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vom 22.05.2018, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Hietzing

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Hietzing enthält die 223 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 13. Wiener Gemeindebezirks Hietzing. Der Bezirk gliedert sich in die Katastralgemeinden Auhof, Hacking, Hietzing, Lainz, Ober Sankt Veit, Teile der Katastralgemeinde Penzing, Rosenberg, Schönbrunn, Speising, Unter Sankt Veit sowie Teile der Katastralgemeinde Unterbaumgarten.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Hermesvilla und bauliche Gartengestaltung
ObjektID: 51872
Lainzer Tiergarten
Standort
KG: Auhof
Die Hermesvilla liegt am nordwestlichen Rand der Penzinger Wiese in Verlängerung der Hermesstraße. Sie wurde 1882–1886 von Carl von Hasenauer im Auftrag Kaiser Franz Josephs erbaut und war als Geschenk für Kaiserin Elisabeth gedacht, die sie aber nur sehr sporadisch bewohnte. Stilistisch ist sie eine Mischung aus Neorenaissance und Neobarock und auf den Effekt innerhalb der Landschaft berechnet. Im inneren sind Malereien von Hans Makart sowie der Künstler-Compagnie (Gustav Klimt, Ernst Klimt und Franz Matsch) zu finden. Bei der Gestaltung des Schlossparks wurde insbesondere die Leidenschaft der Kaiserin für den Reitsport berücksichtigt.

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Diverse Wirtschafts- und Nebengebäude der Hermesvilla
ObjektID: 77168

Standort
KG: Auhof
Die flankierenden Wirtschaftsgebäude stammen aus derselben Zeit und vom selben Architekten wie das Hauptgebäude. Es handelt sich um Stallungen, ein zweistöckiges Wirtschaftsgebäude mit Rieselputz, Backsteindekor und Zwerchgiebel, sowie eine Reithalle mit verglaster Laterne.

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Pavillon und Genovevabrunnen
ObjektID: 75033
Hermesvilla
Standort
KG: Auhof
In der Mitte des von der Hermesvilla und ihrer Nebengebäude gebildeten Hofes befindet sich ein Pavillon mit vier Steinsäulen und einem Pyramidendach in dem sich ein runder Brunnen mit dem Relief eines Frauenkopfes befindet.

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Tilgnerbrunnen
ObjektID: 75034
Hermesvilla
Standort
KG: Auhof
Der Brunnen wurde zur Bauzeit der Hermesvilla von Victor Tilgner erbaut. Auf einer runden Brunnenschale zeigt es die Figuren eines Putto und eines Krokodils.

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Neptunbrunnen
ObjektID: 75036
Hermesvilla
Standort
KG: Auhof
Dieser auch Maskenbrunnen genannte Brunnen mit einer Maske als Wasserspeier wurde 1886 von Rudolf Weyr geschaffen.

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Hermesstatue
ObjektID: 75037
Hermesvilla
Standort
KG: Auhof
Die überlebensgroße Hermesstatue ist aus Carraramarmor und trägt die Bezeichnung Ernst Herter 1888.

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Torwärterhaus des Lainzer Tiergartens
ObjektID: 75204
neben Hermesstraße 78
Standort
KG: Auhof
Das Torwächterhaus wurde 1934 gemeinsam mit der neuen Tiergartenmauer erbaut.

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Gutshof Auhof mit Nebengebäuden
ObjektID: 75039
Hofjagdstraße 9
Standort
KG: Auhof
Der Gutshof wurde 1799 erbaut und 1899 durch Brand schwer beschädigt. Er ist in einem vereinfachten Plattenstil gehalten, in der seitlichen Hofmauer ist ein breites Korbbogenportal.

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Wohnhaus, Kantinengebäude
ObjektID: 75040
Lainzer Tiergarten 1, 4, 11
Standort
KG: Auhof

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Aussichtswarte, Hubertuswarte
ObjektID: 75041
Lainzer Tiergarten 1, 4, 11
Standort
KG: Auhof
Die Hubertuswarte wurde 1937 als Aussichtswarte auf dem Kaltbründlberg (508 m) erbaut.
Datei hochladen Auhof Forsthaus
ObjektID: 75038
Lainzer Tiergarten 15
Standort
KG: Auhof
Der zum Auhof gehörende Wirtschaftshof wurde im 3. Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut und ist durch eine Backsteinfassade charakterisiert, die durch farblich differenzierte Ziegellagen gegliedert ist.

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Nikolaikapelle, Eustachiuskapelle
ObjektID: 51873
im Lainzer Tiergarten beim Nikolaitor
Standort
KG: Auhof
Die Kapelle stammt im Kern aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts, im Spätmittelalter und in der Neuzeit wurde sie erneuert. Sie ist ein rechteckiger Bau mit Rundapsis und Walmdach, dem im Inneren ein eineinhalbjochiger Saalraum entspricht.
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ObjektID: 75202
Am Rohrhaus 276, OG
Standort
KG: Auhof
Das ehemalige Jagdhaus wurde 1774 erbaut und 1963 als Ausflugslokal eröffnet.
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ObjektID: 75203
Charausgasse 48
Standort
KG: Auhof
Das Forsthaus wurde Ende des 20. Jahrhunderts neu errichtet.
Datei hochladen Umfriedung, Tiergartenmauer, Pulverstampftor des Lainzer Tiergartens
ObjektID: 75198

Standort
KG: Auhof
Die Tiergartenmauer wurde 1782–1787 durch Philipp Schlucker errichtet.
Datei hochladen Steinplastiken Eber
ObjektID: 75042
Lainzer Tiergarten,
westlich des Pulverstampftors
Standort
KG: Auhof
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ObjektID: 75199

Standort
KG: Auhof
Der Stein ist mit 1704 bezeichnet.

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Grenzsteine
ObjektID: 75200

Standort
KG: Auhof

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Kleindenkmale
ObjektID: 75201

Standort
KG: Auhof

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Kanalbrücke Tiergarten
ObjektID: 129675

Standort
KG: Auhof
Die II. Wiener Hochquellenwasserleitung ist ein Teil der Wiener Wasserversorgung. Die 183 Kilometer lange Leitung wurde nach zehnjähriger Bauzeit am 2. Dezember 1910 eröffnet.

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Wasserbehälter Lainz samt Einlaufbauwerk
ObjektID: 12853
Wittgensteinstraße
Standort
KG: Auhof
Der Wasserbehälter wurde 1935–1938 erbaut und markiert das Ende der II. Wiener Hochquellenwasserleitung.

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Kongresssiedlung
ObjektID: 86468
Dr.-Schober-Straße 6-18
Standort
KG: Auhof
Diese Gemeindesiedlung der Stadt Wien wurde 1951/1952 nach Plänen von Edith Lessel und Johann Stöhr errichtet. Sie besteht aus mehreren zweigeschoßigen Reihenhäusern in Zeilenbauweise. Zur Dr.-Schober-Straße hin befinden sich drei Natursteinmosaike von Heinrich Tahedl, die Jahreszeiten darstellen.[2]

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Ereignisdenkmal, Friedensdenkmal der Siedlung Friedensstadt
ObjektID: 75669
Friedenszeile
Standort
KG: Auhof
Dieses Denkmal, das an die Grundsteinlegung der Siedlung Friedensstadt erinnert, wurde 1921 aufgestellt, der Entwurf dürfte von Adolf Loos stammen. Es handelt sich um zwei aufeinandergestellte Steinwürfel auf einem dreistufigen Sockel, die von einer Steinkugel bekrönt werden.

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Kath. Pfarrkirche hll. Hubertus und Christophorus
ObjektID: 51877
Granichstaedtengasse 73
Standort
KG: Auhof
Diese römisch-katholische Pfarrkirche wurde 1934/1935 nach den Plänen der Architekten Anton Liebe, Kurt Klaudy und Georg Lippert erbaut. Sie ist ein freistehender schlichter Saalbau aus Bruchsteinwerk und einem aufragenden Turm an der Südostecke. Die östliche Giebelfassade hat ein breites Rechtecksportal, eine Fensterrose und eine Dreifaltigkeitsplastik. Die Mosaikfenster stammen von Hans Alexander Brunner. Am Marienaltar sind Schnitzarbeiten von Mea Bratusch.

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Villa Bauer samt Gartenhaus
ObjektID: 51739
Auhofstraße 230
Standort
KG: Hacking
Diese Villa wird der Wiener Protomoderne zugerechnet, erbaut wurde sie 1907 durch Leopold Bauer. Das Gartenhaus stammt aus dem Jahr 1927.

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Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129036
Hadikgasse 312
Standort
KG: Hacking
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. Von 1969 bis 1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.Hier überquert die Wientallinie den Wienfluss.

Anmerkung: In diesem Eintrag sind auch die Bereiche der KG Hacking enthalten, die sich schon im 14. Bezirk befinden, insbesondere der Südteil des Bahnhofs Hütteldorf mit der U-Bahn-Station.


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WC-Anlage
ObjektID: 51693
Lilienberggasse
Standort
KG: Hacking
Errichtet wurde das Toilettengebäude 1936 durch Bauunternehmer Wilhelm Beetz.[3]

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Bildstock
ObjektID: 75673
Lilienberggasse
Standort
KG: Hacking
Der Bildstock stammt vermutlich aus dem 17. Jahrhundert, seit 1896 befindet er sich am jetzigen Standort.

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Jugendgästehaus der Stadt Wien
ObjektID: 77665
Schlossberggasse 8
Standort
KG: Hacking
Das Gebäude wurde im Auftrag der Stadt Wien 1956–1958 von Fred Freyler an Stelle des Hackinger Schlösschens errichtet.

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Villa Schmeidler
ObjektID: 41591
Schlossberggasse 14
Standort
KG: Hacking
Diese Jugendstil-Villa wurde 1901 von Otto Wagner junior erbaut.

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Dominikanerinnenkirche Königin des Hl. Rosenkranzes und Konvent
ObjektID: 51773
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
Die neugotische Kirche wurde 1885–1886 von Richard Jordan erbaut, der Konvent 1896–1904.

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Gymnasium und wirtschaftskundliches Realgymnasium der Dominikanerinnen
ObjektID: 94308
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
Errichtet wurde das Gymnasium 1896–1904 als Teil des Dominikanerinnenkonvents, 1964–1966 wurde es von Gustav Peichl um ein Internatsgebäude erweitert.
Datei hochladen Dominikanerinnen – Priesterhaus und Wirtschaftsbauten
ObjektID: 94322
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking

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Wirtschaftsbauten
ObjektID: 94340
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
Datei hochladen Dominikanerinnen: Gartenbaudenkmal – Steinbassin
ObjektID: 94341
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Hacking
Datei hochladen Rudolf-Steiner-Schule
ObjektID: 51765
Seuttergasse 29-33
Standort
KG: Hacking
Die Waldorfschule befindet sich in einem späthistoristisch-secessionistischen Gebäude, auf dessen Grundstück eine Heilquelle fließt und das vor dem Zweiten Weltkrieg ein Sanatorium beherbergte.[4]
Datei hochladen Fußgängerbrücke, Zufferbrücke
ObjektID: 77663
Verbindung
13., Hietzinger Kai,
mit 14., Hadikgasse/Deutschordenstraße
Standort
KG: Hacking
Die Stahl-Fachwerkbrücke über den Wienfluss stammt aus dem Jahr 1934.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 41564
Altgasse 7
Standort
KG: Hietzing
Dieses Biedermeierhaus, dessen Fassade mit Doppelpilastern gegliedert ist, hat ein Geschäftsportal, das um 1910 gestaltet wurde.

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Hietzinger Pfarrkirche Mariä Geburt
ObjektID: 51696
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
Die Hietzinger Pfarr- und Wallfahrtskirche ist ein barockisierter spätgotischer Bau mit neugotischen Elementen. Eine mittelalterliche Bautätigkeit ist für die Jahre 1414–1419 belegt und die barocken Umgestaltungen gehen auf das vierte Fünftel des 17. Jahrhunderts zurück. 1860–1864 erfolgte eine Verlängerung des Langhauses und die Erbauung der dominierenden Turmfassade durch Carl Roesner. Das Langhaus hat ein hohes Satteldach mit Rundbogenfenster zwischen Strebepfeilern. Der Turm ist ab dem Schallgeschoß oktogonal mit Giebelkranz und hohem Spitzhelm. Der Gewölbestuck und die Fresken im Inneren stammen wahrscheinlich aus den 1660er-Jahren, der monumentale, den ganzen Chor ausfüllende Hochaltar von Matthias Steinl aus dem Jahr 1698/99. die Leopoldikapelle ist ein seitlicher Kuppelraum mit Laterne und Rundbogenfenster, die Gewölbemalereien stammen aus den 1880er-Jahren. Die Johann-Nepomuk-Kapelle ist ein seichter übergiebelter Rechteckbau aus dem Jahr 1733.

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Bildstock
ObjektID: 75689
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
Dieser spätgotische Bildstock wurde 1919 hier aufgestellt. Auf dem Pfeiler erhebt sich ein Tabernakelaufsatz mit kielbogenförmigen Relieffeldern, die einen Schmerzensmann, eine Schutzmantelmadonna und eine Kreuzigungsszene zeigen. Der Erhaltungszustand der Reliefs ist unterschiedlich, eines ist sehr stark zerstört.

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Mariensäule
ObjektID: 75690
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
Die Säule wurde um 1730 gestiftet. Auf einer viereckigen Basis befindet sich ein Sockel mit vier Engelsfiguren, darüber ein Postament mit hoher Wolkensäule und einer Immaculata-Figur.

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Kaiser-Maximilian-Denkmal
ObjektID: 75741
Am Platz
Standort
KG: Hietzing
Das Denkmal von Erzherzog Ferdinand Maximilian, den als „Kaiser von Mexiko“ erschossenen Bruder Kaiser Franz Joseph wurde laut Inschrift 1871 errichtet.

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Pfarrhof der Hietzinger Pfarrkirche
ObjektID: 75740
Am Platz 1
Standort
KG: Hietzing
Der Hietzinger Pfarrhof ist ein frühhistoristischer Bau aus dem Jahr 1863. Im Giebelfeld des Mittelrisaliten weist er Wappenreliefs auf, mit der Kirche ist er über einen Schwibbogengang verbunden.

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Bezirksmuseum Hietzing
ObjektID: 51697
Am Platz 2
Standort
KG: Hietzing
Dieser strenghistoristische Bau war ehemals eine Volksschule. Der Torbogen, der den Bau mit dem Pfarrhof verbindet, ist mit 1682 bezeichnet.
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ObjektID: 41565
Am Platz 3
Standort
KG: Hietzing
Dieses Haus mit biedermeierlich geprägtem Aussehen hat möglicherweise einen älteren Kern. Die Platzfront wird durch den übergiebelten Mittelrisaliten akzentuiert, im Hof befinden sich Pawlatschen.

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Fassadenbau und Kapelle Königin der Apostel im Pallottihaus
ObjektID: 51745
Auhofstraße 10
Standort
KG: Hietzing
Diese in das Bildungshaus der Pallottiner eingebaute Kapelle wurde 1959/60 von Robert Kramreiter erbaut. Sie hat eine hohe Blendfassade zur Straße und weist seitlich einen asymmetrischen Glockenträger auf. Die Eingangsfront ist durch eine plastische Darstellung des Pfingstwunders bestimmt. An der Altarwand befindet sich ein monumentales Emailkreuz mit einer Schutzmantelmadonna als Konsolenfigur, das von Franz Barwig dem Jüngeren stammt.

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Villa Wustl
ObjektID: 41566
Auhofstraße 13, 15
Standort
KG: Hietzing
Die Villa Wustl wurde 1911–1913 von Robert Oerley errichtet. Der kubische Bau wird durch ein zweifach abgetrepptes Pyramidendach abgeschlossen, von dem umlaufende Lichtgaden im Dachgeschoß hervortreten.

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Villa/Landhaus, sogenanntes Braunschweigschlössl
ObjektID: 41567
Auhofstraße 18
Standort
KG: Hietzing
Dieser ursprünglich historistische Bau aus dem Jahr 1871 für Herzog Wilhelm von Braunschweig wurde 1927 von Franz Kaim und Alfons Hetmanek in neoklassizistischen Formen umgebaut. Es ist durch mehrere Risalite gegliedert und weist ein hohes Walmdach auf. An den Seitenrisaliten befinden sich oberhalb der Fenster Reliefmedaillons mit allegorischen Frauengestalten.

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Ehem. Villa Joly
ObjektID: 47768
Braunschweiggasse 12
Standort
KG: Hietzing
Dieser dreigeschoßige kubische Bau wurde 1929 von Leopold Bauer errichtet. Das letzte Stockwerk ist durch Lisenen gekennzeichnet, darunter sind die Fenster unregelmäßig angeordnet.

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Haus Weidmann
ObjektID: 75687
Hietzinger Hauptstraße 6
Standort
KG: Hietzing
An diesem 1790 errichteten und 1902 von Jože Plečnik umgebauten Gebäude fällt besonders das Dachgebälk auf, das aus von Putti umtanzten Pfeilern besteht. Im Lauf des 20. Jahrhunderts wurden die unteren Teile des Hauses allerdings stark verändert.

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Wohnhäuser, sog. Bäckenhäuser
ObjektID: 51698
Maxingstraße 3-13,
ungerade Nummern
Standort
KG: Hietzing
Dieses Ensemble schlichter zweistöckiger Häuser mit Pawlatschengängen an der Rückseite wurden Anfang des 19. Jahrhunderts wahrscheinlich für Hofbedienstete erbaut.
Datei hochladen Fußgängerbrücke, Badhaus-Steg
ObjektID: 77018
Verbindung
13., Dommayergasse,
mit 14., Hadikgasse
Standort
KG: Hietzing
Der Badhaussteg verbindet die Katastralgemeinden Hietzing und Penzing.[5] Er stammt aus dem Jahr 1898, besteht aus Stahlfachwerk und weist beiderseits doppelläufige Treppenaufgänge auf.
Datei hochladen Bürgerhaus
ObjektID: 41569
Dommayergasse 6
Standort
KG: Hietzing
Die Villa wird als Biedermeiervilla bezeichnet, sie wurde allerdings erst 1875 von Josef Kopf errichtet.[6]

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Arbeiter- / Angestelltenwohnhausanlage, Malfattisiedlung
ObjektID: 51732
Franz-Schalk-Platz 1-15
(nur ungerade Hausnummern)
Standort
KG: Hietzing
Die Wohnhausanlage der Arbeiter-Unfallversicherung für Wien, Niederösterreich und Burgenland wurde von 1930 bis 1932 nach Plänen des Architekten Siegfried C. Drach im Internationalen Stil errichtet. Die Anlage befindet sich im ehemaligen Park der Malfatti-Villa und besteht aus einem Kopfbau und sieben Doppelhäusern.

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Schratt-Villa
ObjektID: 20011
Gloriettegasse 9
Standort
KG: Hietzing
Diese Dreiflügelanlage mit spätbiedermeierlicher Fassade weist eine Innenausstattung auf, die für Burgschauspielerin Katharina Schratt nach 1893 von Andreas Streit geschaffen wurde.

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Villa Skywa-Primavesi
ObjektID: 41571
Gloriettegasse 14-16
Standort
KG: Hietzing
Diese neoklassizistische Villa wurde 1913–1915 von Josef Hoffmann erbaut. Die Relieffiguren stammen von Anton Hanak. Die langgezogene Straßenfront fällt vor allem durch die kannelierten Säulen und das über die gesamte Fassade gehende Kranzgesims auf.

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Villenanlage, Villa Schopp
ObjektID: 41572
Gloriettegasse 21
Standort
KG: Hietzing
Diese Villenanlage im Secessionsstil wurde 1900–1902 von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer erbaut.
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 41573
Gloriettegasse 31
Standort
KG: Hietzing
Dieses spätklassizistisches Landhaus stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts. Der Gartentrakt und Verbindungsbau wurde 1924 von Leopold Bauer hinzugefügt.
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 41574
Gloriettegasse 33
Standort
KG: Hietzing
Dieses spätklassizistische Landhaus stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 41575
Gloriettegasse 35, 37
Standort
KG: Hietzing
Diese spätklassizistischen Landhäuser stammen aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Datei hochladen Villa / Landhaus
ObjektID: 41576
Gloriettegasse 39
Standort
KG: Hietzing
Dieses spätklassizistische Landhaus stammt aus dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts.
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 51827
Hanselmayergasse 9-15
Standort
KG: Hietzing
Dieser Vogeltränkebrunnen gehört zu einer 1958–1960 errichteten Wohnhausanlage und wurde 1958–1962 von Andreas Urteil gefertigt.[7]

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Amtshaus Hietzing
ObjektID: 51730
Hietzinger Kai 1, 1A
Standort
KG: Hietzing
Das Amtshaus für den 13. und 14. Bezirk entstand auf dem Gelände des ehemaligen Betriebsbahnhofes der Dampftramway und wurde von 1912 bis 1913 nach Plänen des Stadtbauamts errichtet (Einzug der Bezirksvorstehung und der Bezirksverwaltung am 12. Jänner 1914). Die Ausführung erfolgte durch den Baumeister Guido Gröger.[8] Es ist ein mächtiger, von der gleichzeitigen Münchener Architektur beeinflusster späthistoristischer Bau in Neogotik- und Neorenaissanceformen. Ein markantes Element ist der mit vier Échauguette-Türmchen ausgestattete Turmbau.

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Gaswerk, Gasdruckregelstation
ObjektID: 51723
Hans-Moser-Park,
gegenüber Eduard-Klein-Gasse 7
Standort
KG: Hietzing

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Kommunaler Wohnbau Steinitz-Hof
ObjektID: 51746
Hietzinger Kai 7-9
Standort
KG: Hietzing
Dieser Gemeindebau aus mehreren Wohnblöcken mit einem Seniorenheim im Zentrum wurde 1950–1951 von Victor Adler erbaut. Er weist Skulpturen von Wander Bertoni und Heinz Leinfellner, sowie Wandbilder von Hugo Franz Kirsch, Franz Klasek, Jakob Laub, Heinz L. Maresch, Rudolf Petrik, Rudolf Pleban, Ilse Pompe, Oskar Schmal und Hans Staudacher auf.
Datei hochladen Ansitz, ehemals Villa Palffy
ObjektID: 41583
Lainzer Straße 14
Standort
KG: Hietzing
Dieser Ansitz mit Mansarddach aus dem 18. Jahrhundert hat möglicherweise einen älteren Kern. Das säulengegliederte Portal mit Balkon stammt vom Anfang des 19. Jahrhunderts. Innen ist die Struktur des 18. Jahrhunderts weitgehend erhalten.

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Gesamtanlage, Hietzinger Friedhof
ObjektID: 92020
Maxingstraße 15
Standort
KG: Hietzing
Der auf einem Abhang des Küniglberges angelegte Friedhof wurde 1787 eröffnet und im 19. Jahrhundert mehrfach erweitert. 1835 wurde eine erste Umfriedungsmauer errichtet, der Bau der jetzigen erfolgte zwischen 1896 und 1907. 1913 wurden Kapelle, Aufbahrungshalle und Leichenkammer vollendet. Die Aufbahrungshalle ist ein monumentaler Bau in neobarocken Formen mit Walmdach und Giebelfront zum Friedhof hin.

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Wohnhaus, Haus Rufer (Loos-Villa)
ObjektID: 41590
Schließmanngasse 11
Standort
KG: Hietzing
Dieses Haus wurde 1922 von Adolf Loos errichtet. In auffallendem Kontrast zum schlichten, würfelförmigen Baukörper steht die Anordnung der Fenster, die eine komplexe und ausgeklügelte Raumanordnung im Inneren verrät. Das Relief ist eine Nachbildung eines Teils des Parthenonfries und stammt von Theodor Friedl.[9]
Datei hochladen Brunnen
ObjektID: 76793
Steckhovengasse 20
Standort
KG: Hietzing
Dieser Betonbrunnen mit Mosaiken gehört zu einer 1957–1959 errichteten Wohnhausanlage und wurde von 1957/58 von Josef Seebacher geschaffen.[10]
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 51729
Trauttmansdorffgasse 18
Standort
KG: Hietzing
Klassizistisches Miethaus
Datei hochladen Ansitz, Gräfl. Trauttmansdorffsches Sommerhaus
ObjektID: 41602
Trauttmansdorffgasse 40
Standort
KG: Hietzing
Dieses klassizistische Wohnhaus war der Sommersitz des Adelsgeschlechts Trauttmansdorff.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 75734

seit 2016

Trauttmansdorffgasse 50
Standort
KG: Hietzing
Der Fürstenhof wurde 1904/05 von Hans Dworak erbaut. Über einer gebänderten Sockelzone erheben sich an den Seitenachsen zwei dreiseitige Balkonerker, die auf spektakuläre Weise mit Glasdächern abgeschlossen sind. Auch in den Obergeschoßen ist die horizontale Bänderung auffällig.[11]

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Bürgerhaus
ObjektID: 41604
Trauttmansdorffgasse 54
Standort
KG: Hietzing
Dieses klassizistische Wohnhaus wurde nach 1830 erbaut.

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Villa / Landhaus
ObjektID: 41603
Trauttmansdorffgasse 56
Standort
KG: Hietzing
Dieses klassizistische Wohnhaus hat ein von Josef Hoffmann 1914 entworfenes Gartenhäuschen.

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Miethaus, sogen. Schokoladenhaus
ObjektID: 41611
Wattmanngasse 29
Standort
KG: Hietzing
Ernst Lichtblau baute das Wohnhaus 1914 um, an der markanten Fassade befinden sich Reliefs von Willy Ruß, die märchenhafte Motive darstellen. Von den Reliefs in bräunlichem Stein kommt auch der Spitzname.

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Villa / Landhaus, Haus Beer
ObjektID: 41613
Wenzgasse 12
Standort
KG: Hietzing
Diese vom Internationalen Stil geprägte Villa wurde 1929–1931 von Josef Frank und Oskar Wlach erbaut.

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Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129038

Standort
KG: Hietzing
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss (siehe KG Hacking).

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Maxingpark
ObjektID: 128859

Standort
KG: Hietzing
Der 2,5 ha große Landschaftspark zwischen dem Tirolergarten des Schlossparks Schönbrunn und dem Hietzinger Friedhof ist nach Erzherzog Ferdinand Maximilian von Österreich benannt.

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Bronzeplastiken auf der Kennedybrücke
ObjektID: 77647
Kennedybrücke, westlicher Brückenrand
Standort
KG: Hietzing
Das ist die südliche zweier historischer Plastiken von der 1898–1900 erbauten Vorgängerbrücke, den gekrönten Adler des Kaisertums Österreich darstellend. Der zweite Adler steht in der KG Penzing.

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Gesamtanlage, Gemeindesiedlung Lockerwiese
ObjektID: 51862
Faistauergasse 1-143
Standort
KG: Lainz
Die Gemeindesiedlung wurde 1928–1932 von Karl Schartelmüller errichtet und 1938 vom selben Architekten erweitert. Im Zentrum befindet sich ein Wohnblock mit Wohnturm und Gemeinschaftseinrichtungen, der von Reihenhäusern flankiert wird. Die Siedlung versucht so die Konzepte der blockhaften Gemeindebauten mit der Idee der Gartenstadt zu verbinden.[12][13]

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Hummel- oder Malfattikapelle Hl. Familie
ObjektID: 76795
bei Fasangartengasse 21,
Zugang über Fritz-Moravec-Steig
Standort
KG: Lainz
Diese kleine, in der Parkanlage freistehende neugotische Kapelle wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut und 1938 auf den jetzigen Standort versetzt. Sie hat annähernd quadratischen Grundriss mit Polygonalapsis und hohem Satteldach. Im Giebel befindet sich ein Dreipassfeld mit einem Relief der Heiligen Dreifaltigkeit. Das Innere ist kreuzgratgewölbt.
Datei hochladen Wohnhaus, Haus Michal
ObjektID: 78661
Gobergasse 7
Standort
KG: Lainz
Das Haus wurde 1931–1933 erbaut und stammt von Gottlieb Michal. An dieser Parzelle war vorher ein Obstgarten, die Ziegel der Umfassungsmauer wurden für das Erdgeschoß verwendet.[6]
Datei hochladen Hausanlage Rainer – Werkbundsiedlung
ObjektID: 66040

seit 2016

Engelbrechtweg 8
Standort
KG: Lainz
Das originale Haus der Werkbundsiedlung Wien wurde im Krieg zerstört. Das jetzige Haus an dieser Stelle stammt von Roland Rainer aus dem Jahr 1954.[14]

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Evang. Pfarrkirche A.B., Friedenskirche
ObjektID: 51817
Jagdschloßgasse 44
Standort
KG: Lainz
Die Kirche wurde 1957–1960 nach Plänen von Rudolf Angelides erbaut. Sie ist ein kleiner flachgedeckter Bau mit Sichtbetonturm und einer Loggia auf Rundstützen zur Straße hin. Die südliche Kirchenfront weist vier Fenster mit auskragender Betonrahmung auf. Der kahle Saalraum in Inneren hat eine Holzbalkendecke und eine Empore im Südwesten. Der Übergang zum Chor wird durch Metalltreibarbeiten (Madonna, Gekreuzigter, Salvator) von Heinz Glawischnig markiert.

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Konzilsgedächtniskirche Hl. Ignatius von Loyola
ObjektID: 76794
Kardinal-König-Platz 1
(Lainzer Straße/Jagdschlossgasse)
Standort
KG: Lainz
Dieser Sichtbetonbau auf quadratischem Grundriss mit flachem Dachaufsatz wurde 1966–1968 von Josef Lackner erbaut. Insbesondere durch den zentralen Altar orientiert sich der Bau an die Liturgiereform durch das II. Vatikanische Konzil. Auch im Innenraum wird Sichtbeton und Stahl verwendet.
Datei hochladen ehem. Schloss, Bildungshaus der Jesuiten
ObjektID: 77645
Kardinal-König-Platz 2, 3
Standort
KG: Lainz
Identadresse Lainzer Straße 138. Dieser dreizehnachsige strenghistoristische Bau wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet.

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Wohnhaus, Haus Weissmann
ObjektID: 78662
Küniglberggasse 55
Standort
KG: Lainz
Dieses Haus wurde 1933 vom Loos-Schüler Heinrich Kulka erbaut. Es existierte als Modell schon Jahre vor der Auftragsvergabe. Von seinem Lehrer (der davon sehr angetan war) übernahm er das Konzept einer ausgeklügelten Raumanordnung.[15]
Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 77607
Lainzer Straße 109A, 111-117
Standort
KG: Lainz
Diese barocke Gnadenstuhl-Skulptur aus Sandstein stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1713. Auf dem vierkantsockel befinden sich Blattrankenreliefs, darüber Engelsköpfe.

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 51733
Lainzer Straße 109A, 111-117
Standort
KG: Lainz
Der Franz-Rosenberger-Hof wurde 1950–1952 von Carl Machtlinger und Sepp Stein erbaut. Er besteht aus fünf mit Pergolen verbundenen Wohnkörpern mit Giebelfronten und Satteldächern, der Äußerste zur Alois-Kraus-Promenade hin ist leicht konkav geschwungen. Von ursprünglich fünf Majolikamosaiken von Franz Zülow ist noch eines erhalten.[16]
Datei hochladen Bürgerhaus, ehem. Pfarrhof Lainz
ObjektID: 77625
Lainzer Straße 154
Standort
KG: Lainz
Dieses zweigeschoßige Wohnhaus wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Es hat eine spätbarocke Fassade mit Nutung und geschwungenen Parapetfeldern im Obergeschoß. Das Portal mit rautenförmiger Dopplung ist original erhalten.

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Ehemalige Lainzer Pfarr- und Wallfahrtskirche Hl. Dreifaltigkeit, Syrisch-orthodoxe Kirche St. Ephrem
ObjektID: 51822
Lainzer Straße 154A
Standort
KG: Lainz
Die ehemalige Lainzer Pfarrkirche ein freistehender Bau mit rechteckigem Grundriss und ovalem Zentralraum. Erbaut wurde sie 1736–1746 von Gottfried Pock unter Verwendung von Bauteilen des in den 1420er-Jahren erbauten älteren Kirchengebäudes. Neben dem schlichten Langhaus mit an gleicher Firsthöhe anschließenden Chor befindet sich ein Fassadenturm mit Uhrgiebelkranz und eingezogenem Spitzhelm. Der ovale Mittelraum wird durch eine Flachkuppel überhöht, die seitlichen Kapellen durch Kruezgrat- oder Stickgewölbe. Der Hochaltar stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Seit 1974 ist das Gebäude in Besitz der syrisch-orthodoxen Kirche.

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Bürgerhaus, Haus Horner
ObjektID: 41589
Nothartgasse 7
Standort
KG: Lainz
Das Haus wurde 1912–1913 von Adolf Loos erbaut. Auch hier ist der bei mehreren Häusern Loos' anzutreffende Abschluss in Form einer Halbtonne zu sehen.

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Volksschule der Stadt Wien
ObjektID: 51823
Steinlechnergasse 5-7
Standort
KG: Lainz
Diese künstlerisch reich gestaltete neobarocke Schule wurde 1908 erbaut. Der Fassadendekor ist plastisch und zeigt abwechselnd Märchenreliefs in den Parapetfeldern und Portraitmedaillons in den Fensterbekrönungen. Der im Mittelrisaliten asymmetrisch angebrachte Eingang wird von Freisplastiken flankiert.

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Otto-Glöckel-Schule
ObjektID: 51824
Veitingergasse 9
Standort
KG: Lainz
Dieses Schulgebäude der Stadt Wien wurde 1934 erbaut. Es ist ein hoher, gestaffelter Baukörper mit sachlichen Putzfassaden und großflächigen Fenstern. Das Majolikaportal weist figuralen Terrakottaschmuck auf. 1946 wurde sie nach Otto Glöckel benannt.

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Fertighaussiedlung Veitingergasse
ObjektID: 89049
Veitingergasse 64 C, E, G, H
Standort
KG: Lainz
Diese Reihenhaussiedlung wurde 1953/54 von Roland Rainer und Carl Auböck entworfen und binnen Wochen aus Fertigteilen montiert, ein bis dahin nur in Amerika angewandtes Verfahren.

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Gesamtanlage, Geriatriezentrum Am Wienerwald
ObjektID: 128423
Versorgungsheimplatz 1,
Wolkersbergenstraße
Standort
KG: Lainz
Diese früher Altersheim Lainz genannte Anlage in Pavillonbauweise auf zur Straße abfallendem Hang hat eine Kirche als Zentralbau.
Datei hochladen Kamillianerkirche Maria, Heil der Kranken
ObjektID: 51864
Versorgungsheimstraße 72
Standort
KG: Lainz
Die Kirche ist eigentlich ein Saal in einer als Ordenshaus fungierenden secessionistischen Villa, die 1909/1910 von Josef Bertha gebaut wurde. Die im Garten freistehende Villa hat einen mächtigen geschweiften Mittelgiebel, hinter dem sich eine Tambourkuppel befindet. Der kirchensaal hat ein gedrücktes Kreuzrippengewölbe über Gurten auf Pilastern mit secessionistischen Lorbeerkapitellen. Vom Osten her wird der Saal durch Rundbogenfenstern mit Glasmalereien beleuchtet.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51788
Werkbundsiedlung – Engelbrechtweg 9
Standort
KG: Lainz
Die Werkbundsiedlung wurde für eine Ausstellung des Österreichischen Werkbundes errichtet, die vom 4. Juni – 7. August 1932 stattfand. Es sollte eine Mustersiedlung modernen Wohnens nach dem Vorbild der Weißenhofsiedlung in Stuttgart werden, und es konnten unter der Gesamtleitung von Josef Frank namhafte Architekten dafür gefunden werden. Ziel der Siedlung war es auch, maximale Wohnqualität bei minimalem Raumaufwand zu erzielen und überhaupt dem Siedlungsbau in Wien wieder zu erhöhtem Ansehen zu verhelfen.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Anton Brenner.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 76764
Werkbundsiedlung – Engelbrechtweg 11
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Anton Brenner.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51789
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 68
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Helmut Wagner-Freynsheim.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41581
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 70
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Helmut Wagner-Freynsheim
Datei hochladen Doppel-Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51790
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 72, 74
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Otto Breuer.
Datei hochladen Doppel-Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51791
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 76, 78
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Josef F. Dex.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51792
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 80
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Arthur Grünberger.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 76765
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 82
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Arthur Grünberger.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41615
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 86
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Hugo Gorge.

Anmerkung: Identadresse Woinovichgasse 1-3.

Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51793
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 88
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Lichtblau.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 76767
Werkbundsiedlung – Jagdschlossgasse 90
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Lichtblau.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41625
Werkbundsiedlung – Jagićgasse 7
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Identadresse Woinovichgasse 17-19. Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51794
Werkbundsiedlung – Jagićgasse 8, 10
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Clemens Holzmeister.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 76785
Werkbundsiedlung – Jagićgasse 12
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Eugen Wachberger.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51797
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 71
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Häring.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 76769
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 73
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Häring.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41606
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 75
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Richard Bauer.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51798
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 77
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Richard Bauer.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41607
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 79
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Hoffmann.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51799
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 81
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Hoffmann.

Anmerkung: ident veitingergasse 79

Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 76770
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 83, 85
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Josef Hoffmann.

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Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51800
Werkbundsiedlung – 87, 89, 91, 93
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von André Lurçat.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51801
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 95–97
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen wurde 1956/57 von Heinrich Reitstätter erbaut[17] und ersetzte ein im Krieg zerstörtes Haus von Walter Sobotka.
Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 130697

seit 2016

Werkbundsiedlung – Veitingergasse 99
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Oskar Wlach.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41608
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 101
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Oskar Wlach.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51802
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 103
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Julius Jirasek.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 76772
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 105
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Julius Jirasek.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41609
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 107
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Plischke.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51803
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 109
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Ernst Plischke.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51804
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 111
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Wenzel.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 76773
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 113
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Wenzel.
Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51805
Werkbundsiedlung – Veitingergasse 115, 117
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Oswald Haerdtl.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41616
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 2
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Margarete Schütte-Lihotzky.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51807
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 3
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Gorge.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41617
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 4
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Margarete Schütte-Lihotzky.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41618
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 5
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Jacques Groag.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41619
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 6
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Max Fellerer.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41620
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 7
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Jacques Groag.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41621
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 8
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Max Fellerer.
Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51809
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 10, 12
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Gabriel Guévrékian.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51810
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 11
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hans Adolf Vetter.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41622
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 13
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41626
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 14
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Gerrit Rietveld.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41623
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 15
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
Datei hochladen Wohnhäuser mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51812
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 16, 18, 20
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf diesen Parzellen stammt von Gerrit Rietveld.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41624
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 17
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Adolf Loos und Heinrich Kulka.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51813
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 22
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Eugen Wachberger.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41627
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 24
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Walter Loos.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51814
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 26
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Walter Loos.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51815
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 28
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Karl A. Bieber und Otto Niedermoser.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 76786
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 30
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Karl A. Bieber und Otto Niedermoser.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 51816
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 32
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Josef Frank.
Datei hochladen Wohnhaus mit Einfriedung – Werkbundsiedlung
ObjektID: 41628
Werkbundsiedlung – Woinovichgasse 34
Standort
KG: Lainz
Zur Werkbundsiedlung allgemein siehe Engelbrechtweg 9.
Das Haus auf dieser Parzelle stammt von Hugo Häring.
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Eduard-Schlesinger-Hof
ObjektID: 51861
Wilhelm-Leibl-Gasse 2-4
Standort
KG: Lainz
Dieser Gemeindebau wurde 1950/51 von August Bauer erbaut. Er besteht aus zwei getrennten Bauteilen. Zur Seelosgasse hin ist der Bau durch Balkone gegliedert und dreistöckig, der zweigeschoßige Bauteil an der Wilhelm-Leibl-Gasse ist nur durch Fensterachsen und zwei Seitenloggien gegliedert.[18]
Datei hochladen Aufbahrungshalle Lainzer Friedhof
ObjektID: 51825
Würzburggasse 28
Standort
KG: Lainz
Die 1936 von Karl Ehn erbaute Kapelle des Lainzer Friedhofes wurde nach der Renovierung 1998 als Aufbahrungshalle neu gestaltet.[19]

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Gesamtanlage ORF-Zentrum Küniglberg
ObjektID: 51826
Würzburggasse 30
Standort
KG: Lainz
Das ORF-Zentrum wurde 1969–1976 von Roland Rainer erbaut und 1982–1985 vom selben Architekten erweitert. Es ist eine weithin sichtbare Anlage, deren Bauweise stark durch die Funktion der einzelnen Teile bestimmt wird. Sowohl im Inneren als auch im Äußeren werden die technischen Einrichtungen bewusst zur Schau gestellt.

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Schule
ObjektID: 51741
Amalienstraße 31-33
Standort
KG: Ober St. Veit
Diese Schule wurde 1913 von Friedrich Jäckel erbaut. Sie ist in den Formen des Heimatstils gehalten, wobei das durch Giebel akzentuierte Ziegeldach am markantesten wirkt. Der Schulhof wird durch einen niedrigen zinnenbekrönten Trakt abgeschlossen.
Datei hochladen Oblatenkloster St. Paul
ObjektID: 77611
Auhofstraße 167-169
Standort
KG: Ober St. Veit
Das 1972 nach den Plänen des Roland Rainer-Schülers Johann Pleyer erbaute Oblatenkloster gilt als Beispiel des Brutalismus.[20]
Datei hochladen Fachschule für wirtschaftliche Berufe
ObjektID: 94210
Auhofstraße 177
Standort
KG: Ober St. Veit

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Kath. Pfarrkirche, Pfarrexpositur zum Guten Hirten
ObjektID: 51785
Bossigasse 68-72
Standort
KG: Ober St. Veit
Dieser freistehende Sichtbetonbau mit polygonalem Grundriss wurde 1963–1965 von Ceno und Herta Kosak erbaut. Die Fronten sind von asymmetrischer Fensteraufteilung bestimmt, westseitig ragt ein Glockenträger hervor, an der Ecke oberhalb des Portals befindet sich eine monumentale Konsolenfigur Christus als Guter Hirte von Otto Čičatka. Die Betonglasfenster des Chores sind von Isolde Joham-Höllwarth, einige Ausstattungsteile sowie auch das Portal mit Metalltüre von Karl Hagenauer. An der Altarwand befindet sich das Bronzerelief Christus als Weltenrichter von Gianluigi Guidici, von dem auch die Kreuzwegreliefs stammen.

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Villa / Landhaus
ObjektID: 78541
Erzbischofgasse 14
Standort
KG: Ober St. Veit
Dieser repräsentative Villenbau weist Merkmale des Frühhistorismus auf. Am überhöhten Mittelteil finden sich eine Pilastergliederung sowie Putzdekor.
Datei hochladen Kindergarten
ObjektID: 94217
bei Erzbischofgasse 14
Standort
KG: Ober St. Veit
Datei hochladen Figur hl. Nepomuk
ObjektID: 77216
bei Firmiangasse 35
Standort
KG: Ober St. Veit
Diese Nepomukfigur mit Kreuz und Märtyrerpalme ist mit 1745 bezeichnet.

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Aufbahrungshalle, Ober Sankt Veiter Friedhof
ObjektID: 76173
Gemeindeberggasse 26
Standort
KG: Ober St. Veit
Die Aufbahrungshalle ist ein langgestreckter Bau mit überhöhter offener Mittelhalle, deren jetziger Zustand aus den Jahren 1964–1966 stammt, als sie vergrößert und adaptiert wurde. Das Glasmosaik ist von Hermann Bauch.
Datei hochladen Weidmannkapelle
ObjektID: 75695
bei Ghelengasse 44
Standort
KG: Ober St. Veit
Datei hochladen Karmelitinnenkloster, ehem. Faniteum
ObjektID: 41578
Hanschweg 1
Standort
KG: Ober St. Veit
Das Faniteum wurde von 1894 bis 1896 nach Plänen von Emanuel La Roche im Stil der Neorenaissance erbaut. Es diente ursprünglich als von Karl Lanckoroński gestiftetes Mädchengenesungsheim mit Mausoleum. Seit 1974 ist hier das Kloster St. Josef der unbeschuhten Karmelitinnen untergebracht, das von 1976 bis 1977 nach Plänen von Walter Hildebrand erweitert wurde.
Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 41579
Hietzinger Hauptstraße 153
Standort
KG: Ober St. Veit
Das zweigeschoßige Bürgerhaus stammt im Kern aus dem 16. oder 17. Jahrhundert und ist Teil des alten Ortskerns von Ober St. Veit.
Datei hochladen Volksschule, Kindergarten
ObjektID: 51779
Hietzinger Hauptstraße 164-168
Standort
KG: Ober St. Veit
Das Gebäude wurde von 1872 bis 1873 nach Plänen von Otto Thienemann errichtet. 1894 und 1904 erfolgten Ausbauten und 1993 erhielt die Schule einen von Elsa Prochazka entworfenen Zubau.

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Villa Dr. Otto Stoessl
ObjektID: 41588
Matrasgasse 20
Standort
KG: Ober St. Veit
Dieses Haus wurde 1911/12 von Adolf Loos erbaut. Die Fenster sind unregelmäßig gegliedert und auf optimalen Lichteinfall hin berechnet. Im Mansarddach sind zwei Geschoße untergebracht.[21]
Datei hochladen Preindlsteg über Wienfluss und U4
ObjektID: 72275
Verbindung 13., Preindlgasse/Kai,
mit 14., Hadikgasse/Kefergasse
Standort
KG: Ober St. Veit
Der Steg wurde 1910/11 im Zug des Baus der II. Wiener Hochquellenwasserleitung errichtet. Er besteht aus Stahlfachwerk und weist beidseitig zweiläufige Treppen mit Granitpylonen auf.

Anmerkung: Der Preindlsteg verbindet die Bezirke Penzing und Hietzing über den Wienfluss.

Datei hochladen Gymnasium, ehem. Internat
ObjektID: 94222
Schlossberggasse 17
Standort
KG: Ober St. Veit
Dieses Schulgebäude im Sichtziegelstil wurde 1896/97 erbaut.[22]
Datei hochladen Diverse Gartenbaudenkmale
ObjektID: 94342
bei Schlossberggasse 17
Standort
KG: Ober St. Veit

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Villa Miller
ObjektID: 28330
Schweizertalstraße 36
Standort
KG: Ober St. Veit
Die Villa wurde von 1913 bis 1916 nach Plänen der Architekten Ferdinand Glaser und Ludwig Kloos erbaut. Sie vereint neoklassizistische mit Heimatstil-Elementen.
Datei hochladen St. Veiter Brücke
ObjektID: 78547
Verbindung 13., Testarellogasse/Kai,
mit 14., Hadikgasse/Hochsatzengasse
Standort
KG: Ober St. Veit
Die Brücke wurde 1898 wahrscheinlich nach Entwürfen von Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer errichtet.

Anmerkung: Die St. Veiter Brücke verbindet die Bezirke Penzing und Hietzing über den Wienfluss.


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Villa / Landhaus, Haus Steiner
ObjektID: 51744
St.-Veit-Gasse 10
Standort
KG: Ober St. Veit
Das Haus wurde 1910 von Adolf Loos erbaut und ist eines seiner bekanntesten Werke. Das markanteste Element ist die straßenseitige Halbtonne, mit der es abschließt, um behördliche Vorschriften bezüglich der Traufhöhe zu umgehen.

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Fertighaussiedlung Veitingergasse
ObjektID: 89051
Veitingergasse 66 F, G, H
Standort
KG: Ober St. Veit
Diese Reihenhaussiedlung wurde 1953/54 von Roland Rainer und Carl Auböck entworfen und binnen Wochen aus Fertigteilen montiert, ein bis dahin nur in Amerika angewandtes Verfahren.
Datei hochladen Elisabethinum
ObjektID: 51770
Vitusgasse 2
Standort
KG: Ober St. Veit
Dieser zweigeschoßige, breit gelagerte Baukörper wurde 1905 erbaut und weist Backstein- und Fachwerkdekor auf.
Datei hochladen Einzelfund, Kultstein
ObjektID: 41568
bei Wlassakstraße 27
Standort
KG: Ober St. Veit
Datei hochladen Pflasterung Wolfrathplatz
ObjektID: 130467

seit 2014

Wolfrathplatz
Standort
KG: Ober St. Veit
Die Pflasterung ist mit Pferdepflaster (der mittleren Ritzen wegen auch Geritzte genannt) ausgeführt, was nur noch selten vorzufinden ist, und daher eine Bodenformation von kulturellem Wert darstellt.[23]
Datei hochladen Ober St. Veit, St. Vitus-Haus
ObjektID: 77591
Wolfrathplatz 1
Standort
KG: Ober St. Veit
Das jetzige Gebäude stammt aus den Jahren 1959–1962, ein Pfarrhof mit Wirtschaftsgebäuden ist aber urkundlich seit 1655 erwähnt.[24][6]

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Ober St. Veiter Pfarrkirche hl. Veit, Maria Zuflucht der Sünder
ObjektID: 51771
Wolfrathplatz 1
Standort
KG: Ober St. Veit
Die St. Veiter Pfarrkirche wurde urkundlich Ende des 13. Jahrhunderts erwähnt und geht in ihrer heutigen Form auf die Jahre 1742–1745 zurück, wo sie von Matthias Gerl unter Einbeziehung von Teilen des gotischen Vorgängerbaus (insbesondere des Langhauses) umgebaut wurde. Die Kirche schließt an das Erzbischöfliche Schloss mit einem Verbindungsbau an. An das quadratische Langhaus mit hohem Walmdach schließt mit etwas niedrigerem First der Chor an, dessen gotische Strebepfeiler noch sichtbar sind. An der nördlichen Seite befindet sich der Turm mit überhöhtem Zwiebelhelm, der im Schallgeschoß ionische Eckpilaster aufweist. Der Zentralraum im Inneren wird von einer Flachkuppel auf Pendentifs überhöht, der zweijochige Chor ist platzlgewölbt. Das Gemälde des monumentalen, konkav geschwungenen Hochaltars stammt von Agostino a San Luca.
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ObjektID: 51772
Wolfrathplatz 2
Standort
KG: Ober St. Veit
Das erzbischöfliche Schloss war 1194 Adelssitz, wurde 1365 von Herzog Rudolf IV. dem Kapitel von St. Stephan geschenkt und 1529 von den Türken zerstört. In den Jahren 1650–1654 entstand nach Auftrag von Fürstbischof Philipp Graf Breuner ein barockes, repräsentatives Residenzschloss, das trotz einiger späterer Umgestaltungen noch heute in den wesentlichen Elementen unverändert erhalten ist. Baumeister war Domenico Carlone, Steinmetzmeister Ambrosius Regondi lieferte das Haupttor und den Stiegenaufgang. Der Stich von G. M. Vischer (1672) zeigt das Schloss im Wesentlichen in seiner heutigen Form (nur der Turm wurde unter Fürsterzbischof Sigismund von Kollonitz 1742 abgetragen). 1762–1777 erfolgte eine Umgestaltung von Nikolaus Pacassi, aus dieser Zeit stammen Wandbilder von Johann Baptist Wenzel Bergl. Später war es bis ca. 1930 Sommersitz des Wiener Erzbischofs, heute ist es Sitz kirchlicher Schulen.

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Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129040

Standort
KG: Ober St. Veit
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss (siehe KG Hacking). In diesem Abschnitt liegt auch das historische Stationsgebäude der U-Bahn-Station Ober St. Veit.

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Straßenbrücke, Schlossbrücke Schönbrunn
ObjektID: 79590
Hadikpark
Standort
KG: Penzing
Die Brücke wurde 1900 als breite Betonbogenbrücke errichtet. An der Seite ist die Brücke von Kunststeinbalustrade eingefasst. Schlossseitig befinden sich zwei steinerne Sphingen am Brückenkopf, nordseitig zwei Löwen aus den 1770er-Jahren von Johann Christian Wilhelm Beyer.

Anmerkung: Die Schönbrunner Schlossbrücke wird neben der KG Penzing auch in der KG Schönbrunn geführt.

Datei hochladen Fußgängerbrücke Badhaus-Steg
ObjektID: 94150
Verbindung 13., Dommayergasse,
mit 14., Hadikgasse
Standort
KG: Penzing
Der Badhaussteg verbindet die Hietzinger Katastralgemeinden Hietzing und Penzing.[5] Er stammt aus dem Jahr 1898, besteht aus Stahlfachwerk und weist beiderseits doppelläufige Treppenaufgänge auf.

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Bronzeplastiken auf der Kennedybrücke
ObjektID: 94625
Kennedybrücke, westlicher Brückenrand
Standort
KG: Penzing
Das ist die nördliche zweier historischer Plastiken von der 1898–1900 erbauten Vorgängerbrücke, den gekrönten Adler des Kaisertums Österreich darstellend. Der zweite Adler steht in der KG Hietzing.

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Anlage Rosenhügel der I. Wiener Hochquellenwasserleitung
ObjektID: 9527
Am Rosenhügel 5
Standort
KG: Rosenberg
Das Hauptreservoir am Endpunkt der I. Wiener Hochquellenwasserleitung wurde 1870–1873 errichtet, später öfter erweitert und 1900–1910 an die II. Wiener Hochquellenwasserleitung angeschlossen. Der unterirdische Wasserbehälter besteht aus sechs Kammern mit kreuzgratgewölbten Pfeilerhallen. Der Schiebekammerbau ist ein kubischer Bau mit Rustika, quaderverkleidetem Torbau, einem Mittelrisaliten und einer Attika mit Skulpturengruppe von Franz Melnitzky. Das Entnahmebauwerk stammt aus den Jahren 1894–1896 und orientiert sich an der Festungsbauweise der damaligen Zeit.

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ehem. Stadtbahn – Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129047

Standort
KG: Rudolfsheim
Zu diesem Abschnitt gehört auch die U-Bahn-Station Schönbrunn. (Objektbeschreibung bei KG Hacking)

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Maria-Theresien-Kaserne, Fasangartenkaserne
ObjektID: 51708
Am Fasangarten 2
Standort
KG: Schönbrunn
Wiens größte Kaserne mit 282.900 m² wurde 1937 als Bau einer Dollfuß-Führerschule begonnen. Nach dem Anschluss wurde der halbfertige Bau bis 1940 als Kaserne für die SS, später Waffen-SS ausgebaut und fertiggestellt. Sie liegt südlich des Schönbrunner Schlossparks, an dessen Achse sie sich orientiert. Dem zentralen Exerzierplatz mit den Mannschaftsgebäuden ist das Kommandogebäude südlich vorgelagert. Die Putzfassaden sind glatt mit flachen Risaliten, deren auffälligster Akzent die rundbogigen Durchfahrten sind.

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Ehem. Hofpavillon Schönbrunn, Kaiserpavillon
ObjektID: 41592
ehem. Stadtbahnstrecke
Standort
KG: Schönbrunn
Der Hofpavillon wurde von Otto Wagner bei der Eröffnung der Wientallinie 1898 für den Kaiser und sein Gefolge erbaut. Er ist ein Zentralbau mit Kuppel, die Formensprache ist ans Barock angelehnt. Im Innenraum befindet sich ein monumentales Panoramagemälde Wiens von Carl Moll.

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Straßenbrücke, Schönbrunner Schlossbrücke
ObjektID: 77606
Verbindung
13., Schönbrunner Schlossstr.,
mit 14., Hadikgasse/Schlossallee,
und 15., Linke Wienzeile
Standort
KG: Schönbrunn
Die Brücke wurde 1900 als breite Betonbogenbrücke errichtet. An der Seite ist die Brücke von Kunststeinbalustrade eingefasst. Schlossseitig befinden sich zwei steinerne Sphingen am Brückenkopf, nordseitig zwei Löwen aus den 1770er-Jahren von Johann Christian Wilhelm Beyer.

Anmerkung: Die Schönbrunner Schlossbrücke wird neben der KG Schönbrunn auch in der KG Penzing geführt.


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Villa XAIPE
ObjektID: 41577
Grünbergstraße 2
Standort
KG: Schönbrunn
Identadresse Schönbrunner Straße 309. Die Villa wurde 1793 erbaut.[25] In ihrem Stil erinnert sie an französischen Barockklassizismus. Sie ist ein zweigeschoßiger, blockhafter Baukörper unter einem Mansarddach. Der übergiebelte Mittelrisalit an der Nordseite ist durch eine vertiefte, gekehlte Rundbogennische mit Balkon akzentuiert. Im Garten befindet sich das sogenannte Schubertstöckl, ein zweigeschoßiges Gartenhaus mit Fassade aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts.

Anmerkung: (XAIPE, griechisches Alphabet; sprich: chaire)


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Stationsgebäude, U-Bahn Station Kennedybrücke (Außenerscheinung)
ObjektID: 77648
Hietzinger Hauptstraße/Hietzinger Kai
Standort
KG: Schönbrunn
Das Aufnahmsgebäude der U-Bahnstation wurde gemeinsam mit der neuen Brücke 1960–1964 von Fritz Pfeffer erbaut. Das markanteste Element ist das ovale Betonflugdach.

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Gesamtanlage, Schloss Schönbrunn
ObjektID: 128858
Schönbrunner Schlossstraße 47
Standort
KG: Schönbrunn
Das Schloss wurde 1696–1701 von Johann Bernhard Fischer von Erlach an Stelle eines älteren Jagdschlosses erbaut und 1743–1749 von Nikolaus von Pacassi stark verändert. Es war seit Maria Theresia kaiserlicher Sommersitz und gilt als eines der bedeutendsten Barockbauwerke Österreichs. Seit dem 19. Jahrhundert ist es in einem charakteristischen Gelbton gestrichen, der in der k.u.k. Monarchie quasi zum Staatssymbol wurde. Zum Schloss zählen auch zahlreiche Nebengebäude wie die Wagenburg oder das Schönbrunner Schlosstheater.

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Gesamtanlage Schlosspark Schönbrunn mit Colinbrunnen, Gitterportal sowie Mauern
ObjektID: 114069
Schönbrunner Schlossstraße 47
Standort
KG: Schönbrunn
Ein Schlosspark wurde schon Ende des 17. Jahrhunderts entworfen, die meisten Anlagen und Bauten gehen allerdings erst auf die 1770er-Jahre zurück, wo die Gestaltung des Gartens von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg geleitet wurde. Älter ist nur die Orangerie und der 1752 eröffnete Tiergarten, der der älteste noch existierende der Welt ist. An Bauten und Brunnen ist vor allem die Gloriette zu nennen, die den Park vom dahinter liegenden Hügel aus optisch abschließt, der Neptunbrunnen, das Palmenhaus, der Obeliskbrunnen oder auch die künstlichen römischen Ruinen. Der Brunnen bei der Orangerie stammt wohl von Alexander Colin aus der Mitte des 16. Jahrhunderts und stammt ursprünglich von Schloss Neugebäude, von dem einige Teile zum Bau des Schlosses und des Gartens verwendet wurden. Das Kaiserstöckl steht zur Hietzinger Hauptstraße.

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Bauernhaus, Tirolergarten, Haidachhof aus Brandenberg, Tirol
ObjektID: 32545
Tirolergarten
im Schlosspark Schönbrunn
Standort
KG: Schönbrunn
Der ehemalige Haidachhof aus Brandenberg wurde 1722 erbaut und später mehrfach umgebaut, und 1994 anstelle älterer Tiroler Hofbauten in den Tirolergarten übertragen. Er stellt den Typus des zweigeschoßigen Unterinntaler Einhofs dar. Er weist einen umlaufenden Balkon und ein Satteldach auf.

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Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129042

Standort
KG: Schönbrunn
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss (siehe KG Hacking).
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ObjektID: 129796

seit 2016


Standort
KG: Schönbrunn
Die Regulierung des Wienflusses erfolgte in den Jahren 1894–1904, wo der größte Teil des Flusses in ein Betonbett gelegt wurde. Projektleiter waren Rudolf Krieghammer und Ludwig Leupschitz sowie Friedrich Ohmann und Josef Hackhofer (baukünstlerische Leitung). Otto Wagners Idee, den Fluss einzuwölben, um eine Prachtstraße zu errichten, wurde nur in einem Teilstück entsprochen.
Datei hochladen Siedlung Lainz-Speising und Künstlersiedlung
ObjektID: 94512
Dvorakgasse 2-70
(Siedlung Hermeswiese)
Standort
KG: Speising
Beide Siedlungen wurde 1923 von Emil Krause im Anschluss an die Siedlung Hermeswiese errichtet. Die Siedlung Lainz-Speising war ursprünglich für Gemeindebedienstete gedacht. Die Bauten erinnern noch stark an Werkssiedlungen der Vorkriegszeit.[26]

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Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 51840
Hetzendorfer Straße 184-186
Standort
KG: Speising
Dieses aus vier Baukörpern bestehende Straßenbahnerwohnheim wurde 1922/23 von Rudolf Wiskoczil-Werian und Friedrich Tomasovsky erbaut.

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Verwaltungs- und Wohngebäude der Straßenbahnremise Speising (TU)
ObjektID: 51841
Hetzendorfer Straße 188
Standort
KG: Speising
Der Betriebsbahnhof Speising mit angeschlossenem Verwaltungsgebäude und Wohnhausanlage wurde 1912–1915 von Ferdinand Rakuschan, Julius Joly und Othmar Tichy geplant.

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Gesamtanlage ehem. Invalidenhaus
ObjektID: 91403
Hochheimgasse 1
(Kirche nahe der Kreuzung Fasangartengasse/Stranzenberggasse)
Standort
KG: Speising
Das ehemalige k.u.k. Militär- und Invalidenhaus wurde 1908–1910 von Hans Schneider erbaut. Bemerkenswerte Objekte sind insbesondere der Ehrensaal und die Kirche. Die Kirche ist ein freistehender Zentralbau mit monumentalem Kuppelhelm. Zur im Süden liegenden genuteten Hauptfassade führt eine Freitreppe, hinter dem überkuppelten Mittelrisaliten ragt der von Laterne und Kreuz bekrönte Kuppelhelm auf. Die Fassade ist von einem großen Rundbogen zusammengefasst, in dem sich ein Ädikulaportal mit torkanischen Halbsäulen und ein Thermenfenster befinden. An den beiden rahmenden Lisenen befindet sich jeweils ein secessionistisches Engelrelief. Daran schließen die Eingangsvorbauten an. Im Inneren ist die Kirche ein Zentralraum mit Pendentifkuppel. Am Hochaltar befinden sich Objekte aus der Invalidenhauskirche im III. Bezirk, insbesondere das Relief Kreuzabnahme von Georg Raphael Donner, von der Decke hängen bemerkenswerte secessionistische Radleuchter.

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Kommunaler Wohnbau, Gemeindesiedlung Hermeswiese
ObjektID: 51869
Hochmaisgasse 33-55
Standort
KG: Speising
Diese Gemeindesiedlung war eine der ersten in Wien und wurde 1923/24 von Karl Ehn erbaut. Die Häuser sind sehr kleinräumig und mit Gärten gestaltet, die ursprünglich für Gemüseanbau und Kleinviehhaltung gedacht waren. An der Hochmaisgasse in die Lynkeusgasse befindet sich ein Torbau mit Uhrturm.[27]

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Wohnhaus
ObjektID: 94491
Lynkeusgasse 29-31
Standort
KG: Speising
Dieses Gebäude wurde 1929 von Victor Reiter errichtet. Es ist ein Block inmitten der Gemeindesiedlung Hermeswiese, der zu ihr durch seine Kompaktheit in einem gewissen Kontrast steht.[28]

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Wohnhaus, Haus Anton Peschka
ObjektID: 96763
Maygasse 37
Standort
KG: Speising
Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Künstlersiedlung Riedelgasse
ObjektID: 51844
Riedelgasse 16-42, ger. Nr.
Standort
KG: Speising
Die Künstlersiedlung wurde 1922–1924 von Emil Krause errichtet und war für einkommensschwache Künstler gedacht. die Bauten ähneln englischen Landhäusern und haben Atelierfenster im Obergeschoß.[29]

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Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 51871
Speisinger Straße 84-98
Standort
KG: Speising
Der Gemeindebau entstand 1928 nach Plänen des Architekten Victor Reiter. Städtebaulich orientiert sich die Anlage an der benachbarten Siedlung Hermeswiese, für die ihr Mitteltrakt mit Durchfahrt eine Portalfunktion übernimmt, und an einer Achsenbildung zur Turmfassade der Spitalskirche Speising. Der Architekturkritiker Friedrich Achleitner zählte das monumentale Bauwerk mit seinen charakteristischen geschwungenen Balkonen zu den bemerkenswertesten Beispielen des kommunalen Wohnbaus.[30]

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Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule
ObjektID: 51845
Speisinger Straße 105
Standort
KG: Speising
Das späthistoristische Gebäude der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Wien 13 wurde von 1908 bis 1912 erbaut und war ursprünglich Teil des Taubstummen-Instituts. Seine Hauptfront befindet sich an der Maygasse 43.

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Kindertagesheim, syrisch-orthodoxer Pfarrhof und Kindergarten
ObjektID: 51848
Speisinger Straße 107
Standort
KG: Speising
Die analog gestalteten Häuser Speisinger Straße 107 und 111 entstanden 1915 nach Plänen des Architekten Theodor Mayer als Personalhäuser des Taubstummen-Instituts.[31] Sie flankieren die Einfahrt zum Orthopädischen Spital Speising und weisen einen späthistoristisch-secessionistischen Dekor auf. An der Adresse Speisinger Straße 107 sind das Gemeindezentrum der Syrisch-orthodoxen Kirche St. Ephrem und ein Kindergarten der römisch-katholischen Pfarre Lainz-Speising[32] untergebracht.

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Gesamtanlage Orthopädisches Spital Speising, ehem. Taubstummen-Institut
ObjektID: 91409
Speisinger Straße 109
Standort
KG: Speising
Die in einem Parkareal gelegene Anlage wurde von 1908 bis 1912 als k. k. Waisenhaus-Stiftung und Taubstummen-Institut mit Schule und Internat errichtet. Nach einer Nutzung als Lazarett (1938–1947) und Niederösterreichisches Landeskrankenhaus (1947–1969) ist hier das Orthopädische Spital Speising untergebracht. Das Kernstück des späthistoristisch-secessionistischen Krankenhauses bilden die Spitalskirche Speising und zwei langgestreckte Spitalspavillons mit Anklängen an den Heimatstil.

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Ehem. Personalwohnhaus, heute Krankenpflegeschule der Stadt Wien
ObjektID: 77185
Speisinger Straße 111
Standort
KG: Speising
Die analog gestalteten Häuser Speisinger Straße 107 und 111 entstanden 1915 nach Plänen des Architekten Theodor Mayer als Personalhäuser des Taubstummen-Instituts. Sie flankieren die Einfahrt zum Orthopädischen Spital Speising und weisen einen späthistoristisch-secessionistischen Dekor auf. An der Adresse Speisinger Straße 111 ist ein Betriebskindergarten des Krankenhauses Hietzing untergebracht.[33]
Datei hochladen Villa Wachtel
ObjektID: 41614
Winkelbreiten 6
Standort
KG: Speising
Der Entwurf dieses Gebäudes aus dem Jahr 1910/11 stammt von Karl Fischl.

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Gesamtanlage, Krankenhaus Hietzing (ehemals Krankenhaus Lainz)
ObjektID: 128421
Wolkersbergenstraße 1
Standort
KG: Speising
Die Anlage schließt südlich an das Pflegeheim Lainz an und besteht aus vier Gebäudekomplexen in neoklassizistischen Formen um einen rechteckeigen Park mit Brunnen. Sie wurde 1908–1913 von Johann Nepomuk Scheiringer erbaut. Das Verwaltungsgebäude ist ein dreigeschoßiger Bau mit Mittelrisaliten und reichem neoklassizistischem Dekor. Das ehemalige Schwesternheim im Westen ist zusätzlich durch Loggien mit toskanischen Säulen gegliedert. In diesem Gebäude befindet sich auch die Kapelle mit Gemälden von Hans Zatzka. Zur Anlage gehört auch der Tuberkulosepavillon, ein langgestreckter Bau, der 1929/30 von Fritz Judtmann und Egon Riss erbaut wurde.

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Kommunaler Wohnbau, Eduard-Popp-Hof
ObjektID: 51866
Wolkersbergenstraße 22-24
Standort
KG: Speising
Diese Wohnhausanlage wurde 1931/32 von Victor Reiter erbaut. Es handelt sich um zwei bis dreistöckige Gebäude, die um einen Hof gruppiert sind. Der Dekor ist sparsam, dafür ist die Formgebung der Häuser relativ originell.[34]
Datei hochladen Schule der Stadt Wien
ObjektID: 51749
Auhofstraße 49
Standort
KG: Unter St. Veit
Identadresse Feldmühlgasse 26. Diese Schule wurde 1893 erbaut. Sie ist in einem sparsamen Sichtziegelstil mit Putzdekor gehalten.

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Villa Langer
ObjektID: 43193
Beckgasse 30 (früher Reichgasse)
Standort
KG: Unter St. Veit
Die Fassade des Hauses wurde 1900/01 von Jože Plečnik gestaltet. Sie besteht aus seriell vorgefertigten Putzornamenten (Rosen und Wellenlinien), die gleichmäßig verteilt sind. An einer mit Klinkersteinen ausgekleideten Kante ist die Skulptur einer Gans angebracht.

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Villa/Atelier Klimt
ObjektID: 51750
bei Feldmühlgasse 11
Standort
KG: Unter St. Veit
Dieser Bau, der Gustav Klimts letztes Atelier war, wurde von ihm 1912 in diesem Sinn adaptiert. Vor allem in den 1920er-Jahren erfolgten allerdings massive Umbauten und Änderungen, die Identität der jetzigen Villa mit Klimts Atelierhaus musste erst über Zeitzeugen erschlossen werden.[35]
Datei hochladen Wetterhäuschen
ObjektID: 76030
bei Hietzinger Hauptstraße 44
Standort
KG: Unter St. Veit

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Persönlichkeitsdenkmal Carl Alexander Freiherr von Hügel
ObjektID: 75677
Hügelpark, Stoesslgasse
Standort
KG: Unter St. Veit
Dieses Denkmal ist mit J Benk 1901 bezeichnet.

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Villa/Landhaus, Haus Strasser
ObjektID: 41582
Kupelwiesergasse 28
Standort
KG: Unter St. Veit
Dieses 1896 erbaute Haus wurde von Adolf Loos 1918/19 komplett verändert. Die Fassadengestaltung ist auch hier vollständig aus der Raumanordnung ableitbar. Ein weiteres bei Loos öfter anzutreffendes Element ist die Halbtonne, die das Haus abschließt.

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Bürgerhaus, Haus Scheu
ObjektID: 41584
Larochegasse 3
Standort
KG: Unter St. Veit
Dieses Haus wurde 1912/1913 nach dem Entwurf von Adolf Loos erbaut. Es ist ein Terrassenhaus, das drei treppenartige Abstufungen aufweist.
Datei hochladen Figur hl. Nepomuk
ObjektID: 77221
St.-Veit-Gasse 48
Standort
KG: Unter St. Veit
Diese Figur stammt aus dem Jahr 1855.

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Kath. Filialkirche, Unter St. Veiter Pfarrkirche Zur Verklärung Christi
ObjektID: 128337
St.-Veit-Gasse 48
Standort
KG: Unter St. Veit
Dieser von der Straßenflucht zurückgesetzte Saalbau mit vorgestelltem hohem Turm wurde anstelle einer Kirche aus den 1860er-Jahren 1965–1967 von Anton Steflicek gebaut. Die Fassade mit Giebel ist aus Sichtbeton mit Rundfenster und Rechteckportal. An der Altarwand befindet sich ein monumentales Fresko Verklärung Christi von Sepp Mayrhuber.

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Bundesrealgymnasium (Altbau)
ObjektID: 41612
Wenzgasse 5-11
Standort
KG: Unter St. Veit
Eingang Larochegasse 2. Das Gymnasium besteht aus drei Teilen. Der älteste Teil in der Larochegasse 2 wurde 1906–1909 von Heinrich Kaiser erbaut. Die Putzgliederung auf Klinkerfonds ist teilweise in secessionistischen Formen gehalten. Der erste Erweiterungsbau stammt aus den Jahren 1930–1932 von Hans Jaksch und Siegfried Theiss. Er ist ein sachlicher Bau, bei dem die dicht gereihten großflächigen Fenster schmale Eisenrahmungen aufweisen. Der Portalvorbau aus Metall und Glas hat ein schirmartiges Betonvordach. Ein weiterer Zubau erfolgte 1990–1992.

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Ehemaliger Stadtbahn-Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129044

Standort
KG: Unter St. Veit
Hier verläuft die Wientallinie parallel zum regulierten Wienfluss (siehe KG Hacking).
Datei hochladen Straßenbrücke, Baumgartenbrücke
ObjektID: 78544
Verbindung 13., St.-Veit-Gasse/Kai,
mit 14., Hadikgasse/Zehetnergasse
Standort
KG: Unterbaumgarten
Diese Stahl-Fachwerkbrücke stammt aus dem Jahr 1898 und wurde später verbreitert.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur

  • DEHIO Wien – X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X.
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Hietzing  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 18. Jänner 2018.
  2. Wohnhausanlage Kongreßsiedlung. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  3. Wilhelm Beetz. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007. Abgerufen am 14. März 2011.
  4. Die Freie Waldorfschule
  5. 1 2 Der Badhaussteg scheint in Hietzing zweimal auf, für die KG Hietzing und Penzing.
  6. 1 2 3 Gerhard Weissenbacher: In Hietzing gebaut, Wien Holzhausen, 2 Bände, 1999 & 2000
  7. Wohnhausanlage Hanselmayergasse 9-15. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  8. Wien.gv.at: Amtshaus für den 13. und 14. Bezirk; abgerufen am 4. Juni 2016
  9. Einfamilienhäuser von Adolf Loos im 13. Bezirk. Haus Rufer. Abgerufen am 14. Januar 2015.
  10. Irene Nierhaus: Kunst-am-Bau im Wiener kommunalen Wohnbau der fünfziger Jahre, Wien u. a., Böhlau, 1993, S. 234
  11. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=161&tags=Mehrfamilienh_ae_user&menu=5
  12. Lockerwiese im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  13. Lockerwiese auf www.hietzing.at
  14. Roland Rainer. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007., mit der veralteten Adresse Engelbrechtweg 4 angegeben
  15. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=333&tags=Einfamilienh_ae_user_20_dot__Jhdt&menu=5
  16. Wohnhausanlage Franz-Rosenberger-Hof. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  17. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=362
  18. Wohnhausanlage Eduard-Schlesinger-Hof. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2013.
  19. http://www.friedhoefewien.at/eportal/ep/contentView.do/pageTypeId/13572/programId/15935/contentTypeId/1001/channelId/-26645/contentId/17567
  20. http://www.sosbrutalism.org/cms/15802395#16531033
  21. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=317
  22. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=71&tags=Schulen&menu=5
  23. http://www.1133.at/document/view/id/672
  24. Felix Czeike, Wien-Lexikon, Band 6, Eintrag „Wolfratherplatz“
  25. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=261&tags=Villen&menu=5
  26. Siedlungen der ersten Republik im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  27. Siedlung Hermeswiese im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  28. Kommunale Wohnbauten Hietzing im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  29. Künstlersiedlung im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  30. Victor Reiter. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  31. Theodor Heinrich Mayer. In: Architektenlexikon Wien 1770–1945. Herausgegeben vom Architekturzentrum Wien. Wien 2007.
  32. Kindergärten, Website der Pfarre Lainz-Speising, abgerufen am 21. Dezember 2011.
  33. BKDG KH Lainz, Website der Kinderfreunde Österreich, abgerufen am 21. Dezember 2011.
  34. Wohnhausanlage Eduard-Popp-Hof. Wiener Wohnen, abgerufen am 16. November 2017.
  35. http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=166&tags=Villen&menu=5
  36. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.