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vom 30.06.2017, aktuelle Version,

Rainbach im Innkreis

Rainbach im Innkreis
Wappen Österreichkarte
Wappen von Rainbach im Innkreis
Rainbach im Innkreis (Österreich)
Rainbach im Innkreis
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Schärding
Kfz-Kennzeichen: SD
Fläche: 24,41 km²
Koordinaten: 48° 27′ N, 13° 32′ O
Höhe: 371 m ü. A.
Einwohner: 1.477 (1. Jän. 2017)
Postleitzahlen: 4791, 4776
Vorwahl: 07716
Gemeindekennziffer: 4 14 15
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rainbach im Innkreis 50
4791 Rainbach im Innkreis
Website: www.rainbach-innkreis.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Gerhard Harant (FPÖ)
Gemeinderat: (2015)
(19 Mitglieder)
8
7
4
8  7  4 
Von 19 Sitzen entfallen auf:

Lage der Gemeinde Rainbach im Innkreis im Bezirk Schärding
Altschwendt Andorf Brunnenthal (Oberösterreich) Diersbach Dorf an der Pram Eggerding Engelhartszell Enzenkirchen Esternberg Freinberg Kopfing im Innkreis Mayrhof Münzkirchen Raab Rainbach im Innkreis Riedau Sankt Aegidi St. Florian am Inn St. Marienkirchen bei Schärding St. Roman St. Willibald Schardenberg Schärding Sigharting Suben Taufkirchen an der Pram Vichtenstein Waldkirchen am Wesen Wernstein am Inn Zell an der Pram Oberösterreich Lage der Gemeinde Rainbach im Innkreis im Bezirk Schärding (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Rainbach im Innkreis ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Schärding im Innviertel mit 1477 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Schärding.

Geografie

Rainbach im Innkreis liegt auf 371 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 9,4 km, von West nach Ost 5,3 km. Die Gesamtfläche beträgt 24,5 km². 20,8 % der Fläche sind bewaldet, 71,8 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung

Das Gemeindegebiet umfasst folgende 18 Ortschaften (Einwohner Stand 1. Jänner 2015[1]):

  • Erledt (12)
  • Haselbach (73)
  • Hauzing (272)
  • Hingsham (190)
  • Höcking (94)
  • Höretzberg (146)
  • Kapfham (6)
  • Korneredt (40)
  • Ortenholz (10)
  • Pfaffing (136)
  • Rainbach im Innkreis (158)
  • Randolfing (46)
  • Salling (51)
  • Sinzing (53)
  • Steinberg (31)
  • Sumetsrad (102)
  • Weizenau (10)
  • Wienering (75)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Edermaning, Grünberg, Rainbach und Wienering.

Einwohnerentwicklung

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1457 Einwohner, 2001 dann 1493 Einwohner. Im Oktober 2013 waren 1503 Einwohner registriert.[2]

Wappen

Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: „In Grün ein blauer, golden bordierter, schräglinker Wellenbalken, begleitet nach der Figur von zwei goldenen Schlüsseln mit abgewendeten Bärten und Griffen in Vierpaßform.“ Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb-Blau.

Geschichte

Seit Gründung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1779 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals Innbaiern) zu Österreich. Während der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgültig zu Oberösterreich.

Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik

Bürgermeister
  • bis 2009 Alois Gimplinger (ÖVP)
  • 2009–2015 Alois Boxrucker (ÖVP)
  • seit 2015 Gerhard Harant (FPÖ)

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Kath. Pfarrkirche hl. Petrus in Rainbach im Innkreis
  • Katholische Pfarrkirche Rainbach im Innkreis
  • Rainbacher Evangelienspiele: Seit dem Jahr 2004 finden die Evangelienspiele jährlich statt. Im ersten Jahr unter dem Titel Passion aufgeführt, etablieren sich diese Spiele stetig im Kulturkalender.
  • Auf dem Gemeindegebiet liegen die Burgställe Sumetsrad und Steinberg.

Freizeit

  • Erlebnisfreibad

Persönlichkeiten

  Commons: Rainbach im Innkreis  – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Statistik Austria, Bevölkerung am 1.1.2015 nach Ortschaften
  2. Zahlen und Fakten der Gemeinde Rainbach im Innkreis, abgerufen am 28. Mai 2014