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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Johann im Pongau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Johann im Pongau enthält die 14 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde St. Johann im Pongau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung

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Arthurstollen mit prähistorischem Bergbau und Wasserschloss
ObjektID: 24837

Standort
KG: Einöden
Im 1907 angeschlagenen Arthurstollen wurden 3700 Jahre alte prähistorische Abbauspuren gefunden, die tiefsten weltweit aus dieser Zeit. Das ehemalige Wasserschloss (Lage) des auch als Zuleitung des Arthurwerks genutzten Stollens aus den 1920er Jahren dient als Informationsraum für Besucher.
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ObjektID: 24738
bei Liechtensteinklammstraße 128
Standort
KG: Plankenau
Gemauerte Kapelle. Innen: drei rundbogige Bilder, Geburt Christi (18. Jahrhundert), Verkündigung des Herrn und Anbetung der Könige (19. Jahrhundert).

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Burgstall Plankenau
ObjektID: 24774

seit 2013


Standort
KG: Plankenau
Hauptartikel: Burg Plankenau
f1
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ObjektID: 24703
Bahnhofstraße 11
Standort
KG: Reinbach

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Fußgängerbrücke Vormarktbrücke
ObjektID: 74962

Standort
KG: Reinbach

Anmerkung: Die 1914–1915 erbaute Vormarktbrücke verbindet die Katastralgemeinden Reinbach und St. Johann im Pongau über die Salzach.


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Inschrifttafel
ObjektID: 24668
Ing.-Ludwig-Pech-Straße 10
Standort
KG: St. Johann im Pongau
f1

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Wohnhaus der Gemeinde
ObjektID: 24704
Pöllnstraße 1
Standort
KG: St. Johann im Pongau
Das dreigeschoßige Wohnhaus wurde 1927 errichtet.
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ObjektID: 24716

Standort
KG: St. Johann im Pongau
Die Kapelle stammt aus dem 18./19. Jahrhundert. Innen mit flachbogigem Tonnengewölbe, Ölbild auf Leinwand mit dem Martyrium des hl. Sebastian, Rocaillerahmen; weitere Bilder Peregrin, hl. Rochus, Johann von Nepomuk, Johann und Paulus; Gitter mit Spiralen und Lindenblättern.

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Flur-/Wegkapelle
ObjektID: 24722

Standort
KG: St. Johann im Pongau
Gemauerte Kapelle mit Pyramidenschindeldach. Rotmarmorne Mensa, Ölbild auf Holz Kreuzigung Christi mit den Schächern, Maria mit den Frauen und würfelnde Soldaten. Oft übermaltes Bild aus dem 16. Jahrhundert. Eisengitter mit Spiralen und Lindenblättern aus dem 17. Jahrhundert. Außen Ölbild auf Holz Geburt Christi.

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Kath. Pfarrkirche hll. Johannes d. T. und Evangelist
ObjektID: 24597

Standort
KG: St. Johann im Pongau
Neugotische Kirche, aufgrund ihrer Bauweise im Volksmund auch Pongauer Dom genannt.

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Ev. Pfarrkirche, Karner, Annakapelle
ObjektID: 24605

Standort
KG: St. Johann im Pongau
Die Annakapelle wurde 1301 erbaut und nach einer Erneuerung 1520 von Bischof Berthold Pürstinger geweiht. Der frühere Altarstein soll die Jahreszahl 1301 getragen haben. Die Kapelle hat ein Netzrippengewölbe sowie spitzbogige Fenster.
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ObjektID: 24667
bei Ing.-Ludwig-Pech-Straße 1
Standort
KG: St. Johann im Pongau
Gebirgsjäger aus dem Ersten Weltkrieg, 1925 von Georg Leisek geschaffen

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Fußgängerbrücke Vormarktbrücke
ObjektID: 24709

Standort
KG: St. Johann im Pongau
Die 1914–1915 erbaute Vormarktbrücke verbindet die Katastralgemeinden Reinbach (siehe dort) und St. Johann im Pongau über die Salzach.
Datei hochladen Römische Fundzone Urreiting
ObjektID: 118754
Gschlößl
Standort
KG: Urreiting
1937 wurde auf einem Grundstück des Oberschwarzmayergutes ein römischer Schubschlüssel mit angegossenem Bronzegriff (in Form eines Löwenkopfes) gefunden. Bodenuntersuchungen erbrachten zwei voneinander getrennte Gebäude. Eines davon konnte freigelegt werden (Steinbau, Ausmaße 7,0 × 25,5 m). Die weiteren römischen Gebäude dürften unter den Häusern des Weilers Urreiting liegen.

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in St. Johann im Pongau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.