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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Thomas am Blasenstein

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Thomas am Blasenstein enthält die 6 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte in St. Thomas am Blasenstein.[1]

Bei der Verfassung der Beschreibungen der einzelnen Objekte wurden im Wesentlichen die Informationen der Homepage von St. Thomas am Blasenstein[2] verwendet.

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Kath. Pfarrkirche Hl. Apostel Thomas
ObjektID: 21506
Markt 2
Standort
KG: St. Thomas am Blasenstein
Die erste urkundliche Erwähnung in einer Waldhausner Urkunde erfolgte 1331 oder 1335, wobei in dieser Zeit die bestehende Kapelle durch eine Kirche ersetzt und Pfarrrechte verliehen wurden. Mit der Errichtung einer großen Kirche um 1400 soll auch der alte Pfarrhof entstanden sein. Die Kirche wurde 1977 bis 1985 innen und außen gründlich renoviert.
BW Datei hochladen Anlage Riglmühle (Wohnhaus mit Mühle, Säge, Wirtschaftsgebäude und Backhaus)
ObjektID: 78388
Untermaseldorf 13
Standort
KG: St. Thomas am Blasenstein
Mehrteilige Gebäudegruppe aus dem 18. und 19. Jahrhundert bestehend aus einem Wohnhaus, einer Mühle, einer Säge, einem Wirtschaftsgebäude und einem Backhaus. Das Wohnhaus ist barockisiert und enthält Riemlingdecken.

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Forst-/Jagdhaus/Forstamtsgebäude, Meierhof der Ruine Klingenberg
ObjektID: 21508
Untermaseldorf 7
Standort
KG: St. Thomas am Blasenstein
Das Forsthaus befindet sich etwa 15 Gehminuten westlich der Burgruine Klingenberg. Das Gebäude trägt die Jahreszahlen 1655 und 1956, ist bewohnt und saniert.
Datei hochladen Aufbahrungshalle, ehem. hl. Kreuz- oder Jakobs-Kapelle
ObjektID: 78367
St. Thomas
Standort
KG: St. Thomas am Blasenstein
1340 urkundlich erwähnt und 1786 bis auf die Grundmauern geschleift. 1909 als Aufbahrungshalle über dem Fundament erbaut.

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Ruine Klingenberg
ObjektID: 21509
St. Thomas
Standort
KG: St. Thomas am Blasenstein
Die ehemalige Höhenburg wurde im 11. Jahrhundert von den Herren von Perg erbaut und bewohnt. Seit 1782 gehört die Burg dem Domkapitel Linz. 1855 stürzte ein Teil des Bergfrieds ein.
Hauptartikel: Burgruine Klingenberg
Datei hochladen Burgruine Saxenegg
ObjektID: 21504
St. Thomas
Standort
KG: St. Thomas am Blasenstein
Die ehemalige Höhenburg wurde 1297 erstmals urkundlich erwähnt. Von der heute im Wald liegenden Anlage sind nur mehr Mauerreste erhalten, insbesondere die hoch aufragende Nordmauer des Bergfrieds.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Thomas am Blasenstein  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur

  • Peter Adam, Beate Auer, Susanne Bachner, Brigitta Fragner, Ulrike Knall-Brskovsky, Anna Piuk, Franz Peter Wanek, Monika Wiltschnigg: Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Oberösterreich. Band I, Mühlviertel, 1. Auflage, Verlag Berger & Söhne, Ferdinand, 2003, herausgegeben vom Bundesdenkmalamt, ISBN 3-85028-362-3

Einzelnachweise

  1. 1 2 Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 8. Juni 2017.
  2. Homepage von St. Thomas am Blasenstein
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.