unbekannter Gast
vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Aspach (Oberösterreich)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Aspach enthält die 11 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Aspach im Bezirk Braunau am Inn.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

Datei hochladen
Pfarrhof und Brückengang
ObjektID: 57976
Marktplatz 1
Standort
KG: Aspach
Datei hochladen Bräugasthof Zwink - Bleckenwegner
ObjektID: 46633
Marktplatz 2
Standort
KG: Aspach

Datei hochladen
Ehemaliges Nebengebäude des Braugasthofes Hofmann/ Stiblersaal
ObjektID: 104423
Marktplatz 8
Standort
KG: Aspach

Datei hochladen
Marktgemeindeamt, ehem. Braugasthof Hofmann
ObjektID: 67622
Marktplatz 9
Standort
KG: Aspach
Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 104430
bei Mettmacher Straße 1
Standort
KG: Aspach
Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 104427
Mettmacher Straße, Friedhof
Standort
KG: Aspach

Datei hochladen
Kath. Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt und ehemaliger Kirchhof
ObjektID: 57975

Standort
KG: Aspach
Die Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt wurde bereits 1074 erwähnt. Der Sakralbaus war ursprünglich eine romanische Pfeilerbasilika, in der Gotik erfolgte eine Umgestaltung und Vergrößerung. 1476 Neubau des Chores und des Südturmes, das Langhaus ist heute dreischiffig und fünfjochig, der Chor ist breiter als das Mittelschiff und mit 3/8 Schluss ausgestattet, wobei die gotischen Rippen entfernt wurden. Das Gewölbe ist teilweise mit Akanthus- und Bandwerkstuck von Hans Hennervogel überzogen, datiert auf 1718. Beim spätgotischen Turm im südlichen Chorwinkel sind die beiden oberen Geschosse ins Achteck übergeführt, der hohe Doppelzwiebelhelm ist von 1936. Für den 1777 geschaffenen Tabernakel am Hochaltar war Johann Peter Schwanthaler d.Ä. verantwortlich. In der Sebastianskapelle befindet sich ein Altar von 1643, das Altarbild ist eine Kopie des Gemäldes des Hans von Achen in der Münchner Michaelskirche. Etliche Werke in der Kirche sind der Bildhauerfamilie Zürn nahestehend. Der Altar der 1514 errichteten Annakapelle ist von 1676 und eine Schöpfung des Thomas Schwanthalers. Die Gruft befindet sich unter den beiden östlichen Jochen des südlichen Seitenschiffs.[2]
Datei hochladen Burgstall Gründelsberg und Hügelgräberfeld
ObjektID: 46029
Gründelsberg
Standort
KG: Obermigelsbach

Anmerkung: Die Koordinaten beziehen sich auf GSt Nr. 456/1


Datei hochladen
Sogenannte Rote Kapelle
ObjektID: 104434
Kappeln
Standort
KG: Obermigelsbach
Datei hochladen Ehemalige Mühle
ObjektID: 104449
Am Spitzberg 1
Standort
KG: Wildenau

Datei hochladen
Schloss Wildenau
ObjektID: 38528
Schlosshof 1
Standort
KG: Wildenau
Hauptartikel: Schloss Wildenau
f1

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Aspach  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Dehio-Handbuch Oberösterreich. 3. Auflage. Anton Schroll & Co, Wien 1958, S. 2728.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.