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vom 05.07.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Margarethen im Burgenland

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Margarethen im Burgenland enthält die 21 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der burgenländischen Marktgemeinde Sankt Margarethen im Burgenland.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 26838

seit 2014

Am alten Bahnhof 2
Standort
KG: St. Margarethen
Von Architekt Roland Rainer 1957 als eigenes Wochenendhaus errichtet. Bei diesem Bauwerk zeigte der Naturliebhaber Rainer auf beispielhafte Art und Weise wie es mit der örtlichen Vegetation eins zu werden scheint.[2]

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Bildhauerunterkünfte/Bildhauerhaus
ObjektID: 26839

seit 2016

Am Alten Bahnhof 3
Standort
KG: St. Margarethen
Das Bildhauerhaus wurde von 1965 bis 1967 nach Plänen des Architekten Johann Georg Gsteu für das Bildhauersymposion St. Margarethen errichtet. Die niedrige Rechteckkonstruktion besteht aus teilweise vom Vorgängerbau erhaltenem Bruchsteinmauerwerk (Sandstein) sowie Beton. Im Inneren wurden Klinkerziegel für Fußböden und aus Zwischenwänden hervortretend als Ablagen für Küche und Sanitärräume verwendet. Das weit auskragende Flachdach schützt das Haus vor direkter Sonneneinstrahlung und bildet einen überdachten Umgang.[3]
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ObjektID: 26799
Hauptstraße 161
Standort
KG: St. Margarethen
Ein zweigeschoßiger Bau mit einem Konsolerker aus dem 17./18. Jahrhundert, dessen Bausubstanz mittelalterlich ist.
Datei hochladen Rathaus/Gemeindeamt und Hauskapelle
ObjektID: 26798
Hauptstraße 20
Standort
KG: St. Margarethen
Ein eingeschoßiger Bau mit einer Kernsubstanz aus der Barockzeit.
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ObjektID: 26800

seit 2012

Hauptstraße 173
Standort
KG: St. Margarethen
Ein zweigeschoßiger Bau mit einem dreiachsigen Laubengang. An der traufseitigen modernisierten Fassade ein Doppelfenster mit einem Madonnenrelief.
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ObjektID: 26793
Jägerhaus 1
Standort
KG: St. Margarethen
Ein zweigeschoßiger barocker Bau mit abgewalmten Satteldach.

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Kath. Pfarrkirche, hl. Johannes d. Täufer
ObjektID: 26772
Kirchengasse 22
Standort
KG: St. Margarethen
Eine gotische Kirche, die urkundlich 1436 erwähnt wurde, 1683 und 1745 schwere Brandschäden erfuhr und 1959/60 nach Plänen von Robert Kramreiter erweitert wurde.

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Karner
ObjektID: 26790
Kirchengasse 22
Standort
KG: St. Margarethen
Ein sechseckiger Bau mit einem steinernen Pyramidenhelm aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts.
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ObjektID: 26794
Kirchengasse 22
Standort
KG: St. Margarethen
Ein langgezogener mehrstufiger Bau.
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ObjektID: 26765

Standort
KG: St. Margarethen
Ein langgezogener mehrstufiger Bau.

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Figurenbildstock, Ecce Homo
ObjektID: 26852
Margarethener Straße
Standort
KG: St. Margarethen
Ein Pfeiler mit Reliefs, die die Leidenswerkzeuge darstellen und der in der Kartusche des Volutenkapitells mit 1669 datiert ist. Darauf eine neuzeitliche Halbfigur des Schmerzensmanns mit Sockel, die 1960 datiert ist.
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ObjektID: 26842

Standort
KG: St. Margarethen
Die Dreifaltigkeitssäule wurde von Dorfbewohnern im Jahr 1919 errichtet.
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ObjektID: 26843

Standort
KG: St. Margarethen
Ein quadratischer Pfeiler mit einem Pyramidenhelm aus dem 17. Jahrhundert.
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ObjektID: 26845

Standort
KG: St. Margarethen
Ein quadratischer Pfeiler mit einer Pietà-Steinfigur.
Datei hochladen Figurenbildstock, Guter Hirte, sogen. Lampelkreuz
ObjektID: 26846
Margarethener Straße
Standort
KG: St. Margarethen
Am Sockel mit der Figurengruppe Pietà und auf einer toskanischen Säule der Gute Hirte.
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ObjektID: 26847

Standort
KG: St. Margarethen
Ein kleiner neogotischer Giebelbau mit vier Ecktürmchen aus dem Jahr 1856.
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ObjektID: 26848

Standort
KG: St. Margarethen
Ein kleiner Giebelbau mit Steinplattendach aus der Mitte des 17. Jahrhunderts und einem angebauten Bildstock aus dem Jahr 1662. Die zwei Steinfiguren auf dem Bildstock stelle die Heiligen Sebastian und Florian dar.
Datei hochladen Flur-/Wegkapelle, Kreuzkapelle
ObjektID: 26849

Standort
KG: St. Margarethen
Ein kleiner Giebelbau, datiert 1751, und südseitig ein Tabernakelpfeiler, datiert mit 1694.

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Koglkapelle, Pestkapelle, Rosalienkapelle
ObjektID: 26850

Standort
KG: St. Margarethen
Ein weithin sichtbarer einfacher Giebelbau auf dem Ruster Höhenzug aus dem Jahr 1713. Ehemals hatte sie die Funktion einer Pestkapelle und ist aktuell als Heimkehrergedächtnisstätte eingerichtet.

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Römersteinbruch
ObjektID: 130117

seit 2016


Standort
KG: St. Margarethen
f1

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Skulpturenlandschaft in St. Margarethen
ObjektID: 130118

seit 2016


Standort
KG: St. Margarethen
f1

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Margarethen im Burgenland  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 7. Juni 2017.
  2. Architekturlexikon: Roland Rainer; abgerufen am 30. Juli 2014
  3. bildhauerhaus.at
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.