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vom 21.06.2020, aktuelle Version,

Iuvavum

Iuvavum im 2. Jahrhundert n.  Chr.
Iupiteraltar, gefunden am Residenzplatz
Römische Mauerreste unter dem heutigen Residenzplatz. Ausgrabungsarbeiten 2008
Römische Mauerreste unter dem heutigen Residenzplatz. Ausgrabungsarbeiten 2007
Römischer Weihestein in der Friedhofsmauer von Grödig

Iuvavum (oder Juvavum) war der römische Name für das heutige Salzburg. Die keltische Siedlung wurde um 15 v. Chr. von den Römern besetzt. Nach der Erhebung zum municipium in der Provinz Noricum (später Ufernoricum) unter Kaiser Claudius erlebte sie eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit. 171 wurde Iuvavum von germanischen Invasoren vollständig zerstört und erst nach Jahrzehnten teilweise wieder aufgebaut. Der in der Folge einsetzende schleichende Niedergang, bedingt durch ständige Sorge um den Einfall von Germanenstämmen in die grenznahe Stadt, wurde nur durch eine kurze Nachblüte unter Konstantin dem Großen unterbrochen.

Lage

Die Bedeutung von Iuvavum lag in seiner günstigen Verkehrslage an der Kreuzung zweier großer Fernstraßen nach Süden die über die Radstädter Tauern und Teurnia führten. Zum Municipium Iuvavum, gehörte ein politischer und administrativer Bezirk, der wesentlich größer war als das heutige Land Salzburg, das im Westen auch den Chiemgau, den Rupertiwinkel und das Inngebiet miteinschloss und bis zum Attersee reichte. Aus dem römischen Verwaltungsbezirk sind etwa 250 Örtlichkeiten (+ Gewässer und Raumnamen) bekannt. Etwa die Hälfte davon liegt im Gebiet auf dem heutigen Land Salzburg.[1]

Name

In der naturalis historia des älteren Plinius (* 23; † 79 n. Chr.) und der Geographie (um 150) des Klaudios Ptolemaios tauchte der Name Iuvavum erstmals in der Liste der fünf norischen Munizipien auf. Er blieb bis in das späte Mittelalter in Gebrauch. In Urkunden scheinen Iuvavum und vor allem das Adjektiv Iuvavensis aber auch noch viel später auf. Die Etymologie ist kompliziert und es existieren dazu verschiedene Hypothesen. Im Wesentlichen handelt es sich wohl um ein vorrömisches Substratwort mit älterer Wurzel, d. h. es ist keltischen Ursprungs und geht wohl auf das Volk der Alaunen (ein Gau der Vindeliker) zurück, das im Flachgau, Tennengau und dem Rupertiwinkel siedelte. In der Tabula Peutingeriana wird die Stadt als Iuao bezeichnet, womit ein Straßenknotenpunkt am Fluss Iuaro (Iuvarus = Salzach) gemeint ist, an dem drei römische Straßen zusammenliefen. Clemens Hutter vertritt die Ansicht, dass ein Weihealtar aus dem 2. oder 3. Jahrhundert den Ursprung des Namens erklärt. Dieser wurde am Residenzplatz gefunden und war dem "besten und größten Iupiter und dem Iuvavus" geweiht. Letzterer war der keltische Flussgott der Salzach (auch Igonta), dessen Name dann – latinisiert – auf die spätere Römerstadt überging. Seit dem 8. Jahrhundert wurden allmählich auch althochdeutsche Sprachformen schriftlich fixiert, ab da trat das römische Iuvavum zugunsten der auf dem Salzhandel basierenden deutschen Bezeichnung mehr und mehr in den Hintergrund. Das fast gleichzeitige Aufkommen der neuen Flussbezeichnung Salzach und des neuen Stadtnamens Salzpurch scheint auf einen gewollten Bruch mit der romanischen Tradition abgezielt zu haben.[2]

Forschungsgeschichte

Die Überreste der römischen Stadt sind an zahlreichen Fundstellen untersucht, in der Linken Altstadt ebenso wie am Brückenkopf in der rechten und auf den Stadtbergen. Auch im Umfeld finden sich etliche Nachweise, so die Römische Villa Loig, Meilensteine und ähnliches.

Die Antike rückte am Beginn des 19. Jahrhunderts in den Blickpunkt des Interesses von aufgeklärten Bürgern und Adeligen. 1792 entdeckte Josef Rosenegger bei Grabungsarbeiten für den neuen Park ein großes römisches Gräberfeld. Der Bürglstein wurde rasch zu einer überregional bekannten Attraktion. Allerdings begann Rosenegger bald auch Fälschungen anzulegen. 1815 wurde in Loig, einem Ortsteil von Wals-Siezenheim, eine römische Villa entdeckt, dessen Hauptgebäude über 220 Meter lang war. Es zählt somit zu den größten aller bisher bekannten römischen Landhäuser. Das dort gefundene Theseus-Mosaik mit dem ursprünglichen Ausmaß von 6,36 × 5,50 Meter befindet sich heute im Kunsthistorischen Museum in Wien (Antikensammlung). Im gleichen Jahr legte der Geometer Ludwig Grenier zwischen Glas und Glasenbach ein weiteres römisches Landhaus frei.

Als 1841 die Stadt Salzburg dem Komponisten Wolfgang Amadé Mozart ein Denkmal setzen wollte, stieß man beim Ausheben des Fundaments auf die Überreste von zwei römischen Villen. Zusätzlich kamen drei übereinander liegende Mosaikböden zum Vorschein. Der oberste Mosaik aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. trug eine, nur zum Teil erhaltene Inschrift: "hic habitat felicitas, nihil intret mali" ("Hier wohnt das Glück, nichts Böses soll Zutritt finden"). Vom darunterliegenden Mosaik sind heute, aufgrund seiner langen Vernachlässigung und nicht durchgeführten Nachrestaurierungen, nur mehr einige Fragmente erhalten. In seiner Gesamtheit ist es in einer kolorierten Zeichnung aus der Zeit seiner Auffindung überliefert. Über die Zeichnung lässt sich außerdem auch seine ehemalige Charakteristik erkennen. Insgesamt sind neun Platten erhalten geblieben. Als Acheloosmosaik bezeichnet man zwei noch heute im Original erhaltene auf Platten montierte Sechsecke, die ober- und unterhalb des zerstörten Mittelbildes lagen und auf weißem Grund die Köpfe des griechischen Flussgottes Acheloos zeigen. Drei Athletenbilder, von denen heute wiederum heute nur mehr zwei existieren, wurde wohl im Rahmen einer späteren Restaurierung eingefügt und zeigen jeweils zwei Ring- oder Faustkämpfer.[3]

Am 21. Februar 1950 wurden bei Aushubarbeiten für den Sparkassenneubau in der Altstadt, Ecke Judengasse/Brodgasse, wieder römerzeitliche Funde entdeckt, u. a. eine zwei Meter breite Gasse mit Steinkanälen sowie Reste von zwei Häusern mit Hypokaustenheizung. Bei Bauarbeiten für den Stuböck’schen Neubau, Ecke Dreifaltigkeitsgasse/Bergstraße, wurden weitere antike Mauerreste sowie ein mittelalterlicher Brunnenschacht aus Steinkonglomerat beobachtet. Am 19. Juni 1951 wurden bei Kanalbauarbeiten in Maxglan, Ganshofstraße und Gärtnerstraße, Reste eines römischen Hauses und diverse Gebrauchsgegenstände gefunden. Bei der Neugestaltung des Residenzplatzes in der Salzburger Altstadt im Sommer 2008 fand Peter Höglinger einen Weihealtar, der dem Jupiter geweiht war. Mit seinen 1,2 Meter Höhe zählte er zu den seltenen Funden, was Größe und Qualität anbelangt. Der Altar stammt aus dem 2. oder 3. Jahrhundert nach Christus.

Entwicklung

Keltische Höhensiedlungen existierten auf dem Rainberg, dem Kapuzinerberg und dem Festungsberg. Diese wurden jedoch 15 v. Chr. im Verlaufe eines römischen Feldzugs gegen die alpinen Kelten unter Tiberius und Drusus kampflos unterworfen. In der Folge wurden die bisherigen Einwohner zwangsweise in den Talkessel am Ufer der Salzach umgesiedelt (siehe Ambisonten). Neben den verkehrstechnischen Vorteilen, die die neue Siedlung bot, konnten die Römer die Kelten so besser unter Kontrolle halten, was die Gefahr eines Aufstandes verringerte. Zudem waren die befestigten Höhensiedlungen nach der römischen Besetzung dank der Pax Romana, der lang anhaltenden Friedensperiode, den die römische Okkupation mit sich brachte, bald nicht mehr nötig.[4] Die ältesten römischen Siedlungsspuren wurden am Fuß des Festungsberges gefunden. Bis 30 n. Chr. dehnte sich die Siedlungsfläche bereits über den ganzen Bereich der heutigen Altstadt aus.[5] Iuvavum gehörte zum Regnum Noricum des Voccio, der Caesar im römischen Bürgerkrieg unterstützte. Noricum war innerhalb des Römischen Reiches einige Zeit nur als „tributpflichtiges Fürstentum“ eingestuft, hatte also noch nicht den Status einer römischen Provinz. Trotzdem expandierte Iuvavum in seiner Frühphase rasch, wozu vor allem die günstige Lage an einem Verkehrsknotenpunkt im römischen Straßennetz und am Ufer der Salzach (lat. Iuvarus, Ivarus) beitrug. Claudius (41–54) erklärte Noricum schließlich auch zur römischen Provinz, Iuvavum wurde zur autonomen Stadt (municipium Claudium Iuvavum) erhoben und war damit die erste städtische Siedlung mit dem Recht zur Selbstverwaltung nördlich der Alpen.

171 n. Chr. stürmten germanische Stämme, vor allem Markomannen und Quaden, den römischen Limes und verwüsteten große Teile Noricums, bevor sie bis nach Oberitalien vordrangen (Markomannenkriege). Auch Iuvavum wurde dabei vollständig zerstört, viele seiner Bewohner getötet oder verschleppt. Nach dem endgültigen Sieg des Kaisers Mark Aurel über die Germanen 180 n. Chr. setzte der Wiederaufbau der Stadt nur langsam ein. Zunächst verzögerte eine aus dem Osten eingeschleppte Seuche die Instandsetzungsarbeiten, dann, unter Kaiser Commodus (180–192), lähmte eine reichsweite Wirtschaftskrise die Provinz. Erst unter Septimius Severus (193–211) konnte Iuvavum in größerem Umfang wiederhergestellt werden, erreichte aber nicht mehr die Ausmaße des alten Stadtgebiets.[5] Die Stadt erholte sich nie wieder vollständig von den Verwüstungen der Markomannenkriege. Einzelne Stadtteile wurden aufgegeben und verfielen endgültig.

In der Folgezeit litt Rom unter den Auswirkungen der Reichskrise des 3. Jahrhunderts. Seit dieser Zeit bedeuteten germanische Stämme, besonders die Alamannen, eine ständige Bedrohung für die Provinzen an Rhein und Donau. Zunächst wurden die Villen auf dem Lande aufgegeben, um 241 n. Chr. fielen die Alamannen in Noricum ein und verwüsteten große Gebiete. Auch Iuvavum blieb davon nicht verschont. Die durch ständige Usurpationen geschwächte Zentralregierung konnte die Sicherheit der Grenzbewohner nicht mehr garantieren, immer wieder überschritten jetzt plündernde Germanenscharen ungestraft den Limes. Erst Diokletian konnte ab 284 eine Wende zum Besseren herbeiführen. Er veranlasste unter anderem die territoriale Verkleinerung der Provinzen, Noricum wurde entlang des Alpenhauptkammes in Noricum ripense (Ufernorikum), zu dem auch Iuvavum gehörte, und Noricum mediterraneum (Binnennoricum) geteilt. Dank der militärischen Reformen in der frühen Spätantike, insbesondere durch Diokletian und Konstantin, konnte das Römische Reich noch einmal umfassend stabilisiert werden und die Stadt erlebte unter Konstantin dem Großen (306–337) eine Nachblüte.

Mit Beginn der Völkerwanderung (ab ca. 375) waren die römischen Grenzwachen (Limitanei) aber immer weniger in der Lage den norischen Limes dauerhaft zu sichern. Germaneneinfälle waren bald wieder an der Tagesordnung, die Bewohner Iuvavums mussten sich schließlich auf besser zu verteidigende Höhenlagen zurückziehen. Solche spätantiken Refugien sind für den Nonnberg und den Festungsberg archäologisch bezeugt. Im frühen 5. Jahrhundert waren daher große Teile von Iuvavum vollkommen verödet. Als Severin von Noricum um 470 in die Salzachregion kam, hatte sich auch die romanische Bevölkerung von Cucullis (Kuchl) wieder auf den Georgenberg zurückgezogen. Die spätantike Vita Sancti Severini, eine vom Abt Eugippius verfasste Biographie des Heiligen Severin, gibt u. a. auch Aufschluss über die Anfänge des Christentums in Iuvavum. Sie erwähnt eine Kirche und ein Kloster, die vermutlich am Rand der antiken Stadt lagen, bald darauf aber wurde sie aufgegeben.[6]

Der Untergang des Weströmischen Reiches mit der Absetzung seines letzten Kaisers Romulus Augustulus 476 hatte auf die Einwohner Iuvavums wohl keine direkten Auswirkungen mehr. Die Machtübernahme des germanischen Heerführers Odoaker war für die Iuvavenser nur ein weiterer der zahlreichen Machtwechsel in einer politisch extrem instabilen Zeit und fand zudem im weit entfernten Italien statt.

Ein bedeutenderer Einschnitt war jedoch die Evakuierung eines Großteils der romanischen Bevölkerung aus Ufernoricum, die Odoaker im Jahr 488 nach der Vernichtung des Rugierreiches an der Donau veranlasste. Der Rest der Einwohner der Stadt zog sich vermutlich endgültig in die Befestigungsanlagen auf dem Nonnberg und dem Festungsberg zurück wo sie die "dunklen Jahrhunderte" der Völkerwanderung überdauerten, die Römerstadt wurde danach wohl weitgehend zerstört. Eine Siedlungskontinuität im ganzen Salzburger Becken bis zur baiuwarische Landnahme im 6./7. Jahrhundert ist aber gut belegt, 696 begründet der Hl. Rupert schließlich das Stift Sankt Peter, das Stift Nonnberg und das Bistum Salzburg.[7]

Municipium

Trotz langjähriger Grabungen ist nur wenig genaues über die baulichen Strukturen der antiken Stadt bekannt geworden. Man nimmt an, dass Iuvavum ursprünglich nach einem vorher festgelegten Plan erbaut wurde und somit auch die dafür erforderlichen Repräsentationsbauten einer klassischen Römerstadt wie z. B. ein Forum, Therme und eine Basilika besaß. Die Straßenzüge an der Peripherie verliefen wohl eher unregelmäßig. Im Zentrum vermutet man hingegen ein rasterartig angelegtes, durch zwei Hauptstraßen, decumani und cardines, gegliedertes Straßennetz. Über Art und Aussehen der Wohngebäude liegen bislang ebenfalls nur wenige Befunde vor, da keines der antiken Gebäude vollständig freigelegt werden konnte. Baureste aus der Zeit zwischen 1. und 4. Jahrhundert n. Chr. wurden nur am Rande oder durch Sondierungsschnitte erfasst, nur wenige ihrer Räume konnten umfassend dokumentiert werden. Näher bekannt sind nur das 1966/1967 am Domplatz untersuchte sogenannte Perystilhaus, eine Stadtvilla mit straßenseitigen Portikus im Toskanatrakt der Alten Residenz, zwei 1988/1989 entdeckte Häuser im Hof des Kapitelhauses und ein Gebäude im Nordtrakt der Neuen Residenz (untersucht 1998–2000 und 2003–2004).[8]

Zur Blütezeit der Stadt, zwischen dem 1. und 2. Jahrhundert nach Christus, lebten dort etwa 4000 Menschen. Sie verfügte über einige großzügig angelegte Plätze und an der heutigen Kaigasse über einen repräsentativen Tempelbau zu Ehren des Gottes Asklepios (beim Areal des Hotels Kasererbräu). Die gut ausgestatteten Wohnhäuser im Bereich um den heutigen Dom waren mit qualitätvollen Mosaikböden ausgelegt, sie verfügten teils über Hypokaustheizungen und mehrräumige Badeanlagen. Eine Amphore, die auf dem Mozartplatz entdeckt wurde, enthielt Reste von 24 verschiedenen Meeresfischen und einigen Krebsarten. Große Mengen von Austernschalen, die im Bereich der Altstadt gefunden wurden, weisen auf gute und regelmäßige Fernhandelsverbindungen hin. Von der heutigen Bischofsresidenz bis zum Bürgerspital St. Blasius‎‎ erstreckte sich ein ausgedehntes Handwerkerviertel, in dem unter anderem Tongeschirr, Ziegel und Mosaiken produziert wurden. Dass auf dem Areal des Furtwänglerparks zur Römerzeit ein Handwerksviertel lag, war bereits seit langem bekannt. Seine damaligen Bewohner lebten direkt an ihrem Arbeitsplatz. Auch dort wurden Reste von Wohnhäusern mit Fußboden- und Wandheizungen freigelegt, dicht daneben Werkstätten und Feuerstellen. Den gefundenen Resten nach zu urteilen dürften hauptsächlich Metall, Leder und Ton verarbeitet worden sein. Der Festungsberg wurde vielleicht auch damals schon von einem Wehrbau oder Kastell gesichert. Im Verlauf umfangreicher Grabungen konnte dort eine Mauer aus der Zeit des Kaisers Aurelian freigelegt werden.

Denkmalschutz

Im Furtwänglerpark, der Kaigasse, der Franziskanergasse und am Max Reinhardt-Platz beispielsweise sind Funde unter Denkmalschutz gestellt (Municipium Iuvavum).

Literatur

  • Heinz Dopsch, Robert Hoffmann: Geschichte der Stadt Salzburg. Verlag Anton Pustet, Salzburg/ München 1996, ISBN 3-7025-0340-4, S. 28–71.
  • Johann Baptist Keune: Iuvavum. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band X,2, Stuttgart 1919, Sp. 1349–1355.
  • Wilfried K. Kovasckovics: Römische Wohnhäuser in Iuvavum/Salzburg. In: Peter Scherrer (Hrsg.): Domus, das Haus in den Städten der römischen Donauprovinzen. Akten des 3. internationalen Symposiums über römische Städte in Noricum und Pannonien (= Österreichisches Archäologisches Institut, Sonderschriften. Band 44). Wien 2008, ISBN 978-3-900305-52-9, S. 31–52.
  • Clemens Hutter: Iuvavum – Alltag im römischen Salzburg, Verlag Anton Pustet, Salzburg, 2012.
Commons: Iuvavum  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. Hutter 2012, S. 23,De Gruyter, Namensforschung, 2. Teilband, Dopsch, 1996, S. 17.
  2. Hutter 2012, S. 24, die naturalis historia 3,146, bezeichnet Iuvavum als oppidum Claudium; dazu Dopsch, Hoffmann, Geschichte der Stadt Salzburg. S. 40–42.
  3. Salzburg Geschichte Kultur
  4. Dazu Dopsch, Hoffmann, Geschichte der Stadt Salzburg. S. 39–40. So auch allgemein der kurze Überblick zum keltischen Städtewesen bei Alexander Demandt, Die Kelten, München 2007, S. 68–72, hier S. 70.
  5. 1 2 Fritz Moosleitner: Die Zeit der römischen Herrschaft. In: EuRegio Salzburg-Berchtesgadner Land-Traunstein (Hrsg.): Heimat mit Geschichte und Zukunft. Trostberg 2004, S. 12–17.
  6. Eugippius, Vita sancti Severini 13–14. Dazu Dopsch/Hoffmann: Geschichte der Stadt Salzburg. S. 66–68.
  7. Juvavum (The Catholic encyclopedia)
  8. Wilfried K. Kovascovics: 2008, S. 32–33.