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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Georgen am Walde

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Georgen am Walde enthält die 2 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte in St. Georgen am Walde.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Datei hochladen Wimmer-Kapelle
ObjektID: 78350
neben Schanzberg 1
Standort
KG: St. Georgen am Walde
Die Kapelle wurde vom damaligen Bäckermeister und Bürgermeister 1874 in Ober St. Georgen 15 erbaut. Bei der Restaurierung 2004 wurde ein sehr schönes Gewölbe freigelegt.

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Kath. Pfarrkirche Hl. Georg
ObjektID: 1763
Sankt Georgen am Walde
Standort
KG: St. Georgen am Walde
St. Georgen wurde in der Stiftungsurkunde von Kloster Waldhausen 1147 erstmals urkundlich erwähnt. Die im gotischen Stil erbaute Kirche wurde in drei Zeitabschnitten erbaut, wobei das Presbyterium aus dem 11. Jahrhundert, das Mittel- und linke Seitenschiff im 13. oder 14. Jahrhundert errichtet wurden. Das Gebäude ist gewölbt, jedoch nicht mit Rippen und Pfeilern überladen. Man vermutet, dass die Ortschaft bereits zu Anfang des 4. Jahrhunderts entstanden ist, nämlich zur Zeit der diokletianischen Christenverfolgung. Unter Druck von unausgesetzten und qualvollen Martern dürften Christen die Donau, die Grenze des Römischen Reiches, überschritten und landeinwärts in nördlich gelegenen, damaligen Urwäldern Schutz gesucht haben.[2]

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Quellen

  • Peter Adam, Beate Auer, Susanne Bachner, Brigitta Fragner, Ulrike Knall-Brskovsky, Anna Piuk, Franz Peter Wanek, Monika Wiltschnigg: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band I, Mühlviertel, 1. Auflage, Verlag Berger & Söhne, Ferdinand, 2003, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3-85028-362-3
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Georgen am Walde  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Pfarrkirche St. Georgen am Walde. Abgerufen am 18. November 2012.
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.