Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Margareten

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien-Margareten enthält die 60 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte des 5. Wiener Gemeindebezirks Margareten, wobei die Objekte per Bescheid oder nach § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.[1]

Inhaltsverzeichnis

Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
Kommunaler Wohnbau, Eiselsberghof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Eiselsberghof
ObjektID: 6424
Status: § 2a
Bacherplatz 4
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 309/7; 868/5; 869/5
Identadressen Siebenbrunnengasse 34-36, Wimmergasse 40-48. Diese große kommunale Wohnhausanlage wurde in mehreren Phasen erbaut: der Trakt zum Bacherplatz wurde 1940 begonnen und 1948-1950 von Otto Schönthal weitergeführt, wobei auch der Teil bei der Siebenbrunnengasse einbezogen wurde, der im Jahr 1945 von Josef Friedl erbaut wurde. Diese Blöcke sind symmetrisch um einen Hof gruppiert, in dem sich ein Kindergarten befindet.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 6426
Status: § 2a
Blechturmgasse 23-27, unger. Nr.
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1512/29
Diese Wohnhausanlage wurde 1949/50 von Josef Hoffmann erbaut.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 6427
Status: § 2a
Brandmayergasse 24
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 776/1
Diese Wohnhausanlage wurde 1928/29 von Fritz Judtmann und Egon Riss erbaut. Ein auffallendes Element sind die übereck geführten Halbloggien-Brüstungen mit eingestellten Glasveranden
Johannes von Nepomuk-Kapelle, ehem. Linienkapelle
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Johannes von Nepomuk-Kapelle, ehem. Linienkapelle
ObjektID: 6509
Status: § 2a
Bruno-Kreisky-Park
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 503
Diese ehemalige Linienkapelle wurde 1756 erbaut. Es ist eine kleine barocke Kapelle über einem rechteckigen Grundriss mit Walmdach und Dachreiter. Die Fassade weist eine toskanische Pilasterordnung auf, an der Vorderfront befindet sich ein breites eingezogenes Segmentportal.
Figur, hl. Josef Datei hochladen Figur, hl. Josef
ObjektID: 7993
Status: § 2a
Bruno-Kreisky-Park
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 506/6
Diese Statue stammt aus der Entstehungszeit der Hundsturmer Kapelle (Bruno-Kreisky-Park) und war jahrzehntelang im Garten eines Hauses in der Linzer Straße aufgestellt.
Figur, hl. Florian Datei hochladen Figur, hl. Florian
ObjektID: 7994
Status: § 2a
Bruno-Kreisky-Park
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 506/6
Diese Statue stammt aus der Entstehungszeit der Hundsturmer Kapelle (Bruno-Kreisky-Park) und war jahrzehntelang im Garten eines Hauses in der Linzer Straße aufgestellt.
Figurenbildstock, hl. Rochus Datei hochladen Figurenbildstock, hl. Rochus
ObjektID: 7995
Status: § 2a
Bruno-Kreisky-Park
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 506/6
Diese Statue stammt aus der Entstehungszeit der Hundsturmer Kapelle (Bruno-Kreisky-Park) und war jahrzehntelang im Garten eines Hauses in der Linzer Straße aufgestellt.
Schule Datei hochladen Schulgebäude
ObjektID: 7537
Status: § 2a
Castelligasse 25
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 879/3
Gebäudeeinheit Viktor-Christ-Gasse 24 (heute KMS Bacherschule) / Castelligasse 25 (heute Lern- und Freizeitklub für Volksschüler; früher Schulgebäude der HTBL und BHS Wien V). Erbaut wurde diese Einheit 1881 von Alois Sallatmeyer. Es ist ein langgestreckter ärarischer Zweckbau, der in Neorenaissanceformen gegliedert ist, und in den Hauptgeschoßen Riesenlisenen aufweist. Die Fassaden in der Viktor-Christ-Gasse und der Castelligasse sind jeweils analog zueinander.
Kath. Pfarrkirche, Herz Jesu-Kirche
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Kath. Pfarrkirche, Herz Jesu-Kirche
ObjektID: 6508
Status: § 2a
bei Einsiedlergasse 9
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 772/2
Die ehemalige Klosterkirche der Nonnen zum Guten Hirten ist der erste neoromanische Bau Wiens. Erbaut wurde sie 1875-1879 von Josef Schmalzhofer. Es handelt sich um eine Backsteinkirche mit Zweiturmfassade und Giebelfront in der Straßenflucht. Im Inneren besteht sie aus einem einschiffigen Saalraum mit querschiffig angesetzten Kapellen. Das überhöhte Mitteljoch ist kreuzgratgewölbt, die anderen Teile sind tonnengewölbt. Der Hochaltar aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts ist von einer Figurengruppe (Kreuzigung) von Franz Schütz aus dem Jahr 1946 eingefasst. In der Apsis befindet sich eine Wandmalerei aus der Bauzeit von Josef Kastner.
Kommunaler Wohnbau Datei hochladen Kommunaler Wohnbau
ObjektID: 7915
Status: § 2a
Fendigasse 19-21
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 729/15
Diese Wohnhausanlage wurde 1930/31 von Herbert Kastinger und Hermann Stiegholzer erbaut. Es stammt von denselben Architekten und befindet sich im selben Block wie das Arbeitsamt in der Siebenbrunnenfeldgasse (Siebenbrunnenfeldgasse 20-22), bildet mit diesem aber keine Einheit, sondern folgt den Gestaltungsmustern der Gemeindebauten in der Umgebung.[2]
Kommunaler Wohnbau, Matteotti-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Matteotti-Hof
ObjektID: 6428
Status: § 2a
Fendigasse 34-36
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 618/74
Diese Wohnhausanlage wurde 1926/27 von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger erbaut. Die Hauptfassade mit Straßenüberbauung ist zum Gürtel hin orientiert und wirkt als Paraphrase eines Stadttores. Gegliedert wird der Bau durch überecklaufende Gesimse, Halbloggien und Fensterfolge, an den Gelenkstellen der Fassade befinden sich Kanterker. die Höfe befinden sich auf verschiedenen Bodenniveaus.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 6515
Status: Bescheid
Franzensgasse 20
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1313
Dieses Biedermeier-Zinshaus mit reicher Fassadengliederung wurde 1830 von Georg Schiemann erbaut.Es weist eine große Pilasterordnung auf. Im Erdgeschoß haben die Fensterlünetten Jahreszeitenreliefs von Philipp Brandl, eine kassettierte Blendarkade am Fenster oberhalb des Einganges setzt einen Mittelakzent.
Wohnhausanlage der Angestelltenversicherung
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Wohnhausanlage der Angestelltenversicherung
ObjektID: 6439
Status: § 2a
Gassergasse 2-8
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1512/30
Diese Wohnhausanlage wurde 1930/31 von Karl Otto Limbach und Ludwig Tremmel erbaut. Die zeittypische Fassade weist reichen Majolikadekor auf.
Miethaus, Rüdigerhof
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Miethaus, Rüdigerhof
ObjektID: 6444
Status: Bescheid
Hamburgerstraße 20
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1243/1; 1242/4
Der Rüdigerhof wurde 1902 von Oskar Marmorek erbaut und gilt als wichtiger Bau der Wagner-Schule. An dem hochaufragenden Baukörper mit Vorbau und Terrasse ist ein sparsamer geometrischer Dekor mit angebracht, der auch Balkone, Wellenputz und die Dachuntersicht einschließt.
Spital der Franziskanerinnen von der christlichen Liebe (Hartmannspital)
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Spital der Franziskanerinnen von der christlichen Liebe (Hartmannspital)
ObjektID: 6446
Status: § 2a
Hartmanngasse 7-11, unger. Nr.
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1491
Dieser große späthistoristische Komplex mit rechteckigem Hof und langer additiv gegliederter Fassade wurde 1888-1891 errichtet. Die Seiten- und Mittelrisalite sind giebelbekrönt, das Portal weist neomanieristische Formen auf. In der Mittelachse des Straßentrakts befindet sich die Kapelle, die gegen den Hof als zweigeschoßiger Bau mit geradem Chorschluss vortritt. Sie ist in Neorenaissanceformen ausgestattet.
Bahnhof, Station Kettenbrückengasse
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Bahnhof, Station Kettenbrückengasse
ObjektID: 6460
Status: § 2a
Kettenbrückengasse
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1794
Diese von Otto Wagner geplante Station der Wiener Stadtbahn entspricht dem Typ der Tiefbahnstation. Sie ist ein Torbau für die Stiegenanlagen zum Bahnhof. Der Stil ist moderner (secessionistischer) als der der Hochbahnstationen. Das markanteste Element sind die auf durchbrochenen Metallpfeilern ruhenden Traggitterkonstruktionen über den Eingängen.

Wie alle Stationen der Wientallinie wurde sie 1898 eröffnet.

Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 6456
Status: Bescheid
Kettenbrückengasse 15
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1325
Dieses vorstädtische Biedermeierhaus mit geschoßweise gegliedertem Mittelrisaliten und Rankendekor wurde 1827 erbaut. Es besitzt eine Zweipfeilertreppe.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 6458
Status: Bescheid
Kettenbrückengasse 23
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1319
Identadresse Rechte Wienzeile 41. Dieses große Biedermeierzinshaus mit additiver frühhistoristischer Fassade wurde 1828 von Josef Klee erbaut. Es besitzt einen rechteckigen Hof mit umfriedeten Garten und eine Dreipfeilertreppe.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 6467
Status: Bescheid
Laurenzgasse 3
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1046/1
Dieses Biedermeiergebäude wurde 1833 von Josef Klee erbaut. Der eingerückte Mittelrisalit weist einen Frontispiz auf, die Einfahrt hat Pilastergliederung mit Schwibbögen und führt in ein Platzlgewölbe.
Kommunaler Wohnbau, Theodor Körner-Hof, "Südturm"
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Kommunaler Wohnbau, Theodor Körner-Hof, "Südturm"
ObjektID: 6469
Status: § 2a
Leopold-Rister-Gasse 5
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 720/27
Auf diesem vormals als Heu- und Strohmarkt bekannten Gelände wurde 1952/53 nach Plänen von Ladislaus Hruska und Kurt Schlauss von C. Kosak, H. Paar und F. Schloßberg ein kommunaler Wohnbaukomplex errichtet, der sich in seiner aufgelockerten Bauweise deutlich von den nahegelegenen Gemeindebauten der Zwischenkriegszeit abhebt. Zentrum des Komplexes ist der Südturm, ein 1954 errichteter Stahlbetonbau. In dieser Anlage befinden sich auch Kunstwerke von Fritz Wotruba und Wander Bertoni.
Bahnhof, Station Margaretengürtel
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Bahnhof, Station Margaretengürtel
ObjektID: 6462
Status: § 2a
Margaretengürtel
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1788/1
siehe oben, U-Bahn-Station Kettenbrückengasse
Kommunaler Wohnbau, Julius-Ofner-Hof Datei hochladen Kommunaler Wohnbau, Julius-Ofner-Hof
ObjektID: 6429
Status: § 2a
Margaretengürtel 22
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1031/1
Der Julius-Ofner-Hof wurde 1926/27 von Ernst Lichtblau erbaut. Der Grundriss des Gebäudes ist L-förmig und es hat mehrere Höfe. Die Hauptfassade ist mit Risaliten und Balkonen gegliedert. Das Portalfeld tritt hervor und ist mit Sichtziegeldekor hervorgehoben, die Portalumrahmungen sind massiv.
Kommunaler Wohnbau, Julius-Popp-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Julius-Popp-Hof
ObjektID: 6432
Status: § 2a
Margaretengürtel 76-80
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 618/62
Der Julius-Popp-Hof und der Herweghof (Margaretengürtel 82-88) bilden einen einheitlichen Komplex, der von Heinrich Schmid und Hermann Aichinger 1925-1927 errichtet wurde. Zwischen den Höfen verläuft eine als Grünanlage gestaltete Gasse, die zum Matteottihof (Fendigasse 34-36) hinführt. Die Höfe sind als einander durchdringende Baublöcke gestaltet, die mit Halbloggien , Balkons und übereckgezogene Gesimse gegliedert sind. Ein auffälliges Element sind die Laubengänge im Erdgeschoß an der Gürtelseite. Der Julius-Popp-Hof ist der geschlossenere der beiden Höfe, zur Einsiedlergasse hin weist er eine abgetreppte Fassadenfront mit Giebeln auf.
Kommunaler Wohnbau, Herwegh-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Herwegh-Hof
ObjektID: 6668
Status: § 2a
Margaretengürtel 82-88
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 618/57
Der Herweghof bildet mit dem Julius-Popp-Hof (Margaretengürtel 76-80) eine Einheit. Seine Nordwestecke ist als breiter abgerundeter Rücksprung gestaltet, um den Blick zum Matteottihof zu lenken.
Kommunaler Wohnbau, Metzleinstalerhof
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Kommunaler Wohnbau, Metzleinstalerhof
ObjektID: 6433
Status: § 2a
Margaretengürtel 90-98
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 627/15; 627/20
Der Metzleinstaler Hof war der erste Gemeindebau in Form eines Wohnblocks und als solcher stilbildend für die späteren Bauten des "Roten Wien". 1919-1921 wurde der Teil am Gürtel von Robert Kalesa erbaut, der 1923/24 von Hubert Gessner zu einem Hof geschlossen wurde. Die Hauptfassade ist durch Polygonal- und Runderker rhythmisiert, die Attikazone im Mittelteil ist durch Dreieckgesimse gegliedert. Besonders der jüngere Teil des Hofes ist sehr reichhaltig und kleinteilig keramisch dekoriert.
Kommunaler Wohnbau, Reumannhof
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Kommunaler Wohnbau, Reumannhof
ObjektID: 6434
Status: § 2a
Margaretengürtel 100-112
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 606/17
Der Reumannhof wurde 1924-1926 von Hubert Gessner erbaut. Es ist ein symmetrisch angelegter Superblock mit einem mittleren ehrenhofartigen Straßenhof, der zum Gürtel hin mit Pavillons und Pfeilerhallen abgeschlossen ist. Hinter dem Hof befindet sich eine monumental überhöhte Hauptfassade mit vorgelegten Kanterkern und bekrönender Arkatur. Im Erdgeschoß sind die einzelnen Baukörper durch Betonpergolen verbunden, die Straßenfassaden sind durch Erker, Risalite und Loggien vertikalisierend gegliedert. Die monumentalen Durchfahrten sind mit Sichtziegel und zum Teil mit Majolikadekor ausgestattet.
Wohnhausanlage der Gemeinde Wien Datei hochladen Wohnhausanlage der Gemeinde Wien
ObjektID: 6435
Status: § 2a
Margaretengürtel 122-124
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 613/6
Identadresse Gießaufgasse 33–35. Dieser kommunale Wohnbau wurde 1928/29 von Adolf Jelletz erbaut. Es handelt sich um eine dreiseitige Eckbebauung um einen quadratischen Hof. Die Gliederung erfolgt durch übereck laufende Gesimse sowie Loggien- und Fenstergruppen.
Kommunaler Wohnbau, Franz-Domes-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Franz-Domes-Hof
ObjektID: 6436
Status: § 2a
Margaretengürtel 126-134
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 615/18
Der Franz-Domes-Hof wurde 1928-1930 von Peter Behrens erbaut. Es ist eine asymmetrische Anlage mit einem zum Gürtel hin offenen Straßenhof, der dortige Abschluss wurde erst später hinzugefügt. Die betont nüchterne Fassade wird durch Sohlbankgesimse, Loggien und Balkons gegliedert, die Treppenhäuser sind an den Kanten durchgehend verglast.
Margaretenbrunnen Datei hochladen Margaretenbrunnen
ObjektID: 6470
Status: § 2a
Margaretenplatz
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1673/1
Die Bleifigur Heilige Margarete stammt von Johann Nepomuk Schaller aus dem Jahr 1836, dazu wurden 1886 von Alois Hauser ein Sockel und von Wilhelm Sturm die Wasserspeier geschaffen.
Miethaus, Teil des Margaretner Schlosses Datei hochladen Miethaus, Teil des Margaretner Schlosses
ObjektID: 6471
Status: Bescheid
Margaretenplatz 2
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 143
Das Margaretener Schloss wurde einschließlich seines Garten 1786 parzelliert, aus dieser Zeit stammt auch dieses Haus, das josephinischen Charakter aufweist. 1848 wurde es verändert. Es ist ein mächtiger kubischer Bau mit Walmdach, Plattenfassade und Korbbogenportal mit Nutung.
Miethaus, Teil des Margaretner Schlosses Datei hochladen Miethaus, Teil des Margaretner Schlosses
ObjektID: 6472
Status: Bescheid
Margaretenplatz 3
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 139
Dieser Bauteil war der Kern des Schlosses, die ältesten Teile straßenseitig stammen aus dem späten 14. Jahrhundert, das Haus wurde mehrmals umgebaut und erweitert, zuletzt im 19. Jahrhundert. Es handelt sich um ein zweigeschoßiges Vorstadthaus mit leicht gekrümmter Front und rechteckigem Hof. Oberhalb des Haustores ist eine Bauinschrift des Schlosses mit dem Chronogramm 1651.
Miethaus, Margaretenhof
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Miethaus, Margaretenhof
ObjektID: 41083
Status: Bescheid
Margaretenplatz 4
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 132; 133/1; 133/3; 133/6; 133/7; 133/8; 133/10; 133/12; 133/15; 133/16; 133/18; 133/19
Dieser späthistoristische Zinshauskomplex wurde 1884/85 anstelle des Margaretener Bräuhauses vom den Architekten Fellner und Helmer erbaut und verbindet auf originelle Weise den städtischen Zinshausbau mit der Cottage-Idee: hinter dem Hauptblock sind die Bauteile durch eine Allee verbunden. Die Fassade zum Platz spiegelt in ihrer repräsentativen Art die Monumentalität des Schlosses.
Miethaus, Teil des Margaretner Schlosses, Cafe Cuadro Datei hochladen Miethaus, Teil des Margaretner Schlosses, Cafe Cuadro
ObjektID: 6474
Status: Bescheid
Margaretenstraße 77
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 138/1
Dieser Bauteil wurde des Schlosses wurde vor 1672 erbaut, 1786 und 1807 umgebaut und erweitert.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 6480
Status: Bescheid
Margaretenstraße 100
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 247/1
Dieses secessionistische Zinshaus mit Anklängen an den westeuropäischen Jugendstil wurde 1902 von Hans Schimitzek erbaut. Die flächige, durch farbige Klinker gegliederte Fassade weist einige originelle Details auf.
Sonderstrafanstalt Mittersteig Datei hochladen Sonderstrafanstalt Mittersteig
ObjektID: 6482
Status: Bescheid
Mittersteig 25
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1134/3
Dieses Gerichtsgebäude wurde 1908-1912 erbaut. Die Straßenfront hat mit rustiziertem Sockel, Schopfwalmdach, Dachhäuschen und Dachreiter Anklänge an den strengen Heimatstil. Das Rundbogenbogenportal mit Gebälk ist pilasterflankiert.
Figur, hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figur, hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 7535
Status: § 2a
Pilgrambrücke
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1617/8
Diese Statue stammt aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts.
Bahnhof, Station Pilgramgasse
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Bahnhof, Station Pilgramgasse
ObjektID: 6461
Status: § 2a
Pilgramgasse
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1788/1
siehe oben, U-Bahn-Station Kettenbrückengasse
Verwaltungs-/Bürogebäude, Vorwärts-Verlag
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Verwaltungs-/Bürogebäude, Vorwärts-Verlag
ObjektID: 6485
Status: Bescheid
Rechte Wienzeile 97
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 32/3
Dieses jetzige Hotel war jahrzehntelang die Druckerei des Vorwärts-Verlages und ist somit ein wichtiges Denkmal der österreichischen Sozialdemokratie. Auch von seinen architektonischen Formen ist das Gebäude ein wichtiger Vorläufer der Gemeindebauten der Zwischenkriegszeit. Es wurde 1907-1909 von Hubert und Franz Gessner erbaut. Die Fassade weist einen verfliesten Sockel auf, die Achsen werden von den vier großen Sprossenfenster des dritten Obergeschoßes konzentrierend gestrafft. Darüber erhebt sich eine abgetreppte Attika mit Figuren (Arbeiter und Arbeiterin) von Anton Hanak, die aus dem Jahr 1910 stammen.
BW Datei hochladen Hauszeichen, Plastik
ObjektID: 7538
Status: § 2a
Reinprechtsdorfer Straße 1c
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 720/31

unklarer Eintrag, vgl. Portal:Österreich/Denkmallisten/Fehlerlisten
Wohn- und Geschäftshaus Datei hochladen Wohn- und Geschäftshaus, ehemals Kunstmöbelfabrik Bothe und Ehrmann
ObjektID: 6486
Status: Bescheid
Schloßgasse 14
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 154
Das Geschäftsgebäude Bothe und Ehrmann wurde 1912/1913 von Ernst Epstein erbaut. Die Geschäftszone ist durch ist durch Ständergliederung und seitlich eingesetzte Säulen akzentuiert, die Wohnzone darüber ist allerdings durch die Eintiefung der Seitenachsen mit der Geschäftszone verklammert. Die Fassade weist neoklassizistischen Reliefdekor auf. Die Tore sind original erhalten, Einfahrten, Liftgitter und die Vestibülverkleidung wurden 1983 rekonstruiert. In den Medien hat dieses Gebäude den Spitznamen Epstein-Haus.[3]
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 6487
Status: Bescheid
Schloßgasse 15
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 216
Dieses josephinische Vorstadthaus wurde nach der Parzellierung des Schlossgartens 1786 erbaut. Es weist einen zeittypischen Plattendekor sowie ein Hufeisen als Hauszeichen auf.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 7914
Status: Bescheid
Schloßgasse 20
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 149
Dieses biedermeierliche Vorstadthaus mit Blendpfeilerarkatur stammt aus dem Jahr 1827 von Peter Gerl.
Bürgerhaus, Teil des Margaretner Schlosses Datei hochladen Bürgerhaus, Teil des Margaretner Schlosses
ObjektID: 50908
Status: Bescheid
Schloßgasse 21
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 142
Dieses Haus stammt als Teil des Margaretner Schlosses (siehe Margaretenplatz 2) in der heutigen Form aus den 1780er-Jahren.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 6488
Status: Bescheid
Schönbrunner Straße 23
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1376
Dieses 1848 von Karl Pranter erbaute Zinshaus ist ein früher Vorläuferbau für den Historismus. Der lisenengerahmte Mittelrisalit wird durch einen erhöhten Rundbogenfries abgeschlossen, am Portal befindet sich ein Dreipassfries. Im dreiseitigen Hof befinden sich dreigeschoßige geschlossene Pawlatschen.
Kath. Pfarrkirche, Margarethner Pfarrkirche hl. Josef
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Kath. Pfarrkirche, Margarethner Pfarrkirche hl. Josef
ObjektID: 6511
Status: § 2a
Schönbrunner Straße 52
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1
Die Kirche wurde 1765-1769 von Franz Duschinger an Stelle der Sonnenhofkapelle, 1903 wurde der Turm aufgesetzt, auch später im 20. Jahrhundert erfolgten Erweiterungen. Die Fassade weist einen seichten Mittelrisaliten auf, der auf die Attika aufgesetzte Turm hat rundbogige Schallfenster und einen geschweiften Helm mit Laterne. Das Innere besteht aus zwei kreuzförmig überkuppelten Raumeinheiten mit halbkreisförmiger Apsis. Die Altäre sind von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg entworfen, das Hochaltarbild stammt von Bartolomeo Altomonte.
Ehem. Arbeitsamt f. Metallverarbeitung u. Holzindustrie
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Ehem. Arbeitsamt f. Metallverarbeitung u. Holzindustrie
ObjektID: 6494
Status: Bescheid
Siebenbrunnenfeldgasse 20-22
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 729/7
Dieser monumentale freistehende kubische Block wurde 1929-1931 von Hermann Stiegholzer und Herbert Kastinger erbaut. Die Gliederung ist streng symmetrisch, die Ecktravéen sind risalitartig abgesetzt und an den Kanten wandhaft geschlossen. Die Flächen werden durch lamellenartige Betonständer und eingetiefte Fensterschlitze gegliedert.
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 128980
Status: Bescheid
Siebenbrunnengasse 29
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 872/5
Dieses strenghistoristische gartenpalaisartig freistehende Miethaus wurde 1873 erbaut. Es weist Seitenrisalite, eine additive Gliederung und reichen Neorenaissancedekor auf.
Siebenbrunnen
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Siebenbrunnen
ObjektID: 7536
Status: § 2a
Siebenbrunnenplatz
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1660/2
Dieser Brunnen stammt von Richard Kauffungen aus dem Jahr 1904. Es ist ein Steinsockel mit seitlichen Wangen um ein Rechteckbassin. Unterhalb der allegorischen Figur Vindobona befindet sich ein Reliefportrait Karl Luegers und die Wappen der ehemaligen Vorstädte im heutigen V. Bezirk.
Ehem. Landwehrdepot, heute Textilfachschule
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Ehem. Landwehrdepot, heute Textilfachschule
ObjektID: 6495
Status: § 2a
Spengergasse 18-20
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 862
Identadressen Siebenbrunnegasse 35, Stolberggasse 40 und 42. Diese heutige Schule wurde 1889-1896 als Kaserne und Depot erbaut. Um einen mächtigen vierachsigen Mittelblock mit sparsamer Neorenaissancegliederung gruppieren sich mehrere Seitentrakte, derjenige zur Siebenbrunnengasse hin weist monumentale neobarocke Gliederung auf.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 6445
Status: Bescheid
Steggasse 1
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1249
Dieses Miethaus wurde 1901/02 von Jože Plečnik gebaut und gilt als wichtiges Frühwerk. Das Haus steht auf drei Seiten frei, die Ecken werden durch Balkone betont. Der Dekor ist sparsam, nur zum Wienfluss hin ist er reicher.
Kommunaler Wohnbau, Heine-Hof
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Kommunaler Wohnbau, Heine-Hof
ObjektID: 6496
Status: § 2a
Stöbergasse 4-20
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 836/21
Diese kommunale Wohnhausanlage wurde 1925/26 von Otto Prutscher erbaut. Der langgezogene sechsgeschoßige Bau ist in Formen erbaut worden, die sich an den Heimatstil anlehnen. Gegenüber der Einmündung von Leitgebgasse und Höglmüllergasse befinden sich Straßenhöfe mit vergiebelten Schaufronten.
Volksschule der Stadt Wien
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Volksschule der Stadt Wien
ObjektID: 6497
Status: § 2a
Stolberggasse 53
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 836/31; 836/32
Identadresse Vogelsanggasse 36 - dort als Österreichisches Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum. Dieser späthistioristische Backsteinbau wurde 1887/88 erbaut. Die additive Fassade mit flachen Seitenrisaliten weist gotisierende Elemente auf. Zur Stolberggasse hin befindet sich ein Spitzbogenportal, das von allegorischen Terrakottafiguren (Fleiß und Gelehrsamkeit) auf Konsolen bekrönt wird, zur Vogelsanggasse hin ein flaches Doppelportal.
Miethaus Datei hochladen Miethaus
ObjektID: 6655
Status: Bescheid
Storkgasse 15
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 726/3
Dieses Haus ist Teil eines Ensembles, das sich auf Siebenbrunnenfeldgasse 12-18 und Storkgasse 11-17 erstreckt. Die Häuser wurden 1911 von Ernst Epstein erbaut. die Fassaden weisen Elemente des Neoklassizismus mit Ausstattung der Wiener Werkstätte auf, was gerade an den Häusern in der Storkgasse nur mehr teilweise erhalten ist.
Miethaus
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Miethaus
ObjektID: 6500
Status: Bescheid

seit 2012

Wehrgasse 22
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1338
Dieses Haus wurde 1910 von Fritz Keller und Fritz von Herzmanovsky-Orlando erbaut, es ist die einzige bekannte Arbeit des Schriftstellers aus seiner Zeit als Architekt. Es ist in secessionistischen Formen gehalten und weist einen Eckerker und mehrfach vertiefte Fensterlaibungen auf.
Miethaus, Flora-Hof
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Miethaus, Flora-Hof
ObjektID: 6501
Status: Bescheid
Wiedner Hauptstraße 88
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1503/1
Dieses secessionistische Zinshaus wurde 1901/02 von Wunibald Deininger erbaut und ist ein wichtiges Beispiel der Bautätigkeit der Wagner-Schule. Es weist eine abgerundete, abgesenkte Kante, Flacherker und sparsamen Dekor auf, wozu insbesondere die fliesenhinterlegten Balkons gehören.
Kath. Pfarrkirche St. Florian
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Kath. Pfarrkirche St. Florian
ObjektID: 6512
Status: § 2a
Wiedner Hauptstraße 99
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1522/1
Die Kirche wurde 1961-1963 in der Nähe einer aus verkehrstechnischen Gründen 1965 abgerissenen älteren Florianikirche ("Rauchfangkehrerkirche") erbaut. Die Architekten waren Rudolf Schwarz und Johann Petermair. Der Stahlbetonbau ist hochrechteckig, alle Flächen sind durch Fensterfolgen aufgelöst, die an der Vorderfassade zu einem Kreuz angeordnet sind. Die Glasfenster stammen von Giselbert Hoke.
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ObjektID: 6679
Status: § 2a
Wiedner Hauptstraße 99
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1522/1
Dieser Pfeiler mit Pietà-Darstellung stammt laut Inschrift aus dem Jahr 1657 und wurde jeweils hundert und zweihundert Jahre danach restauriert.
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ObjektID: 6503
Status: Bescheid
Zeinlhofergasse 5
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1203/1
Alle Häuser in der Zeinlhofergasse wurden 1885/86 von Fellner & Helmer erbaut und entsprechen einer einheitlichen späthistoristischen Wohnstraßenkonzeption, wie sie in Wien selten ist. Die Häuser haben Vorgärten, die Akzentuierung erfolgt auf die jeweils mittleren Fassaden jeder Straßenseite.
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ObjektID: 6659
Status: Bescheid
Zeinlhofergasse 7
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1211/4; 1211/14
siehe Zeinlhofergasse 5
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ObjektID: 6664
Status: Bescheid
Zeinlhofergasse 8
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1211/3
siehe Zeinlhofergasse 5
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ObjektID: 6660
Status: Bescheid
Zeinlhofergasse 9
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1211/9
siehe Zeinlhofergasse 5
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ObjektID: 6665
Status: Bescheid
Zeinlhofergasse 10
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1211/12
siehe Zeinlhofergasse 5
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ObjektID: 6661
Status: Bescheid
Zeinlhofergasse 11
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1211/5
siehe Zeinlhofergasse 5
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ObjektID: 6666
Status: Bescheid
Zeinlhofergasse 12
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1211/2
siehe Zeinlhofergasse 5
Miethaus, "Zum Sandwirt" Datei hochladen Miethaus, "Zum Sandwirt"
ObjektID: 6504
Status: Bescheid
Ziegelofengasse 19
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1466/1
Dieses dreigeschoßige Biedermeier-Vorstadthaus wurde 1825-1827 erbaut. Die Fassade hat einen seichten Mittelrisaliten mit Blendpfeilerarkatur.
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ObjektID: 6505
Status: Bescheid
Ziegelofengasse 37
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1151
Dieses um 1770 entstandene spätbarocke Zinshaus ist eine regelmäßige Anlage um einen quadratischen Hof mit Plattenfassade.
ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4
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ehem. Stadtbahn - Teilbereich der heutigen U4
ObjektID: 129034
Status: Bescheid

Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 1279/1; 1788/1; 1788/9; 1788/12; 1788/17; 1793; 1794; 1788/18
Die Stadtbahn wurde ab 1892 im Zuge der Regulierung von Donaukanal und Wienfluss geplant, ästhetischer Beirat war seit 1894 Otto Wagner. Er plante mit seinen Mitarbeitern Unterbau, Hochbauten (Stützmauern, Brücken, Tunnelportale, Viadukte, Stationen) und Details (Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Beleuchtungsköper etc.) aller Stadtbahnlinien. Es entstanden nach sechs Jahren Bauzeit etwa vierzig Bahnkilometer mit 36 Stationen im Stil des Späthistorismus mit Jugendstilelementen. 1969-1989 wurde das System modernisiert und schrittweise in das U-Bahnnetz integriert.

In Margareten verkehrt die Stadtbahn parallel zum regulierten Wienfluss, ab dem Naschmarkt verläuft sie im Tunnel.

Ehemalige Denkmäler

Foto   Denkmal / Status Standort / GstNr. Beschreibung
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Status: 

bis 2010[4]

Arbeitergasse 30
Standort
KG: Margarethen
GstNr.: 750/5
Dieses 1871 von Johann Friedl erbaute strenghistoristische Zinshaus ist Teil eines Ensembles von fünf Häusern, die vom katholischen Maria-Elisabeth-Verein als Arbeiter-Wohnsiedlung gestiftet wurden.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:[1]

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich zwei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Ein Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Denkmal / Status: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Der Status darunter gibt an, ob das Objekt per Bescheid oder mittels Verordnung (gemäß § 2a Denkmalschutzgesetz)[5] unter Schutz gestellt wurde. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter sind die Katastralgemeinde (KG) und die Grundstücksnummer (GstNr.) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Adresse. Außerdem ist es möglich, die Tabelle nach der Katastralgemeinde zu sortieren.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Einzelnachweise

  1. a b Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 6. Juni 2012) (pdf)
  2. http://www.dasrotewien.at/margareten.html
  3. Aufregung um neue Fenster in Epstein-Haus. In: wien.ORF.at, 11.September 2011. Abgerufen am 12. September 2011.
  4. Wien – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz (Stand: 25. Juni 2010) (pdf)
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.

Literatur

  • DEHIO Wien – II.–IX. und XX. Bezirk. Schroll, Wien 1993, ISBN 3-7031-0680-8.
  • Geza Hajos et al.: Die Kunstdenkmäler Wiens. Die Profanbauten des III., IV .und V. Bezirkes. Band XLIV der Reihe Österreichische Kunsttopographie. Schroll, Wien 1980.

Weblinks

Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing