Standort
KG: Speising
GstNr.: 349/8
Dieses aus vier Baukörpern bestehende Straßenbahnerwohnheim wurde 1922/23 von Rudolf Wiskoczil-Werian und Friedrich Tomasovsky erbaut.
Verwaltungs- und Wohngebäude der Straßenbahnremise Speising
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Verwaltungs- und Wohngebäude der Straßenbahnremise Speising
ObjektID: 51841
Status: Bescheid
Hetzendorfer Straße 188
Standort
KG: Speising
GstNr.: 341
Der Betriebsbahnhof Speising mit angeschlossenem Verwaltungsgebäude und Wohnhausanlage wurde 1912-1915 von Ferdinand Rakuschan, Julius Joly und Othmar Tichy geplant.
Gesamtanlage ehem. Invalidenhaus
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Gesamtanlage ehem. Invalidenhaus
ObjektID: 91403
Status: Bescheid
Hochheimgasse 1 (Kirche nahe der Kreuzung Fasangartengasse / Stranzenberggasse)
Standort
KG: Speising
GstNr.: 358/46; 358/48; 358/70; 358/94; 358/95; 358/71; 358/72; 358/76; 358/77; 358/78; 358/87; 358/91; 358/98
Das ehemalige k.u.k. Militär- und Invalidenhaus wurde 1908-1910 von Hans Schneider erbaut. Bemerkenswerte Objekte sind insbesondere der Ehrensaal und die Kirche. die Kirche ist ein freistehender Zentralbau mit monumentalem Kuppelhelm. Zur im Süden liegenden genuteten Hauptfassade führt eine Freitreppe, hinter dem überkuppelten Mittelrisaliten ragt der von Laterne und Kreuz bekrönte Kuppelhelm auf. Die Fassade ist von einem großen Rundbogen zusammengefasst, in dem sich ein Ädikulaportal mit torkanischen Halbsäulen und ein Thermenfenster befinden. An den beiden rahmenden Lisenen befindet sich jeweils ein secessionistisches Engelrelief. Daran schließen die Eingangsvorbauten an. Im Inneren ist die Kirche ein Zentralraum mit Pendentifkuppel. Am Hochaltar befinden sich Objekte aus der Invalidenhauskirche im III. Bezirk, insbesondere das Relief Kreuzabnahme von Georg Raphael Donner. Auch befinden sich in der Kirche bemerkenswerte secessionistische Radleuchter.
Kommunaler Wohnbau, Gemeindesiedlung Hermeswiese
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Kommunaler Wohnbau, Gemeindesiedlung Hermeswiese
ObjektID: 51869
Status: § 2a
Hochmaisgasse 33-55
Standort
KG: Speising
GstNr.: 495/1; 495/3; 495/4; 495/5; 495/6; 495/7; 495/9; 495/98
Diese Gemeindesiedlung war eine der ersten in Wien und wurde 1923/24 von Karl Ehn erbaut. Die Häuser sind sehr kleinräumig und mit Gärten gestaltet, die ursprünglich für Gemüseanbau und Kleinviehhaltung gedacht waren. An der Hochmaisgasse in die Lynkeusgasse befindet sich ein Torbau mit Uhrturm.[20]
Wohnhaus
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Wohnhaus
ObjektID: 94491
Status: § 2a
Lynkeusgasse 29-31
Standort
KG: Speising
GstNr.: 495/42
Dieses Gebäude wurde 1929 von Victor Reiter errichtet. Es ist ein Block inmitten der Gemeindesiedlung Hermeswiese, der zu ihr durch seine Kompaktheit in einem gewissen Kontrast steht.[21]
Wohnhaus, Haus Anton Peschka
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Wohnhaus, Haus Anton Peschka
ObjektID: 96763
Status: Bescheid
Maygasse 37
Standort
KG: Speising
GstNr.: 474/61; 474/63
Kommunaler Wohnbau, Künstlersiedlung Riedelgasse Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Künstlersiedlung Riedelgasse
ObjektID: 51844
Status: § 2a
Riedelgasse 16-42, ger. Nr.
Standort
KG: Speising
GstNr.: 473/4; 473/5; 473/12; 473/13; 473/14; 473/15; 473/16; 473/17; 473/18
Die Künstlersiedlung wurde 1922-1924 von Emil Krause errichtet und war für einkommensschwache Künstler gedacht. die Bauten ähneln englischen Landhäusern und haben Atelierfenster im Obergeschoß.[22]
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51871
Status: § 2a
Speisinger Straße 84-98
Standort
KG: Speising
GstNr.: 615/7
Der Gemeindebau entstand 1928 nach Plänen des Architekten Victor Reiter. Städtebaulich orientiert sich die Anlage an der benachbarten Siedlung Hermeswiese, für die ihr Mitteltrakt mit Durchfahrt eine Portalfunktion übernimmt, und an einer Achsenbildung zur Turmfassade der Spitalskirche Speising. Der Architekturkritiker Friedrich Achleitner zählte das monumentale Bauwerk mit seinen charakteristischen geschwungenen Balkonen zu den bemerkenswertesten Beispielen des kommunalen Wohnbaus.[23]
Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Wien 13 Datei hochladen Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Wien 13
ObjektID: 51845
Status: § 2a
Speisinger Straße 105
Standort
KG: Speising
GstNr.: 490/5
Das späthistoristische Gebäude der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Wien 13 wurde von 1908 bis 1912 erbaut und war ursprünglich Teil des Taubstummen-Instituts. Seine Hauptfront befindet sich an der Maygasse 43.
Kindertagesheim, syrisch-orthodoxer Pfarrhof und Kindergarten Datei hochladen Kindertagesheim, syrisch-orthodoxer Pfarrhof und Kindergarten
ObjektID: 51848
Status: § 2a
Speisinger Straße 107
Standort
KG: Speising
GstNr.: 490/8
Die analog gestalteten Häuser Speisinger Straße 107 und 111 entstanden 1915 nach Plänen des Architekten Theodor Mayer als Personalhäuser des

Taubstummen-Instituts.[24] Sie flankieren die Einfahrt zum Orthopädischen Spital Speising und weisen einen späthistoristisch-secessionistischen Dekor auf. An der Adresse Speisinger Straße 107 sind das Gemeindezentrum der Syrisch-orthodoxe Kirche St. Ephrem und ein Kindergarten der römisch-katholischen Pfarre Lainz-Speising[25] untergebracht.

Gesamtanlage Orthopädisches Spital Speising, ehem. Taubstummeninstitut
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Gesamtanlage Orthopädisches Spital Speising, ehem. Taubstummeninstitut
ObjektID: 91409
Status: § 2a
Speisinger Straße 109
Standort
KG: Speising
GstNr.: 484/1
Die in einem Parkareal gelegene Anlage wurde von 1908 bis 1912 als k. k. Waisenhaus-Stiftung und Taubstummen-Institut mit Schule und Internat errichtet. Nach einer Nutzung als Lazarett (1938–1947) und Niederösterreichisches Landeskrankenhaus (1947–1969) ist hier das Orthopädische Spital Speising untergebracht. Das Kernstück des späthistoristisch-secessionistischen Krankenhauses bilden die Spitalskirche Speising und zwei langgestreckte Spitalspavillons mit Anklängen an den Heimatstil.
Ehem. Personalwohnhaus, heute Krankenpflegeschule der Stadt Wien Datei hochladen Ehem. Personalwohnhaus, heute Krankenpflegeschule der Stadt Wien
ObjektID: 77185
Status: § 2a
Speisinger Straße 111
Standort
KG: Speising
GstNr.: 489/10
Die analog gestalteten Häuser Speisinger Straße 107 und 111 entstanden 1915 nach Plänen des Architekten Theodor Mayer als Personalhäuser des

Taubstummen-Instituts. Sie flankieren die Einfahrt zum Orthopädischen Spital Speising und weisen einen späthistoristisch-secessionistischen Dekor auf. An der Adresse Speisinger Straße 111 ist ein Betriebskindergarten des Krankenhauses Hietzing untergebracht.[26]

Villa Wachtel Datei hochladen Villa Wachtel
ObjektID: 41614
Status: Bescheid
Winkelbreiten 6
Standort
KG: Speising
GstNr.: 456/4
Der Entwurf dieses Gebäudes aus dem Jahr 1910/11 stammt von Karl Fischl.
Krankenhaus Hietzing (ehemals Krankenhaus Lainz)
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Krankenhaus Hietzing (ehemals Krankenhaus Lainz)
ObjektID: 128421
Status: § 2a
Wolkersbergenstraße 1
Standort
KG: Speising
GstNr.: 570
Die Anlage schließt südlich an das Pflegeheim Lainz an und besteht aus vier Gebäudekomplexen in neoklassizistischen Formen um einen rechteckeigen Park mit Brunnen. Sie wurde 1908-1913 von Johann Nepomuk Scheiringer erbaut. Das Verwaltungsgebäude ist ein dreigeschoßiger Bau mit Mittelrisaliten und reichem neoklassizistischem Dekor. Das ehemalige Schwesternheim im Westen ist zusätzlich durch Loggien mit toskanischen Säulen gegliedert. In diesem Gebäude befindet sich auch die Kapelle mit Gemälden von Hans Zatzka. Zur Anlage gehört auch der Tuberkulosepavillon, ein langgestreckter Bau, der 1929/30 von Fritz Judtmann und Egon Riss erbaut wurde.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51866
Status: § 2a
Wolkersbergenstraße 22-24
Standort
KG: Speising
GstNr.: 496/40
Diese Wohnhausanlage wurde 1931/32 von Victor Reiter erbaut. Es handelt sich um zwei bis dreistöckige Gebäude, die um einen Hof gruppiert sind. Der Dekor ist sparsam, dafür ist die Formgebung der Häuser relativ originell.[27]
Öffentliche Volksschule der Stadt Wien Auhofstraße 49 Datei hochladen Öffentliche Volksschule der Stadt Wien Auhofstraße 49
ObjektID: 51749
Status: § 2a
Auhofstraße 49, Ecke Feldmühlgasse
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 214
Diese Schule wurde 1893 erbaut. Sie ist in einem sparsamen Sichtziegelstil mit Putzdekor gehalten.
Villa Langer
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Villa Langer
ObjektID: 43193
Status: Bescheid
Beckgasse 30 (früher Reichgasse)
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 280/83
Die Fassade des Hauses wurde 1900/01 von Jože Plečnik gestaltet. Sie besteht aus seriell vorgefertigten Putzornamenten (Rosen und Wellenlinien), die gleichmäßig verteilt sind. An einer mit Klinkersteinen ausgekleideten Kante ist die Skulptur einer Gans angebracht.
Villa, Atelier Klimt
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Villa, Atelier Klimt
ObjektID: 51750
Status: § 2a
Feldmühlgasse 11
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 150
Dieser Bau, der Gustav Klimts letztes Atelier war, wurde von ihm 1912 in diesem Sinn adaptiert. Vor allem in den 1920er-Jahren erfolgten allerdings massive Umbauten und Änderungen, die Identität der jetzigen Villa mit Klimts Atelierhaus musste erst über Zeitzeugen erschlossen werden.[28]
Wetterhäuschen Datei hochladen Wetterhäuschen
ObjektID: 76030
Status: § 2a
bei Hietzinger Hauptstraße 44
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 280/68
Persönlichkeitsdenkmal Carl Alexander Freiherr von Hügel
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Persönlichkeitsdenkmal Carl Alexander Freiherr von Hügel
ObjektID: 75677
Status: § 2a
Hügelpark, Stoesslgasse
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 308/1
Dieses Denkmal ist mit J Benk 1901 bezeichnet.
Loos-Villa, Haus Strasser
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Loos-Villa, Haus Strasser
ObjektID: 41582
Status: Bescheid
Kupelwiesergasse 28
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 280/74
Dieses 1896 erbaute Haus wurde von Adolf Loos 1918/19 komplett verändert. Die Fassadengestaltung ist auch hier vollständig aus der Raumanordnung ableitbar. Ein weiteres bei Loos öfter anzutreffendes Element ist die Halbtonne, die das Haus abschließt.
Bürgerhaus, Haus Scheu, Adolf Loos, 1912-1913
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Bürgerhaus, Haus Scheu, Adolf Loos, 1912-1913
ObjektID: 41584
Status: Bescheid
Larochegasse 3
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 296/9
Dieses Haus wurde 1912/1913 nach dem Entwurf von Adolf Loos erbaut. Es ist ein Terrassenhaus, das drei treppenartige Abstufungen aufweist.
Figur hl. Nepomuk Datei hochladen Figur hl. Nepomuk
ObjektID: 77221
Status: § 2a
St.-Veit-Gasse 48
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 68
Diese Figur stammt aus dem Jahr 1855.
Unter St. Veiter Pfarrkirche Zur Verklärung Christi
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Unter St. Veiter Pfarrkirche Zur Verklärung Christi
ObjektID: 128337
Status: § 2a
St.-Veit-Gasse 48
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 68
Dieser von der Straßenflucht zurückgesetzte Saalbau mit vorgestelltem hohem Turm wurde anstelle einer Kirche aus den 1860er-Jahren 1965-1967 von Anton Steflicek gebaut. Die Fassade mit Giebel ist aus Sichtbeton mit Rundfenster und Rechteckportal. An der Altarwand befindet sich ein monumentales Fresko Verklärung Christi von Sepp Mayrhuber.
Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Wirtschaftskundliches Realgymnasium 13 Wenzgasse (Altbau) Datei hochladen Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und Wirtschaftskundliches Realgymnasium 13 Wenzgasse (Altbau)
ObjektID: 41612
Status: Bescheid
Wenzgasse 5-11 (Eingang Larochegasse 2)
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 296/30
Das Gymnasium besteht aus drei Teilen. Der älteste Teil in der Larochegasse 2 wurde 1906-1909 von Heinrich Kaiser erbaut. Die Putzgliederung auf Klinkerfonds ist teilweise in secessionistischen Formen gehalten. Der erste Erweiterungsbau stammt aus den Jahren 1930-1932 von Hans Jaksch und Siegfried Theiss. Er ist ein sachlicher Bau, bei dem die dicht gereihten großflächigen Fenster schmale Eisenrahmungen aufweisen. Der Portalvorbau aus Metall und Glas hat ein schirmartiges Betonvordach. Ein weiterer Zubau erfolgte 1990-1992.
Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4 Datei hochladen Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129044
Status: Bescheid
Hietzinger Kai
Standort
KG: Unter St. Veit
GstNr.: 318
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss (siehe KG Hacking).
Baumgartenbrücke Datei hochladen Baumgartenbrücke
ObjektID: 78544
Status: § 2a
Verbindung 13., St.-Veit-Gasse / Hietzinger Kai, mit 14., Hadikgasse / Zehetnergasse
Standort
KG: Unterbaumgarten
GstNr.: 293/2; 333/1; 334/1
Diese Stahl-Fachwerkbrücke stammt aus dem Jahr 1898 und wurde später verbreitert.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[29]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
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Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[30] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Literatur

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.

Weblinks

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Hietzing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Wohnhausanlage Kongreßsiedlung.pdf, zugänglich unter Das Hausinformationssystem von Wiener Wohnen.
  2. Wilhelm Beetz. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007. Abgerufen am 14. März 2011.
  3. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte1.php?id=55&tags=Schulen&menu=5
  4. a b Der Badhaussteg scheint in Hietzing zweimal auf, für die KG Hietzing und Penzing.
  5. Hanselmayergasse 9-15.pdf, zugänglich über https://metadb.wrwks.at/public.php
  6. Irene Nierhaus: Kunst-am-Bau im Wiener kommunalen Wohnbau der fünfziger Jahre, Wien u. a., Böhlau, 1993, S. 234
  7. http://www.dasrotewien.at/lockerwiese.html
  8. Lockerwiese auf www.hietzing.at
  9. a b Gerhard Weissenbacher: In Hietzing gebaut, Wien Holzhausen, 2 Bände, 1999 & 2000
  10. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=362
  11. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=333&tags=Einfamilienh_ae_user_20_dot__Jhdt&menu=5
  12. Franz-Rosenberger-Hof.pdf, zugänglich über [1]
  13. Eduard-Schlesinger-Hof.pdf, zugänglich über [2]
  14. http://www.friedhoefewien.at/eportal/ep/contentView.do/pageTypeId/13572/programId/15935/contentTypeId/1001/channelId/-26645/contentId/17567
  15. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=317
  16. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=71&tags=Schulen&menu=5
  17. Felix Czeike, Wien-Lexikon, Band 6, Eintrag "Wolfratherplatz"
  18. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=261&tags=Villen&menu=5
  19. http://www.dasrotewien.at/siedlungen-der-ersten-republik.html
  20. http://www.dasrotewien.at/hermeswiese.html
  21. http://www.dasrotewien.at/page.php?P=11007
  22. http://www.dasrotewien.at/kuenstlersiedlung.html
  23. Victor Reiter. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  24. Theodor Heinrich Mayer. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  25. Kindergärten, Website der Pfarre Lainz-Speising, abgerufen am 21. Dezember 2011.
  26. BKDG KH Lainz, Website der Kinderfreunde Österreich, abgerufen am 21. Dezember 2011.
  27. http://www.dasrotewien.at/page.php?P=11007
  28. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=166&tags=Villen&menu=5
  29. Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  30. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
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