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vom 29.06.2017, aktuelle Version,

Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schwarzach im Pongau

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schwarzach im Pongau enthält die 8 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Schwarzach im Pongau.[1]

Denkmäler

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
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ObjektID: 24516
Brauhausgasse 21
Standort
KG: Schwarzach I
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ObjektID: 24519
bei Dr. Franz-Hainstraße 2
Standort
KG: Schwarzach I
Das Kriegerdenkmal nahe der Bundesstraße stammt aus dem Jahr 1955.

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Ehem. Missionshaus
ObjektID: 24517
Kard. Schwarzenbergstraße 2
Standort
KG: Schwarzach I
1741–1839 Missionshaus der Benediktiner der Universität Salzburg.[2] 1844 Ansiedlung der Barmherzigen Schwestern (Töchter der Christlichen Liebe) vom hl. Vinzenz von Paul (in Schwarzach, 1863 Mutterhaus in Salzburg-Mülln). Heute Sitz der Betriebsgesellschaft des Krankenhauses der Vizentinen.
BW Datei hochladen Denkmal für Friedrich Fürst Schwarzenberg
ObjektID: 24518
bei Kard. Schwarzenbergstraße 3
Standort
KG: Schwarzach I
Das Denkmal steht vor dem neuen Krankentrakt des ehemaligen Missionshauses.

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Schloss Schernberg
ObjektID: 24528
Schernberg 1
Standort
KG: Schwarzach I
Burg Schernberg 1193 urkundlich, bis 1550 zum Schloss umgebaut. 1845 von Fürsterzbischof Friedrich von Schwarzenberg gekauft, zuerst Brauerei, dann ab 1850 Kranken- und Versorgungsanstalt unter Obhut der Barmherzigen Schwestern (Töchter der Christlichen Liebe) vom hl. Vinzenz von Paul. Heute Behinderteneinrichtung St. Vinzenz-Heim der Vizentinen.
Datei hochladen Friedhofskapelle und -mauer
ObjektID: 24514
St. Veiterstraße 5
Standort
KG: Schwarzach I
Der Friedhof erstreckt sich nördlich der Pfarrkirche in ausgeprägter Hanglage. Die Kapelle ist ein spätbarocker Bau mit Satteldach und kleinem Dachreiter.

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Kath. Pfarrkirche, Vikariatskirche, Spitalskaplaneikirche zur unbefleckten Empfängnis Mariae
ObjektID: 24513
St. Veiterstraße 6
Standort
KG: Schwarzach I
Die Pfarrkirche wurde 1736 im Stil des Frührokoko erbaut. Das einschiffige Gebäude weist eine vorschwingende Westfassade und einem Turm an der Chorostseite auf. Nach einem Brand im Jahr 1981 wurde sie nach Plänen von Clemens Holzmeister wieder errichtet und erhielt an ihrer Südseite einen zweigeschoßigen Erweiterungsbau. Die barocke Innenausstattung (Säulenhochaltar, Seitenaltäre, Kanzel) musste nach dem Brand restauriert und ergänzt werden.
BW Datei hochladen Kruzifix/Kreuz
ObjektID: 24543
bei Schloss-Schernbergstraße 16
Standort
KG: Schwarzach I

Legende

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse
  Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Schwarzach im Pongau  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. 1 2 Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 23. Juni 2017.
  2. Friederike Zaisberger: Geschichte Salzburgs. Reihe Geschichte der österreichischen Bundesländer, Oldenbourg Verlag, 1998, ISBN 978-348656351-1, Kapitel Die kirchliche Organisation, Abschnitt Orden und Stifte, S. 151
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.